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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Tina5
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Betreff des Beitrags: Hallo bin neu hir und habe eine Frage. Verfasst: 29. Aug 2006, 09:27:28 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 29. Aug 2006, 08:54:36 Beiträge: 5
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Hallo
Ich bin neu hir. Und warum es mich hir her getrieben hat weiß ich nicht.
Ich habe eigendlich nur eine Fragen die ich gerne an die Terapeuten stellen würde. Leider stelle ich diese hir hin weil ich nicht weiß wo hin damit.
Ich weis nicht wie ich das beschreiben soll. Also:
Früher als Kind ( bin jetzt 17) lief ich auf dem einen Fuß nicht auf der Ferse. Dagegen wurde gedehnt und viel Terapie gemacht.
heute laufe ich gands normal.
Ich reite schon seit vielen Jahren( kein Terapeutisches Reiten) und das klappt auch gands gut auser das ich meine Ferse nicht runter bekomme und so rutsche ich immer in den Streigbügel hinein was das Pferd sehr stört.Da ich auf der einen Seite auch schwächere Schenkelhilfen geben kann weiß das Pferd nicht immer was ich von ihm will.Da ich die Schulpferde 1 mal in der Woche reite können sie sich nicht richtig einstellen.
Zum beispiel: Schenkelweichen klappt rechts herum links herum nicht.
Was kann man dagegen tuhen das mein Fuß hin und her rutscht und das Pferd weiß was ich von ihm will??Ich dachte schon an Sicherheitssteigbügel. Aber da gehen die Hilfen nicht stark genug. Gerte auf der einen seite klappt auch nicht.Die Pferde sind nicht sensiebel genug.
Grüße Tina
Danke im Vorraus.
Ich habe eine Rechtschreibschwäche und hoffe es kann man lesen.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Aug 2006, 09:47:24 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo!
Na, jetzt lass erst mal den Kopf nicht hängen. Es geht auch sehr gut, wenn man eine schwächere Seite hat. Übrigens ist es ganz normal, dass eine Seite nicht so gut klappt. Jeder Reiter hat eine schwache Seite (bei mir es es Links) und jedes Pferd hat eine schlechte Seite.
Kennst Du die natürliche Schiefe eines Pferdes? Kennst Dich ein wenig aus mit Rechts- und Linksgalopp? Wenn ein Pferd vor einem Raubtier (bzw. Gepenkst, Monster u.s.w.  ) sagen wir mal im Linksgalopp flieht, wird es über die rechte Schulter zurücksehen, der Körper ist rechts gebogen. Jedes Pferd hat dabei seine Lieblingsseite. In diesem Beispiel wird sich das Pferd auf der linken Seite schwer biegen können. Verstehst was ich mein? Bei der Dressurarbeit (Gymnastizieren) wird darauf hin gearbeitet, dass das Pferd beide Seiten gleich gut biegen kann.
So, was mir jetzt einfällt, was Du tun kannst:
Dachte auch erst gleich mal an Sicherheitssteigbügel. Die solltest Du Dir auf alle Fälle unbedingt zulegen. Denn es ist ehrlich sehr, sehr gefährlich, durch den Bügel zu rutschen. Bin selber erst vor drei Wochen an der Longe vom Pferd abgeworfen worden. Ich weis nicht, ob ich noch hier sitzen würde, wenn ich da im Bügel hängen geblieben wäre.
Dann: Wegen der Schwäche Deines Beines: Es wäre schon mal optimal, wenn Du ein Pferd reiten könntest, das seine natürliche schlechte Seite nicht auf Deiner schwachen Seite hat.
Und: Du kennst doch Damensattel? Schau mal, die Frauen die im Damensattel reiten, reiten oftmals bis hin zur hohen Schule damit! Es geht auch nur mit Gerte auf einer Seite. Das klappt also auch mit einem schwachen Bein! Bin mir ganz sicher! Ich mein jetzt nicht, dass Du im Damensattel reiten sollst!!!  Aber vielleicht kannst Du Dir Tipps holen von jemand, der das kann.
Ich such Dir noch einen Link von Damensattel-Reitern. Da kannst dann ein wenig stöbern.
Also, es ist nicht unbedingt erforderlich, dass beide Beine gleich stark sind. Das sind sie nämlich nie!!! Bei keinem (Freizeit-)Reiter.
