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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 20. Jun 2009, 16:35:35 
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Der erste Turniertag ist vorbei.

Mein Dicker war nicht so unruhig wie ich dachte. Die erste Prüfung Pleasure ist er super gegangen. Bis der Galopp kam! *kicher. Da ist er auf einmal so losgestürmt. Wahnsinn! War natürlich keine Platzierung mehr drin.

Aber nachmittags bei Walk-Trott-Pleasure da lief er noch besser als vormittags. Und da haben die Reitbeteiligung und er nen sehr guten 2. Platz gemacht! Ich freu mich so irre wie wenn ich selbst gewonnen hätt *lach

LG
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 25. Jun 2009, 21:14:51 
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Nu ist das Turnier scho fast ne Woche vorbei.

Am zweiten Tag ist die Reitbeteiligung nu doch nicht mehr gestartet. Hätte auch keinen Sinn gemacht. Gab nämlich mit nem anderen Pferd und nem andren Mädel nen schweren Unfall. War echt krass was da auf einmal los war. Und da hat dann die Reitbeteiligung gesagt sie startet nimma. Ist auch völlig in Ordnung gewesen.

Heut bin ich selber wieder geritten. Hab 30 Minuten geschafft. Wir sind rausgegangen und bis zu dem Punkt gekommen wo wir sonst immer zu einem Rundweg abgebogen sind. War echt super.

Morgen geht es wieder aufs Pferd.

LG
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 03. Aug 2009, 21:52:13 
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Sorry hab lang nix mehr geschrieben.

Dem Mädel was da am Turnier so schwer gestürzt ist, geht es inzwischen wieder gut. Nur Reiten darf sie vor Dezember noch nicht.

Ich hab leider sehr viel Arbeit gehabt so dass ich die letzten 3 Wochen nicht wirklich zum Reiten kam. aber seit letzten Freitag geht es wieder. Inzwischen haben wir in der Halle nen neuen Boden. Ist noch nicht ganz fertig aber der Sand und die Fließstücke die da drin sind müssen erst a bisserl festgeritten werden vor man nochmal was drauf tun kann. Ist so a krasser Unterschied dass ich Freitag nach ca. 5 Minuten in der Halle fix und alle war. *kicher Aber jetz weiß ich wie sich das wohl anfühlt wenn man durch schlammiges Gelände reitet.

Samstag sind wir ausgeritten. Da hab ich dann ca. ne halbe Stunde geschafft.

LG
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 25. Aug 2009, 21:50:29 
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Scho wieder so viel Zeit vergangen. Urlaub ist scho vorbei. Haben da viel geritten. War relativ gut.

Im Stall wird es einige Veränderungen geben, die sich auch auf meine Reitstunden auswirken. Mal gucken wie es weitergeht. Ist aber echt krass.

LG
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 30. Aug 2009, 20:00:25 
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Langsam hab ich das Gefühl dass ich da in was reingezogen werd wo ich nichts dafür kann und eigentlich gar nicht betroffen bin.

Weiß nicht was ich tun soll. Ist alles grad zum heulen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 30. Aug 2009, 20:08:16 
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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 31. Aug 2009, 21:44:24 
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Hallo Claudia,

Meine Pferdemama will weder die Freundschaft noch die stallgemeinschaft zu meinem Pferdepapa aufrechterhalten. Sie war 5 Wochen weg, wo er gebuckelt hat und sogar mit 40 Grad Fieber noch im Stall gestanden ist und Unterricht gemacht hat. Und dann kam sie heim und hat ihm gesagt dass sie weder privat noch im Stall mit ihm was zu tun haben will nur weil ein auto was vor 4 Jahren mal 1500 Euro gekostet hat, nen Tag vorher bei nem Unfall kaputtgegangen ist. Ist echt krass aber ist so.
Kam heim und hat ihm sozusagen die tür an den Kopf gehauen. (bildlich gesagt)

