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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 04. Jul 2009, 13:10:20 
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52
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Hallo,

ich hab da mal ne Frage:

Wieviel kommt auf einen finanziell zu wenn man nen Hund hat. (Cocker spaniel ca 10 Wochen) Wenn er älter wird, Tierarzt, Futter und und und. Bitte schnellstmöglich um Antworten.

Die andere Frage: Ist es verboten einen Menschen glücklich zu machen? Auch wenn dieser Mensch schwer krank ist, auf Wohnungssuche und man ihn mit einem Hund so glücklich wie nie zuvor gesehen hat? Ist das verboten ihm dann den Hund zu schenken nur weil er auf finanzielle Hilfe angewiesen ist? Auch hier brauche ich sehr schnell Antworten. *smile

Danke für eure Antworten.

LG
Rolli-Pferdenärrin

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Dein Pferd ist dein Spiegel,
der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.

Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
(Bent Branderup)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 04. Jul 2009, 19:05:31 
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Rolli-Pferdenärrin hat geschrieben:
Hallo,

ich hab da mal ne Frage:

Wieviel kommt auf einen finanziell zu wenn man nen Hund hat. (Cocker spaniel ca 10 Wochen) Wenn er älter wird, Tierarzt, Futter und und und. Bitte schnellstmöglich um Antworten.

Die andere Frage: Ist es verboten einen Menschen glücklich zu machen? Auch wenn dieser Mensch schwer krank ist, auf Wohnungssuche und man ihn mit einem Hund so glücklich wie nie zuvor gesehen hat? Ist das verboten ihm dann den Hund zu schenken nur weil er auf finanzielle Hilfe angewiesen ist? Auch hier brauche ich sehr schnell Antworten. *smile

Danke für eure Antworten.

LG
Rolli-Pferdenärrin


Hallo,

verstehe ich da richtig: du möchtest jemanden der auf finanzielle Hilfe angewiesen ist einen Hund schenken?

Es ist so, ich habe eine 11 jährige Hündin und eine nun sechs Monate alte Hündin. Der Welpe kam zu mir mit 9 Wochen. Die erste Impfaktion, mit chipen, Untersuchung hat mich 100€ gekostet. Dann muss noch zweimal nachgeimpft werden. Der Hund wurde ständig krank, hatte insgesamt drei Blasenentzündungen, die trotz Antibiotika nicht ganz verschwunden sind. Dazu hatte sie noch eine Halsentzündung. Das alles hat mich ca. 150€ gekostet. Da es mit den Entzündungen nicht wirklich gut wurde, habe ich eine Tierheilpraktikerin parallel meine Hunde behandeln lassen, nochmal 180€. Die ältere Hündin hatte, wie hier im Forum berichtet einen Tumor, der entfernt wurde: ca. 300€ alles in allem, weil sich die Wunde nachträglich entzündet hatte... Impfen sollte man einmal im Jahr, kostet bei uns ca. 60€.
Zu dem Welpen kam dann noch die Hundehaftpflicht (ca. 40€ im Jahr), Hundesteuer (unterschiedlich, kostet bei uns 50€ im Jahr), Besuche im Welpentreff (der kleine Hund braucht adäquate Sozialkontakte), pro Treffen 5€, also 20€ im Monat...
Der Hund sollte jedes viertel Jahr entwurmt werden, ca. 10€ und braucht ein Floh-/Zeckenmittel, ich nehme eines von der Heilpraktikerin, kostet 13,50€, alle vier Wochen.
Hundefutter ist von den Kosten total unterschiedlich. Ein großer Sack kann zwischen ca. 15€ und 60€ kosten. Dosenfutter ist teurer...
Wenn der Hund kastriert werden soll, kostet das noch einmal... Eine Hündin kostet bei uns 250€.

Du siehst, Hunde können ziemlich teuer sein. Es hält sich einigermaßen in Grenzen, wenn das Tier gesund bleibt. Hat man Pech, so wie wir, dann können die TA-Kosten gleich bei ein- bis zweihundert Euro liegen. Durch ihre Schlappohren und die tiefen Tränensäcke neigen Cocker Spaniel sehr häufig zu Ohren- und Augenentzündungen, die immer wieder auftreten können.
Zudem braucht ein Hund täglich Auslauf. Kann der zukünftige Besitzer dem Hund genug Bewegung bieten? Wenn das durch die Krankheit nicht möglich ist, wer übernimmt das dann?

