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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Was mich ein wenig ärgert Verfasst: 14. Feb 2008, 21:17:19 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Es kann gut sein, dass ich das rein subjektiv nur so empfinde und einfach a bissal spinn
Aber mir kommt es immer mehr so vor, als würde das Deutsche Kuratorium allmählich für sich selber so eine Art Alleinherrschaft anstreben. Nach dem Motto: "Nur wer nach FN und beim D. K. ausgebildet ist, hat eine Ausbildung".
Es stört mich ungemein, dass ich vom Kuratorium das Gefühl vermittelt bekomme, sie wären die einzigen wahren Ausbilder.
Meiner Meinung nach sollte man jedem Anbieter der Weiterbildung seine positiven und auch negativen (die jeder hat!!!) Seiten lassen, Toleranz üben und die Weiterbildung nach Qualität beurteilen - nicht nach Prestige und Arroganz.
Bilde ich mir das ein? Hat jemand eine Meinung dazu?
Angeregt hat mich eben ein Artikel in der
Wikipedia über das Therapeutische Reiten. Bei diesem Artikel werden die Zugangsvoraussetzungen völlig einseitig erklärt. Und so etwas ärgert mich.
Daher hab ich bei der Wikipedia auch einen Artikel dazu geschrieben.
Das soll jetzt auf gar keinen Fall irgendeine Stimmungsmache gegen den oder den oder für den oder den Ausbilder sein. Denn ich plädiere immer auf absolute Toleranz den verschiedenen Ausbildern gegenüber.
Die Weiterbildung beim K. ist sicher qualitativ hochwertig und ganz bestimmt "gut" und hat ihre guten und ihre nicht so guten Seiten, denke ich.
Mich ärgert nur ein wenig eine gewisse Arroganz, die ich mir seitens des K.´s einbilde.
Was meint Ihr? Gibt es Meinungen??
LG Claudia 
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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lissi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15. Feb 2008, 16:27:23 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 04. Okt 2007, 21:21:40 Beiträge: 10 Wohnort: Dinkelsbühl
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Hallo Claudia!
Ich denke da ähnlich wie du, ich habe meine Ausbildung bei einem anderen Anbieter gemacht und habe viel gelernt, das ich gut einsetzen kann. Er arbeitet mit einem Landessportverband für Behinderte zusammen.
Ich denke, dass jede Ausbildung die Qualitativ hochwertig ist, einen guten Standard vermitteln kann.
Grüßle, Lissi
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15. Feb 2008, 21:14:15 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
nein, ich sehe das nur bedingt so. Zu erst mal zu dem wikipedia Artikel, dort schreiben ja freie Autoren, also kann jeder mitmachen und Artikel schreiben und auch verändern. Das Dkthr hat überhaupt keinen Einfluß auf das, was im wiki steht, noch hat es jemand vom Dkthr geschrieben.
Außerdem, habe ich evtl. den falschen Artikel erwischt ? Ich sehe dort nicht 1 mal das Wort Dkthr ?? Von dem ist doch gar nicht die Rede...
Das einzige, was ich zu bemängeln hätte, wäre, daß der "Reitwart" als reiterliche Voraussetzung genannt wird, das ist sachlich falsch, den Artikel ansonsten kann ich nicht kritisieren, noch finde ich da irgendwas zum Dkthr..
Das Dkthr arbeitet ja mit 5 anderen Weiterbildungsträgern zusammen ( http://www.forum-atp.com), da sehe ich kein "wir sind die einzigen". Ebenso werden die Ausbildungen dieser Träger vom Dkthr anerkannt.
Der Punkt, in dem ich Deine Kritik teile, ist diese staatliche Anerkennung. Da hätte ich mir in der Tat mehr Zusammenarbeit gewünscht, aber ich gehe davon aus, daß hier die Weiterbildungen der anderen Träger (zumindest die der FATP) ebenfalls anerkannt werden. Aber das hatten wir schon in dem thread "staatliche Anerkennung".
