Hallo,
ich denke auch, für eine Rollstuhlgerechte Wohnung (was ja nur wenige sind) ist es sinnvoller, sich bei den Verbänden usw. Hilfe zu holen, hier bei uns gibts auch eine "Behindertenbeauftragte" (das ist tatsächlich der offizielle Name

, ich glaube, jede größere Gemeinde hat sowas, in kleineren macht das jemand anders (z.B. die Frauenbeauftragte) mit.
Also einfach mal bei der Stadtverwaltung anfragen.
Außerdem ist es zumindest hier so, daß der Staat einen Teil seiner "Sozialwohnungen" (also Wohnungen, die mit staatlichen Zuschüssen gebaut werden und in 1. Linie an einkommensschwächere Personen oder Familien gehen) "barrierefrei" baut. Die werden hier über das "Wohnungsamt" (heißt offiziell "Amt für Wohnungswesen") vermittelt. Da würde ich einfach mal nachfragen. Der Nachteil kann da sein (ist zumindest hier zum Teil so), daß man relativ viel "Trubel" um sich rum hat, gerade Familien mit vielen Kindern wohnen in diesen Wohnungen und es ist schonmal etwas lauter. Wenn man Wert auf Ruhe legt, kann es da schwierig werden.
Worauf noch achten ? hmm, vielleicht auf die Energiekosten, Gas und Strom und Öl wird ja immer teurer, Altbauten sind nicht so gut wärmegedämmt (meistens jedenfalls) und vielleicht sicherheitshalber mehr rechnen, als der Vormieter bezahlt hat.
Viele Grüße
Martina