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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Freier Dachverband Therapeutisches Reiten?
BeitragVerfasst: 05. Feb 2006, 20:12:46 
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Hallo!
Ich hatte mich hier in diesem Forum schon mal an anderer Stelle ausgelassen über den "Beruf" Reittherapeut. Hinz und Kunz können sich Reittherapeut nennen, weil es, wie hier schon richtig bemerkt, keine einheitliche Ausbildungsordnung gibt. Seit ein paar Monaten ist aber der Begriff "Reitpädagoge" gesetzlich geschützt. Wer beim Deutschen Kuratorium für therapeutisches Reiten seine Ausbildung durchlaufen hat, darf sich Reitpädagoge nennen. Diese Ausbildung ist eine Zusatzqualifikation für Lehrer. Sozialpädagogen, Psychologen, Ergotherapeuten, Krankengymnasten u.ä. Voraussetzung dafür ist eben ein Abschluss in den genannten Berufen und der Trainer C im Reiten oder Voltigieren, ja nachdem, in welche Sparten man hinterher gehen möchte, also heilpädagogisches Reiten oder Voltigieren. Auf der Internetseite des DKTHR erfährt man alles über die Ausbildung, die Voraussetzungen, die Anforderungen, die Termine, die Ausbildungsbetriebe und auch die Kosten.
Ich finde es haarsträubend, was mache sogenannte Ausbildungsbetriebe für Reittherapeuten in ihrem Ausbildungsplan haben. Z. B. ist das reiten können nicht unbedingt erforderlich, aber angeblich lernt man im Kurs das Korrekturreiten eines "verdorbenen" Pferdes!!!!!!!
Ich kann also nur jedem raten, schaut euch eure Ausbilder sehr, sehr gut an. Und auch wenn ihr jemanden sucht der euch oder eurem Kind usw. "aufs Pferd helfen soll", schaut genau hin. Es wird damit Schindluder und Geldabzocke betrieben, dass ist echt nicht mehr feierlich!!!!!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06. Feb 2006, 11:30:24 
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hallo,

hab mal versucht was über den "Reitpädagogen" zu goooogeln....da findet sich ziemlich genau so viel wie für den Reittherapeuten. Ganz viele verschiedene Anbieter. Ich denke, dass das geschützte sich auf den Wortlaut "Reitpädagoge-dkthr" bezieht. Mal was zum Thema schützen lassen : schützen kann man Logos, Schriftzüge und Dienstleistungen ! Aber kein NICHT anerkanntes Berufsbild. :wink: Die "Dienstleistung" wäre dann der inhaltliche Teil der Ausbildung zum "Reitpädagogen" der sich wohl nicht wesentlich zum Inhalt des Reittherapeuten unterscheiden sollte ( oder lieg ich da falsch?)..
:roll:
Fazit : Jeder kann das Inhaltliche lernen und sich dann Reitpädagoge nennen man muss nur etwas anderes als Dkthr hintendran hängen.

Beispiel,: Reitpädagoge FH :D oder Reitpädagoge xy e.V. oder wie wäre es mit Reitpädagoge I-S-T ( in sythemischem Reiten )

Sind nur Gedanken...aber die Sache mit dem "schützen" lassen ist nunmal nicht ganz einfach.

Wäre dann nicht längst der Begriff "Reittherapeut" geschützt ???



Mal drüber nachdenken ! :wink:

Lg
Tina


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BeitragVerfasst: 07. Feb 2006, 01:31:37 
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Registriert: 03. Okt 2005, 22:41:53
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Hi!
Also noch mal zum Verständnis: die Berufsbezeichnung Reitpädagoge ist genauso gesetzlich geschützt wie die Berufsbezeichnung psychologischer Psychotherapeut (auch noch nicht so lange). Wenn dir also jemand sagt, er sei Reitpädagoge und sich hinterher rausstellt, ist er nicht, kannst du rechtliche Schritte gegen ihn unternehmen. Sagt dir einer er wäre Reittherapeut, dann braucht er nicht mal irgendeinen Schein zu haben! Das heißt nun nicht, das nur alleinig das glücklich macht wo DKTHR drauf steht. Ich habe einen Bekannten, der ist "nur" Reitlehrer FN ohne pädaogogische oder psychologische Ausbildung und leistet hervorragende Arbeit im therpeutischen Reiten. Wohingegen ich schon "Reitpädagogen" gesehen habe, deren Arbeit unter aller Sau war. Was die Leute hinterher mit ihrer Ausbildung machen, sprich wie sie "unterrichten" kann eben kaum kontrolliert werden (aber es wird schon dran gearbeitet). Und darum hatte ich ja auch gesagt, wer sich nach einer reittherapeutischen Möglichkeit, warum auch immer, umschaut, soll genau schauen. Und nochwas, wenn ein DKTHR-Reitpädagoge gesagt hat, lass nie einen Behinderten das Pferd alleine führen, dann ist dieser Satz wohl auf Grund der eigenen Erfahrungen die er gemacht hat entstanden, denn es ist nicht das was gelehrt wird.
Das beim "googlen" über Reitpädagoge so ziemlich das gleiche steht wie bei Reittherapeut liegt daran, dass die Aufgaben ziemlich gleich sind. Nur der Hintergrund, warum das eine so genannt wird und das andere so ist noch kaum bekannt.


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BeitragVerfasst: 07. Feb 2006, 08:07:16 
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Guten Morgen :D ,

ich denke jetzt hab ich das mit dem geschützten schon verstanden .. Danke, an dich !
Es ist nur sehr sehr schade dass letztendlich niemand mehr durchblickt und mit immer wieder neuen " Namengebungen" , immer mehr Verwirrungen entstehen. Hab mal eine Umfrage bei Patienten bzw. deren Betreuer gemacht, welche unterschiede sie sehen oder kennen in : Hippotherapie, heilp. Reiten - Voltigieren, Reiten als Sport f. Behinderte...dann hab ich noch den im "Volksmund" bekannten "Reittherapie" dazwischen geschmissen .
Ergebnis : Verwirrung, komplett.
Da ist es für den "Verbraucher" schon sehr sehr mühseelig sich über alles genau zu informieren. Jetzt kommt noch der sogenannte "Reitpädagoge" dazu, das macht die Sache nicht einfacher.
Was ist denn der Hintergrund ? Wer sich mit der "Entstehungsgeschichte" auseinandergesetzt hat weiß, dass ZUERST der Begriff therapeutisches Reiten stand. Dann ist "man" hingegangen und hat erstmal die Hippotherapie GETRENNT von allem anderen. Warum ?...Um KOSTENTRÄGER zu gewinnen! ( Hätte ja auch fast geklappt, sprich Krankenkassen) Iss nun aber auch nix mehr. Will man das jetzt mit dem " Reitpädagogen ähnlich praktizieren? ( sprich Leistungen vom Jugendamt ? )
Was ich eigentlich sagen will ist, es wird zuviel in Richtung Vermarktung,Kostenträger,Anerkennung etc getan, als den "Verbrauchern" ein EINHEITLICHES Konzept vorzulegen aus dem ALLES ersichtlich ist und INFORMIERT.

Was wollen denn ALLE die eine solche Ausbildung machen? Also ich denke mal, helfen. Jetzt könnte man sagen : OK, aber dazu gehört die Prima Ausbildung vom Dkthr. Hmmm, warum könnte man nicht JEDEM der in diesem Bereich arbeitet Hilfe, Rat und "Aufsicht" anbieten !? Sowas wie ein Dachverband! Für JEDEN zugänglich. ABER genau da macht der besagte Verein seine Türen zu. Da muß man erstmal Schein 1..2..3 vorweisen bis die Tür aufgeht.( Hat man woanders seine Ausbildung gemacht, wird man eh verflucht ) Diese Scheine kosten natürlich Geld. Geld welches wieder in den Verein fließt, klar. ( Für mich zu kommerziell aber ein cleveres Management "Hut ab") Also bleibt alles wie es ist. Leute schauen sich nach MACHBAREN (finanziell und nicht zuletzt zeitlich überschaubaren) Ausbildungsmöglichkeiten um. ( Welche natürlich nicht immer die Besten sind ) aber es gibt ja genug davon.