Aber in dem Artikel finde ich jetzt nix zu meckern 
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Feb 2008, 00:51:09 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hi!
@Martina: Du hast recht, es steht da natürlich nirgends Dkthr, klar. Aber schon allein, dass die Zugangsvoraussetzungen ausschließlich auf Dkthr zugeschnitten sind, zeigt doch den Insidern, woher der Wind weht. Naja. Ist ja nur meine Meinung.
Den Artikel selber finde ich auch nicht zu bemängeln. Da hast Du sicherlich recht. Es ist wirklich nur diese eine "kleine" Sache der Zugangsvoraussetzungen, die nicht korrekt ist.
Dass das Dkthr mit anderen Weiterbildungsträgern zusammen arbeitet, wusste ich nicht. Das interessiert mich aber und ich werde mich da auch schlau drüber lesen. Aber allein, wenn ich dann les, dass die Dkthr etwas anerkennt, dann fühl ich mich in meinem Gefühl schon wieder bestätigt. Denn die Dkthr hat nichts anzuerkennen oder auch nicht anzuerkennen. Sie haben nicht die Befugnis dazu. Schon allein das, empfinde ich als von der Dkthr als arrogant.
Wie ich schon sagte, ich möchte keine Stimmungsmache betreiben. Und ich betone noch einmal, dass die Dkthr sicherlich eine qualitativ sehr hochwertige Weiterbildung betreibt! Nur - ich würde mir halt wünschen, dass aus der Dkthr kein zweiter "Billy Gates" wird.  Du verstehst?
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Feb 2008, 20:51:14 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Joey,
ich denke, Du hast Dich da etwas auf das Dkthr "eingeschossen", ich denke, daß beide Beispiele nicht das aussagen, was Du darin siehst.
Joey hat geschrieben: @Martina: Du hast recht, es steht da natürlich nirgends Dkthr, klar. Aber schon allein, dass die Zugangsvoraussetzungen ausschließlich auf Dkthr zugeschnitten sind, zeigt doch den Insidern, woher der Wind weht. Naja. Ist ja nur meine Meinung. Die Zugangsvoraussetzungen wurden ja falsch dagestellt. Ich weiß noch nichtmal, was ein "Reitwart" ist. Ein Trainer C ? Das ist einfach ne falsche Darstellung, denke ich, sehe aber keinen Zusammenhang, wenn diese Darstellung "Dkthr-freundlich" sein soll, ist sie genauso "Förderkreis freundlich" (der auch den Trainer C verlangt) oder "Schweizer Gruppe - freundlich" oder, oder. Joey hat geschrieben: Aber allein, wenn ich dann les, dass die Dkthr etwas anerkennt, dann fühl ich mich in meinem Gefühl schon wieder bestätigt. Denn die Dkthr hat nichts anzuerkennen oder auch nicht anzuerkennen. Sie haben nicht die Befugnis dazu. Schon allein das, empfinde ich als von der Dkthr als arrogant.
Jeder Weiterbildungsträger arbeitet doch so. Fylgia erkennt nur Praktikumsstellen bestimmter Träger an, der Förderkreis erkennt ebenfalls nur Praktikumsstellen bestimmter Träger an usw. Ebenso haben sich eben Weiterbildungsträger zusammengetan, die ihre Weiterbildungen gegenseitig anerkennen. So erkennt die FATP eben die Weiterbildungen gegenseitig an, ebenso ist es in diesem Verband von IPTH, der eben andere Weiterbildungen anerkennt oder eben nicht anerkennt. Es ist m.E. das gute Recht jedes Trägers zu sagen "die Weiterbildung erkenne ich an und jene nicht". Warum soll das Dkthr das nicht dürfen ?
Ich sehe also in Deinen Beispielen nichts in die Richtung.
Mit der staatlichen Anerkennung, selbstverständlich steht es demjenigen, der sie aufgebaut hat und durchführt, frei, die Zugangsvorraussetzungen zu bestimmen, ebenso zu bestimmen, welche Vorausbildungen er anerkennt und welche eben nicht. Das macht jeder so.
