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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Meine kleine Geschichte Verfasst: 07. Apr 2008, 09:15:55 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Also, dann will ich doch auch mal meinen werdegang erzählen
Wie mein Name schon verrät sitze ich im Rollstuhl. Ich habe seit meiner Geburt AMC, das ist eine Gelenkversteife.
Nun, alles fing an da war ich so ca. 6-7 Jahre alt. Meine Mutter und drei andere Mütter gründeten den Verein "Gemeinsam Leben Gemeinsam Lehrnen". Unsere Familien waren gut befreundet und deswegen trafen wir uns oft. Eine dieser Familien hatte zwei Pferde. Sie fuhren mit ihnen Kutsche und wenn wir bei ihnen waren durften wir immer mit fahren.
Irgendwann holten sie sich ein drittes, dieses mal aber ein Pony. Es dauerte nicht lange und sie stellten fest das Es einfach nicht für die Kutsche geeignet war. Sie fragten uns und die anderen Familen ob wir das Pony, Wendy, nicht als Reitbeteiligung haben wollen.
Es war ein kleines bockiges Pony. Ob wohl ich schon oft von ihr runter gefallen war, wollte ich immer wieder mit kommen. Wir wechselten immer wieder mit ihr den Stall (warum weis ich micht mehr  ). Aber irgendwann wurde es meiner Mutter zu bunt. Wendy wurde immer zickiger (kein wunder wenn 4 Familen an einem Pony rum machen  ). Als meine Mutter eines Tages auf die Koppel ging um sie zu holen. Drehte sich Wendy zu ihr rum und Galoppierte auf sie zu. Nach diesem Ereigniss hatte mieme Mum die Nase gestrichen voll und brach die Reitbeteiligung ab.
Ich besuchte sie aber noch ab und zu mit meiner Freundin. Der Besi von Wendy fragte uns dann immer ob wir nicht reiten wollen. Es war sehr witzig ich durfte eins der Kutschpferde, Kuba, reiten. Diese Gelegenheiten wurden dann aber leider immer weniger.
Wie es weiter geht erzähl ich euch ein anderes mal
LG Rolli
_________________ Ein Pferd galoppiert mit seiner Lunge,
hält durch mit seinem Herzen
und
gewinnt mit seinem Charakter.
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08. Apr 2008, 16:11:41 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Dann erzähl ich mal weiter
Also ich fuhr immer weniger zu Kuba zum reiten.
Ich kam dann irgendwann in die fünfte Klasse. Von der Schule aus wurde eine Voltigier AG angeboten. Meine Mutter ist daraufhin, als sie es erfahren hatte, mit mir und meinem Bruder zu dem Stall gefahren wo die AG statfinden sollte.  Mein bruder durfte auch direck mit machen, ich nicht (naja ich kann esw ja auch nicht  ). ALs die Lehrerin mich gesehen hat erzählte sie das dort im Stall auch Hippo Therapie angeboten wird.
Ich war völlig aus dem Häuschen als ich erfuhr das ich auch reiten könnte. Aber ich kam garnicht dazu richtig aus meinem Häuschen zu kommen, denn sie hatte noch eine schlechte Nachricht. Diese lautete, Wir sind aber so überfüllt mir Patienten, wir können unmöglich dich auch noch nehmen!
Meine Mutter meldete mich darauf hin bei einer Shetty-Gruppe, im Stall bei uns im ort an. Dort kam ich dann auch rellativ schnell drann.  Aber es mussten mindestens immer zwei mitlaufen und beim Traben sind drei mit gelaufen. Ich fands sooo äzent.
Dann waren wir auf einem Treffen von IGA (ganz viele Leute mit meiner Behinderung). Meine Mutter unterhielt sich mit meiner anderen Mutter. Sie hatte ihrer Tochter gerade erst ein Pferd gekauft. Und es in einen Therapiestall ganz in unserer nähe stehen.
ALs wir wieder zu Hause waren beschlossen wir uns den Stall mal anzuschauen. Die Stallbesi vereinbarte diereck eine Probestunde.  Joa, bei dieser Probestunde ist alles bestens gelaufen und ich reite immer noch in diesem Stall.
