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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Bamboocha
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07. Nov 2007, 14:34:44 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 21. Mai 2007, 17:42:09 Beiträge: 11
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vielleicht mal eine Meinung von jemanden, der sich freut endlich etwas "handfestes" ansteuern zu können.
ich habe hier oftmals gelesen, dass euch die unterschiede in Quantität und Qualität der Ausbildungsformen stören. Ich selber kann nur sagen, dass das DkThR mir als Verband groß genug und (wenn vielleicht fälschlicher weise) damit seriös wirkt.
Ich möchte niemanden hier auf die Füße treten, weiß Gott nicht, der einen kleinen Ausbildungsbetrieb hat. Die Größe sagt nichts über die Qualität aus, das ist mir bewusst, aber als Neuling ist es für mich "sicherer" mich an die FN zu halten.
Für außenstehende, bzw Menschen, die vielleicht "nur" die FN kennen, ist die bisherige Ausbildung des DKTHR auch die seriös wirkenste (ich spreche jetzt nur mal von mir, also bitte niemand mies angesprochen fühlen!)
Die Ausbildungen können -so wie ich das verstanden habe- doch angerechnet werden. Und somit könnte doch der neue Qualitätsstandard transportiert werden, sodass die kleineren Ausbildungsstätten ggf. in Kooperation mit dem DKTHR treten.
vielleicht ein bisschen naiv von mir...
hat jemand von euch jetzt klar verstanden, was die Vorraussetzungen sind?
Ich hab dann mein Sozialarbeiter-Diplom und ein Trainerschein C Voltigieren. Reicht das?!
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Leuchtturm
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Betreff des Beitrags: Staatl. Anerkennung Verfasst: 09. Nov 2007, 08:29:58 |
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Registriert: 08. Jun 2007, 17:17:24 Beiträge: 61 Wohnort: München - Ingolstadt
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 Hallo,
vielen DAnk für deine Meinung. Ich kann dich sehr gut verstehen und mir geht es ähnlich, wenn ich das große Angebot an Ausbildungen" im deutschsprachigen Raum sehe.
Ich habe meine Ausbildung in der Schweiz gemacht und war sehr zufrieden. Trotzdem werde ich sie mir beim DKThR anschauen um zu sehen wie weit ich eine staatliche Anerkennung anstreben kann.... und natürlich wie weit meine geleistetetn Kurse anerkannt werden.
Deine Vorraussetzungen für das DKThR dürften aussreichen. Trainer C ist gefordert plus Pädagogischer Beruf. Es wird noch vorraussgesetzt, dass du eine dauerhafte Möglichkeit HPR/V durchzuführen bzw. zu paktiziern, weil der praktische Teil eine großen Anteil in der Ausbildung einnimmt.
Frag einfach nach und laß dich auf die Interessenliste beim DKThR eintragen.
Viel Glück und viel Erfolg

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christina25
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. Nov 2007, 10:58:38 |
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| Postrank 2 |
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Registriert: 23. Okt 2007, 14:09:21 Beiträge: 23 Wohnort: Lahnstein
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Bin jetzt total durcheinander!!! Hab jetzt den RTA beendet und wollte 2008 den RT beginnen! Jetzt hab ich von der staatl Anerkennung gehört und weiß jetzt gar nicht mehr was ich machen soll! Hab heute mit dem DKThR telefoniert und die schicken mir ne Info-Broschüre zu dem staatl anerkannten Studiengang zu. Der soll ziemlich umfangreich sein (600LE)!! Bin mal gespannt! Was würdet Ihr machen?
Liebe Grüße
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. Nov 2007, 14:44:54 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
so wie ich das verstanden habe, soll diese "Weiterbildung mit staatlicher Anerkennung" ja im Modulsystem laufen. Also so, daß diejenigen, die schon eine Weiterbildung haben eben nur noch ein paar Module machen müssen, aber nicht alles.
Ich würde einfach nachfragen (falls das beim Dkthr schon beschlossen ist), ob und in wieweit sie die RTA-Weiterbildung anerkennen (also wieviel Du dann noch zusätzlich machen müsstest) und wieviel sie anerkennen, wenn Du die RT Weiterbildung beim Förderkreis gemacht hast.
Ich persönlich würde die Entscheidung davon abhängig machen. Wenn ich mit meinem Weiterbildungsträger zufrieden wäre (und hört sich ja so an, als seist Du das), würde ich persönlich die Weiterbildung da zuende machen, vorausgesetzt, daß Dkthr erkennt große Teile davon an. Und würde es dann in Kauf nehmen noch zusätzlich ein paar Module beim Dkthr zu machen, um die staatliche Anerkennung zu bekommen.
Wenn das Dkthr die vorherige Weiterbildung nicht oder in nur sehr geringem Maße anerkennt, würde ich mich für die Dkthr Weiterbildung entscheiden, einfach weil ich denke, daß auf Dauer (also in 2,3 Jahren) es sehr schwierig wird, sich als "neu auf den Markt gekommene RT" ohne die staatliche Anerkennung durchsetzen zu können.