Und nu gibt sie ihm Sachen zurück indem sie die Teile bei mir in Spind reinlegt. Find ich irgendwie doof weil weder ich noch mein Pferdepapa (mit dem ich weiter in Kontakt bleibe) davon was gewusst hat.
Unterricht macht sie allein weiter. Und nu sind da plötzlich Reittherapiestunden wo sie doch noch vor 2 Jahren so fest gesagt hat dass sie das nicht macht sondern Reiten als Sport für Behinderte. Sie hat letztes Mal ihr Programm durchgezogen wo sie dachte dass das gut für mich ist und nicht mal auf das reagiert wenn ich gesagt hab dass ich mich da ned wohl fühl.
Wenn das jetzt immer so ist (was mein Pferdepapa gesagt hat dass es ziemlich sicher jetzt immer so ist) mach ich das ned lang mit und such mir ne andre Möglcihkeit zum reiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 04. Sep 2009, 18:02:27 
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oh man. das klingt ja nervenaufreibend bei euch.
hast du denn schon versucht, darüber mit ihr zu sprechen. dass du nicht willst, dass du da mit reingezogen wirst etc. also solche sachen wie mit dem spind müssen ja wirklich nicht sein. da sollte sie vernünftig genug sein und ihm persönlich die sachen geben oder worum auch immer es geht. dich da vorzuschieben ist echt keine feine sache!
probier sie doch mal beiseite zu nehmen und ihr zu sagen, wie du dich dabei fühlst.
ich hoffe, dass sie das da bei euch schnell wieder einschaukelt... :roll: :TOP:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 06. Sep 2009, 13:44:36 
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hm ist schwierig.

Ich glaube nicht dass sich zwischen meiner Pferdemama und meinem Pferdepapa noch was retten lässt. Aber ist halt so.
Ist halt dadurch alles etwas schwieriger.

LG
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 12. Sep 2009, 14:15:52 
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Beiträge: 653
Donnerstag in der Reitstunde hat sie mich ausgequetscht über meinen Pferdepapa. Oder zumindest versucht, aber ich bin ihr geschickt ausgewichen *grins.

Gestern war es dann nicht ganz so schlimm. Ich find halt echt krass dass sie jetzt alles mit so viel Druck durchzieht, weil sie es für richtig hält und wenn du sagst dass du dich ned wohl fühlst, übergeht sie das ganz einfach. Und nu bin ich langsam am suchen nach ner andren Möglichkeit. Mein Pferdepapa lässt mich nämlich genausowenig im Stich wie ich ihn *smile

LG
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 17. Sep 2009, 23:57:35 
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41
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Hallo,

das klingt nicht gut. Aber ich glaube, das ist immer ne sehr schwierige Situation, mir kam grad der Vergleich, wenn sich im Freundeskreis ein Paar trennt (oder Zoff hat) oder gute Freunde.

Also wenn man beide Personen mag, nur die grad Probleme miteinander haben.

Meine persönliche Erfahrung damit ist, am Besten ist, Beiden zu sagen, daß man Beide gern hat und sich aus allem weiteren rauszuhalten und auch zu sagen "das man da bitte außen vor bleiben will".

Ich finde, das müssen sie Beide auch akzeptieren und ist Dein gutes Recht (mit dem Spind z.B.).

Das zum "persönlichem".

Zitat:
Sie hat letztes Mal ihr Programm durchgezogen wo sie dachte dass das gut für mich ist und nicht mal auf das reagiert wenn ich gesagt hab dass ich mich da ned wohl fühl.


Was ist das ? Eine Reitstunde oder eine "Therapiereitstunde", für die Du bezahlst oder eine andere Gegenleistung erbringst ? Dann ist es "ihre Dienstleistung" und Du hast - aus meiner persönlichen Sicht - total das Recht zu sagen "da fühl ich mich nicht wohl". Und auch wenn es ein "Freundschaftsdienst" ist, hat keiner von Euch Beiden was davon, wenns Dir nicht gut geht, damit.

(Normalerweise freut das den anderen, wenn man es sagt, weil er evtl. nicht merkt, was grad gut ist oder nicht, oder selbst so "drin" ist, in "seinen Ideen/seinem Kram").

Gut ist - aus meiner persönlichen Sicht - jedenfalls nichts, wo Du Dich nicht gut fühlst, da denke ich auch "sag ihr das" ... unbedingt...

