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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Hobby zum Beruf machen ???
BeitragVerfasst: 22. Sep 2007, 09:10:23 
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Hallo zusammen,

möchte hier mal zu einer kleinen Diskussion anstoßen !

Immer wieder hört man, "ich möchte mein Hobby zum Beruf machen". Auch gibt es Ausbildungsinstitute die genau mit diesem Spruch werben : " Machen sie ihr Hobby zum Beruf !" !!!!!????

Welches Hobby denn ?

-Ich habe paar Pferde und Will diese beruflich nutzen. ??? Och , mit Reittherapie lässt sich sicher Geld verdienen !?

-Ich bin Erzieher hab ein Pferd hinterm Haus , lässt sich das nicht kombinieren !?


Dieses "Hobby zum Beruf machen " stößt mir persönlich extrem auf !

THERAPY kann man wohl nicht als Hobby ansehen und das wäre es doch immer noch, wenn man es zu seinem Beruf macht , oder etwa nicht ?


Das ganze hat einen unprofessionellen Charakter, bei dem ich direkt an diverse : Hobbypsychologen oder sogenannte Hobbypädagogen denken muss.
In deren Behandlung ich mich nicht begeben würde. Ist ja nur ein Hobby !!!

:wink: LG
Tina

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BeitragVerfasst: 22. Sep 2007, 14:33:10 
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Beiträge: 708
Hallo Tina,

ich gebe Dir Recht.

Der Weiterbildungsmarkt für Reittherapie ist nun mal sehr hart umkämpft. Es sprießen x neue Weiterbildungen aus dem Boden, weil Reittherapie ein "Modeberuf" ist.

Immer öfter sieht man Reittherapie und tiergestütze Therapie in Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen (also Berichte darüber), ich denke, Reittherapie ist heute so bekannt, wie nie zuvor.

Da gibt es also Geld zu verdienen.

Und meiner Meinung nach entwickelt sich der Markt in ungeschützen Bereichen immer so.

Ich finde diese Aussage auch mehr als gefährlich, weil ich vermute, daß mit "Hobby" häufig einfach nur Pferde / reiten gemeint ist. (Eine Ausbildung zur Erzieherin, Soz. Päd. o.ä., würde ich nicht als Hobby bezeichnen, sondern als Beruf/sausbildung).

Das klingt wirklich, wie "sie halten Pferde als Hobby, reiten als Hobby, werden Sie doch mal eben Reittherapeutin".

Dabei wird der Aspekt, daß man fachlich kompetent sein sollte (und dazu eine dementsprechende päd./therap. Ausbildung braucht) eben völlig ausgeklammert.

Schau Dich mal bei den Tierheilpraktikern um, da ist es ähnlich, da kommen Leute auf den Markt mit "Ultrakurzausbildung" und es kommt einem das Grausen. (Was nicht heißt, daß es keine fundiert arbeitenden THP gibt). Tierpsychologin kann man per Fernstudiengang werden...

Ich denke, das einzige was hilft, ist wieder die alte Diskussion um Berufsverband o.ä., der hier mal Standarts festlegt.

Von allein wird sich da nix regulieren, solange Geld zu verdienen ist. Und das ist es momentan und zwar sehr gut.

Wenn man das ganze rein marketingtechnisch sieht, sollte man aktuell Ausbildungen anbieten, mit denen man "qualifiziert wird" selbst Ausbilder zu werden, so nach dem Motto "machen Sie ihr Hobby zum Beruf, werden Sie Ausbildungsträger für Reittherapeuten". Das wäre nochmal eins drauf, klingt momentan noch arg utopisch, wird aber kommen :-(

Viele Grüße

Martina


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BeitragVerfasst: 22. Sep 2007, 14:58:45 
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:lol: ..du wirst lachen !

Als ich noch völlig unwissend war, versuchte ich einen Ausbildungsgang zu finden, der mich zum Ausbilder qualifiziert. Wochenlange Recherchen ergaben NIX :lol:

Tja, warum wohl :roll: :roll:

Aber ich dachte nunmal, da muss doch noch mehr kommen, dass dich auch RECHTLICH absichert, qualifiziert und befähigt, die Verantwortung, andere Leute auszubilden, tragen zu können.


