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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Ausbildungskosten
BeitragVerfasst: 20. Jan 2006, 22:52:05 
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Registriert: 20. Jan 2006, 22:39:23
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Also, ich mache momentan noch bis Juli die Ausbildung zur Erzieherin und würde dann gerne weiter machen, mit Reittherapeutin! Im Moment bin ich am Informationen suchen, wo es das gibt und welche Kosten auf mich zukommen würden! Ich habe bis jetzt erst ganz wenige gefunden, wo Kosten beistehen! Wer kann mir helfen? Achso und brauch man immer ein Reitabzeichen, und wenn ja welches? (immer das Bronzene?)


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BeitragVerfasst: 26. Jan 2006, 11:25:17 
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Hallo LeoLustig,

ja , vor dem gleichen Problemstand ich auch mal : zuviele Anbieter mit völlig unterschiedlichen Kosten.

Also erstmal...die kosten belaufen sich zwischen 1500€ bis 4500€ ( auf den ERSTEN BLICK) . Informiert man sich jedoch näher, so ist die GÜNSTIGSTE längst NICHT DIE GÜNSTIGSTE ! Da sollte man auch das Kleingedruckte genau lesen ! So ist es z.B. ganz unterschiedlich ob du zum Beispiel die Unterkunft EXTRA bezahlen mußt, ein Leihpferd EXTRA bezahlen mußt, oder ein eigenes kostenlos unterstellen kannst oder E. bezahlen mußt...ODER werden Dozenten nochmal extra bezahlt, ist die Prüfungsgebühr mit inbegriffen? oder gibt es kostenlose Snacks? Getränke? d.h. Kost und Logi frei ? ...über all das mußt du dich erstmal bei jedem Einzeln informieren.

Dann wäre da noch der Lerninhalt und Zeitraum...da gibt es soviele Möglichkeiten wie Anbieter : von 2 Jahren berufsbegleitend ( Benzinkosten über 2 Jahre ! das kann sich summieren )bis 4 Wochen "crash-Kurs" am Stück ! WER vermittelt Lerninhalte ? verschiedene Dozenten? oder nur EINE Person? ( mit welcher Qualifikation ?) Welches Konzept steht hinter der Ausbildung ?

Da liegt es an Dir zu überlegen, welche Ausbildung am Besten zu dir passt.

Mit dem Reitabzeichen ist das so unterschiedlich wie die Preise, den einen reichen "Kenntnisse" beim anderen solltest du dann während der Ausbildung auch Erfahrung im springen sammeln :shock: :lol:

Naja, die FRAGE NACH DEM "WARUM" :!: ? ist da meist recht ungenügend begründet. Aber da sollte sich wohl jeder seine eigene Meinung darüber bilden.

FAKT ist : keine Ausbildung zum Reittherapeuten ist "anerkannt" d.h. das man natürlich hingehen kann und sich den Begriff Reittherapeut mit einem zusätzlichen Kürzel eines Vereins "verschönern" kann aber mehr "Anerkennung" erlangt man dadurch nicht .

Mach eine Ausbildung von der DU denkst das sie auf dich zugeschnitten ist und dich weiter bringt. Ratschläge bei wem du das machen könntest, werde ich hier nicht geben ! Informier dich über Inhalte, Anbieter, Preis :arrow: Leistung und bei Unsicherheit fährst du am besten hin und verbringst einen Tag als Gastzuschauer.
Wird der Tag als Gastzuschauer schon mit Kosten verbunden, nimmst du besser gleich Abstand. Eine Information sollte IMMER kostenlos sein!