Viele Grüße

Martina


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 26. Sep 2009, 16:06:23 
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Hallo Martina,

danke für Deine Antwort.
Bin leider nur selten hier momentan, deshalb erst jetzt eine Antwort.

Ich bin seit sie das so übergangen ist dass ich gesagt hab dass ich mich ned wohl fühl, nicht mehr geritten.
Meinem Pferdepapa geht es auch sehr schlecht. Sie haut ihn immer wieder in die Pfanne. Ich halt das alles nicht mehr aus. Ich hab ihn so lieb und ich will ihn nicht verlieren.

Im Moment seh ich die einzige Möglichkeit dummen Fragen und so Zeug aus dem Weg gehen zu können, indem ich in nen andren Stall geh und mir jemand andres suche wo diese Reitstunden mit mir macht.

Ich mache nämlich eigentlich Reiten als Sport für Behinderte. Hat aber nen gewissen therapeutischen Nebeneffekt, weil ich auch dort lerne mit meinen Ängsten umzugehen und mich ihnen zu stellen. Sie hat aber immer betont dass das keine Therapie sei und nu kommt sie mit therapeutischen Ansätzen an. Versteh das ganze nicht mehr.

Sorry muss langsam aufhören

Biba
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 06. Okt 2009, 15:18:52 
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Die letzten 2 Wochen war ich nicht beim Reiten. Hat für mich immer irre in Stress ausgeartet so dass ich Bauchkrämpfe bekam und deshalb nicht hingehen konnte. Letzten Freitag war ich dann mal wieder und da war es dann so krass dass sie mit mir streiten angefangen hat. Bin dann runter und dann ging die Diskussion am Spind weiter von ihr und das nur weil es ihr anscheinend peinlich war weil ich geweint hab.

Und das was sie mir da alles an den Kopf geworfen hat, führte jetzt dazu dass ich in Zukunft nicht mehr bei ihr reite. Werd mir nen andren Stall suchen und dort mit meinem Pferdepapa von vorn beginnen. Hab auch schon was in Aussicht was ich mir mit ner Freundin am Samstag angeguckt hab. Mein Pferdepapa geht morgen mit mir dahin. Und dann werden wir weiter sehen.

Ist alles im Moment so krass dass es mir echt ein seltsames Gefühl gibt. Kann das gar nicht beschreiben. Aber ich will sowas wie letzten Freitag nicht nochmal erleben und auch meinem geliebten Vierbeiner nicht mehr antun. So ist es wohl die einzige Möglichkeit mit meinem Pferdepapa wo anders neu zu beginnen.

Liebe Grüße
eine irgendwie traurige und nachdenkliche
Rolli-Pferdenärrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 08. Okt 2009, 16:05:55 
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traurig ist das wirklich, aber vielleicht auch ganz gut so. sich von dem stall und vielleicht auch von gewissen freunden (jedenfalls vom ort her) zu trennen, ist nicht unbedingt das leichteste, aber in deinem fall ist es sicherlich die richtige entscheidung. also was du da alles erzählst... da hätte ich auch keine freude mehr, zu den pferden zu fahren. das hat ja nichts mehr mit entspannung und stressabbau zu tun... :NONO: :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Jahr mit meinem geliebten Vierbeiner vergangen...
BeitragVerfasst: 21. Okt 2009, 20:45:23 
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52
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Mein letzter Beitrag ist schon wieder ne Weile her.

Der Stall von dem ich im letzten Beitrag geschrieben hab war doch nichts. Hab ihn mit meinem Pferdepapa angeguckt. Ist viel zu groß für mich. Da würd ich mich auf Dauer irgendwie doch ned wohl fühlen. Hab aber nen andren in Aussicht. Da ist mein Kleiner aufgewachsen. *grins Müsste die nächsten Tage Bescheid kriegen ob es klappt.

In unserem Noch-Stall haben sich noch a paar krasse Dinge ereignet. Und langsam wird es echt Zeit zu gehen.

Soviel für heute.

Biba
Gruß
Rolli-Pferdenärrin

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