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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 08. Aug 2009, 13:24:13 
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Registriert: 20. Jul 2009, 16:16:42
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Wie ich ja schon erzählt habe, möchte ich später in den heilpädagogischen Bereich des Therapeutischen Reitens gehen bzw. auch ergotherapeutisch arbeiten. Mein einer Isi ist sehr lieb zu Kindern und daher mache ich mir da keine Gedanken für später.

Ab und zu überlege ich aber, inwieweit ich privat mit ihm dann noch arbeiten kann.
Sprich wie weit kann ich reiterisch erreichen (auch in Hinblick auf Turniere), wenn gleichzeitig auch Kinder auf ihm reiten lernen (oder auch einfach so auf ihm reiten)?
Inwieweit wird er noch auf Hilfen sensibel reagieren, wenn Kinder erst die Hilfengebung auf ihm erlernen und sich nun ja auch erstmal ausprobieren müssen?
Inwieweit widersprechen sich manche Ausbildungswege mit dem Therapeutischen Reiten (Bsp: Zirkuslektionen eventuell nicht empfehlenswert, da es zu Verwirrungen kommen kann im Umgang mit Kindern - eventuelle Gefahren z.B. beim spanischen Schritt --> durch unbewusstes Signal Gefahr getreten zu werden)

Versteht ihr was ich meine?
Ich möchte halt nicht, dass mein Pferd ausschließlich Anfänger auf dem Rücken hat und möchte ihn auch gleichzeitig noch etwas fördern bzw. auch ein Ausgleichsprogramm bieten. Aber manchmal denke ich halt, dass sich das dann alles widerspricht und ich auf Dauer nicht viel erreichen werde mit ihm.

Habt ihr vielleicht ähnliche Gedanken oder Erfahrungen mit euren Pferden? Muss man gewisse Sachen einfach akzeptieren? Oder sich für einen Weg/Richtung entscheiden?

Fragen über Fragen.... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 08. Aug 2009, 15:18:53 
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Hallo,
auch meine Pferde gehen Spanischen Schritt, Komplement und ähnliches. Die meißten Kindern sind immer sehr neugirig wenn wir wieder auf Lehrgang waren, was sie jetzt alles können. Genau wie du hatte ich anfangs Bedenken, gerade da mein Hafi und der Knabbi es wirklich lieben etwas zu zeigen.
Bei den Größeren lasse ich bewußt von den Kindern das Signal zum Spanischen Schritt geben, damit sie wissen, wohin der Fuß geht. Und ich passe auf und kläre auf, warum eine Gerte nicht unbedingt vorne am Bein angesetzt werden soll.
Seit her, hat keines meiner Pferde das Signal falsch verstanden, worüber ich sehr glücklich bin.
Zum Thema Turniere, bin früher sehr aktiv auf Turnieren gewesen, aber jetzt möchte ich es auch für mich nicht mehr. Und ich denke mir bei den Pferden, sie leisten so eine tolle Arbeit unter der Woche, sie müssen nicht auch am WE Turnierstreß aushalten.
Was aber nicht bedeutet, dass wir nicht auf Orientierungsritte, Lehrgänge oder ähnliches gehen. Halt alles im gemütlichen Rahmen, und sie haben immer wieder Spaß dabei.
Zum Ausbildungsstand, alle meine Pferde sind auch nach sechs Jahren Arbeit immer noch sehr fein im Maul, aktiv in der Rückentätigkeit und werden nachwievor immer wieder aufs neue motiviert.Und darauf bin ich sehr stolz, auch wenn neben der eigentlichen Therapiearbeit, auch sehr viel Trainingszeit für die Pferde ansteht, deswegen bin ich auch hauptberuflich tätig. Denke gerade fein gerittene und ausgebildete Pferde können wirklich was bei den Klienten bewirken.
LG
Simone

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Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 11. Aug 2009, 11:15:15 
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das macht mir ja mut, dass er nicht absolut abstumpfen wird (jedenfalls wenn ich ihn selber immer noch reiten werde, was ich natürlich machen werde). ;-)
und wegen den turnieren: ich war noch nie so ein absoluter turnierreiter von daher habe ich da ja auch keine hohen ansprüche. aber so ab und an ist es doch immer ganz nett... =)


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 12. Aug 2009, 20:14:06 
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Beiträge: 535
Wohnort: Gannertshofen/ Iller
Das freut mich,
und Mut braucht man/frau in unserer Arbeit!
Viele liebe Grüße
Simone