Deine zweite Frage habe ich nicht so ganz verstanden... Wie verboten? Gesetzlich oder aus moralischen Gründen?
Eine Wohnungssuche kann sich mit Hund deutlich erschweren (viele Vermieter wollen keinen Hund im Haus oder die Nachbarn wollen das nicht in einem Mehrparteienhaus), vor allem muss ein Welpe ständig pieseln und somit oft vor die Türe. Eine kranke Person kann vielleicht nicht gut Treppen steigen, zudem muss der Welpe getragen werden, da er sonst schwere Gelenkschäden davontragen kann. Welpen sind anfangs sehr anstrengend, das sollte man auch nicht unterschätzen. Dies könnte eine enorme Belastung für einen Kranken werden... Was aber natürlich die Gesellschaft des kleinen Waukis wieder um Längen wettmachen kann... :)

Ich denke die Anschaffung eines Tieres sollte immer gut überlegt werden. Man sollte auch darüber nachdenken, was passiert mit dem Tier, wenn ich mal weg muss? In diesem Fall, wenn der zukünftige Besitzer vielleicht mal ins Krankenhaus muss? Zudem übernimmt man eine Verantwortung und die beste Versorgung des Hundes muss gewährleistet sein. Wie oft leiden Tiere durch falsch verstandene Tierliebe. Ich habe schon selbst erlebt, dass sich Menschen selber Essen vom Mund abgespart haben, so dass ihr Vierbeiner genug zu fressen hatte, jedoch hat es für den Tierarzt nicht mehr gereicht und die Tiere quälten sich mit Ohrenentzündungen, Hautpilzen, Infekten u.s.w. rum. Das kann auch nicht Sinn der Sache sein...

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

_________________
Grüße,
Schlotterlotte

Das Erlebnis kann man nicht rational vermitteln,es muss emotional erfahren werden.
Man kann es nicht lehren,
man muss es bisweilen inszenieren.

(Kurt Hahn)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 04. Jul 2009, 20:26:07 
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Beiträge: 541
Wohnort: Gannertshofen/ Iller
Hallo,
kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen, meine Hunde kosten in der Relation eigentlich mehr wie meine Pferde.
Wurde niemanden empfehlen, der Finanziellen Zuschuss bekommen, sich einen Hund anzuschaffen, die können manchmal ganz schön ins Geld gehen. Und gerade das Welpenalter ist echt anstrengend was gassigehen angeht.
Viele Grüße
Simone

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Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 04. Jul 2009, 23:28:18 
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Hallo,

Zitat:
und man ihn mit einem Hund so glücklich wie nie zuvor gesehen hat?
gibt mir ja zu denken....

Also ich kenne schon Menschen, die es mit sehr wenig Geld schaffen, auch noch einen Hund durchzufüttern. Von den Kosten (das hat Schlotterlotte ja im Detail aufgelistet) ist man so bei 50 Euro im Monat, inklusive Futter. (Das geht mit günstigerem Futter bestimmt auch noch mal n bißchen "drunter").

Wenn sich die Person das leisten kann, wäre die - meiner Meinung nach viel wichtigere Frage - was ist, falls der Hund krank wird ? Die Tierarztkosten müssten irgendwie gedeckt sein. Ohne diese Sicherheit würde ich absolut davon abraten.

Und die Versorgung muß sicher gestellt sein, da wurde ja schon vieles genannt.

Also ich finde es durchaus machbar, aber diese Punkte müssten geklärt sein. (da kann man auch schauen, wo man Hilfe bekommt, Tierschutzvereine und Tierheime vermitteln oft "Tierpaten" (die das Tier nehmen, falls man mal länger selbst nicht kann), haben Tipps für gute und günstige Fütterung usw. usw.


Verboten ist es rechtlich nicht, verschenken kann man, was man will. Und für den "Beschenkten" gibt es - soweit ich das weiß - keine Einschränkung (also als Harz4 Empfänger z.B. darf man einen Hund haben).

Rechtlich ist es nicht verboten.


Wenn diese Person so glücklich mit einem Hund ist, würde ich - falls es so nicht geht - nach "Alternativen" suchen. Wenn es an "diesem" Hund liegt, kann den vielleicht ein Freund, Bekannter etc. dieser Person nehmen, so das die Beiden (also Hund und Person) weiter Kontakt haben können ?

Wenn es nicht um "diesen" Hund geht, es gibt ganz viele Tierschutzorganisationen, die "Pflegestellen" suchen, also Menschen, die einen Hund auf Zeit aufnehmen... da werden dann oft die Kosten übernommen... vielleicht ist das ne Alternative ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 05. Jul 2009, 10:07:00 
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Danke für eure schnellen Antworten.

