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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Nov 2006, 18:32:48 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Hallo zusammen,
möchte zwei Stimmen abgeben. Bin einerseits Steffis Meinung, andererseits reicht mir das nicht. Ich würde gerne eine die ganze Berufslaufbahn währende 'reiterliche Supervision' fordern. Denn mit einem Schein ist es für mich bei weitem nicht getan ! Man kann für diese Arbeit nicht gut genug ausgebildet sein im Bereich 'Arbeit mit Pferden' und man braucht immer wieder jemanden, der einem auf die Finger schaut.
Meine Meinung.
Und Krischan, über die Qualität sagt es sehr viel aus, ob jemand eine gute (!!!) Ausbildung absolviert hat oder nur so arbeitet ! Und ich schätze auch das Unfallrisiko von HPA-Laien trotz der Statistik wesentlich höher ein als das von ausgebildeten ReitpädagogInnen und -therapeutInnen. Denn wenn ich allein unsere Ausbildungsgruppen am Anfang und am Ende der Ausbildung in punkto Überblick, Sicherheitsempfinden und Pferdeausbildung sehe, dann ist da (gottseidank !) immer ein großer Unterschied festzustellen...
LG,
Anne von Hof FYLGJA
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Nov 2006, 21:02:39 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Zwei Stimmen gibt das Umfragetool leider technisch nicht her...
Die Fragestellung hier bezieht sich ja auch zunächst auf die reiterliche Qualifikation als Zugangsvoraussetzung - wenn ich das richtig verstehe solltest Du dann wie Stef stimmen, wenn Du ihrer Meinung bist....
Umfragen können immer nur schlaglichtartig einige (oft zu wenige) Aspekte beleuchten.
Liebe Grüße 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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jule
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 13. Nov 2006, 09:20:38 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 12. Nov 2006, 11:46:30 Beiträge: 5
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Hallo Leute,
ich hab mir eure Gedanken durchgelesen und finde schon, dass ein gewisser Grad an Erfahrungen mit dem Umgang mit Pferd und Mensch vorhanden sein sollte. Ich glaube nicht, dass es dabei relevant ist, ob man Späteinsteiger ist oder seit seinem 6. Lebensjahr reitet. Es kommt wohl eher darauf an, wer einem wie etwas vermittelt hat und wie man es selber umsetzen kann. Ich bin seit über 20 Jahren dem Pferdevirus verfallen, gebe seit über 12 Jahren besonders Kindern zwischen 6 - 18 Jahren "Reitunterricht", eher Freizeitreiterei. Habe selber keinen Trainerschein, aber Reitabzeichen in Bronce. Was nützt das alles, wenn ich nicht gleichzeitig auf Pferd und Mensch eingehen kann - wenn nicht nur bei dem Mensch, sondern auch beim Pferd für Zufriedenheit gesorgt wird? Dafür braucht man, denke ich, schon Erfahrungen - ob nun nachgewiesen durch irgendwelche Scheine oder nicht.
Es sind sowieso durch die unterschiedlichen Reitweisen, unterschiedlichen Haltung- und Umgangsformen auch unterschiedliche Bewertungen bei solchen Prüfungen vorhanden.
MfG jule
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Bettina79
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Betreff des Beitrags: Abstimmung Verfasst: 17. Jan 2007, 23:38:42 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 30. Dez 2006, 20:15:26 Beiträge: 3 Wohnort: Westerstede
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Hallo!
Ich habe meine Ausbildung beim Dkthr gemacht, war erst etwas geschockt über die Anforderungen und damit verbundenen Kosten. Ich habe den Trainer C noch im vorletzten Jahr gemacht also im Jahr 2005, da gab es nur den Leistungssport. Jetzt Kann man auch den Basissport machen, was ich für die Reittherapie sinnvoller finde (von den Inhalten und Anforderungen her). Im Basissport wird viel Bodenarbeit gemacht und die Anforderungen im Reiten sind nicht so hoch.
Als ich den Trainer C in Leistungssport gemacht habe, habe ich des öfteren gedacht ich wäre im falschen Film. Man wurde nur runtergeputzt, angemacht und und und.