Es ist an der Zeit, eine Anlaufstelle zu schaffen, wo JEDER , egal WO und bei WEM er die Ausbildung gemacht hat, Rat, Hilfe, Weiterbildung, Seminare, Infos etc. bekommt. Genau DA muss gearbeitet werden, damit im ENDEFFEKT ein einheitliches Bildungsniveau herauskommt. ( Ich arbeite schon seit 1,5 Jahren an einem Konzept !)

Ich freue mich, dass es dieses Forum gibt, da kann man endlich mal rauslassen was einem im Kopf rumschwirrt.

Also, BITTE nichts persönlich nehmen...es sind nur allgemeine Gedanken.


lg
Tina

freue mich über jede Reaktion !


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BeitragVerfasst: 07. Feb 2006, 20:33:14 
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N'abend, ich schon wieder!
Also, das mit dem Jugendamt hat jahrelang geklappt, auch ohne den "geschützen Reitpädagogen". Die haben die Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Erziehungshilfe "zugewiesen". Seit ca 1,5 bis 2 Jahren fällt dies aber den allgemeinen Sparmaßnahmen zum Opfer. Nur wer schon jahrelang mit dem JA zusammen gearbeitet hat, hat noch ne Chance mal jemanden zugewiesen zu bekommen.
Zum Thema Ausbildungskosten. Ich habe meine HPR-Ausbildung beim DKTHR gemacht und muss sagen, dass war viel, viel billiger als z. B. die Ausbildung bei der Dame die hier im Forum alle immer wieder auf ihre Homepage hinweist :roll: . Und ich habe auch niemanden gefunden, der die Ausbildung in dem Umfang und in der Vielfältigkeit zum gleichen Preis oder sogar billiger angeboten hat. Mit Vielfältigkeit meine ich nicht die verschiedenen Sparten, sondern die Inhalte, die für alle Bereiche gleich sind. Da waren Dinge dabei, an die hätte ich nie im Leben gedacht.
Und ACHTUNG - nicht krumm nehmen: wer sich bewusst gegen eine Ausbildung beim DKTHR entscheidet, darf sich hinterher eigentlich nicht darüber beklagen, dass ihm dort dann die Türen verschlossen bleiben. Wer sich nicht von denen ausbilden läßt , kann hinterher auch nicht deren "Schutz" verlangen. Ich hoffe es ist verständlich und einigermaßen klar, was ich rüberbringen will.
In diesem Sinne, weiterhin frohes Schaffen zum Wohle unserer Reitschüler. Letztendlich ist es ja egal wo man die Ausbildung gemacht hat, solange man wirklich gute Arbeit abliefert und nicht nur auf dieser Reittherapiewelle mitschwimmt weil es gerade in ist oder zum Geld abzocken.
Tschüssi


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BeitragVerfasst: 08. Feb 2006, 07:21:02 
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Hallo Flamara :D ,

du hast ja recht, meine Ausbildung habe ich ja auch nicht beim DKthR gemacht! Beklage mich aber auch nicht, sondern suche nach Möglichkeiten, wie man diese Leute, die dort nicht ihre Ausbildung gemacht haben "unter einen Hut" bekommt, ihnen eben DIESEN "Schutz" anbieten kann ( Fortbildungen, Seminare, Beratung etc. für schmales Geld) damit unter all diesen Leuten ein ähnliches Niveau entsteht !

Getreu dem Motto : " Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden , kann man etwas schönes bauen." ( Einstein ) :D

Man bedenke, das es vielleicht auch Leute gibt, die ihre Ausbildungswahl einem anderen Anbieter zugesprochen haben und sich im NACHHINEIN ärgern .!? ( kann es ja geben !) ...aber auch für die bleiben die Türen zu, es seie denn, sie investieren nochmals in eine komplette Ausbildung, die sie ja eigentlich schon haben. ( das heißt nicht ,dass der Verein sein Konzept ändern soll....das tu ich ja gerade :lol: )

Die "Dame" die hier wirbt kenne ich nicht, habe aber mal auf die Homepage geschaut und das Konzept sowie Ausbildungsinhalte finde ich persönlich sehr gut ....

