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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Lina
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Betreff des Beitrags: Fortbildung für Lehrer? Verfasst: 30. Mai 2007, 21:56:18 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 30. Mai 2007, 21:43:27 Beiträge: 3
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Hallo,
da mir jetzt das lange Suchen in den Tiefen des WWW zu mühselig war, hab ich mich mal angemeldet und hoffe, dass mir jemand helfen kann:
Also, ich heiße Lina, wohne in Hannover und habe seit über 12 Jahren mittlerweile eine Haffi-Stute (Aphro). Ich bin Lehrerin an einer Föärderschule für geistig behinderte Kinder. Bereits während meines Studiums habe ich mich sehr für Reittherapie interessiert und darüber auch meine Examensarbeit geschrieben.
An meiner Schule gibt es einen Kollegen, der unsere "Reittherapie-Truppe" betreut, der geht nun allerdings bald. Unsere Schulleiterin weiß, dass ich auch so "pferdeverrückt" bin und hat mich nun gefragt, ob ich mich nicht in der Richtung engagieren möchte.
Problem: Ich bin eine "reine Freizeitreiterin", habe niemals irgendein Reitabzeichen o.ä. gemacht, hab also auch keinen Trainerschein oder so und, um ehrlich zu sein, das alles jetzt noch zu machen....hm, da fehlt es mir dann doch ein wenig an Zeit und Ehrgeiz ;o))).
Von meinem Kollegen weiß ich aber, dass er vor langer Zeit mal eine Fortbildung in dieser Richtung gemacht hat, die es ihm zumindest erlaubt diese Reittruppe zu betreuen (er ist natürlich kein "richtiger Reittherapeut"). Diese Fortbildung war unabhängig von Reitabzeichen, Trainerschein o.ä. und ging wohl über 5 Wochenenden und könnte (da ist er sich nicht mehr so sicher) in Verden gewesen sein.
Weiß hier jemand was davon? Oder könnt ihr mir sonst helfen?
Vielen Dank schonmal und LG,
Lina
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Mai 2007, 16:43:05 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Lina,
das ist ja nett, ich komme auch aus Hannover
Also zur "Reittherapie-Weiterbildung" gibts hier oben einen link, bei dem alle (ich glaube, es sind mittlerweile wirklich alle) Weiterbildungsträger aufgeführt sind.
Es gibt formal keine "echten Reittherapeuten", dieser Begriff ist nicht geschützt und es gibt keine einheitlichen Standarts für die Weiterbildung. Das heißt, jeder, der möchte kann sich Weiterbildungsträger nennen und Dir nach Absolvierung seiner Weiterbildung eine Urkunde in die Hand drücken, daß Du Reittherapeutin bist. Anerkannt ist nichts davon.
Es gibt keine anerkannten Träger und keine anerkannten "Scheine". (Du kannst Dich also formal auch ohne jede Ausbildung/Weiterbildung Reittherapeutin nennen, das macht keinen Unterschied).
Was der jeweilige Weiterbildungsträger inhaltlich macht und welche Voraussetzungen er verlangt, ist seine Sache. Es gibt nur 2, die den Trainer C verlangen (dkthr und Förderkreis), beim Rest geht es ohne. Da sind die Voraussetzungen von "man muß gar nichts können" bis zum reiten können auf DRA3 Niveau, manche verlangen das über einen Nachweis, bei anderen gehts auch ohne. Ebenso variiert die Dauer, die Inhalte usw. erheblich.
Was ich damit sagen will, formal gibt es keinen "Abschluß-Schein", der irgendwie anerkannt wäre.
Ich weiß nicht, wie das an Eurer Schule ist, mein Freund ist auch Lehrer, dort wird von Lehrern (die nicht ausgebildete Sportlehrer sind) bei solchen Aktivitäten ein Übungsleiternachweis verlangt. Diesen gibt es aber nur reiterlich (also ein ganz normaler Übungsleiterschein von der FN, VDF, DSB usw. fürs reiten). Eine Urkunde, daß Du bei Weiterbildungsträger xy 5 Wochenendkurse belegt hast ist offiziell genausoviel Wert, als wenn ich oder Hans Ü. Dir die ausstellen.
Das zum formalen. Ich weiß ja nicht, ob Du den Schein brauchst, um eine formale Qualifikation zu haben oder es Dir um "etwas lernen" geht.
