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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Schlotterlotte
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Betreff des Beitrags: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 18. Jan 2009, 23:22:04 |
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Registriert: 14. Jan 2009, 16:12:00 Beiträge: 63 Wohnort: Allgäu
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Hallo,
ich bin hier neu und mir gefällt dieses Forum sehr gut. Vor allem der meiner Meinung nach sehr schöne Umgangston. Jetzt zu meinem Problem: Bei meiner 11-jährigen Hündin (Mischling) wurde kurz vor Weihnachten 08 ein Tumor am linken Hinterlauf diagnostiziert. Meine Hündin wurde am 29.12.08 erfolgreich operiert und Tumorgewebe ans Labor geschickt. Das Gutachten über den Gewebebefund ergab einen Mastzellentumor, Grad II, stellenweise bis zum Exzisionsrand infiltrierend. Das bedeutet, die Ränder des Tumors sind nicht sauber und die Krebszellen sind mit hoher wahrscheinlich auch im angrenzenden Gewebe des Tumors. Nun meine Problematik: ich habe mich schon versucht in vielen Hundeforen schlau zu machen, jedoch schreibt da wirklich jeder etwas anderes! Anscheinend ist es so, dass viele Tumore mit "schmutzigen" Rändern trotzdem nicht mehr nachwachsen. Die Wundheilung bei meiner Hündin war super, was auch schon ein gutes Zeichen ist. Zudem ist der Tumor langsam gewachsen. Es besteht die Möglichkeit einer nochmaligen OP, mit Eigenhautverpflanzung (da sehr viel Gewebe entfernt werden muss) und einer Bestrahlung. Jedoch sind die Kliniken sehr weit entfernt (zwischen drei und vier Stunden Anfahrt). Mein Hund müsste also mind. 3 Wochen in der Klinik bleiben, da ich nicht jeden Tag sechs Std. fahren kann. Ich arbeite in einer heilp. Einrichtung und habe den Kindern dort auch eine Verpflichtung... Zudem kostet die Strahlentherapie 2000-2500€, was für mich momentan kaum zu bewältigen ist. In den Foren habe ich von Hunden gelesen, die trotz Bestrahlung nach ein paar Monaten wieder Tumore hatten. Meine Landtierärztin hier hat leider keinerlei Erfahrung mit Strahlentherapie und kann mir nicht weiterhelfen. Habe schon Kliniken angeschrieben, die wollen meinen Hund behandeln, jedoch wollen die natürlich auch Geld verdienen... Hat hier jemand Erfahrung mit dieser Art Tumore? Wie würdet ihr entscheiden? Ich liebe meinen Hund über alles, sie ist ein Goldstück! Ansonsten hat sie die OP supergut überstanden und ist fit wie ein Turnschuh. Man merkt ihr nicht an, dass sie 11 Jahre alt ist. Ich denke, wo Pferde sind, sind auch oft Hunde... Vielleicht habe ich ja "Glück" und jemand hier hatte auch schon mit diesem Problem zu tun, denn anscheinend ist dies eine sehr häufig vorkommende Tumorart. Liebe Grüße, Steffi
_________________ Grüße, Schlotterlotte
Das Erlebnis kann man nicht rational vermitteln,es muss emotional erfahren werden. Man kann es nicht lehren, man muss es bisweilen inszenieren. (Kurt Hahn)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 19. Jan 2009, 21:01:14 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo Steffi!
Oh wei. Was für eine tragische Geschichte. Helfen kann ich dir leider nicht, aber nachvollziehen kann ich, was Du durchmachst.
Wie Du Dich auch entscheidest - und Deinem Eintrag nach bin ich mir sehr sicher, es wird sicher so oder so immer das Beste für den Hund sein - ich wünsch Dir von Herzen alles Liebe und viel Glück.
Fühl Dich gedrückt.