Und schließlich ist es ja dann auch noch so, dass auch noch viel mit Gewicht geritten wird. Vielleicht verlagerst Du auch Dein Gewicht noch etwas zu wenig? Oder verkrampfst Du vielleicht versehentlich bei dem Bemühen, unbedingt die Schenkelhilfe ankommen zu lassen? Weist Du, Schenkelhilfe hat eigentlich gar nix mit Kraft zu tun. Die Oberschenkel sollen absolut locker liegen und die Unterschenkel klopfen nur. (Bin Westernreiter). Druck erzeugt nur Gegendruck. Das ist eh nicht gut.
Dann könntest auch noch mit Sporen reiten.
Und dann noch: Es es bei Dir möglich, evt. vielleicht in einem Fittness-Studio oder Daheim mit Geräten Deine Kraft im Bein zu fördern?
Alles Gute!!!!
LG Claudia
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Aug 2006, 10:00:38 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Tina5
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Aug 2006, 15:00:27 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 29. Aug 2006, 08:54:36 Beiträge: 5
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Vielen Dank für deine tolle Antwort.
Und deine vielen Internetseiten werde gleich stöpern und mich dann noch mal melden.
Das mit der Schokoladenseite beim Pferd daran habe ich noch garnicht gedacht.Danke
Ich werde auf jeden fall mir Sicherheitssteigbügel anschafen.
Das mit Sporen finde ich nicht gut da mein eines Bein nicht 100% ruhig am Pferdebauch liegt.
Das mit der Gerte als Verstärkte hilfen an der einen Seite finde ich eine tolle Idee.
Jetzt habe ich nur ein kleines großes Problem. Leider kann man sich Schulpferde nicht aussuchen.Die Schulpferde sind leider zimlich abgestumpft und sind nur mit überdeutlichen Hilfen reitbar
Eine andere möglichkeit wäre ein eigenes Pferd oder eine Reitbeteiligung.
Dieses Pferd würde sich dann auf mich einstellen und mich mit diesen feinen Hilfen akzeptieren. Meint ihr es wäre möglich das ich ein Jungen Pferd( mit Hilfe) ,für mich Ausbilde, um so zusammen weiter zu lernen.?
Grüße Tina5
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Aug 2006, 20:05:26 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Oh wei. Das mit den jungen Pferden ist immer so eine Sache. Möglich ist immer alles. Klar -warum nicht. Aber es ist ein Risiko. Was ist, wenn es sich nicht so entwickelt, wie Du Dir es vorstellst... Es ist auch ein gesundheitliches Risiko.
Also ganz ehrlich würd ich Dir gern davon abraten. Nämlich aus einem sehr handfesten Grund: Ich HAB mir grad eben große Schwierigkeiten mit einem jungen, rohen Pferd eingehandelt. Und bin darum grad ein wenig in der Klemme.
Grundsätzlich kommt es halt auch auf die Rasse an und das "gezüchtete Gemüht". Aber ein noch so auf "brav gezüchtetes" Pferd ist ebenso schnell verdorben. Das mein ich jetzt gar nicht auf Dich gemünzt.
Wenn ich Du wäre, würde ich mir ein fertig ausgebildetes Pferd kaufen. Denn man einem Pferd sehr leicht etwas dazulernen. Aber ganz roh - ich weis nicht. Da würd ich Dir sehr gern abraten. Außer Du hast jemand, der sehr, sehr pferdeerfahren ist und Dir immer hilft. Wenn überhaupt erst mal kaufen. Eine RB fände ich optimal!! Und zwar eine, bei der Du Dich hauptsächlich um das Pferd kümmerst. Ausmisten, putzen und eben alles, was anfällt. Und auch eine, bei der du so oft da sein kannst, wie´s geht. Am besten täglich. Denn so bekommst Du hautnah und live mit, was es heißt, ein Pferd zu haben (positiv und negativ).
An Deine Schwäche mit dem Bein kannst du eigentlich fast jedes normal ausgebildete Pferd gewöhnen und konditionieren. Das glaube ich, ist das geringste Problem. Da kann - und ich finde sollte sogar! - ein Pferd ruhig klassisch, western und wie auch immer ausgebildet sein.
Welche Reitweise reitest Du?
LG
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Aug 2006, 20:10:03 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Ach ja. Mir ist noch was eingefallen.
Hast Du schon mal an ein Pflegepferd gedacht? Also - mir ist grad heut zufällig eins angeboten worden.
Es gibt manchmal Leute, die lieben ihr Pferd und das Reiten, haben aber einfach keine Zeit.
Bei meinen Fall heute ist es so, dass die Besitzerin zu weit weg wohnt. Sie möcht aber ihr Pferd nicht hergeben und auch den Stall nicht wechseln. Wie auch immer. Sie sucht wen, der die Stallmiete zahlt und ihr Pferd "besitz". Also sich kümmert, reitet, Termine mit Schmied... u.s.w.