Das dritte Mal nahm ich meine Freundin mit, sie wollte auch reiten. Doch irgent wie hatte sie auf einmal riesen respekt vor den großen Tieren.  Deswegen ging ihre Therapeutin mit ihr auf die Rampe, da sahen die Pferde dann ein bisschen kleiner aus.  Aber das beruigte meine Freundin dann auch nicht mehr. Sie schrie aus Leibeskräften um Hilfe. Ihre Therapeutin hatte aber kein erbahmen und setzte sie trotzdem aufs Pferd.
Ich sahs schon auf meinem Pferd und hatte grad den Rücken zu meiner Freundin. Auf einmal war es ganz leise. Erschrocken drehte ich mich um, meine Freundin sah kerzengrade auf dem Pferderücken und strahlte übers ganze Gesicht.
Seit dem bin ich dann aus der Shetty-Gruppe ausgestiegen und nur noch mit meiner freundin zusammen geritten.
Es dauerte noch ein bisschen bis sie ihre ganze scheu verlohren hatte, aber mit der Zeit ist sie richtig gut geworden.  Wir machten alles mögliche auf den Pferden, von rückwehrts Traben, seitwehrts oder mit geschlossenen Augen durch einen Slalom reiten......
Ich muss zu KG weiter ezählt wird einanderes mal
LG Rolli
_________________ Ein Pferd galoppiert mit seiner Lunge,
hält durch mit seinem Herzen
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gewinnt mit seinem Charakter.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08. Apr 2008, 20:10:43 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hi!
Also, ich les mit Begeisterung mit! Und ich find toll, dass Du Dich entschlossen hast, hier Deine Geschichte zu erzählen!!
Vorweg eine Bitte: Lass Dich nicht entmutigen, wenn nicht immer gleich Leute zu Hauf antworten. Wir sind noch ein relativ kleines Forum und manchmal hat man Einträgen einfach nix hinzu zu fügen, weil sie eh super sind!
Also, ran an den Speck!! Und munter drauf los erzählt!!!
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09. Apr 2008, 15:52:41 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Gut dann werde ich mir jetzt mal meine Speck weg schreiben
Ja also, wo war ich......Ach ja.
Wir haben knapp 2 1/2 bis drei Jahre. Als ich mich sicher gefühlt habe (weil ich immer nur ein und das selbe Pony feritten bin  ) habe ich meine Therapeutin gefragt ob nur einer mit gehen könnte damit ich "alleine" reiten muss.
Ich hatte dann ca. 1/2 Jahr so zu sagen einzel Unterricht. Da hab ich alle, ok fast alle, Bahnfiguren auswendig gelehnt.  Aber alleine Traben wollt ich nie, da hatte ich viel zu viel Angst vor das "mein" Pony abhaut.
Meine Therapeutin hat mich dann eines Tages einfach überlistet. Sie ist beim Traben neben her gelaufen hat aber nur den Arm ausgestreckt, anstant das Pony zu führen. Davon habe ich nichts gemerkt, da "mein" Pony so eine dicke Mähne hatte das ich das nicht sehen konnte.
Als sie mir dann "gebeichtet" hat war ich total stolz auf mich.  Bis dahin bin ich immer nur mit Pat und Gurt geritten. Anfang der nächsten Reitstunde habe ich dann meine Lehrerin gefragt ob ich mit Sattel reiten darf.
Eine Zeit lang bin ich dann auch mit Sattel geritten.  Ich war der glücklichste Teenie der Weld.  Meine Mutter schaute immer mit skepsis zu, sie hätte am liebsten das an allen Seiten jemand mit geht.
Ich fand und finde das sehr übertrieben.
Naja, auf jeden fall kam dann irgendwann meine Mum zu mir und meinte ich würde ja völlig neben mir sitzen, wir müssen unbedingt zu einem Arzt.
Ok, wie es weiter geht erfahrt ihr später
LG Rolli
PS. Danke Claudia 
_________________ Ein Pferd galoppiert mit seiner Lunge,
hält durch mit seinem Herzen
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gewinnt mit seinem Charakter.