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 20. Jan 2009, 00:13:11 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo du arme, geh mal zum Doktor Holterbork in Wiblingen Ulm. Der ist echt super, ist aus dem Allgäu noch erreichbar. Da bin ich mit meinen. Bestrahlung bei Tieren würde ich eh nicht machen lassen, da Krebs bei Tieren anderst ist wie bei Menschen. Hoffe dir Weitergeholfen zu haben. Lieben Gruß Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Schlotterlotte
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 20. Jan 2009, 08:24:15 |
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Registriert: 14. Jan 2009, 16:12:00 Beiträge: 63 Wohnort: Allgäu
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Hallo, @Joey: Vielen Dank für deine lieben Worte!!! @Sida: Danke für den Tip mit dem Tierarzt! Warte noch auf Antwort von einer Klinik, wenn das nichts bringt, melde ich mich in Ulm! Wie meinst du das, dass Krebs beim Hund anders ist als beim Menschen und du deshalb nicht bestrahlen würdest? Ich komme aber sowiso immer mehr von der Bestrahlungsidee ab, auch von einer OP mit Gewebeverpflanzung am Knie. Das Knie ist beim Laufen immer in Bewegung, wie soll das denn mal so eben locker heilen? Ich glaube meiner Hündin hat schon die letzte OP gereicht, da war sie ganz schlapp und kalt und hat die ganze Nacht über "gejammert". Ich denke ich werde den Hund noch einem Spezialisten vorstellen und ansonsten soll sie weiterleben wie bisher. Es geht ihr gut und falls der Tumor noch einmal kommt, lass ich ihn noch einmal rausschneiden. Und dann ist gut. Mir ist wichtig, dass sie eine gute Lebensqualität hat. Zudem erzählt jeder etwas anderes: die eine Klink meint, dass ca. 15 Bestrahlungen in drei Wochen notwendig seien, der Hund kann dann am WE nach Hause (also Freitags vier Std. hin +her fahren, Sonntags wieder hin zurück, allerdings ist das natürlich machbar). Die andere Klinik sagt, drei Bestrahlungen innerhalb zwei Wochen würden ausreichen. Wat denn nun? 15mal oder 3mal?!? Bis denne, Steffi
_________________ Grüße, Schlotterlotte
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 20. Jan 2009, 09:58:05 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo; Na, der Wachstumm von Krebszellen am Hund ist anderst. Ich würde es übrigens genauso machen wie du, so wie du es beschrieben hast. Denke auch an die Lebensqualität. Hoffe für dich, das dein Wauzi lang gesund bleibt, habe ja selber zwei, und weiß wie man leidet wenns dennen schlecht geht, oder gehen würde. LG Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Schlotterlotte
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 20. Jan 2009, 14:35:57 |
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Registriert: 14. Jan 2009, 16:12:00 Beiträge: 63 Wohnort: Allgäu
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Verflixt! Ich schreib noch, die OP-Narbe verheilt gut und heute morgen ist die Kleene so komisch aus der Tür rausgewackelt und war überhaupt ziemlich gedämpft... Auf der Treppe hat sie ihr OP-Bein total geschont. Hab sie mir angeschaut und da sah ich, dass ihr Bein richtig angeschwollen war. Nicht direkt an der Narbe, da hats nur ein bißchen rausgesuppt, sondern innen. Als ob sich Flüssigkeit angesammelt hätte. Und das von gestern abend auf heute am späten Vormittag! Bin natürlich gleich wieder zum TA gedüßt und jetzt hat sie drei Spritzen bekommen. Jetzt muss sie wieder Antibiotika und Schmerzmittel nehmen. Obs von den Mastzellen kommt weiß man natürlich nicht, kann auch eine späte Reaktion auf die Fäden in der Unterhaut sein. Das nervt sowas von, wenn man nie was genau weiß! Ich häng mal noch ein Bild an, damit ihr wisst, über wen wir hier die ganze Zeit schreiben. @Sida: das mit dem anderen Wachstum der Krebszellen wusste ich nicht. Werde mal versuchen mich im Net darüber ein bißchen schlauer zu machen... Dateianhang: CIMG4192.JPG
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_________________ Grüße, Schlotterlotte
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 21. Jan 2009, 09:08:56 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo, hast du den den histologischen Befund des Gewebes, wie aggressiv, welchen Schweregrad hat der Tumor. Das kann bei einer Entscheidungsfrage auch manchmal helfen. Meiner kleinen haben sie am Dienstag auch was an der Pfote entfernen müssen, ist halt ein Bullterrier. Neigen ja dann laut Statistik auch dazu.Häng auch mal ein Bild mit rein. Die Kleine ist die bunte. Wir warten gerade auch auf den Befund. Viele liebe Grüße Simone
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Schlotterlotte
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 21. Jan 2009, 10:13:41 |
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Registriert: 14. Jan 2009, 16:12:00 Beiträge: 63 Wohnort: Allgäu
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Hallo,
habe den Befund: Grad II, wahrscheinlich noch keine Metastasen. Da ist eben noch was zu machen. Habe den Befund an eine Klinik geschickt, die meinten bei einer erfolgreichen OP müsse man nicht zwingend bestrahlen. Heute geht es ihr wieder recht gut, das Bein ist fast in Ordnung. Sida, ich hoffe mal das beste für dich und deine Süße. Hast du eigentlich mit Vorurteilen zu kämpfen, wegen der Rasse? Was sagen denn deine Klienten (-Muttis) zu den beiden Hunden?