Aber der Trainer C hat mir in der Ansicht was gebracht, dass man auf die Sicherheit der Pferde und Reiter mehr achtet, z.B. musste ich ein Referat über das Putzen eines Pferdes unter Sicherheitsaspekten führen. Da kamen Gedanken auf die mir vorher im Traum nicht eingefallen wären. Und die Theorie die man in den Abzeichen oft Auswendig lernt und dann auch schnell wieder vergisst, sitzt bei mir immer noch und ich werd es auch nicht mehr vergessen. Ich finde man beschäftigt sich sehr intensiv um das Thema Pferd was sehr wichtig ist für die Reittherapie.
Also ich finde den Trainer C schon angepasst, man sollte aber eventuell einen Entwickeln extra für Therapeuten, um mehr noch die Qualität der Therapie zu sichern. Ich meine es gibt ja auch schon einen für das Westernreiten.
MfG Bettina 
_________________ Mach es wie die Sonnenblume: Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06. Feb 2007, 13:10:47 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Na das sieht doch bisher relativ eindeutig danach aus, dass viele doch ein hohes Niveau für den Nachweis von reiterlichen Qualifikationen als wünschenswert anstreben.
Die meisten abgegebenen Stimmen wünschen sich ein Niveau wie Trainer C, jedoch möchten sie die Ausbildungsinhalte überarbeitet sehen.
Ich lass die Abstimmung mal weiter laufen, bin gespannt ob sich an dem Ergebnis noch was ändert...
Liebe Grüße 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Ronja
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Feb 2007, 09:14:44 |
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| Postrank 2 |
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Registriert: 04. Feb 2007, 15:25:00 Beiträge: 27 Wohnort: Rimsting
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Also meiner Meinung nach sollten in der Ausbildung zur Reittherapeutin die eigenen reiterlichen Fähigkeiten Lehr- und Prüfungsinhalt sein. Das hätte auch den Vorteil, das man den Schwerpunkt auf "therapeutisch geeeignete Reitweisen" legen kann. Es gibt immer noch viele Reiter, die im Dressur Viereck alle Normen erfüllen, aber nicht in der Lage sind, ihr Pferd in Ruhe über das Turniergelände zu führen, geschweige denn in den Hänger zubringen.
Persönlich habe ich mich erstmal ohne Abzeichen und Ausbildung selbständig (pferdgestützte Körpertherapie) gemacht. Bin der Meinung, dass 2 sportwissenschaftliche Studiengänge (Erziehunhgswissenschaften und Sportmedizin als Nebenfächer), Promotion und 15 Jahre Berufserfahrung als Sport- und Bewegungstherapeutin ausreichen.
Als ich vor 3 Jahren angefangen habe, war mir aber klar, dass 30 Jahre Freizeitreiten nicht die optimale Ausbildug hinsichtlich des Faktors Pferd sind.
Leider habe ich keinen Ausbildungsgang gefunden, von dem ich den Eindruck hatte, ich könnte mich optimal weiterbilden. Jetzt habe ich eine Lehrerin für Bodenarbeit (NHS nach Pat Parelli) und bereite mich zusätzlich gerade in einer Western Reitschule auf das Reitabzeichen in Bronze vor.
Würde mir wünschen, dass es einen nationalen Standard für Reittherapie gibt, auf den man sich einfach prüfen lassen kann.
Viele Grüße !
Ronja
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Louise
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Betreff des Beitrags: nur "Reiten" sagt doch nichts! Verfasst: 27. Apr 2007, 14:24:51 |
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| Postrank 2 |
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Registriert: 27. Apr 2007, 12:46:54 Beiträge: 26 Wohnort: Neuss
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Ich denke dass man nicht einen Schein oder ein Zertifikat haben muss um guten mit Pferden umgehen und reiten zu können. Ich habe in einer "richtigen Reitschule" reiten gelernt...so wie mans kennt...zehn Pferde, zehn Kinder, Reitlehrer sitzt inner Ecke und quatscht...erst in einem Privatstall habe ich durch Erfahrung anderer und deren Hilfe und Selbsterlebtes wirklichen Umgang und das Reiten erlent..wer sollte mir das jetzt bescheinigen?! Trotzdem denke ich, dass ich gut reiten und auch sehr gut den Umgang mit Pferden beherrsche...