Das Problem wird sein, daß ich mal vermute, daß es für die Anerkennung der Weiterbildung von anderen Trägern momentan noch keine Richtlinien / Aussagen gibt.
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. Nov 2007, 14:54:09 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Ich finds irgendwie schade, dass hier niemand vom DKThR schreibt. 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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christina25
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. Nov 2007, 08:16:18 |
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| Postrank 2 |
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Registriert: 23. Okt 2007, 14:09:21 Beiträge: 23 Wohnort: Lahnstein
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Das finde ich auch schade!  Hätte gerne mal gewusst wie die Ausbildund beim DKThR ist! Gestern am Telefon hieß es dass das Kuratorium die Ausbildung vom Förderkreis nicht anerkennt, weil sich die Vereine gegenseitig nicht anerkennen würden  Na ja ich halt euch auf dem Laufenden sobald ich etwas erfahre!
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Stef
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. Nov 2007, 08:54:19 |
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| Postrank 5 |
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Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 252 Wohnort: Siegen
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christina25 hat geschrieben: Gestern am Telefon hieß es dass das Kuratorium die Ausbildung vom Förderkreis nicht anerkennt, weil sich die Vereine gegenseitig nicht anerkennen würden
Interssant... Ich habe zwar schon mehrmals mit den Vertretern des DKThR an einem Tisch gesessen und getagt, aber das scheint noch nicht zu allen durchgedrungen zu sein. Das FATP gibt es ja auch erst seit acht Jahren oder so.
http://www.forum-atp.com/
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Dez 2007, 17:39:18 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Moin zusammen !
Muß mich mal als 'kleiner' Ausbildungsträger zu Wort melden...
Ich finde es o.k., wenn das Kuratorium diese Wege geht, Kurt Schley ist sie ja auch schon gegangen oder geht sie ?!
Wir als kleiner Ausbildungsträger werden uns sicherlich nicht diesem Druck des DKThR beugen, denn wir finden unser Konzept so wie es ist, sehr gut (natürlich feilen wir immer weiter daran !) und die Erfolge unserer AbsolventInnen bestätigen unseren Standard.
Nichts desto trotz fände ich eine gegenseitige offizielle Anerkennung der 'guten' Ausbildungen gegenseitig sehr gut. Wir unsererseits tun dies bereits seit Jahren mit der Ausbildung des DKThR, des FöKr und der Schweizer Ausbildung (Gäng). Und da ist in jedem Fall sicherlich noch Entwicklungspotential auf allen Seiten !
Aber dass nun alle AbsolventInnen eine Verstaatlichung ihrer Ausbildung anstreben, glaube ich zumindest eher nicht. Denn eins ist klar, der Titel 'ReittherapeutIn' ist viel zu allgemein, als dass er jemals geschützt werden kann und was würde dann mit den tausenden von fertigen AbsolventInnen passieren ??? Nee, da wird sich nichts ändern, denke ich und das ist für alle auch am besten so.
Ich kenne es aus der Musiktherapie genauso. Es gibt inzwischen mehrere Studiengänge für Musiktherapie, trotzdem gibt es immer noch jede Menge nicht-studierter MusiktherapeutInnen, die ihre Zusatzausbildungen bei verschiedenen Anbietern schon lange vorher gemacht haben oder jetzt machen und sich selbstverständlich auch 'MT' nennen können und natürlich auch weiterhin als solche arbeiten. Für mich als nicht-studierte MT hat sich da zum Beispiel garnichts geändert durch diese Studiengänge.
Und ich denke, so wird es in der Reittherapie auch werden. Diese staatlich anerkannte Fachschulausbildung ist nur eine Erweiterung auf dem Markt der Ausbildungsmöglichkeiten und es wird sicherlich für die anderen nicht-staatlichen Ausbildungsträger trotz alledem immer noch genug zu tun geben. Wir zumindest können uns nicht beklagen, unsere Ausbildung ist jedes Jahr voll. Und ich persönlich mache mir da auch keine Gedanken...
Das dazu von mir.
Herzlichen Gruß, Anne von Hof FYLGJA
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05. Dez 2007, 01:52:24 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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FYLGJA hat geschrieben: Nichts desto trotz fände ich eine gegenseitige offizielle Anerkennung der 'guten' Ausbildungen gegenseitig sehr gut.
Wer soll entscheiden, wer zu den 'guten' gehört ?
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05. Dez 2007, 11:24:32 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Stimmt, Andreas, da habe ich mich wohl etwas unqualifiziert ausgedrückt.
Ich meinte die Ausbildungen, die wirklich qualitativ inhaltsvolle Grundausbildung im Bereich HPR/HPA anbieten, und nicht im Bereich 'Tiergestützte Pädagogik' oder 'Psychotherapie mit Pferden' und was es da sonst noch gibt. Spezialisieren kann sich jede/r dann ja nach einer Grundlagenausbildung - je nach Vorkenntnissen und Vorlieben.