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09. Apr 2008, 20:06:12 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Du machst es aber auch spannend.
Hoffe da kommt bald nachschub.
LG
Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09. Apr 2008, 22:32:04 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Joey hat geschrieben: Hi!
Also, ich les mit Begeisterung mit! Und ich find toll, dass Du Dich entschlossen hast, hier Deine Geschichte zu erzählen!!
Vorweg eine Bitte: Lass Dich nicht entmutigen, wenn nicht immer gleich Leute zu Hauf antworten. Wir sind noch ein relativ kleines Forum und manchmal hat man Einträgen einfach nix hinzu zu fügen, weil sie eh super sind!
Also, ran an den Speck!! Und munter drauf los erzählt!!!
LG Claudia
So ist es...
Und wie in jedem Forum sprechen auch hier die Besucherstatistiken eine eindeutige Sprache:
Die Mehrheit ist schweigend, liest aber aufmerksam mit - und fühlt sich vielleicht gerade auch durch deinen Bericht motiviert hier auch aktiv mitzumachen.
Danke für deine Beiträge 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 10. Apr 2008, 17:16:04 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Hi, hier bin ich wieder
Danke euch Beiden
Na dann erzähl ich mal weiter....
Also ich musste zu einem Arzt.  Und meine Diagnose lautete, Skoliose im Lendenwirbelseulen bereich. Die Ärzte waren sich einig ab 50° muss Operiert werden und ich hatte 70°.  Opeh hieß steifer Rücken = kein Reiten mehr.
Als ich das hörte blockte ich total ab und meinte wenn ich nach der Opeh nicht mehr reiten darf, gibt es keine Opeh egal was die Ärzte sagen.
Meine Mum suchte einen Klinik die auf Skoliose spezialisiert ist. Ich musste alle Untersuchungen nochmal über mich ergehen lassen.  Aber der Arzt meinte das wir es auch mit einem Korset versuchen können. Das heißt ich kann weiter reiten, ich war über glücklich.
Zur gleichen Zeit planten meine Freundinen und ich einmal Reiterferien. Wir hatten nach langen suchen etwas passendes gefunden.  Es war wie abgesprochen in der ersten Herbstferien Woche (ich glaube 2002 oder 3) fuhren wir auf Reiterferien und die Woche danach bekam ich mein Korset.
Die Ferien waren super.  Wir sind in Gruppen aufgeteilt worden und immer ausgeritten.  Meine Freundin ist immer mit gekommen wenn ich geritten bin. Sie hatt immer versucht mich zu überzeugen das Galopp im Gelände ein traum wäre, aber dazu war ich noch nicht bereit (merkte ich aber erst immer wenn ich auf dem Pony sahs  ). Das waren meine ersten Ausritte und es war großartig.
Die nächsten paar Monate war ich fast immer mindestens einmal beim Arzt (wegen dem Korset)
Kurz vor Weihnachten habe ich bei meiner Freundin übernachtet. Kurz bevor wir los fahren wollten zur Hippo, kam meine Schwester rüber. Sie meinte das die Stallbesi angerufen hätte und gefragt hatt ob wir nicht eine halbe Stunde später kommen wollen, dann könnten wir in der Gruppe mit reiten (Therapeutisches Reiten).
Dei erste Stunde war super. Wir hatten beide unser lieblings Pferd und Pony.
Weiter erzähl ich ein anderes mal, muss ja spannend bleiben
LG Rolli
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hält durch mit seinem Herzen
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kati3105
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Betreff des Beitrags: wow Verfasst: 10. Apr 2008, 17:46:33 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 10. Apr 2008, 15:11:35 Beiträge: 9 Wohnort: magdeburg
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ich bin begeistert von der geschichte.lese fleisig weiter.
grus kati3105
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 11. Apr 2008, 15:37:21 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Danke Kati
Ok, dann gehts jeitzt mal weiter
Nach meiner ersten Reitsunde lage ich Abens im Bett und war auf meien Mum sauer.  Weil ich aus der Shetty-Gruppe aussteigen musste (hab ich euch ja schon erzählt), denn meine Mum meinte ich würde ja sowieso nicht aus der Anfängergruppe raus kommen, in die Fortgeschrittene.