Dem ist leider nicht so !

LG
Tina

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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 06:43:46 
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Hallo Tina, Hallo Martina,
ich denke da etwas anders.
Man müßte es etwas differenzierter sehen.
Ich habe mir auch überlegt, was möchtest Du beruflich machen? Ein Studium auf Lehramt oder die Ausbildung zur "Reitpädagogin"? Da mein Hobby reiten ist und es für mich nichts schöneres gibt als eine Einheit mit dem Pferd zu bilden, war die Entscheidung sehr leicht- ich mache mein Hobby zum Beruf!
Ich denke man sollte dann aber so professional sein, dass man das dann auch als Beruf sieht. Das heißt eine kompetente Ausbildung, geeignetes Pferd, Rahmenbedingungen, etc.
Es ist für mich eine Berufung, es ist so für mein Leben gedacht, "ES SOLL SO SEIN". Es gibt doch nichts schöneres als ein Beruf zu haben, den man mit viel Leidenschaft und Ernsthaftigkeit ausübt.
Warum sollte man nicht sein Hobby zum Beruf machen. Es kommt nur auf die Profeesionalität an.

Brina

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Der Langsame, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als der, der ohne Ziel herumirrt.
(Gotthold Ephraim Lessing)


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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 08:09:19 
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hallo,

dann sei an dieser Stelle nochmal ausdrücklich gesagt : REITTHERAPEUT iste KEIN Lehrberuf !
Es ist lediglich eine Weiterbildung für qualifizierte Leute mit geeignetem Grundberuf ---> Erzieher, Pädagogen, Physios, Ergos, Logos ...etc !!!!!!

OHNE einen geeigneten Grundberuf und dem dazugehörigen Basiswissen SEHR BEDENKLICH !

LG
Tina

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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 09:14:36 
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Hallo zusammen !

Würde mich auch gern mal zum Thema äußern.
Ich denke dass man für diese Arbeit auf jeden Fall eine geeignete Grundausbildung haben muss. Ich habe das mal für ne Zeit anders gesehen. Ich hielt es für nicht nötig. Jetzt bin ich eines besseren belehrt worden. Durch mein Geben von Reitstunden habe ich gemerkt wie wichtig diese Grundlagen sind. Somit weiß ich dass alle Leute die eine geeignete Grundausbildung vorher machen und ich auf dem richtigem Weg sind.

Nun aber nochmal zu dem Satz Hobby zum Beruf machen.

Ich finde diesen Satz gar nicht so schlecht. Denn ich finde um den Beruf eines Reitpädagogen oder eines Reittherapeuten durchführen zu können, muss man den Umgang mit Pferden als Hobby haben müssen. Denn in diesem Beruf sind nicht nur einfach Kentnisse über Anatomie oder Krankheitsbilder erforderlich sondern man muss mit Leidenschaft dabei sein. Man muss die Leidenschaft haben sich in andere Leute hinein zu versetzen, mit ihnen durch schlechte und gute tage zu gehen aber auch eine Partnerschaft zwischen ihnen un dem Pferd aufzubauen. (Ich könnte hier noch einige weitere Punkte nennen aber für den sinn den ich sagen möchte reicht das.) Und diese Leidenschaft kann man nur entwickeln wenn man etwas sehr gern macht.Und die Sachen die man gern macht sind meistens dann auch das Hobby. In diesem Fall mit dem Pferd.
Wie oft gibt es Leute die ohne weiteren Sinn in Berufen arbeiten nur um Geld zu verdienen. Das beste Beispiel bei mir war eine Lehrerin, ihr war es egal ob die klasse mitkam oder nicht, ob sie laut war oder nicht, es war ihr einfach egal. Hauptsache sie bekommt ihr Geld und kann dann wieder ihrem Hobby nachgehen. Übrigens ihr Hobby war Reiten. Und ich bin mir sicher, dass sie als Reitlehrerin sehr gut gewesen wäre.
Ich persönlich finde es total schrecklich wenn jemand nicht mit Leidenschaft in diesem Beruf arbeitet. Oder auch in andern Berufen. Die einfach nur Geld verdienen wollen.
Was ich aber nochmal betonen möchte, ist das für alle Fortbildungen eine Grundausbildung vorhanden sein muss. Sonst kann man ihn nach meiner Ansicht nicht gewissenhaft ausführen.