LG
Tina


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 Betreff des Beitrags: Berufsverband für Reittherapeutinnen und Reitpädagoginnen
BeitragVerfasst: 08. Feb 2006, 13:29:57 
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Hallo!
Ich möchte mich kurz zu der Idee äußern, die Tina-Reittherapeutin angesprochen hat. Ein Verband für alle, die reittherapeutisch arbeiten, aber nicht unbedingt beim DKThR Ausbildung gemacht haben. Ein Berufsverband, über welchen sich Reittherapeutinnen organisieren können, Fortbildungen angeboten werden, Qualitätsstandards erarbeitet werden, Therapeuten und Therapieställe zertifiziert werden und Lobbyarbeit für Reittherapeuten (z.B. das Schützen des Begriffs) umgesetzt werden kann.
Es organisieren sich momentan einige Reittherapeutinnen in Deutschland, um regional Vereine zu gründen und daraus einen Berufsverband entstehen zu lassen.
Die soll unter dem Namen "TheraHipico - Arbeitsgemeinschaft therapeutisches Reiten - Regionalgruppe ..." entstehen. Wer Interesse daran hat, kann sich gerne bei mir melden.

Grüße!


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BeitragVerfasst: 08. Feb 2006, 13:46:02 
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:D ...hallo Ipth

..na und ich dachte schon ich steh allein mit meiner Meinung und Idee :lol:

...ich bin dabei..wie gehts weiter?...

Hätte da eine Interessante Lokation ( ist in Arbeit )...riesige alte Oldenburger - Deckhengststation im hohen Norden...Seminarräume und Pferdeställe satt... :D :D :D


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BeitragVerfasst: 08. Feb 2006, 13:57:39 
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Habe das Thema mal geteilt - wird übersichtlicher so...

Grüsse :D

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Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?


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BeitragVerfasst: 08. Feb 2006, 13:58:53 
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*mensch pancho* :shock: :lol: :lol: ...du bist ja schneller als man schreiben kann.. :lol: :lol:


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BeitragVerfasst: 08. Feb 2006, 14:01:34 
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...das hast Du jetzt von deiner Frage, "Wo sind hier die Admins?".... :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 08. Feb 2006, 18:29:00 
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...zzzz...das ich auch immer soviel fragen muß... :lol: :roll:


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 Betreff des Beitrags: Liebe ReittherapeutInnen und an RT Interessierte!
BeitragVerfasst: 09. Feb 2006, 13:08:01 
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Ich verfolge schon seit einiger Zeit die Beiträge, weil ich als Reittherapeutin und Dozentin & Schulleitung einer Ergotherapieschule tätig bin.
Das Thema tiergestützte Therapie und Reittherapie ist auch bei den ET-SchülerInnen sehr begehrt.
Bei meinen Recherchen im Netz habe ich den "Bundesverband für therapeutisches Reiten und tiergestützte Therapien" gefunden. Ihr findet ihn unter www.reittherapeuten.de.
Die Ziele entsprechen so ziemlich Euren Anliegen nach Austausch, Qualität und Forschung.
Erstmal tschüß


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BeitragVerfasst: 09. Feb 2006, 13:30:38 
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uijuijui... :D
DAS ist ja klasse ..DANKE :D ..wieso hab ich das nie gefunden ? :? DANKE nochmal !

Tina


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BeitragVerfasst: 09. Feb 2006, 13:52:15 
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Wer mal auf diese, oben genannte Internet - Adresse geht....ich hab ja :shock: mal von so einem Konzept gesprochen , wo ich schon 1,5 Jahre dransitze...DAS IST ES !

Nicht das sie mir das geklaut hätten...NEIN...sie sind mir da wohl zuvor gekommen...GENAUSO sollte es werden...RESPEKT ( Prima Seite !! )

Tina


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