MfG
Louise
_________________ "mit jeder Minute, die du dich ärgerst, verpasst du 60 kleine Momente voller Freude und Glück"
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 27. Apr 2007, 15:59:35 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Hallo zusammen,
ich sehe auch immer wieder in unseren Ausbildungsgruppen, dass der Trainer C Reiten für unsere Art, mit Pferden zu arbeiten, bei weitem nicht ausreicht. Deshalb haben wir einen achttägigen Intensiv-Kurs in die Ausbildung integriert, wo es praktiksch (angefangen von den unterschiedlichen Reitweisen über Bodenarbeit bis zum Longieren) und theoretisch (zB. Pferdebeurteilung, Sattelkunde, Gebisskunde) rund um die 'Ausbildung eines Therapiepferdes' geht. Diesen Kurs absolvieren die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Pferden, bzw. mit den zukünftigen Therapiepferden.
Finde so einen Kurs unerlässlich für angehende ReitpädagogInnen/-therapeutInnen und erlebe immer wieder, wie wenig fachspezifisches Wissen leider auch bei den Trainer C-Leuten vorhanden ist, abgesehen von viel Unwissenheit zB. im Bereich Pferdebeurteilung, Sattel- und Gebisskunde, was wohl im Trainer C höchstens gestreift wird als Thema.
Deshalb ist dieser Kurs bei uns Bestandteil der Ausbildung und muß somit von allen absolviert werden.
Gruß, Anne von Hof FYLGJA
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DDD
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Mai 2007, 22:31:39 |
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| Postrank 2 |
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Registriert: 03. Jan 2007, 14:56:48 Beiträge: 20
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Hi alle!
ich habe einfache Reitabzeichen angeklickt. wobei dieser Punkt dann doch etwas undifferenziert ist. Unter einfache Reitabzeichen verstehe jetzt die Abgrenzung zum Trainerschein und nicht die einfachsten Abzeichen. Ich finde die Anforderung der Ausbildungsanbieter angemessen die als Mindestanforderung die Reitabzeichen in Bronze anerkennen und oft noch alternativ eine eigene Abzeichenprüfung anbieten, bei der man nur im Dressurbereich und nicht im Springen geprüft wird (z.B. PPT-Zentrum, SGTR). Bei einer guten Ausbildungstelle werden neben dem rein reiterlichen Teil auch noch ander wichtige Grundlagen um die Arbeit mit Pferden vermittelt. Ich mache meine Ausbildung im PPT-Zentrum bei Renate Jurklies. Dort ist für die weiter Ausbildung ein "hippologischer Teil" Grundlage für die weiter inhaltliche Ausbildung dort werden in zwei Kursen grundlegende Inhalte u.a. aus dem Bereich Boden-, Körperarbeit, Round-Pen, Longenarbeit sowie Auswahl und Beurteilung von Therapiepferden vermittelt. Den hippologischen Ausbildungsteil schließt man mit einer Reitprüfung ab oder weist ein Reitabzeichen in Bronze der jeweiligen Reitweise nach.
Viele Grüße
Christoph
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dshengis
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Mai 2007, 12:49:32 |
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Registriert: 20. Apr 2007, 20:45:33 Beiträge: 76 Wohnort: Berlin
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Am PIRT wird formal das DRA IV verlangt, daneben kann man aber auch anders seine Qualifikation im Umgang mit dem Pferd nachweisen. Als Späteinsteiger finde ich den Trainer C auch zu viel verlangt, nicht wegen meiner mangelden reiterlichen Qualifikation, sondern weil ich schlicht und ergreifend keine Lust habe, all die ganzem Abzeichen von A bis Z nachzumachen. Das dauert mir zu lange und ist mir zu umständlich.
Wenn es die Möglichkeit des Quereinstiegs gäbe, wäre es was anderes.
Ansonsten gebe ich Anne völlig Recht, wenn sie bemerkt, dass der Trainer C nicht unbedingt die Qualifikationen abfragt, die in der RT gefragt sind.
Von daher habe ich "Nachweis von Reiterfahrung" angekreuzt.
LG A.
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Sirka
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Jul 2007, 14:29:15 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 16. Jul 2007, 14:13:28 Beiträge: 3 Wohnort: Zwischen Bad Segeberg und Neumünster
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Hallo,
zur Abstimmung komme ich wohl zu spät?
Ich plädiere für einen für Therapeuten konzipierten Trainer!
Damit Inhalte vermittelt werden, die auch wirklich wichtig sind und benötigt werden.
Damit meine ich neben hilfreichen Mitteln wie Bodenarbeit z.B. auch die Gymnastizierung des Pferdes oder das Einschätzen der Rückenmuskulatur bzgl. des Reitergewichts.