Und nur darum ging es ja, um "in wie weit erkenne ich die Qualifikation der anderen für meinen Ausbildungsgang als Quereinsteiger an". Ist das gleiche, als wenn jemand Monika Brossard fragen würde "ich habe schon 2 Seminare bei xy gemacht, darf ich jetzt später als Quereinsteiger bei Dir mitmachen oder nicht".
Ich sehe bei der staatlichen Anerkennung durchaus diesen "Alleingang", den ich nicht richtig finde, auf den Teil bezogen stimmen wir überein.
Und, ja, das Dkthr hat schon eine herausragende Stellung, ist der älteste, bekannteste usw. Träger, der auch viel mit wissenschaftlichen Studien, Publikationen usw. im Gespräch ist.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Feb 2008, 22:19:24 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hi Martina!
Deine Argumentation find ich sehr gut. Du erweiterst tatsächlich meinen Horizont durch Deine Ausführungen. Find ich gut.
Genau das war meine Intention, als ich das Thema hier ansprach.
Tatsächlich ist es wohl so, dass es wohl an meiner Persönlichkeit liegt. Ist wohl so, dass ich einfach eine Art Querdenker bin.
Danke Dir für Deinen regen Austausch bei dieser Diskussion.
Und trotzdem, Dein letzer Satz hat mich doch wieder in meinem Gefühl bestätigt. Nämlich, dass alternative Anbieter eigentlich das gleiche Recht haben, ernst genommen zu werden. Die Weiterbildung, die ich absolviert habe, läuft z.B. über die Lebenshilfe. Da könnte doch eigentlich die Lebenshilfe auch sagen, sie sei die "bekanntesten" und "wissenschaftlich fundiertesten" - was ich dann auch für nicht sehr sinnvoll empfinden würde.
Aber mit der Einschätzung, dass ich mich da ein wenig verschossen haben könnte, liegst Du sicher nicht ganz falsch. Das scheint in meiner Persönlichkeit zu liegen. Ich habe tatsächlich ein Problem mit "Dogmen". Und darum halte ich auch nicht viel von der FN. Aber diese Thematik würde jetzt hier den Rahmen sprengen.
Danke Dir noch ein Mal für Deine sachliche Argumentation! Ist immer wieder ein "Vergnügen" mit Dir zu "streiten".
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
Zuletzt geändert von Joey am 17. Feb 2008, 17:12:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Feb 2008, 16:56:12 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo wollte auch mal was dazu schreiben,
ich bin der Meinung, das es gut ist, wenn es mehrere Anbieter gibt.
So hat jeder die Möglichkeit, für sich und seine Arbeit das passende zu finden.
Schade finde ich nur das die Anbieter selber sich nicht austauschen, oder anerkennen.
Ganz ähnlich verhält es sich ja auch bei den sogn."Pferdeflüsterern"
Ein M. Roberts würde nie ein L.Tellington zitieren, Beispiele würden hier den Rahmen sprengen.
Ich finde wir selber können die Entscheidung treffen, auf welche Fortbildungen wir gehen möchten, und wo die Chemie stimmt.
Was ich allerdings für sehr wichtig halte, wäre ein Standard für die Haltung und die Ausbildung der Pferde, aber auch hier können wir wieder selber entscheiden, ob das unseren persönlichen Ansprüchen entspricht. Auch muß man da auch je nach Pferdetyp entscheiden, z.B. ein Isi hat bestimmt andere Ansprüche wie ein Warmblut. usw., was die standartisierug wieder schwierig macht. Also ist das ein sehr langatmiges und komplexes Thema.
Was man aber klar sagen kann, wäre tierschutzbedingungen oder aber wie z.B. bei Ausbildungsställen für Bereiter muß der Ausbilder über 3 Pferde die mindestens L-Dressur und L-Springen verfügen.