Für letzteres variieren die Weiterbildungen erheblich, es gibt einige schwarze Schafe, bei denen jeder ohne irgendeine pädagogische oder reiterliche Grundausbildung mal eben in 5 Wochenenden zur Reittherapeutin wird. Was diese Kurse dann inhaltlich Wert sind, kannst Du Dir selbst ausrechnen.
In Norddeutschland weiß ich nur das dkthr, Fylgia (schreibt auch hier mit) und die Wiesenhof Initiative. Aber wenn Du Dich durch die Liste hier im Forum wühlst, wirst Du mehr finden.
Viele Grüße,
Martina
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Mai 2007, 22:04:01 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo!
Also, diesem Supereintrag von Martina kann ich nur mit Respekt zustimmen!
Selber mach ich grad die Ausbildung bei Monika Brossard über die Lebenshilfe zum HBP (=Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd). Hier liegt aber der Schwerpunkt nicht beim Reiten. Sondern beim Tier Pferd.
Ähnlich wie bei Delphin-Therapie - kein Mensch sattelt einen Delphin.
Darum wird auch kein Trainerschein verlangt.
Die berufsbezogene Weiterbildung bei Monika kann ich empfehlen.
LG, viel Glück und alles Gute!!! Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Lina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Jun 2007, 12:06:16 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 30. Mai 2007, 21:43:27 Beiträge: 3
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Vielen Dank euch beiden!
Natürlich geht es mir nicht darum, nur irgendeinen "Wisch" zu bekommen- ich will ja auch etwas lernen. Aber für eine 2jährige Ausbildung neben dem Schuljob fehlt mir echt die Zeit- keine Chance!!!Zumal mir ja schon diese gesamten Voraussetzungen (Abzeichen, Trainerschein usw.)fehlen. So ne Art Einsteiger-Schnupperkurs oder so, das wär super. Wir haben keine eigenen Pferde, die der Schule gehören und werden von einem Reitverein begleitet, betreut, unterstützt. Im Grunde genommen managen die das alles, es muss aber ein Lehrer anwesend sein, der zumindest mit den Grundlagen vertraut ist- keine Ahnung, welche rechtlichen Gründe/ Zusammenhänge da bestehen, das war die Ansage der Schulleitung.
Wenn euch also irgendwas dazu einfällt, wo man so ne Art von Kurs machen kann, wär ich- immer noch  - dankbar!LG
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Jun 2007, 14:54:09 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Hallo Lina,
wir sind hier im Norden (Nähe Bremen) und bieten eine einjährige berufsbegleitende Zusatzausbildung HPA seit 14 Jahren an.
Falls es Dich näher interessiert, kannst Du bei uns die Unterlagen anfordern oder auf unsere Homepage schauen. http://www.fylgja.de
Hab' grad' nicht soviel Zeit, deshalb nur kurz...
Gruß, Anne von Hof FYLGJA
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Jun 2007, 15:20:35 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Lina,
mir gings darum, daß man als Lehrer eben meistens den Übungsleiterschein braucht (von wegen dem Wisch). Und, wie gesagt, die Sache mit dem Trainer C ist ein Vorurteil !
Jetzt bin ich aber neugierig, mit welchem Reitverein arbeitet ihr zusammen ? Ich kenne in Hannover nur den RV Bemerode, der über Centaury (Inge Pietrzak) heilpädagogisches/therapeutisches reiten anbietet. Ansonsten alles eher etwas weiter außerhalb.
Aber ich frage mich gerade, ob das wirklich "klassisch" heilpädagogisches/therapeutisches reiten ist, was ihr anbietet oder eher "reiten für Menschen mit Behinderung/handicap" oder eben erlebnispädagogisch orientiert.
Für "reiten für Menschen mit handicap" gibts extra Weiterbildungen, ob für "Erlebnispädagogik mit Pferden" auch, weiß ich aktuell nicht.
Vielleicht ist auch eine Ausbildung zum Assistenten für Reittherapie was für Dich, der Förderkreis bietet die z.B. an. Da hast Du dann nicht die zeit/arbeitsintensität einer "ganzen" Ausbildung, aber eben trotzdem etwas vernünftiges.
Viele Grüße,
Martina
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Lina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Jun 2007, 18:22:23 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 30. Mai 2007, 21:43:27 Beiträge: 3
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Hallo,
meine Schule ist nicht in Hannover, wohn da nur. Arbeiten tu ich in Peine, welcher Reitverein das da ist, weiß ich leider nicht, der Kollege, der das momentan betreut....hm...na ja, so richtig kann der mir auch nix sagen und zugeschaut hab ich auch noch nicht,bzw. konnt ich nicht, da ich ja selber unterrichten muss. Meine Schulleiterin hat mich quasi spontan vor ein paar Tage drauf angesprochen, als sie hörte, dass ich n eigenes Ponylein hab.
