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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Okt 2007, 16:40:13 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Habe mir mal erlaubt das Thema zu teilen !
So ist es in der Übersicht besser zu finden...denke ich 
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Okt 2007, 17:40:19 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Gute Idee, das mit der Teilung des Themas...
Ich denke einfach, die haben ihren Vorsprung, den sie zu mindest im Bereich des Marketings haben, einfach geschickt ausgenutzt und sich mit diesem Coup ihre Zukunft als Ausbildungsträger gesichert. Wie das geschehen ist, ist scheinbar eine andere Geschichte und offenbar durchaus kritikwürdig.
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Okt 2007, 18:03:53 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Habe schon oft bedauert, dass niemand vom DkthR hier User ist.
Bin aber ziemlich sicher dass hier mitgelesen wird.
Schade nur, dass man dazu keine Stellung nimmt.
Naja, wer setzt sich schon freiwillig ,öffentlich und für jeden nachzulesen, offener Kritik aus.
Das ist dann wohl auch Marketing 
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Okt 2007, 18:23:58 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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wie ist das überhaupt mit den Richtlinien für staatliche Anerkennung ? Ist das Ländersache oder Bundeseinheitlich geregelt ? Ich würde jetzt mal so tippen (ohne es zu wissen) Ländersache .....
Dann stürzen sich jetzt die anderen Träger auf die anderen Bundesländer ?
Nein, mal im Ernst, wie schon gesagt, vom Prinzip her finde ich die Sache gut und richtig so. Wie es gelaufen ist, ist sicherlich kritikwürdig. Aber wenigstens hat 1 Träger mal die Initiative ergriffen und sich um staatliche Anerkennung gekümmert.
Und das heißt ja keinesfalls, daß nur das Dkthr weiter ausbilden darf. Das steht ja jedem Träger weiter offen, solange er sich dann an die staatlichen Vorgaben etc. hält.
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Okt 2007, 21:26:17 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Es ist doch so: Wer sich an Vorgaben halten muss , müßte ja erstmal Vorraussetzungen erfüllen um Dieses überhaupt zu dürfen  ..oder seh ich das falsch !?
Diese "Vorab-Richtlinien" sind ja dann wiederum nur mit EINEM Träger festgelegt worden, an die sich jeder der " möchte " anzuschließen hat.

_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Nov 2007, 17:16:20 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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also ich weiß nicht, ob es je anders gegangen wäre... wir reden doch seit Jahren (?) hier von "gemeiname Qualitätsmaßstäbe", "Qualitätsstandarts überhaupt" usw. und die Anbieter haben es (außer der FATP und evtl. noch 1,2 Versuchen) nicht geschafft, sich auch nur mal an einen Tisch zu setzen. Wie sollte dann Kooperation für staatliche Anerkennung funktionieren, wenn man sich über grundlegende Fragen nicht einig ist ?
Ich denke weiterhin, daß ein Teil der Anbieter doch gar nicht an Qualitätsstandarts etc. interessiert war, wichtig war da "möglichst niedrige Einstiegsvoraussetzungen", "möglichst kurze Ausbildung" etc., also alles marktwirtschaftlich ausgerichtete Dinge.
Ich verstehe zwar auch nicht, warum sowas nicht in diesem FATP Arbeitskreis gemeinsam gemacht wird, aber die anderen Träger waren doch nie "mit im Boot". (warum auch immer, ich habe keine Ahnung).
Jedenfalls hat das Dkthr hier "vorgearbeitet", dort hat man sich Gedanken über Qualitätsstandarts etc. gemacht, ebenso eben auf die staatliche Anerkennung vermutlich schon lange hingearbeitet (die Ministerien überzeugt man nicht von heute auf Morgen, man braucht selbst die entsprechende Infrastruktur etc.).
Diese Arbeit kann ich anerkennen und dann genießen sie eben auch die Kosequenzen / Vorteile daraus.
Und der Teil der Träger, der froh über diese "Nische" war, in der es eben keine (staatlichen) Mindestanforderungen etc. gab und man mit "light-Ausbildungen" Geld machen konnte, schaut ins Leere.
Was ich damit meine, ich denke, diejenigen, die sich um Qualitätstandarts, Zusammenarbeit etc. nicht gekümmert haben (und es immer primär um "unseren Laden hochbringen" ging), können jetzt nicht meckern.
Wenn sich vor 1, 2 Jahren einige der anderen zusammengetan hätten, gemeinsame Qualitätsstandarts aufgestellt, gemeinsame Konzepte entworfen, ihre Ausbildungen gegenseitig anerkannt usw. hätten, dann hätten sie jetzt eine gute Position, z.B. in einem anderen Bundesland den Ministerien ebenfalls überzeugende Konzepte zu bieten.
So wie momentan ist doch nur das Dkthr/FATP in der Lage, bundesweit praktische Ausbildungsplätze anzubieten (sonst hätten die anderen ihre Ausbildungen gegenseitig anerkennen müssen, was nie passiert ist), genug Ausbilder zu haben, Konzepte zu haben, Kontakte und das nötige Personal.
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Nov 2007, 17:25:09 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Da wiederspreche ich mal kurz ... auch Andere sind da sehr bemüht :
www.reittherapeuten.de
LG
Tina
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Leuchtturm
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Betreff des Beitrags: Staatl. Anerkennung Verfasst: 01. Nov 2007, 19:02:32 |
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Registriert: 08. Jun 2007, 17:17:24 Beiträge: 61 Wohnort: München - Ingolstadt
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 Guten Abend,
ich lese diese ganzen Berichte und in mir fängt es an zu kochen. Es wird hier etwas nieder gemacht und sehr negativ dargestellt ohne über Inhalte Bescheid zu wissen.