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 13. Aug 2009, 16:11:09 
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Beiträge: 27
Wohnort: Rimsting
Hallo Ihr,

ich lass meine 3 Pferde in unserer kleinen und sehr feinen "Reitschule" www.pferdewelt-mesnerhof.de als "Schulpferde" gehen und nutze 3 "Schulpferde" in der Therapie. 2 Pferde gehen auch auf Turniere, alle Pferde können bei Ralleys oder Ponyspielen, Leonardiritten... gehen. Ich habe nicht die Zeit meine Therapiepferde ausreichen zu gymnastizieren und für mich ist es ganz hilfreich wenn die Reitlehrein ein Auge auf die Fitness hat. Bleibt immer noch genug Arbeit für mich. Ich werde aber mit bezogen in Entscheidungen, wer wen wie reitet. Die meisten Kinder und Anfänger reiten bei uns gebisslos. An der Longe binden wir aus. Bei einem Pferd nutzen wir im Unterricht ein Gebiss mit Anzügen..... MIt Spanischem Schritt gab es noch nie Probleme, ein Pferd ist einmal mit Kind drauf auf unser Podest gestiegen, dass einfach so am Rand stand. Als die Stute dritte Bein raufstellte haben wir Sie wieder runtergeschickt, war aber eher lustig als ein Problem.

LG!

Aus Bayern Katharina Alexandridis


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 16. Aug 2009, 10:26:45 
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Hallo!

Also, ich hab vier Pferde. Drei Erwachsene, die arbeiten und einen Youngster.
Zwei der Therapie/Schulpferde werden immer mal wieder in regelmäßigen Abständen von einem Profitrainer geritten.
Alle drei werden Freitzeit im Gelände geritten (um für deren "seelischen" Ausgleich zu sorgen), werden auf dem Platz gymnastiziert und trainiert und leben im Offenstall. Sie werden von mir und drei Mädels bewegt. Die Mädels müssen immer mal wieder entweder bei mir oder bei meinem Trainer eine Stunde nehmen, damit auch sie Pferde wirklich ordentlich reiten. Bis jetzt haben die Mädels sich auch immer an unsere Abmachungen gehalten - darum funktioniert das recht gut. Sie kennen meine Regeln und halten sich sehr daran. (Nicht rennen lassen, immer versammelt reiten, nichts aus der Hand, auf keinen Fall Leckerlies und ähnliches...)

Für mich, unsere Arbeit und meine Pferde ist das bis jetzt der beste Weg. Mein Trainer korrigiert die Unsitten, die mir nicht bewusst werden, bzw. hilft mir, wenn ich mal nicht recht weiter weiß.

Zudem fällt mir auf, dass meine Pferde immer zu wissen scheinen, wann sie arbeiten müssen. Und benehmen sich dann auch immer schon ganz anders. Wenn eines meiner Pferde den Spanischen Schritt könnte, ich wäre mir fast sicher, sie könnten unterscheiden, ob nun ein Behinderter versehentlich eine falsche Bewegung macht, oder ich von ihnen den Schritt fordere. Ich traue den Pferden zu, dass sie das unterscheiden können.
Allerdings finde ich deine Überlegung sehr gut und verantwortungsbewusst. Und dieser Gedanke ist echt eine Überlegung wert.
Dass meine Pferde auch von Normalos geritten werde, finde ich sehr wichtig. Denn sie müssen sich auch mal mit Menschen anlegen dürfen. Sie brauchen einfach auch die Auseinandersetzung. Damit sie dann wieder genug Geduld und Nerven für ihre wirklich schwere und anspruchsvolle Arbeit haben.

Also, für mich ist das ein sehr guter Weg so.

LG Claudia

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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 17. Aug 2009, 17:24:38 
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vielen dank für eure antworten. das bestärkt mich auch weiterhin viel mit meinen pferden zu arbeiten und zu wissen, dass bei entsprechender arbeit das auch wirklich bleibt! ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 10. Apr 2010, 16:29:31 
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Ich unterscheide bei meinen Pferden über die Ausrüstung, z. B. reite in der Regel nur ich selbst oder Helferinnen mit Gebiß, die Kinder alle gebißlos oder mit Halfter, das ist auch mit meiner Versicherung so abgemacht, obwohl wir ins Gelände gehen.
Allerdings konnte ich meinen alten Isländer nicht gut im tölt fördern, weil er dann echt "heiß" wurde und das wäre dann nicht gut zu kombinieren gewesen und so ganz zackige Stopps oder sowas - das geht auch nicht gut zusammen hab ich gemerkt, doch das passt eh nicht zu mir, hab auch selbst kein so gutes Gleichgewicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 10. Apr 2010, 19:38:13 
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Mailo hat geschrieben:
Ich unterscheide bei meinen Pferden über die Ausrüstung, z. B. reite in der Regel nur ich selbst oder Helferinnen mit Gebiß, die Kinder alle gebißlos oder mit Halfter, das ist auch mit meiner Versicherung so abgemacht, obwohl wir ins Gelände gehen. ...


Ja, bei mir ganz genau so. Vor allem aber glaub ich, machen die Pferde den Unterschied, ob ich unten (dabei) steh, oder sie ganz ohne mich geritten werden. Sobald ich auf dem Reitplatz oder wo auch immer mit dabei bin, bin ich die erste Person für sie. Durch die tägliche Arbeit mit ihnen hat sich das ganz von allein so ergeben, aber auch durch sehr, sehr viel Bodenarbeit und somit auch Dominanzarbeit.