Da beschloss ich, ich werde ihr schon zeigen wie weit ich komme.
Es war Ostern und ich war eine Woche mit meinen Freundinen "alleine" Zuhasue.  In der Zeit sollten sie auf Kuba, Pferd von nem Freund, auf passen. Ich fuhr immer mit und gab meiner Freundin "Reitunterricht" (wenn man das so nennen konnte  ).
Ihre Mutter wollte uns gerade abholen. Da kam ne junge Frau mit nem Shetty auf uns zu.  Sie fragte mich ob ich nicht lust hätte mal auf ihm zu reiten?  Ich antwortete nichts, weil ich dachte sie redete mit meiner Freundin. Sie tippte mich an: hey du warts gemeint!
Natürlich habe ich nicht nein gesagt.  Wäre ja schön doof gewesen. Als wir zu Hause waren, rief ich sofort meine Mum an und sie erlaubte mir es.  Ich war so überwälltigt, den rest des Tages redete ich von nichts anderes  und habe damit glaube ich meine Freundinnen sehr genervt.
Es war das erste mal gewesen das jemend auf mich zu gekommen ist und mich gefragt hat ob ich mich nicht um ihr Pony kümmern möchte. es war gigantisch
Zwei Tage später fuhren wir alle zum Stall. Ich war sehr nervös. Sie hatte zwei Ponys raus gestellt. Ein shetty, Max, und eine Garanopony, Monty. Max, durften Meine Freundin und ich machen und Monty, machten ihre beiden Schwestern.
Nach dem wir vertig waren mit dem putzen durften wir aufsteigen.
Weiter erzähle ich ein anderes mal
LG Rolli
PS. und auch ein dickes Danke an die Stillen Leser, viel Spaß euch noch 
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Apr 2008, 13:42:40 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Na, dann lass uns mal nicht zu lange warten!
Dass Dich das gefreut hat, dass jemand auf Dich zukam, das kann ich super gut verstehen. Und ich muss sagen, ich finde das großartig von der Frau. Sie scheint eine sehr kluge Frau zu sein...
LG Claudia
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Apr 2008, 18:30:39 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Danke Joey
Gut dann erzähl ich mal weiter:
Ich durfte leider nur reiten wenn eine erwachsene Person dabei war.  Naja, irgentwie auch verständlich, da Max ein Hengst war.  Letzt entlich war er eher ein putz und kuschel Pony für mich und eine sehr gute Freundin kümmerte sich eigentlich um ihn. Ich durfte aber immer mit kommen und mit helfen.  Da war ich sehr stolz drauf.
So ging es dann fast zwei Jahre. Irgentwann war meine Freundin alleine im Stall, als sie wieder zurück kam meinte sie nur: die Ponys ziehen um, es ist zu weit weg.
Das war es also, ich schaute mir immer wieder die Fotos an die ich gemacht habe. Ich war traurig.  nach knapp einem halben Jahr beschlossen meine Freundin und ich die Frau noch mal anzurufen. Doch ich hatte gerade erst die Nummer von ihr gelöscht  und meine Freundin meinte sie hätte sowieso ne neue.
Nach ein paar Wochen kam meine Freundin zu mir: Sie sind wieder da  Die Ponys waren wieder in "unserem" Stall. Wir fuhren in den nächsten Tagen mal hin, um mit der Besi zu sprechen was wir machen dürfen.
Ich war wieder voll da, und super glücklich.  Reiten durfte ich zwar immer nur noch mit einem Erwachsenen, aber ich arbeitete vom Boden mit ihm.  Er fing an mehr und mehr auf mich zu hören, ich konnte ihn problehmlos (auf dem Platz  ) führen. Naja, wenn Gras in der näche war oder wir sie auf die Weide brachten haute er öffters ab.