Wer einen Trainer-Schein inkl. Springen für notwendig hält sei hier gefragt, wie ich meinen 900 Kilo schweren Ardenner "korrekturspringen" soll!?
Leicht frustrierte Grüße, was dieses Thema angeht...
_________________ > Sirka /
Ja, ich kann Dir eine Reitschule in Deiner unmittelbaren Umgebung nennen.
Sie ist sehr , sehr gut, allerdings nicht billig...
Was sie kostet?
Nun, Geduld, gnadenlose Selbstreflektion, Geduld, Beharrlichkeit, Geduld...
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 14. Okt 2007, 16:47:34 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 535 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Pancho hat geschrieben: Vier Stimmen bis jetzt, alle der gleichen Meinung....? LG 
Also, mir ging es in meiner Ausbildung genauso, ich habe zwar reichlich Reiterfahrung, bin zur aktiven Turnierzeit bis Dressur M/Kat. A geritten, habe mich aber voll von der FN abgewendet. Dort wo ich meine Ausbildung zur Reittherapeutin gemacht habe, hatte ich trotzdem große AH-Erlebnisse, Bodenarbeit, freies Training, richtige Stimmlage, Körpersprache und viele Dinge mehr.
Der andere Standpunkt ist natürlich die gesunderhaltung der Therapiepferde, wo auch das reiterliche Können gefragt ist.
Z.B. Geraderichtung der Pferde, Seitengänge die ich auch in der Therapiearbeit (Gleichgewichtsschulung des Patienten) korrekt einsetzten muß.
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15. Okt 2007, 10:23:17 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Das mit den vier Stimmen war als die Abstimmung ganz am Anfang war...
aber dennoch:
Viele sind doch der Meinung, dass ein hohes Niveau auf jeden Fall angestrebt werden soll, allerdings mit eigenen, für die Reittherapie angepassten Inhalten...
Liebe Grüße 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Nicole100286
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Feb 2008, 19:07:54 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 29. Jan 2008, 14:24:10 Beiträge: 2 Wohnort: Landkreis Ludwigsburg
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Hallo alle zusammen,
ich bin wie manche hier auch der Meinung, dass ein Trainer C Nachweis zwingend ausreichend ist, wie schon beschrieben wurde, lernen viele Auswendig und haben den Inhalt anschließend vergessen!
Reiter und Pferdeleute, die schon über viele Jahre Pferde halten, reiten und vielleicht sogar schon eigene ausgebildet hat und /oder mit Pferden aufgewachsen sind, aber nie ein Abzeichen, geschweige denn den Trainer gemacht hat, hätten so keine Chance sich zur "Reittherapeutin" fortzubilden.
Also bei mir war es zum Beispiel so, dass ich erst Abzeichen hätte machen müssen, um dann den Trainer machen zu können und anschließend dann endlich die Fortbildung zur REuttherapeutin anstrebn hätten können!
Ich reite auch schon seid ich 7 Jahre alt bin und habe meiner Meinung nach viel ERfahrung im Umgang mit den PFerden und auch mit der Haltung von Pferden,außerdem habe ich ERzieherin gelernt!
Ich fände es schön, wenn genau solchen Personen der Einstieg erleichtert werden würde, in dem vielleicht eine Spezielle Prüfung für den Eintritt zur weiterbildung zur Reittherapeutin entwickelt würde!
In der speziell erforderliche Inhalte abgefragt/geprüft werden!
_________________ Liebe Grüße von Nicole mit Hund, Pferde usw.
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Schattenfell
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06. Feb 2008, 21:28:45 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 06. Feb 2008, 20:49:26 Beiträge: 4 Wohnort: Bochum- Wattenscheid
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Hallöchen!
Ich bin 20 und mache grade die Erzieherausbildung. Danach möchte ich unbedingt Reittherapeutin werden. Bei mir ist auch das Problem, dass ich seit ich denken kann immer geritten bin, aber nie eine Bescheinigung darüber hätte machen können, da vieles bei mir praktisch sitzt, aber theoretisch etwas mau ist. Ich habe schon bei der Ausbildung von Kutsch- und Reitpferden geholfen, bei einem Pferdehändler in Neurhede, aber Bescheinigungen hab ich nicht... Fänd es sehr schade, wenn es daran scheitern würde, wie der Versuch Pferdewirtin zu werden...
Gruß Jenny
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