Es ging mir bei der Frage des Schenkens eher um das moralische Problem. Es gibt da nämlich noch ne andere Person die dem zukünftigen Hundebesitzer nen gewaltigen Aufstand schieben hätte können.

Auslauf bekommt er so viel er will. Die Person hat ne Krankheit die den Alltag zwar sehr schwer macht, aber sie meistert das echt gut. Und es musste genau Dieser Hund sein.

Inzwischen ist es so dass wir den Hund gestern abend noch geholt haben. Die Person hat sich anfangs so dagegen gewehrt deshalb die Frage hier. Und hat aber dann doch abends gemerkt dass sie ohne diesen Hund nicht kann. So sind wir losgefahren abends um halb9 und haben den Hund noch geholt. Und die zwei sind sooooooooo irre glücklich. Der Kleine rennt der Person auf Schritt und Tritt hinterher und das nach ner halben Stunde schon. Echt Wahnsinn! Die zwei gehören einfach zusammen. Und wenn es wirklich finanziell ned geht dann helf ich aus. Hab ich versprochen.

LG
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 05. Jul 2009, 12:15:25 
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Hallo,
ich habe ja zwei Hunde, wobei ich nicht die Kosten für Tierarzt und alles übernehme. Aber ein Hund ist wirklich oft sehr teuer. Futter, Tierarzt, Impfungen, Ausstattung.
Und wenn beim Tierarzt etwas größeres hinzukommt, dann zahlt man richtig viel.
Meine Große hatte einen Kreuzbandriss und die OP, die unbedingt notwendig war, die hat über 500 Euro gekostet, ohne Nachversorgung.
Vor ein paar Monaten ist sie in eine Glasscherbe getreten und da das schlecht verheilt ist, hat das auch über 150 Euro insgesamt gekostet.
Also es kann sehr schnell sehr viel Geld notwendig sein.
Ich dachte, dass meine Kleine billiger sein müsste. Immerhin wiegt sie nichtmal 3 Kilo, die Große 17, aber die Kleine kommt uns nur vom Futter her betrachtet teurer, weil wir sie anders füttern müssen.
Also ein Hund kostet schon Geld. Steuer kommt noch dazu und Versicherung, die ist nicht Pflicht, aber unbedingt ratsam.
Liebe Grüße dir, Susannah

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Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 06. Jul 2009, 19:00:11 
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52
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Dieser Mensch von dem ich berichtet hab ist überglücklich mit dem Hund. Nur haben wir ein Problem im Moment: Sie hat Würmer. Und dann auch noch ne Sorte die sehr aggressiv ist. War gestern und heute beim Tierarzt. Wenn der Durchfall den sie aufgrund der Würmer hat, bis morgen nicht besser wird dann muss sie stationär aufgenommen werden.

Finanziell kriegen wir das zu zweit hin. Aber das tut echt weh, dass die Vorbesitzer da nicht aufgepasst haben. Sie hat das nämlich nicht erst seit ein paar Tagen sagt die Tierärztin.

LG
eine traurige Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 06. Jul 2009, 22:05:37 
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Hallo,

deine Frage hat sich wohl schon geklärt.
Dennoch habe ich mal nachgerechnet, als ich deine Eingangsfrage las und kann nun sagen: Mein Hund war bisher deutlich teurer als das Pferd ;-)

Er hatte zwei Not-OPs, 1x waren es Gallensteine, die zu einem Leberriss führten und 1x ein Fremdkörper im Hals (Erstickungsgefahr). Zusammen haben beide OPs locker 2500 € gekostet...es wurde einfach immer mehr mit Nachbehandlungen, Medikamenten etc.
Am Futter würde ich nie an der Qualität sparen, schlechtes Futter ist meist voller Zucker/Karamell, da sind spätere Tierarztbesuche wg. Zahnsteins, Verfettung etc. schon vorprogrammiert...;-)

Hoffe aber natürlich, dass sich bei dem von dir geschilderten Fall alles zum Guten wendet.

Grüße von Julia


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 08. Jul 2009, 11:40:56 
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Inzwischen ist ihr Gesamtzustand besser. Sie musste nicht stationär aufgenommen werden.
Bin echt froh drüber.
Und dieser Mensch ist soooooooo glücklich mit der Kleinen. Ihm geht es seitdem sehr viel besser.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 11. Jul 2009, 15:01:08 
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Tja so schnell kann sich alles ändern. Die Würmer bekommen wir in Griff, wenn sie genügend frisst. Hat inzwischen mehrere Infusionen gekriegt. Die Bakterien die mit den Würmern kommen sind so aggressiv dass es sein kann dass sie es nicht schafft. Sie ist nämlich noch so jung dass sie eigentlich noch etwas Muttermilch bräuchte. Hat der Tierarzt die Tage festgestellt. Wir haben ihr Welpenmilch aus der Tierhandlung nach Anweisung des Tierarztes gekauft und füttern sie damit. Wir hoffen dass sie so stark wird dass ihr Abwehrsystem gestärkt wird und gegen diese Bakterien ankommt.