Ich denke aber ach, dass es eher so in Richtung *wirerlebenetwasmiteinemPferd* geht.
Diese Assistenten Sache hört sich gut an- welcher Förderkreis? (Sorry, Ausbildung ist noch alles Neuland für mich  ) Gibt es einen link?
Vielen Dank, dass ihr euch so ne Mühe gebt, hätte echt Lust auf die Geschichte in der Schule!!!LG
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Jun 2007, 01:39:19 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Lina,
hmm, in Peine wüsste ich jetzt keinen, der therapeutisches reiten anbietet (was nichts heißen muß, ich hab mich nur mal für Hannover schlau gemacht).
Die Assistenten-Ausbildung ist da http://www.foerderkreis-therapeutisches ... index.html Steff hier kann Dir sicherlich mehr dazu sagen. Aber ein DRA3 wollen die auch sehen.
Insgesamt ist das halt etwas schwierig, was Du suchst, kurz und mit nicht sooo viel Zeit/Arbeitsaufwand und trotzdem noch vernünftig/seriös gibts im Bereich therapeutisches reiten nicht.
Was halt daran liegt, daß alle "fertige Reittherapeuten" ausbilden, die dann auch eigenständig arbeiten können. Für das, was Du suchst (also eben mehr die Tatigkeit als "Begleitperson", während jemand anders "Reittherapeut" ist) weiß ich nur die oben genannte Assistentenausbildung.
Oder (wenn das eh kein "therapeutisches/heilpädagogisches reiten" ist, sondern mehr "wir machen was mit Pferden und lernen ein bißchen reiten") und Du nur Begleitperson bist, vielleicht reicht Dir dann ja auch die Teilnahme an ein paar allgemeinen Seminaren (die Soz.Päd. FH in Hildesheim hat zumindest bis letztes Jahr therapeutisches reiten als Lehrveranstaltung angeboten), vielleicht kombiniert mit einem Praktikum o.ä.
Ansonsten weiß ich im Raum Hannover noch das Institut für soziales Lernen mit Tieren, die arbeiten sehr viel mit geistig behinderten Kindern und integrativen Schulen zusammen und bieten auch eine Weiterbildung an, allerdings allgemein im Bereich "tiergestützte Pädagogik/Therapie", nicht speziell für Pferde. Und ich weiß auch nicht, ob die gut sind oder nicht, ich kenne niemanden, der da eine Weiterbildung gemacht hat. link http://www.tiergestuetzte-therapie.de/p ... dung01.htm
Viele Grüße,
Martina
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Jun 2007, 14:47:00 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Hallo Lina,
habe seinerzeit auch die Ausbildung beim FöKr gemacht. Ich denke aber, dass die RTA-Ausbildung (1.Jahr) für Deine Zwecke dann doch zu wenig ist, denn da geht es vor allem um Pferdeausbildung, Handling, usw. Das heilpädagogische Reiten ist eben erst Thema der Aufbaustufe zum RT.
Wir hatten übrigens in all' den Jahren auch schon etliche Lehrer (Grundschule, SekI, SekII, Sonderschule L-, Sonderschule G-Bereich) hier in der Ausbildung, die ihre Kenntnisse anschliessend in ihren Schulen eingebracht haben in unterschiedlichsten Formen, sei es im regelmäßigen HPA als 'Schulsport' wie in Deinem Fall oder in Projektform oder, oder...
Ich denke aber, mit zwei, drei WE bekommst Du keine vernünftige Ausbildung, mit der Du anschliessend wirklich etwas anfangen kannst.
Das Institut für tiergestützte Pädagogik in Hannover bildet in der Tat allgemein zum Umgang mit Tieren aus. Wir hatten mal zwei PraktikantInnen, die diese Ausbildung gemacht haben und denen das beiden nicht gereicht hat bezüglich Pferd. Eine hat anschliessend noch unsere Ausbildung drangehängt.
Mein Tipp, fahr' hin, schau Dir die potentiellen AusbilderInnen und die Ausbildungshöfe an und vergleiche die Unterlagen.
'Ein bisschen ReittherapeutIn/ReitpädagogIn' gibt es übrigens nicht...
Lieben Gruß, Anne von Hof FYLGJA
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