Hallo Sonnenstrahl (schöner Name, vor allem bei -8 Grad draußen

),
also zu Punkt 5 kann ich Dir etwas helfen:
Du musst prinzipiell 2 Dinge unterscheiden, die "Tiergefahr", d.h. wenn das Pferd ursächlich für den Schaden ist (z.B. scheut, und den Patienten abwirft), und die "Menschgefahr", d.h. wenn die Reittherapeutin (Hippotherapeutin in Deinem Fall wohl) einen Fehler begeht, und es dadurch zu einem Schaden kommt.
"Tiergefahr": Du kannst klären (mit Deinem Tierhalter-Haftpflichtversicherer), ob dort Versicherungsschutz auch für den Therapieeinsatz des Pferdes besteht (d.h. ob ggfs. das "Fremdreiterrisiko" wirklich ausreicht, oder der "Therapieeinsatz" extra versichert werden muss). Ansonsten gibt es Haftpflichtkonzepte die (gekoppelt mit der Berufs-Hpfl.; siehe unten) auch den reinen Therapieeinsatz des Pferdes mit abdecken.
"Menschgefahr": Dies deckst Du über eine
Berufs-Haftpflichtversicherung als Reit-/Hippotherapeutin ab. Falls Du schon eine Berufs-Haftpflichtvers. als Physiotherapeutin hast, kannst Du den Haftpflichtversicherer ja mal ansprechen, ob er "Hippotherapeutin" mit einschließt.
Kosten: Kommt bei beiden Punkten auf den Versicherungsumfang an (Höhe der Deckungssumme; was genau ist versichert; vielleicht Sonderkonditionen über einen Berufsverband usw. usw.).
Erkundige Dich halt mal bei verschiedenen Versicherern, und vergleiche.
Kannst auch hier die Suchfunktion nutzen; wir hatten das Thema schon im Forum.
Viele Grüße
Krischan