Es gibt im deutschsprachigen Raum über 30 Ausbildunganbieter, davon sicherlich gute aber auch fachlich sehr bedenkliche Ausbildungen.
Es wird vom DKThR in keinster Weise erwähnt, dass sie sich anmaßen andere Zusatzqualifikationen zu beurteilen bzw. als nicht qualifiziert abzustempeln oder vielleciht ein " Berufsverbot" zu fordern.
Hat jemand schon die detailierte Information in der Zeitung vom DKThR gelesen?  Sie macht durchaus Sinn und enthält viele wichtige Module.
Quereinsteiger können ihre Vorleistungen angerechnet bekommen.
Warum wird es so negativ gesehen, wenn eine Institition ihre Ausbildung überdenkt und neu gestaltet?
Ich weiß das das DKThR oft als sehr " eigenbrödlerisch und eigene Suppe kochend"  .gesehen wird... aber es ist nicht alles schlecht was dort in Planung ist und welche fachlich kompetenten Menschen es auch dort gibt. Ich denke als Pädagogen sollte man Schubladen nie schließen und Veränderungen auch als positiv erkennen.
Aber es ist ein Phenomen der Menschheit Veränderungen als Bedrohung zu sehen.
Vielen Dank fürs Lesen
Leuchtturm 
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Nov 2007, 19:50:04 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Auch von mir einen - guten Abend-,
wie wir schon an einigen Stellen geschrieben haben : mutmassen wir hier nur und überdenken bzw. diskutieren den Fall : Was wäre wenn... bedenken das ganze natürlich auch kritisch
schön , dass sich noch jemand zu unserer Diskusionsrunde dazu gesellt...
WILLKOMMEN  im Forum
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Nov 2007, 20:25:39 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Hallo Leuchtturm,
finde es auch gut, dass sich hier noch jemand beteiligt. Alle Meinungen haben hier ihren Platz...
Hast Du nach ein paar Informationen mehr, die uns hier nicht zur Verfügung stehen?
Liebe Grüße  [/b]
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Leuchtturm
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Betreff des Beitrags: Staatl. Anerkennung Verfasst: 01. Nov 2007, 20:57:00 |
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Registriert: 08. Jun 2007, 17:17:24 Beiträge: 61 Wohnort: München - Ingolstadt
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Hallo,
ich kann nur aus der Zeitschrift des Kuratoriums berichten
Der staatl. anerkannte Ausbildungsgang heißt " Fachkraft für heilpädagogische Förderung mit dem Pferd" und soll in Kooperation mit Fachschulen des Landes NRW angeboten werden.... ab Sommer 2008.
Die Weiterbildung soll berufsbegleitend in Form von Modulen angeboten werden. " Der Pflichtunterricht der Studierenden beträgt 600 Unterrichtsstunden" ... aus Magazin DKThR 4/2007
Vorraussetzung sind pädag. / psycholog. Vorbildung, Trainer C, Nachweis einer, während der gesamten Ausbildung andauernden Praxismöglichkeit der eigenständigen Arbeit in der heilpä. Förderung mit dem Pferd.... und Vorleistungen können wie schon erwähnt nach Einzelprüfung anerkannt werden.
Ich finde den Weg sehr gut und sicherlich kann man darüber diskutieren. es ensteht hier nur der Eindruck, dass das " böse" Kuartorium einfach was macht ohne andere " Spezialisten" ( sorry wenn es so bissig klingt) gefragt zu haben.
Hier gilt die Formel " Viele Köche verderben den Brei"... Ihr kennt doch aus eigener Erfahrung wie schwierig es ist Pädagogen und Pferdemenschen auf einen Nenner zu bringen, oder?
Das DKThR ist ein Bestandteil der FN ... wenn man es so nenne kann... weiß nicht... aber nur solche Organisationen schaffen es die breite Öffenlichkeit auf das heilp. Arbeiten mit dem Pferd aufmerksam zu machen.... und die zahlenden Behörden- Krankenkasse- Jugendämter....oder?
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Nov 2007, 21:19:04 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Tina-Reittherapeutin hat geschrieben: Da wiederspreche ich mal kurz ... auch Andere sind da sehr bemüht : www.reittherapeuten.deLG Tina
tja und wieviel Träger sind da Mitglied ? Es waren mal 3 (ist ne Weile her, aktuellen Stand weiß ich nicht) von 20-30, die es gibt  ....
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Nov 2007, 22:26:14 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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ok ok  ..Aber, sie sind bemüht ! 
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Nov 2007, 14:36:15 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Habe den Thread mal als "wichtig" markiert, damit bleibt er immer oben in der Forenansicht - ich denke das wird dem Thema durchaus gerecht...

_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Nov 2007, 16:19:08 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Pancho, das denke ich auch, gerade für die Weiterbildungssuchenden....
Ich habe diese Ausbildung mit staatlicher Anerkennung ja so verstanden, daß sie in "Modulform" läuft, also die Menschen, die schon eine Weiterbildung haben, sich Teile davon anerkennen lassen können und nicht nochmal machen müssen.
Da wird es eine spannende Frage, welche vorangegangenen Weiterbildungen denn anerkannt werden und das würde ich als "Weiterbildungs-Suchender" momentan erstmal abwarten, bevor ich mich entscheide.
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