LG Steffi
_________________ Grüße, Schlotterlotte
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 21. Jan 2009, 10:50:20 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Na bei uns im Dorf geht es mittler Weile, sind ja bekannt, manchmal sind sie mit auf dem Hof, aber hinter einem Zaun, aber bei manchen kann ich sie auch mitnehmen wenn die Kinder reiten. Ganz unterschiedlich, aber wenn man so einen Hund hat, muss man damit rechnen.Aber das macht ihre tolle Art dann wieder weg. Also dann nochmal alles gute, Simone
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Joey
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 24. Jan 2009, 19:29:18 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Na, dann drück ich Euch beiden mal ganz arg die Daumen!!! Allesalles Liebe und viel Glück und gute Besserung!!!! LG Claudia 
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 25. Jan 2009, 00:43:39 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Yippeee, unsere Hautveränderung war gutartig. Aber leider hat Jacky ihren Trichter in ein paar Minuten kaputt gemacht. Aber sie ist schon wieder sehr fit, und macht nur Blödsinn. Liebe Grüße danke fürs Daumendrücken Simone
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Schlotterlotte
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 25. Jan 2009, 20:13:39 |
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Registriert: 14. Jan 2009, 16:12:00 Beiträge: 63 Wohnort: Allgäu
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Hey, super!  Da habt ihr beide aber Glück gehabt! Wie alt ist deine Hündin denn eigentlich? Meine verträgt das Medikament garnicht, welches sie für ihr geschwollenes Bein bekommen hat. Sie säuft wie ein Kamel und pieselt auch wie eins... Sie hat über nacht lauter Pfützchen gemacht, weil sie es nicht mehr halten kann. Habe es nun abgesetzt und hoffe, es wird auch so gut. Ich finde, jetzt häuft es sich... Grüße, Steffi
_________________ Grüße, Schlotterlotte
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Schlotterlotte
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 02. Feb 2009, 02:32:45 |
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Registriert: 14. Jan 2009, 16:12:00 Beiträge: 63 Wohnort: Allgäu
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Kann gar nicht schlafen, bin so aufgeregt, da wir gestern "Nachwuchs" bekommen haben: eine fast drei Wochen alte Border-Appenzeller-Mix-Hündin. Die ist vielleicht niedlich. In sieben Wochen hole ich sie zu uns heim. Bis dahin muss ich sie besuchen. Bei meiner "alten" Hündin beratschlagen die Tierärztre meiner Tierklinik gerade darüber, ob es sinnvoll ist, sie noch einmal zu operieren, da sie auf den Faden der Unterhaut allergisch reagiert und die OP-Wunde ständig suppt. Wenn hier doch noch jemand Erfahrung mit Hautkrebs (Mastzellentumoren) beim Hund hat: ich bin um jeden Erfahrungsaustausch dankbar. Meine Hündin ist ein toller Hund und begleitet mich seit Jahren bei meiner päd. Arbeit. Sie ist der beste Door-opener den man sich wünschen kann!
Gruß, Steffi
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 02. Feb 2009, 08:42:51 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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oh ist das goldig,  . hoffe deiner großen gehts bald besser. Unsere ist auf dem Weg der Besserung, nachdem sie dann auch eine fette Entzündung hatte, und Antibiotika nehmen musste, und wir wieder mal um ein paar Euro armer sind. LG Simone
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Schlotterlotte
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Betreff des Beitrags: Re: Mastzellentumor beim Hund Verfasst: 25. Feb 2009, 19:59:37 |
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Registriert: 14. Jan 2009, 16:12:00 Beiträge: 63 Wohnort: Allgäu
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Hallo, @ Sida:Habe irgendwie deine Antwort verpasst, entschuldigung... Ist dein Hund wieder gesund? Ja, der Tierarzt geht echt ins Geld, für meine alte Hündin kam auch eine Rechnung über mehrere hundert Euro. Aber so isses nunmal. Was tut man nicht alles fürs liebe Vieh! Hier mal noch ein Bild von meiner Kleinen. Sie ist jetzt sieben Wochen alt. Sie sitzt da, wie die Königin von Saba! 
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