Aber der Tierarzt meinte dass wir uns mit dem Gedanken sie hergeben zu müssen anfreunden müssen. Sowas tut echt weh! Diese Erstbesitzer sind solche A...Sorry aber das musste sein.

LG
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 12. Jul 2009, 11:27:44 
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Die ganze letzte Nacht hat sie gewinselt und hat kein Auge zugetan.

Heut morgen gab es wieder ne Infusion. Ihre roten Blutkörperchen werden zusehends weniger. Die Nieren- und Leberwerte werden schlechter. :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:

Es sieht sehr schlecht um sie aus. Ich hab diesen Menschen noch nie so glücklich gesehen und nu diese schockierende Wahrheit. Der Erstbesitzer ist plötzlich telefonisch nicht mehr zu erreichen. Echt seltsam alles.

Hoffentlich schafft das die Kleine noch irgendwie. Hoffentlich geschieht noch ein Wunder.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 14. Jul 2009, 21:13:46 
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52
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Inzwischen haben wir auf Anraten des Tierarztes Welpenmilchpulver gekauft. Die Welpenmilch nimmt die Kleine sehr gut an. Inzwischen sind wir soweit, dass sie gestern und heute keine Flüssigkeit über Infusion gekriegt hat weil sie genügend über diese Welpenmilch aufgenommen hat. Morgen wird die Kanüle entfernt.

Den Vorbesitzer haben wir inzwischen auch erreicht. Dieser hat die Kleine von nem Züchter aus Sachsen. Da sie nen Virus hat der so in Deutschland nicht vorkommt und aufgrund der Infos die wir von dem Vorbesitzer inzwischen gekriegt haben, liegt die Vermutung nahe dass sie aus Polen oder Tschechien kommt. Aber ganz genau wissen wir das noch nicht.

Soweit für heute. Freu mich irre dass es ihr wieder besser geht.

LG
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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 15. Jul 2009, 23:23:44 
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41
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ufff, dann weiterhin viel Glück.

In Polen werden Hunde oft unter sehr schlechten Umständen "gezüchtet" und sind eben in dementsprechend schlechter Verfassung.

Ich hoffe, der Kleinen geht es bald besser und besser..


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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 17. Jul 2009, 14:21:43 
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Registriert: 25. Mär 2007, 18:41:13
Beiträge: 332
Hallo,
oh man, ich hoffe, dass es dem Hund bald wieder besser geht. Ich kann das so gut verstehen, was es bedeutet, wenn man so ein Tier verlieren würde. Ich hab meinen Hund jetzt seit Anfang Februar und wenn ich sie verlieren würde, ich wüsste nicht, woher ich die Kraft nehmen sollte, weiter zu machen. Dieser Hund ist meine ganze Lebenskraft. Momentan läuft mein Leben, wie ein einziger Horrorfilm ab, und die Kleine ist meine größte Kraftquelle. Ich drücke euch so sehr die Daumen.
Liebe Grüße, Susannah

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 Betreff des Beitrags: Re: Kosten für einen Hund und Menschen glücklich sehen
BeitragVerfasst: 17. Jul 2009, 19:30:40 
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52
Beiträge: 654
Die Kanüle ist weg. Die Kleine ist quietschfidel. Und die Welpenmilch schmeckt ihr nach wie vor sehr gut.

Wasser und die eigentliche Welpennahrung die es ja als Dosenfutter in jedem Laden zu kaufen gibt schmeckt ihr gar nicht. Nur bei mir schmeckt ihr normales Leitungswasser *grins. Mein Pferdepapa meinte gestern nur: Bei dir muss das Wasser aber gut sein !!!! *grins

Und sie fängt langsam richtig spielen an. Sie entdeckt die Welt. Und ab und an muss da schon mal ne Hand herhalten wo sie ihre kleinen Zähnchen ausprobieren kann *kicher. Aber alles nur spielerisch. Mein Pferdepapa passt schon auf dass sie nicht zu grob wird.

LG
eine glückliche Rolli-Pferdenärrin

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