Hi!
Jetzt muss ich doch glatt selber noch mal nachlesen, was ich bei meiner Vorstellung geschrieben hab. Dass ich mich nicht wiederhol.. *gg*
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Ah ja. Jetza...
Also, wer Pädagogik studiert, wird (denke ich mal) eher nicht physiotherapeutisch arbeiten.
Den Whiskey hatte ich leider wieder verkaufen müssen. Es ging mir mit ihm wie Euch mit dem großen. Er war zu clever. Whiskey war ein Arabo-Paint. Aber leider vom Vorbesitzer reiterlich verdorben.
Jetzt hab ich ein deutsches Reitpony. Und kam zu der wie die Jungfrau zum Kind.
Selber reite ich Sabsi (meine Stute) nicht. Dafür ist sie viel zu schmächtig. Vorschweben würde mir ein Buckskin-Quarter-Horse. Und ich spiel auch schon fleissig Lotto...

Paint-Horse wär auch was feines. *schwärm*
Als Kind hatte ich mal diesen "Unterricht", den die meisten sicher noch kennen. 15 Kinder auf 15 stumpfen Schulpferden, die im Kreis marschieren.
Dann ritt ich 20 Jahre gar nicht mehr.
Vor vier Jahren packte es mich wieder. Aber ich wollte - frag mich nicht warum! - Westernunterricht.
Also suchte ich mir eine Westerntrainerin mit Schulpferd. Und hab es nicht bereut. Bin tatsächlich aus ganzem Herzen und ganzer Seele Westernreiter. Inzwischen hatte ich die Sache mit dem klassisch reiten auch mal versucht. Und es hat auch seinen Reiz. Nur fehlt mir da das ganze "Drumrum", wie es beim Western ist.
Zwar konnte ich feststellen, dass nur rein vom Reiten her gar nicht soooo viel Unterschied besteht. Der Unterschied ist tatsächlich in den Köpfen der Leute. Ich glaube, es ist die Mentalität, die den Unterschied ausmacht.
Western- oder FN-reiten ist, finde ich, pure Einstellungs- und Anschauungssache.
LG Claudia