Vielleicht konnte ich dir ein paar Tipps geben die dir weiterhelfen. Im Detail informierst du dich besser beim Anbieter ( die meisten schicken kostenlos Infomaterieal )

Lg Tina


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BeitragVerfasst: 22. Feb 2006, 11:18:06 
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Hallo,

wenn das Therapeutische Reiten kein anerkannter Beruf ist (wie der des Reitlehrers auch) und ich es (was ich auch mache) ausführe, darf ich dieses denn dann auch so "verkaufen". Könnte ich es auch der Krankenkasse anbieten, so dass auch Kosten des Patienten getragen werden? Meine Nachbarin hat ein Kind, das einen Schlaganfall hatte und das ich eben mit viel Erfolg betreue. Auch hatte ich ein anderes Schwerbehindertes Kind mit viel Spass aller beteiligten Betreuen können. Meine Pferde sind von mir selber ausgebildet worden (habe 2 schon von Fohlen an) und sind sehr zuverlässig. Muß ich, um offiziell Reittherapie anbieten zu können, eine Aausbildung als solche machen, oder nicht.
Mein "Betrieb" ist beim Finanzamt angemeldet (gilt als Freiberuflich). Meine Tiere sind gewerblich versichert und ich habe eine Reitlehrerhaftpflichtversicherung.
Könnt ihr mir noch Tips geben was ich noch beachten sollte?

Viele Grüße
Ponybonnie

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BeitragVerfasst: 22. Feb 2006, 11:31:43 
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puhh..da muß ich jetzt erstmal tiiiieeeeeeeeeeeeefff Luft holen um nicht zu explodieren .

AAAAAllso, auch wenn das KEIN anerkannter Beruf ist : MUß man zum 1. eine pädagogische oder medizinische Grundausbildung haben ! Hier geht es ja nicht um ein "schaukeln" auf dem Pferd sondern um eine gezielte Förderung von Körper,Geist und , Seele.
zum 2. darfst du das natürlich NICHT als Reittherapie verkaufen, das kann ganz schnell zu Klagen kommen ( vortäuschung nicht Vorhandener Fachkenntnis !) etc.
3. MUß dein Pferd und du selbst auch als ein Therapiepferd und du als Therapeut auch als solcher Versichert sein. Wenn OHNE was passiert wirst du dein Leben nicht mehr froh !!!! Diese Versicherung bekommst du nur durch schriftlichen Nachweis über die Qualifikation !

4. Krankenkassen zahlen selbst an AUSGEBILDETE Hippotherapeuten nicht mehr ( bist du Physiotherapeut ???? ) Nur Physiotherapeuten haben den Status diese Ausbildung zu machen und KÖNNEN über die Krankenkasse abrechnen, wenn diese einwilligt.

Ganz im Ernst : mir fehlen selten die Worte..aber deine Gedankengänge kann ich nicht nachvollziehen..das ist unverantwortlich.

Sorry, ich hoffe ich war nicht zu schroff.

LG
Tina

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BeitragVerfasst: 22. Feb 2006, 12:13:25 
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Hallo Tina,
wenn du richtig gelesen hättest würdest du auch meine Frage richtig beantworten!!! Mir liegt es fern mich einfach Hippotherapeut zu nennen!
Ich habe es nur angerissen, weil ihr hier in eurer Diskussion es selber angerissen habt, dass es eben kein eingetragener Beruf ist und die Verbände eben zwar Ausbildungen leisten, aber letztendlich jeder irgendwie...! Da sage ich mir doch (ich persönlich jetzt nicht ernst sondern ironisch), die Kohle kann ich mir doch sparen, fange dann doch gleich an...
Nein, keine Angst, ich erteile Reitunterricht im klassischem Stil, habe viel auf einem Holsteinerzuchthof gelernt (privat) bin kein Fan von Turnieren, habe Kurse mitgemacht (z.B. Bent Branderup) und bin einfach ein Fan vom guten Freizeitreiten und befürworte einen ordentlichen Umgang mit Pferden. Ich habe einige geschundene, verkorkste Pferde und Hunde wieder "hergestellt" und in gute Hände an Freunde vermitteln können, die dort nun endlich eine Lebensstellung haben. Ich kenne FN Ställe und deren Reitlehrer, da könnte ich kotzen, im Westernbereich habe ich leider auch einiges erlebt (tritt in den Bauch einer tragenden Stute, die danach verfohlte)nur um zu zeigen, dass es sich um Arbeitstiere handelt, die auch mal einen Tritt vertragen und das von einem ehemaligen Weltranglisten 3. aus Münster...
Du siehst also meine Ironie. Nein, die Nachbarin kommt in der Tat mit ihrer Tochter zu mir und wir achten halt darauf, dass die Kleine beim Putzen vom Pferd ihre gelähmte Hand mit einsetzt und beim reiten sich auch mit dieser festhält. Ich nehme dafür natürlich auch kein Geld oder so, ist reines Privatvergnügen. Ein anderes Mal hatte mich eine Mutter angesprochen, die Hippotherapeuthin hatte kein Pferd zur Verfügung und so hat sie ihre Tochter auf meinem Pferd betreut. Es hat mir aber viel Spass gemacht, so dass ich eben überlege eine Ausbildung zum Therapeuthischen reiten zu machen. Wie man hier aber sieht sind die Anbieter sehr Vielfältig und die Kosten auch, so dass ich erhoffe, das passende zu finden. Ich werde demnächst versuchen ein Praktikum bei Vorwerk zu bekommen.
Viele Grüße
Ponybonnie