Für mich gehört zu einer guten Grundlagenausbildung genügend wirklich handfeste Theorie rund ums HPR/HPA, Praxisbezug der Ausbildung (Ausbilder selbst möglichst langjährig tätige RTs, Ausbildungsort mit Praxismöglichkeit, entsprechend ausgebildete und artgerecht gehaltene Pferde zur Verfügung, ebenso wie entsprechende Ausstattung des Hofes), Planung, Durchführung und Reflektion von HPA/HPR-Einheiten als Teil der Ausbildung plus verpflichtend zusätzlich ein längeres Praktikum bei einem/einer ausgebildeten RT (mit einer vom Ausbildungsträger anerkannten Ausbildung), gute ReferentInnen zu verschiedenen Themen, usw.
Und selbstverständlich gehören für mich auch die Zugangsvoraussetzungen dazu. Hier ist für mich das Mindestalter (25 J.) und der soziale Grundberuf sehr wichtig. Über alles andere kann man streiten...
Das fällt mir so auf die Schnelle dazu ein. Ist sicherlich nicht vollständig. Muß jetzt aber raus zum Unterricht...
LG, Anne von Hof FYLGJA
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05. Dez 2007, 15:39:26 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Also, so wie ich die FATP Seite verstehe, erkennen zumindest diese 6 Träger ihre Ausbildungen gegenseitig an.
".... des FATP zu einer übergreifenden Kooperation entschlossen. Sie erkennen gegenseitige Abschlüsse anderer Ausbildungsträger im THR für das eigene Land unter Kenntlichmachung der spezifischen individuellen Ausbildungsbedingungen an....“ http://www.forum-atp.com/
Also gibt es schonmal die gegenseitige Anerkennung innerhalb dieser 6 Träger.
Da das Dkthr einer von diesen 6 ist, gehe ich mal davon aus, daß ebenfalls für dies "Modulsystem staatliche Anerkennung" die Weiterbildungen der anderen 5 anerkannt werden. (was ich natürlich überhaupt nicht weiß, ebensowenig weiß ich, was genau das Dkthr da plant und weit sie sind, aber eine "nicht Anerkennung" wäre ziemlich unlogisch).
So wie ich diesen Dkthr Artikel verstanden habe, gibt es ja für diejenigen, die schon eine Weiterbildung haben, die Möglichkeit, nur noch einzelne Module zu belegen, um damit dann eben auch die staatliche Anerkennung zu haben.
Ich denke, da bleibt vorerst nur abwarten, bis es genauere Infos vom Dkthr gibt....
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Anna83
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09. Jul 2008, 14:33:09 |
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Registriert: 21. Feb 2007, 13:51:40 Beiträge: 52 Wohnort: Siegen
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Ich weiß nicht ob das schon geschrieben wurde wegen der Anerkennung von vorangegangenen Ausbildung im bereich Reittherapie. Das DKThR erkennt immer 100 Stunden an, solange der Verband von denen anerkannt wurde. ist es also also egal ob man nur den RTA, oder auch noch den RT vom Förderkreis hat?? ich glaube nicht das die zwischen RTA und RT unterscheiden oder? 100 Stunden bleiben 100 Stunden. Ist halt auch eine Kostenfrage, das Studium soll ja ziemlich teuer sein... Mal schauen wie sich das alles entwicklet. Bald gibt es bestimmt die ersten teilnehmer, die hier berichten können
Liebe Grüße Anna 
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Jul 2008, 19:02:28 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
das mit dem RT oder RTA weiß ich auch nicht....
Aber ich bin auch super gespannt auf die ersten Berichte und überhaupt, wie sich das entwickelt..
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Leuchtturm
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Betreff des Beitrags: Infos Verfasst: 17. Jul 2008, 19:39:01 |
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Registriert: 08. Jun 2007, 17:17:24 Beiträge: 61 Wohnort: München - Ingolstadt
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 Einene wunderschönene guten Abend... das Thema staatl. Anerkennung wirft ja immer noch viele Wellen in diesem Forum... schön das so eifrig diskutiert wird.
Die Ausbildung kostet 4700€ für nicht Mitglieder des DKThR und für Mitglieder 4300€ . Modulsysthem - 600 Stunden
Wer sich für die Inhalte Interessiert kann sie beim DKThR anfordern, oder mich über PM kontaktieren.
Es können nicht mehr als 100 Stunden anerkannt werden, weil es dann zu wenig Stunden für eine staatl, Anerkennung sind.... da gibt es einfach feste Vorschriften... bereits vorhandenen Ausbildung hin oder her
Es handelt sich um ein Pilotprojekt... ich kann aber nicht genau sagen was das zu bedeuten hat... sorry alles weiß ich nu auch wieder nicht...
Also ... bis dann.
Ciao 
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18. Jul 2008, 23:43:26 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
weißt Du zufällig genau, was das DKthr anerkennt ? Also welche anderen Ausbildungsträger ? Ich höre da immer sehr gegensätzliche Informationen (Förderkreis wird anerkannt - wird nicht anerkannt z.B., scheint davon abhängig zu sein, wie kompetent da grad der "Telefondienst" ist). Und ob es für andere Bundesländer schon Planungen gibt ?
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