Das würde für mich in der Therapieausbildung z.B. bedeuten, alle Pferde sollten über Ausbildung an der Longe, einfach oder Doppelt verfügen, Straßen-und verkehrssicher sein, sowie eine Gelassenheitsprüfung bestehen. Nur so als Beispiel.
Es ist halt noch kein Begriffsgeschützder Beruf, oder isofizierter Beruf, was manchmal ein Segen ist, aber manchmal gerade für die Klienten kein Segen ist.
Viele liebe Grüße
Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Feb 2008, 17:11:17 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Liebe Simone, da sag ich nur "Amen". Du sprichst mir absolut aus tiefster Seele.
Für unsere Arbeit sinnvolle "Bedingungen" wäre wirklich Dinge wie eben Gelassenheitsprüfungen der Pferde und ähnliches.
Auch mit dem Austausch zwischen den Anbietern, das find ich genial.
Selber bin ich tatsächlich sehr bemüht, mich mit "Konkurrentinnen" auszutauschen. Gerne würde ich auch eine Art Stammtisch hier in der Gegend mit allen, die in dieser Branche arbeiten, gründen. Aber eins nach dem anderen... *gg*
Nur dass die Anbieter wohl leider nie zu so etwas in der Lage sein werden. Ich denke, das ist Utopie.
Danke Dir recht herzlich für Deine Meinung!
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Feb 2008, 17:16:45 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo Martina,
wäre gleich dabei beim Stammtisch, gerade wir zwei sind ja nicht so weit weg von einander.
Vielleicht schaffe ich es mal mich bei dir die Woche telefonisch zu melden, mir gehen da eh ein paar Dinge im Kopf rum.
Liebe Grüße
Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Feb 2008, 17:35:04 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hey, Simone, ich bin die Claudia...
Je, gern!! Meld Dich! Sehr gern!!
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Feb 2008, 22:11:12 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo Claudia, sorry da ist mir ein Namenspurzler passiert.
Aber habe dir eine PN geschickt.
lg
Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. Feb 2008, 22:28:46 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Danke, Joey 
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MonikaKB
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Feb 2008, 21:29:03 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 17. Feb 2008, 16:08:51 Beiträge: 4 Wohnort: Münster/Westf.
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Übrigens, für die Jüngeren unter Euch (etwa unter 45): Ein Reitwart war "früher" das, was heute ein Trainer C Reiten ist, insofern ist die Angabe bei Wikipedia nicht ganz aktuell, aber auch nicht wirklich falsch. Um mit anderen Sportarten vergleichbar zu sein, z.B. wenn es um Zuschüsse von Landessportbund an Vereine ging, wurde die Bezeichnung angeglichen.
Monika
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Feb 2008, 23:29:28 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo Monika!
Danke für die Anregung. Lieg ich falsch in der Annahme, dass der Trainer C von der Western-Richtung kommt? Bisher dachte ich, der Trainer C ist der Western-Zwilling  des Reitwartes der FN?? Nein? Ja??
PS: Ich scheine tatsächlich ein Küken zu sein, mit meinen 38 Lenzen... *kicher*
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Stef
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 24. Feb 2008, 10:23:45 |
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| Postrank 5 |
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Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 254 Wohnort: Siegen
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Das Ganze heisst jetzt bei allen FN-angeschlossenen Verbänden "Trainer C". Also auch bei der EWU (erste Westernreiter Union) und dem IPZV (Islandpferdezuchtverein).
Die Prüfungen sind für Ausbilder im Basissport (also Anfänger) gedacht. Mann kann dann weitermachen bis Trainer A (Ausbilder von Turnierreitern). Bei der Prüfung zugegen ist immer ein Richter der FN und einer von spezifischen Verband (EWU oder IPZV), falls die Prüfung für die spezielle Reitweise stattfindet. Wenn ich mich recht erinnere ist diese "Umbenennung" und die Veränderung der APO mit dem Zsammenschluss von FN und den anderen Verbänden zustande gekommen.
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