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BeitragVerfasst: 22. Feb 2006, 13:34:58 
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:roll: ...glaube ich habe deine IRONIE nicht verstanden ! Sorry

gut, laß uns von vorn anfangen. :D
Warum ich so reagiere, will ich dir gerne erklären. Im Normalfall ist es so, das man erst eine Ausbildung macht und dann mit Eltern in Kontakt tritt und deren z.B. schwerst-behinderte Kinder auf ein Pferd setzt und dann weiß was man da tut ! Eventuell ist da sogar eine ärztliche Unbedenklichkeitserklärung erforderlich ! Nicht zuletzt die Versicherung die ich oben schon beschrieben habe. Soviel zum Normalfall.

Du möchtest also die Ausbildung zur Reittherapeutin machen!?..hast auch Interesse an einem Praktikumsplatz !? ( von Vorwerk kenne ich allerdings nur Staubsauger :lol: )...

Weißt du, ich glaube du wirst gaaaaaaaaaanz schnell merken, das es sehr sehr viel Hintergrundwissen, Basiswissen verlangt, um eine ERFOLGREICHE Reittherapie durch zu führen.

Dein Sozialesengagement in Ehren, aber wieso überlässt du diese Kinder nicht einer Fachkraft, solange du diese Ausbildung noch nicht hast. Es gibt dabei sehr sehr viele Kontraindikationen, wo man sagen muß : tut mir leid, ihr Kind DARF ich nicht aufs Pferd setzen ! Sicher steht bei dir da deine Gutmütigkeit und der Spass an der Sache im Vordergrund :arrow: aber Unwissenheit schützt ja bekanntlich vor Strafe nicht. Es ist wirklich nicht ungefährlich !

Wir haben hier einige Threads wo du mal reinschauen kannst, wer und wo die Ausbildung anbietet/angeboten wird, vielleicht ist da ja was für dich dabei.. :wink:

LG
Tina

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BeitragVerfasst: 22. Feb 2006, 13:59:25 
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Hi,
...ja ja, Vorwerk verkauft halt nicht nur Staubsauger... :D .
Nein, es handelt sich hier um Vorwerker Diakonie, die in ihrem Programm hier in Lübeck eben auch das heilpädagogische Reiten anbieten. Hier im Stall habe ich genügend medizinische Unterstützung :D . Meine Freundin ist Internistin und Intensivmedizienerin und Notärztin in einem, ihr Freund ist Kinderarzt. Dann habe ich noch einen Anesthäsiearzt an meiner Seite und einen Dr.Dr. für Zahnheilkunde und Kieferchierurgie. Bin durch Zufall in den Stall gekommen und nach kurzer Zeit haben die mich angagiert, ob ich nicht auch deren Pferde mitmachen kann... Meinen Kindern habe ich Reitunterricht gegeben, dann mal einer Freundin von denen, dann einer Mutter...tja, und so hat sich das halt weiter entwickelt, dass selbst die aus dem Stall sich zwischendurch von mir "auffrischen" lassen. Meine Freundin brachte mich letztendlich auf das therapeutische reiten, da sie ja auch die Lütte von der Nachbarschaft kennt.... Sie meinte, ich hätte das Zeug dazu :oops: , einen sehr guten Umgang mit Mensch und Tier usw. Wie du siehst bin ich in der Überlegung noch ganz unten, deswegen ja auch die Hoffnung auf einen Praktikumsplatz bei Vorwerk. Dass man reichlich lernen muß ist mir ganz klar und ein leichtfertiger Mensch bin ich sicherlich nicht, deshalb hat es in all den Jahren mit "meinen" Menschen und Tieren auch nicht einen Unfall gegeben, auch nicht im Gelände und darauf bin ich verdammt stolz. Auf jeden Fall finde ich euer Forum hier echt gut, sehr informativ und ich werde mich langsam hier durcharbeiten.
Viele Grüße
Ponybonnie

