Zuerst dachte ich auch, ich beginne mit einer RB. Aber das war dann nicht das Richtige.
Das Umfeld ist wirklich sehr wichtig. Für mich hat sich raus gestellt, dass es einfacher ist, auf einem relativ großen Hof mit vielen Leuten ein eigenes Pferd einzustellen und dort zu arbeiten, oder auf einem eigenen Hof. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es auf kleineren, privateren Höfen eher etwas schwieriger ist. Denn es mischen dann gerne mal Leute mit, oder wie auch immer. Also freier im Agieren war ich bis jetzt auf großen Höfen. Aber das liegt sicher an den Hofbesitzern und man kann das sicher nicht verallgemeinern.
Begonnen habe ich mit einer kleinen Stute auf einem Hof mit ca. 20 Pferden, aber unter privater Führung mit nicht vielen Einstellern.
Klienten hatte ich damals zuerst einen. Dann wurden es ca. 8.
Bis dahin hatte ich auf nacheinander vier verschiedenen Höfen verschiedenste RBs.
Zu guter Letzt wechselte ich dann - inzwischen mit zwei Pferden - zu dem Stall, in dem ich jetzt bin. Das ist ein größerer Stall (ausgelegt für 60 Pferde), in dem ich meinen eigenen, kleinen Offenstall-Bereich als Selbstversorger habe. Das ist jetzt im Moment ideal. Noch besser wäre nur noch mein eigener Stall - den ich auch irgendwann mal haben werde.

Mir selber gehören inzwischen vier Pferde. Dazu noch zwei Einstell-Pferde, mit denen ich arbeiten darf.
Klienten sind es in etwa 70 bis 80 - die Anzahl schwankt. Hauptkundschaft ist momentan die Lebenshilfe. Dann kommen Privatzahler und zu guter Letzt das Jugendamt, das mir Kinder schickt.
Mit der Lebenshilfe arbeite ich jeden Vormittag in Gruppen. An den Nachmittagen dann die anderen alle.
Inzwischen kommt auch noch die Psychologische Beratung dazu - die biete ich auch an den Nachmittagen mit den Pferden an.
So - das war die Kurzfassung. *gg*
LG