LG

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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 11. Apr 2010, 10:42:50 
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Ich habe gehört, dass die Versicherungen einem "erlauben" können, gebisslos ins Gelände zu gehen, die StVO aber vorschreibt, dass das Pferd ein Gebiss trägt. Wenn bei einem Unfall Gutachter hinzugezogen werden müssen, würden diese in der Regel von der FN kommen, die wiederum dafür sprechen, dass das Pferd ein Gebiss hätte tragen müssen, um alle Gefahren auszuschließen. Wo kann man sich über sowas denn nun konkret erkundigen?


Mein Pony ist auch in der Lage zu unterscheiden, ob Klienten oder ich mit ihr umgehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 11. Apr 2010, 11:03:46 
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Das weiß unser "Chef vom Dienst", der Krischan!

Die ganze Geschichte hat mit "grob vorsetzlich" zu tun. Bei meiner Versicherung steht expliziet mit drin, dass auch gebissloses Reiten und reiten ohne Helm von der Haftung nicht ausgeschlossen ist.
Genauer steht das HIER . Da kannst du genaueres nachlesen.

Zum Thema, ob man gebisslos im Gelände reiten soll, darf, kann könnte man ja ewig diskutieren. Ich persönlich reite nicht ohne Gebiss im Gelände. Aber ich reite ohne Helm. Wenn ich Reitschüler oder Klienten auf dem Pferd habe, geht das Pferd so gut wie immer gebisslos (meist Sidepull, manchmal Halfter). Im Gelände hab ich aber dann als Pferdeführer den Führstrick mit dran. In der Halle oder Reitplatz reiten sie schon auch öfter mal ohne gebiss frei.

So wie ich das verstehe, sind das zwei paar Stiefel. Die Versicherung trägt bei deinem Beispiel sehr wohl die Kosten an Schäden dritter und so weiter.
Aber es kann dir evtl.vielleicht von seiten des Staates ein Verstoß gegen die StVO vorgeworfen werden, was dann mit einem Bußgeld belegt wird. So würde ich das sehen.

Aber fragen wir doch den *ruf* KRIIIISCHAAAAN!!!!! ;) :WINKE:


LG :mrgreen:


PS: Ich weiß, auf dem Foto mit dem weißen Pony schaut´s als zu kurz ausgebunden aus. Des täuscht auf dem Bild. Die Gummis wirken viel zu streng, sind sie aber nicht... *gg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 12. Apr 2010, 09:34:07 
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Wieder mal kann man das beim VFD gut erfahren, doch es gibt übelste Vorschriften in der StVO z. B. darf ein Pferd nur mit Steigergebiß zur Weide geführt werden usw. Die VFD versucht, an solchen Dingen einzuwirken, dass sie dem heutigen STand angepasst werden.
Gutachter sind jetzt auch schon vom VFD angefordert worden, die FN ist da nicht mehr alleiniger Vertreter unserer Interessen. Das ist aber noch selten, doch möglich.
Mailo


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 12. Apr 2010, 18:56:23 
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Mailo hat geschrieben:
.............. doch es gibt übelste Vorschriften in der StVO z. B. darf ein Pferd nur mit Steigergebiß zur Weide geführt werden usw. .........


Wie bitte??? Das ist schon echt extrem... Das wusste ich nicht.

Gut, dass es da sicher noch sehr, sehr viel gibt, von dem ich nix weiß. ;)

LG

PS: Bin schon lange beim VfD, weil ich grad das gut finde. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 26. Apr 2010, 01:49:15 
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Zitat:
Ich habe gehört, dass die Versicherungen einem "erlauben" können, gebisslos ins Gelände zu gehen, die StVO aber vorschreibt, dass das Pferd ein Gebiss trägt. Wenn bei einem Unfall Gutachter hinzugezogen werden müssen, würden diese in der Regel von der FN kommen, die wiederum dafür sprechen, dass das Pferd ein Gebiss hätte tragen müssen, um alle Gefahren auszuschließen. Wo kann man sich über sowas denn nun konkret erkundigen?


Das stimmt.

Falls irgendjemand irgendwelche Ansprüche an Dich geltend machen will, es also zum Streitfall vor Gericht kommt, dann urteilen die Richter oft nach "Gutachtern" und die sind noch sehr "pro Gebiß".

Ich denke, der VfD kennt sich da am Besten aus.


Joey, ohne Helm ist was, wofür sie Dich sofort rankriegen. Für jede Kopfverletzung, die mit Helm verhinderbar gewesen wäre, haftest Du als Reitlehrerin / Reittherapeutin. Weil Du nicht auf Helmpflicht bestanden hast..

Gibt es x Urteile zu.

Ich würde das (rein von der rechtlichen Seite her) nie so handhaben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Widersprüche in der Ausbildung eurer Pferde?
BeitragVerfasst: 26. Apr 2010, 08:48:57 
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Martina:
Bei manch meiner schwerstbehinderten Klienten ist es einfach unmöglich, einen Helm aufsetzen zu lassen.

LG

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