Er entwikelte langsam Tricks wie er länger in der Box bleiben konnte. Immer wenn ich rein kam, drehte er sich mit dem Kopf zur Wand, dann musste ich ihn erst drehen was manchmal garnicht so einfach war.  Ein paar mal habe ich es alleine geschaft, die anderen male kam mir meine Freundin zur Hilfe.
nach ein paar Monaten zogen die Ponys wieder um, aber diesenmal nicht ganz so weit weg. Ich musste mich entscheiden, gebe ich ihn auf oder ziehe ich mit ihm?
Meine Entscheidung erfahrt ihr demnächst.
LG Rolli
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 14. Apr 2008, 15:34:21 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Halihalo hier bin ich wieder
Hoffentlich hab ich euch nicht zu lange warten lassen
Ja, meine Ebtscheidung, naja, wie ihr euch sicher schon denken könnt  bin ich mit ihm gegangen
Dann konnte ich zwar nur noch einmal die Woche kommen, aber ich konnte immer reiten  Das erst mal musste meine Mum mit kommen, das wollt die Besi so. Ich durfte sofort reiten und es war super
Nur als wir dann wieder zu Hause waren, zog mein Vater meine Mutter in die Küche. Ich lauschte  und bekam mit wie mein Vater in frage stellte das ich eine RB bräuchte, ich könnte ja noch nicht mal ein Pferd alleine aus der Box holen.
Als ich das hörte war ich sehr entäuscht und ser wütend.  Ich brühllte ihn an, wenn er nicht wüsste was ich mit Pferden kann oder nicht soll er den mund halten und sich erst informieren  Und außerdem ist er ein Pony! hängte ich noch schnell drann.
Seit diesem Ereignis ist mein Dad irgentwie offener für mich und die Pferde oder Ponys geworden (Er weiß sogar den Namen meines Lieblings Ponys, wo ich reite  )
Das nächste mal wo ich dar war, also bei meiner Rb, sind wir erst spazieren gegangen, dann durfte ich reiten und zum Schluss habe ich noch füttern geholfen.
Für heute wars das leider schon muss jetzt los, Tschüüssii
LG Rolli
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Apr 2008, 17:38:52 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Ha wieder da
Oh bei mir ist im Moment soo viel stress
Naja, ich erzähl mal weiter....
Als ich dann einige male da war, lut die Besi mich auf das Hoffest ein.
Wir gingen zusammen dort was essen und holten dann "mein" Pony. Dieses mal baute sie einen Slalom auf. Sie lies das Halfter drauf, hackte eine Strick ein und ging nur neben mir her.
Irgendwann meinte sie ich soll doch mal die Zügel auf den Hals legen und durch den Slalom reiten  Ich hab sie nur doof angeschaut, weil ich keine Ahnung hatte wie ich das machen sollte.  Darauf hin sagte sie: Mit Gewichtshilfen
Nagut dachte ich, probier ichs mal  Und es klappte auf anhiep alleine (also so fast  ) Ich war so stolz auf mich und die Besi auch.
Nach dem reiten durfte ich noch mal putzen und knuddeln (meine Beiden lieblings Beschäftigungen, mit ihm  ) Sie holte ihren Großen und putze auch. Als wir fertig waren führte ich "mein" Pony ganz alleine rein (ich zog ihm sogar alleine das Halfter aus *stolz* ) und dann sollte ich noch ihren Großen rein führen (er kannte mich kaum  ), er war super lieb und ging brav hinter mir her.
Ich wäre fast vor Freunde aus meinem Rolli gehoppst
Die Besi war auch sehr stolz auf mich und auch auf ihren Großen und Kleinen.
Ich muss jetzt aber auch wieder los.
Danke fürs lesen
LG Rolli
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Apr 2008, 19:09:38 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Das ist ja toll, und schon wieder so spannend, wieviele Jahre ist das schon her, oder gar Wochen.
LG
Simone
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Rollireiter
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Apr 2008, 15:45:11 |
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Registriert: 05. Apr 2008, 15:21:09 Beiträge: 43 Wohnort: NRW
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Hi Simone,
Danke
Das müsste jetzt fast ein Jahr her sein, das heißt so langsam komme ich ins jetzt und hier
LG Rolli
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