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BeitragVerfasst: 22. Feb 2006, 14:04:56 
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@Ponybonnie:

Herzlich Willkommen hier, und einen regen Meinugsaustausch, der ja schon begonnen hat wie ich sehe... :wink:

@Alle:

Ich habe jetzt die Linksammlung zu den Ausbildungsmöglichkeiten als "wichtiges" Thema in dieses Unterforum gestellt >KLICK<, da jetzt öfters darauf Bezug genommen wurde...

Grüsse :D

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Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?


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BeitragVerfasst: 22. Feb 2006, 15:28:25 
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@Ponybonni

Ich hoffe wir können dir hier weiterhelfen :D ...und du nimmst mir meine Attacke nicht krumm :wink:

@Pancho

toll, find ich gut ( kann man dann ja nächstes Jahr noch ergänzen :lol: )
" Niedersächsischer Dachverband der freien Reittherapeuten. e.V. " :lol: :lol: :lol: :lol:

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BeitragVerfasst: 23. Feb 2006, 11:28:50 
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Hi Tina,
keine Panik, nehme es nicht persönlich... :roll: :D . Habe gelesen, dass du auch bald ausbilden kannst?
Die geballte Linkliste ist ja echt klasse, hatte leider nur noch keine Zeit mir das alles anzusehen.

Viele Grüße
Ponybonnie

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Hallo Ponybonni,

yep, das Konzept steht und die nötigen Rahmenbedingungen werden gerade geschaffen :D ...*mein eigener Hof* *jubel*

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BeitragVerfasst: 23. Feb 2006, 13:38:01 
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Hi Tina,
super, wünsche dir viel Erfolg und vor allem ganz viel Spass bei der Arbeit. Suche auch gerade etwas in Eigenregie. Am liebsten wieder Offenstall und große Weide. Naja, hier auf dem Festland sind die Bedingungen ganz schön mau, da doch sehr viel Landwirtschaft betrieben wird und das was dann noch grün ist ist Ausgleichsfäche. Die anderen, tja, die sind dann schon seit Jahren verpachtet, oder gehen gleich unter der Hand weg. Da hat man als Neuling kaum eine Chance.
Habe auf Sylt gelebt, 3 ha Land gehabt, einen Offenstall betrieben und dafür 500 DM im Jahr bezahlt, traumhafte Bedingungen. Dafür sind die Wohnungen unbezahlbar und für 5 -köpfige Familien zu klein.
Aber...ich hab Zeit, und irgendwann tut sich auch hier was auf...

Viele Grüße
Ponybonnie

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BeitragVerfasst: 23. Feb 2006, 13:50:15 
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ui, da schein ich ja richtiges Glück gehabt zu haben : 9 ha Land, 1200 m2 Stallfläche, ca.400 m2 Wohnfläche und direkt an einem :D See..herrlich..am Besten gefällt mir jedoch die ALLEINLAGE :D . Ist zwar noch ein Haufen Arbeit... da das Anwesen von 1914 ist..ABER das alles lohnt sich. Hab den Hof vor 1,5 Jahren im Internet gesehen und mich ratzfatz verliebt :D . Das Erste Angebot lag da noch weit über 200.000 ..aber dank gutem Verhandlungsgeschick :wink: sind wir bei unter 100.000 gelandet :lol: .

Lade euch dann zur Eröffnung am Tag der offenen Tür ein :D

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BeitragVerfasst: 23. Feb 2006, 14:53:09 
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Hi,
ja waaaaaaaaahhhhhnnnnsinn, das nenn ich Verhandlung und natürlich Megaglück!!!
Viele Grüße
Ponybonnie

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