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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Valesca
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Betreff des Beitrags: Unsere Vorstellung Verfasst: 29. Mai 2007, 12:05:24 |
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Registriert: 20. Mai 2007, 13:00:50 Beiträge: 2 Wohnort: Treuenbrietzen OT Niebel
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Hallo
Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen, und finde sie klasse. Ich bin Mama zweier Söhne im alter von 7 und 13 Jahren. Der große ist ADHS`ler durch und durch, und der zweite hat wohl bei allem jaaaaaa gbrüllt, was der liebe Herr Gott so im Angebot hatte  . Es geht bei ihm über ADS, Sotos Syndrom, Binakulares sehen, Asperger Syndrom gepaart mit autistischen Zügen. Er reitet sehr gerne, und fährt auch sehr oft mit seinem Vater mit wenn es darum geht, das die Pferde neue Eisen benötigen. Die meisten lassen ihn dann reiten. Wir sind gerade dabei Weide und Paddock zu zäunen, damit wir dann unseren Hobby nachkommen können, der Pferdestall ist bereits fertig. Nun ist meine Frage, wo bekommen wir ein ruhiges ausgeglichenes Pferd, was es auch gewohnt ist als Handpferd zu laufen. Eventuell kann uns da jemand ein paar Informationen geben.
Ganz liebe Grüße
Valesca
_________________ Wir sind nicht nur dafür verantwortlich was wir tun, wir sind auch dafür verantwortlich, was wir nicht tun.
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30. Mai 2007, 12:07:34 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Hallo Valesca,
herzlich willkommen und schön, dass Du hergefunden hast...
Wünsche Dir hier viel Spaß und guten Austausch mit den anderen hier.
Es freut mich besonders, dass erneut jemand aus der Sicht eines Patienten/ Angehörigen berichten kann und bin darauf gespannt...
Liebe Grüße 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Mai 2007, 21:57:46 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo Valesca!!!
Der Papa scheint Schmied zu sein? Interpretier ich das richtig??
Also, erstmal ein herzliches Willkommen auch von mir!!! Dein Bub hat autistische Züge? Es heißt, grad und vor allem bei Autismus scheinen die Pferde besonders positiv auf die Kinder zu wirken.
Wegen des Pferdes: Es ist zwar schon so, dass bestimmte Rassen einfach auf Coolness gezüchtet werden. Trotzdem ist zum Großteil die Erziehung und Ausbildung des Pferdes extrem wichtig.
Da ich Westernreiterin bin, würde ich Dir zu Rassen wie Quarter-Horse oder Criollo raten. Denn sie sind meist sehr cool. Nur, wie gesagt, es gibt keine Garantie!!!
Wichtig fände ich unabhängig von der Rasse, dass Du Dir auch noch einen sehr guten Trainer suchst. Und mit dem zusammen das Pferd für Dein Kind ausbildest.
Allgemein heißt es unter vielen anderen auch noch von Tinkern, Haflingern und Isländern dass sie sehr gut für therapeutische Arbeit geeignet seien.
Bist Du denn Pferdeerfahren?
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Valesca
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Jun 2007, 10:14:30 |
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Registriert: 20. Mai 2007, 13:00:50 Beiträge: 2 Wohnort: Treuenbrietzen OT Niebel
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Hallo ihr lieben
Ja, mein Mann ist Hufbeschlagsschmied. Pferdeerfahren sind wir, sorry ich, mein Mann eher Fessel abwärts *grins* Wir sind eher die Kaltblüter Fraktion, da sie durch ihr ruhiges und ausgeglichenes Wesen unsere Herzen erobert haben. Julian reitet derzeit zwei Pferde aus der Kundschaft meines Mannes. Da ist ein Schleswiger, der einfach nur bezaubernd ist, und auch mit Julian mehr als liebevoll umgeht, dann haben wir einen Friesen, der auch nur nett ist. Julian kann sich sehr gut darauf einlassen, und es macht ihm viel Spaß. Natürlich schaue ich manchmal nicht schlecht, wenn er es aus eigener Kraft schafft diese imposanten und schweren Pferde zum laufen und gar in den Trab bekommt. Ich habe ihm vor einiger Zeit Reitstunden spendiert, doch dies ging voll in die Hose. Er wollte aus dieser Reithalle raus, und weinte immer fürchterlich, wenn sie ihre Pferde in Richtung Reithalle führten. Er ist eben ein absoluter Wald und Wiesenreiter. Auf dem Platz draußen geht es noch, aber nur mit übereden. 
_________________ Wir sind nicht nur dafür verantwortlich was wir tun, wir sind auch dafür verantwortlich, was wir nicht tun.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Jun 2007, 13:30:45 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo nochmal!
Kaltbluterfahren bin ich persönlich jetzt leider überhaupt nicht. *hm* Kann ich Dir auch nix sagen dazu, ob die wohl allgemein geeignet wären, oder ob sie evtl. für manche Sachen, auf die es bei der Therapie ankommt, auch mal zu "grobschlächtig" sein könnten...?
Wäs hältst Du von Tinkern? Wäre eine gute Zwischenlösung.
LG und alles Gute!!!
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Sanne
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Jun 2007, 11:11:56 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 29. Apr 2007, 14:07:24 Beiträge: 10 Wohnort: Ibbenbüren
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Hallo Valesca,
ich habe über 12 Jahren mit Haflingern gearbeitet und diese als Therapiepferde eingesetzt. Kann ich also nur empfehlen. Finde auch die Größe sehr gut, da ich das Kind vom Boden aus noch prima erreiche.
Als sie zu mir kamen, hatten sie eine solide Grundausbildung d.h. sie waren sehr gut unterm Sattel ausgebildest, wurden ohne Gebiss eingeritten und gingen auch vor einer Kutsche ganz ruhig und gelassen.
Mit einem befreundeten Reitlehrer und Züchter habe ich dann überlegt, was meine Pferde noch so brauchen, damit ich mit ihnen therapeutisch arbeiten kann. Mir war/ist vor allem die Bodenarbeit sehr wichtig. Ich denke hier können auch Menschen mit nicht soviel Erfahrung eine Menge machen und die Beziehung zum Pferd verbessern und festigen.
Das dein Sohn nicht in der Halle reiten möchte, kenne ich. Meiner wollte auch nie  Es gibt einfach Menschen, die brauchen den geschützten Rahmen einer Halle und andere brauchen den freien Blick.
Lieben Gruß
SANNE
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