iss-das-Leben-mit-dem-großen-Löffel oder warum mich meine Zukunftsvorstellungen hier hinbringen
Hallo erstmal!
Mein Name ist Sabsi (Sabrina), ich bin 21 Jahre jung und studiere Soziale Arbeit an der EFH Bochum.
Ich habe mit 8 Jahren das Reiten angefangen, aber mit etwa 14 wieder aufgegeben, weil "mein" Pflegepferd verkauft wurde und man mit 14 auch (leider) andere Sachen im Kopf hat.
Als ich dann mit 18 gemerkt habe, dass ohne Pferd dann doch nicht geht, habe ich mir Reitbeteiligungen gesucht. Da ich natürlich "aus dem Tritt" war und als Schüler zu der Zeit auch kein Geld hatte, habe ich leider zweimal die Reitbeteiligung wechseln müssen (ich bin kein Zureiter aber auch keine Geldmaschine) und bin jetzt bei einem kleinen Riesen (1,80er Stockmaß) gelandet, mitdem ich sehr glücklich bin.
Meine Zukunftsvisionen zeigen mich auf meinen neugekauften kleinen Hof zusammen mit meinem Freund und ein paar Kindern *gg*
Aber fernab der Romantik der hier vielleicht spannendere Teil; ich möchte gerne Reittherapeutin werden und später heilpädagogisch arbeiten (vielleicht direkt selbstständig machen).
Ich bin allerdings etwas verdutzt, was da wohl noch an Arbeit auf mich zukommt. Ich selber habe das DRA IV erworben als ich 14 war.
Ich nehme auf meiner Reitbeteiligung Reitunterricht, aber den Trainer C zu machen liegt irgendwie am Rande des Unmöglichen für mich.
Fragen die mir auf der Seele brennen; brauche ich ein (eigenes) Pferd um z.B. die Ausbildung zum Reittherapeuten (oder erstmal zur RTA) machen zu können? Meine Reitbeteiligung wäre KEIN geeignetes Pferd, weil er seinem Namen (Rebell) alle Ehre macht und auch beim Reiten schwierig ist.
Durch den ganzen Wust an Ausbildungen und Weiterbildungen weiß ich mitlerweile gar nicht mehr, was ich will.
Könnt ihr mir helfen?
Lieben Gruß
Bamboocha!