So, ich hoffe das ihr einigermaßen verstanden habt was ich sagen wollte.

LG Freddi


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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 17:42:40 
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Leider ist es so, dass sich genau durch diesen Spruch , sehr viele Minderjährige angesprochen fühlen, die vor einer Berufswahl stehen und dieses Bild natürlich sehr verlockend ist , mal eben schnell "Reittherapeut" zu werden . ( hört sich ja auch gut an ! )

Diese Altersgruppe DARF sich aber garnicht angesprochen fühlen !
Trotzdem informiert man sich natürlich....UND siehe da : Es gibt sogar Ausbilder , die nehmen auch Schulabgänger ohne Beruf !!!

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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 17:48:31 
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Es ist doch ganz einfach:

Die Fortbildungsanbieter arbeiten Gewinnorientiert - je mehr Interessierte, desto höher Umsatz und Gewinn...

Und bei hartem Wettbewerb ist man natürlich eher geneigt auch weniger geeignete Absolventen auszubilden - und der Wettbewerb wird immer härter...

Niemand kann mir erzählen, dass im Interessenkonflikt zwischen Verantwortungsbewußtsein und möglichen Einnahmen bei allen Anbietern immer die Verantwortung gewinnt...


:wink:

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Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?


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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 17:51:33 
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Und, was ich noch sagen wollte :

Freddi, ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber ich denke auch du wirst irgendwann bemerken, dass man mit dem Job den man hat sein Geld verdienen muss.
Ob er dir erst gefallen hat und du ihn mit Leidenschaft ausgeübt hast und nun nicht mehr ---> DAS interessiert dann keinen.
Man könnte natürlich kündigen , umschulen o.ä. , wenn man erstmal regelmäßigen Zahlungen nachkommen muss, zerplatzen diese Blasen ganz ganz schnell !

:KLUGSCHEISS: :KLUGSCHEISS: :KLUGSCHEISS:

LG
Tina :D

Ich hätte eine Position im öffentlichen Dienst ( siehe deine Lehrerin ) auch nicht an den Nagel gehängt und mich als Reitlehrer in die Halle gestellt :wink:
Dafür wäre mir meine Rente viel zu unsicher :D

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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 18:38:42 
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Tina,
genau das würde ich aber machen, meinen Beruf an den Nagel hängen, wenn er mir keinen Spaß mehr macht.
Glaube mir, wenn Du immer mit einem schlechten gefühl zur Arbeit gehst, keinen Bock über einen längeren Zeitraum, Angst, Unsicherheit etc. dann kann ich nur sagen "Leute überdenkt euer Leben, seht was ihr euch antut. Ich Lebe nicht um zu arbeiten, ich arbeite um zu Leben".
Seinen Job zu wechsln bürgt natürlich Risiken aber um so besser, wenn es später klappt und sich das Risiko gelohnt hat. Ein rest Risiko bleibt immer. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
Ich tue das, was mir gut tut und wo ich gerne daran arbeite! Nicht was ich scheiße finde.
Ich habe nämlich genau das erlebt, habe weiter gearbeitet, ach du kannst ja nicht Kündigen, wer weiß ob ich einen neuen Job bekomme und was war das Ende vom Lied?
Diagnose: schwere Depression wegen des Berufes und glaube mir ich habe lange gekämpft aber wo für?????????????
Übrigens ich habe gekündigt ohne das ich einen neuen Job in Aussicht hatte. Ich war gerade einmal
19 Tage Arbeitslos und habe nun einen viel besseren Job als vorher!!!!!!!!!!
Nein, man muß im Leben Risiken eingehen!

Nun noch mal wegen Hobby zum Beruf! Natürlcih gehört ein Pädagogische oder Thearpeutische Grundausbildung dazu, ebenso wir Fortbildungen!!!!!!!

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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 21:22:38 
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Beiträge: 1968
Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
Hallo!

Wenn ich das so lese, dann merk ich, dass ich wohl Glück habe.
Ich habe von allem was ihr anführt wohl die Rosinen.