Sie gibt es also ab als Pflegepferd. Sie selber reitet es nicht ein mal und sieht es wirklich nur selten.
Vielleicht kannst Du ja ein Pflegepferd finden?
Darf ich fragen, wie pferdeerfahren Du bist? Wie lange reitest Du denn schon?
LG
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Tina5
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2006, 13:17:19 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 29. Aug 2006, 08:54:36 Beiträge: 5
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Danke für die Antworten
Auf einem Pferd saß ich zum ersten mal mit 3 Jahren  (Terapeutisches Reiten)
Ich habe zum ersten mal eine Reitstunde mit 8 Jahren bekommen.Dann ein Pflegepony das leider Verkauft wurde. Es war 4 Jahre alt.Dann hatte ich mit 11-13 mein erstes eigenes Pony.Das wurde leider sehr schnell zu klein und wir gaben es ab.Da ich dann auch keine Hilfe mehr hatte das Pony zu Erziehen.Mit 12 Jahren kann man noch kein Pony alleine Erziehen.
Sally(Das Pony) steht jetzt mit 5 anderen Isländern zusammen in der Nachtbarschaft.Ich kann es besuchen so offt ich will.
Danach als mein Pony Verkauft wurde nahm ich weiter Reitunterricht.
Mit 15 Jahren machte ich eine Reiterpause weil die Schule im weg war.
Und dieses Jahr habe ich wieder begonnen Reitunterricht zu nehmen.
Ich hätte auch schon ein Pflegepony. Ein Isländer ( Reiten darf ich alle).Mein früheres Pony steht da auch. Aber es ist mir zu einsamm auf dem Hof.Also habe ich abgedankt. Oder wollt ihr alleine Ausreiten. Leider giebt es dort auch kein Reitplatz.
Grüße Tina5 
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2006, 14:39:05 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Tina,
ich glaube, Joey meinte mit Pflegepferd nicht, dass Du dann ein Pferd zum pflegen hast, sondern dass Du dann (wenn z.B. Leute aus Zeitmangel jemanden suchen, der sich "ganz" um ihr Pferd kümmert) quasi "ein eigenes Pferd" hättest, dass Du so reiten könntest, wie es zu Dir passt und für Dich am Besten ist, ohne das es (wie die Schulpferde) von x anderen Leuten geritten wird.
Wenn es bei Dir im Stall (also da, wo Du Unterricht nimmst) auch Pferde gibt, die "Privatleuten" gehören, würde ich einfach mal rumfragen. Viele, die eine Reitbeteiligung suchen, sind froh, wenn sie jemanden aus "dem eigenen Stall", den sie schon ein bißchen kennen, finden. Ich denke, dass sich auch ein "Reitbeteiligungspferd", was von 2 Leuten geritten wird, gut auf Dich einstellen kann.
viele Grüße,
Martina
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Tina5
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2006, 18:41:16 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 29. Aug 2006, 08:54:36 Beiträge: 5
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Danke für deine Antwort.
Mit Pflegepferd meine ich ja auch Reiten.
Das ein Besitzer einem das Pferd zur Pflege ganz überläst ist doch unwarscheinlich.
Grüße Tina 
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2006, 21:51:52 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Danke Martina. Ja, das meint ich.
Tina: Also, bei mir war es jetzt schon so. Dass mir jemand für "ganz" sein Pferd überlassen hätte. Ich hätte halt die Stallmiete zahlen müssen - dafür hätte ich das Pferd absolut zur freien Verfügung. Wie oft oder selten es sowas gibt, weis ich nicht. Aber ich glaub -nach meiner Erfahrung bis jetzt - gibt es das gar nicht mal so selten.
Wünsch Dir viel, viel Glück!!
LG Claudia
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Tina5
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07. Sep 2006, 15:00:35 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 29. Aug 2006, 08:54:36 Beiträge: 5
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Dann werde ich mal suchen
Danke für eure Tipps.
Viele Grüße Tina 
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07. Sep 2006, 15:14:28 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Tina,
das gibt es wirklich öfter, allerdings oft zeitlich begrenzt, wenn z.B. jemand für ein Jahr ins Ausland geht (während des Studiums o.ä.) oder aus anderen Gründen erstmal keine Zeit für sein Pferd hat. Manchmal gibt es auch die Möglichkeit, dann ein Vorkaufsrecht zu vereinbaren für die Zeit danach. Ich sehe sowas öfter in den großen Pferdeforen (unter "Pferd mieten" oder "zur Verfügung stellen"), vielleicht suchst Du da mal.
viele Grüße,
Martina
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