Denn ich habe einen "festen" Job in einem Kindergarten (Halbtags) und habe mein HBP.
Im Moment sieht es so aus, dass ich das HBP noch mit durch meinen Job finanziere. Ich arbeite also, um meinen (eigentlichen) Beruf ausüben zu können. :wink:
Tja, so ist das.

Wenn ich Eure Beiträge lese, denke ich, ihr habt wirklich alle recht mit dem, was Ihr schreibt.
Aber ich hab ein wenig das Empfinden, ihr schreib aneinander vorbei. :wink:

LG Claudia

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„Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“
Novalis


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BeitragVerfasst: 23. Sep 2007, 22:04:55 
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Naja, ich denke, es ist die Frage, wie man diesen Satz auffasst.

Wenn jemand, der eine pädagogische / therapeutische Ausbildung hat, sich zum Reittherapeuten weiterqualifiziert (und die entsprechenden "pferdischen" / reiterlichen Kompetenzen hat) wird niemand was dagegen sagen, wenn er dadurch einen "Beruf" hat, der ihm viel Freude bereitet. (oder auch, wenn er gleichzeitig sein "Pferde-Hobby" zum Beruf macht)

Was mich an dieser Aussage stört, ist, daß man ja offensichtlich keinen "Grundberuf" braucht, sondern nur mit seinem Pferdehobby Geld verdienen kann.

Und es stimmt, was Pancho sagt, solange da Geld zu verdienen ist (und aktuell ist da viel Geld zu verdienen) wird sich das Verantwortungsbewußtsein der Träger sehr in Grenzen halten.

Man verdient nun mal am Meisten, wenn man Menschen ohne Ausbildung (und auch ohne viel reiterliches / pferdisches Wissen) suggeriert, man könne hier mal eben den Traumberuf erlernen.

Wer in 2,3 Jahren darunter leiden wird, sind alle Reittherapeuten, es wird m.E. so ähnlich werden wie bei den Tierheilpraktikern, es spricht sich ziemlich schnell rum, wenn Leute irgendwo arbeiten, die keine (oder viel zu wenig) Ahnung haben und dementsprechend inkompetent sind. Das Urteil über THP, was man jetzt so in Forem liest, ist "Finger weg, das sind Leute mit ein paar Wochenenden "Ausbildung", laß die bloß nicht an Dein Pferd, taugen nichts". Sehr Schade für die kompetenten THP, die es ja auch gibt.

Oder es setzen sich die "großen" Weiterbildungsträger mit ihren Qualitätssiegeln durch (was dann für die anderen, die zwar auch fundierte Weiterbildungen anbieten, aber nicht "dabei sind" sehr Schade wäre) und die Kunden schauen dann eben aufs Qualitätssiegel.


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BeitragVerfasst: 24. Sep 2007, 06:32:07 
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Damit schließt sich dann wieder der Kreis und wir wären beim Dachverband mit Qualitätssiegel :wink: :D

LG
Tina

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BeitragVerfasst: 24. Sep 2007, 16:46:04 
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hallo
ich bin ja ein völliger Newbe. Ich entspreche den Anforderungen (noch) nicht, aber ich bin relativ zielstrebig in diese Richtung zu gehen.

Ich f+hlte mich gerade echt ein bisschen ertappt, denn auch ich verwende diese Redewendung -sogar gerade jetzt, wo ich mich für eine Praktikumsstelle bewerbe :? ohne darüber nachzudenken, wie das aufgefasst werden kann. Hoffe die angeschrieben Stellen sehen das auch nicht so?!

Was ich damit eigentlich sagen wollte:
ich werde Sozialpädagoge und ich möchte Kinder/Jugendarbeit mit verschiedensten Klientel machen, UND ich möchte gerne die Arbeit mit dem Medium Pferd (und ggf. Hund) verbinden. Und da seh ich die Verschmelzung zwischen ich-bin-an-derLuft-beim-Pferd-Hobbie und dem therapeutischen Ansatz meiner Arbeit (Sozialpädagogisch)


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BeitragVerfasst: 24. Sep 2007, 16:52:30 
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Also, so hört sich das doch gut an, wie du schreibst : die soz.päd Arbeit mit dem Medium Pferd verbinden :D :TOP:

LG
Tina

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