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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Maus
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 30. Aug 2007, 22:28:39 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 30. Aug 2007, 22:04:32 Beiträge: 4 Wohnort: Karlsruhe
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liebe tina,
ich hab nicht ganz verstanden, warum du deine pferde wegen einer art "schöpferischen pause" gleich verkaufen wolltest...obwohl sie dir bisher treue & hingebungsvolle dienste geleistet haben...aber is ok, wenn du den grund nicht nennen magst. klasse finde ich, dass du wert darauf legst, wie die leute arbeiten!! es gibt wohl vielerlei wege, sich am ende "reittherapeut" zu nennen - ich für mich...kann nur den weg über die FN akzeptieren.
mein pferd ist mein partner!
alles gute für euch! maus
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Aug 2007, 13:51:40 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Der /Die Gründe waren alle im Gesamtpacket eine Spur zu heftig: zum einen kam da eine sehr schnelle zweite Schwangerschaft dazu...dem aber nicht genug...für eine Zeitlang waren es DRILLINGE und somit war mein "nicht endender Elan" und Optimismus vorübergehend etwas gelähmt( DAS nenne ich im wahrsten Sinne des Wortes eine "schöpfersche Pause " )  . Das ganze hat sich nun aber auf natürliche Weise wieder "reguliert". Ein weiterer Grund ist der bevorstehende Winter: die Boxen sind noch nicht fertig und Anfang Dez. kommt der neue Erdenbürger  .... mit weiteren Faktoren, die noch dazu kommen, war mein Kleinhirn völlig überlastet und der Verkauf der Pferde schien für mich EINE Lösung zu sein....
Wie man ja sieht/lesen kann, hab ich verschiedene andere Möglichkeiten übersehen....
....wir spucken dann mal wieder in die Hände
LG
Tina
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Sep 2007, 17:05:20 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1941 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hatte ich mir schon gedacht, dass es was mit zwei Ohren sein könnte... *gg*
Wünsch Dir von Herzen alles Gute und viel Kraft und viel Power und gutes Gelingen.
SCHAAAAAAKAAAAAA!!!! Ihr schafft das.
LG Claudia 
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Maus
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Sep 2007, 21:24:17 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 30. Aug 2007, 22:04:32 Beiträge: 4 Wohnort: Karlsruhe
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Danke für deine antwort. jetzt kann ich wohl besser verstehen...
du gehörst bestimmt nicht zu den wesen, die mit einem "kleinhirn" ausgestattet sind!!
also halt die stellung - wie wäre es für uns und für die tiere, gäbe es nicht uns so wie wir sind?!
lg maus
_________________ "Alles geben die Götter, die Unendlichen, ihren Lieblingen ganz.
Alle Freuden, die unendlichen... -
alle Schmerzen, die unendlichen... ganz."
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Anna83
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2007, 11:53:48 |
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Registriert: 21. Feb 2007, 13:51:40 Beiträge: 52 Wohnort: Siegen
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"Martina"]Ehrlich gesagt, wenn inzwischen jeder mit 5 Wochenendseminaren eine "abgeschlossene Ausbildung zum Reittherapeuten" hat, wundert es mich nicht soooo sehr. Neben dem, daß es auf Kosten der Pferde geht, gehts auch auf Kosten der Teilnehmer.
Tina, was hat das Hufi denn ? Ich arbeite ja inzwischen schon n bißchen länger auf ner Pferdeschutz-Seite mit, es ist erstaunlich, wie gut da kranke Pferde (auch mit schlimmer Rehe usw.) meist wieder hinzukriegen sind. Ich kann Dir da eigentlich nur Mut machen, die meisten Krankheiten sind inzwischen mit entsprechender Versorgung gut in den Griff zu bekommen, so das ein glückliches Leben als Beistellpferd möglich ist."
Von welchem ausbildungsinstitut sprichst du? falls wir das gleiche meinen:
Ich frage mich gerade was das Verhalten des Pferdekäufers mit der angesprochenen ausbildung zu tun hat!? immerhin ist niemand nach 5 we seminaren eine ausgebildete RT!! mal abgesehen von der reiterlichen SOWIE pädagogischen Qualifiaktionen besteht die Ausbildung aus einer grund- und aufbaustufe die sich über einige Jahre zieht... wertschätzender umgang mit mensch und tier ist ein leitziel, hat also mit skrupellosen verhalten nichts zu tun!
da RT kein geschützter berufsbegriff ist, solltest du deinen unmut über unqualifizierte "RT" sicherlich nicht den ausbildungsinstituten anhängen, die proffessionalität auch durch qualifikationen sichern wollen.
mal ganz nebenbei muss man nicht erst ein gut qualifizierter RT sein, um einen richtigen umgang mit pferden an den tag zu legen!!! du vergleichst hier äpfel mit birnen....
das angesprochenen verhalten von dem käufer ist natürlich mal dahingestellt. Grüße Anna
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2007, 13:38:32 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Hallo Anna,
ich greife Martina da mal vor ...und muss leider sagen , dass es mitlerweile schon so ist, dass man in KÜRZESTER ZEIT ( das kürzeste was ich kenne , sind 3 WOCHEN ! ) , eine Bescheinigung zum ausgebildeten Reittherapeuten erhalten kann !!
Ich weiß leider nicht ( weil ich nicht nachgefragt habe ) WO und Wielange die Kaufinteressenten ihre Ausbildung gemacht haben. Um Martinas Wortlaut da zu folgen : würde es auch mich nicht wundern, wenn das ganze in einem sogenannten "Crashkurs" passiert ist, sprich, in ein paar WE´s .
MUSS natürlich nicht sein ! Aber dann haben diese Leute in einer Intensivausbildung an entscheidenden Tagen wohl gefehlt !!! wo es um Pferdehaltung ,Psychologie und Gesunderhaltung ging !
Ach noch was : Ich fände es wundervoll, wenn hier diese Ausbildungsmöglichkeiten nicht Namentlich erwähnt werden könnten. Werbung sollen die schon selber machen und zu empfehlen ist sowas ganz und garnicht ! Danke...
LG
Tina
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2007, 14:34:32 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Tina, Danke, das denke ich genauso.
Anna83 hat geschrieben: da RT kein geschützter berufsbegriff ist, solltest du deinen unmut über unqualifizierte "RT" sicherlich nicht den ausbildungsinstituten anhängen, die proffessionalität auch durch qualifikationen sichern wollen.
mal ganz nebenbei muss man nicht erst ein gut qualifizierter RT sein, um einen richtigen umgang mit pferden an den tag zu legen!!! du vergleichst hier äpfel mit birnen.... das angesprochenen verhalten von dem käufer ist natürlich mal dahingestellt. Grüße Anna
Hallo Anna,
ich glaube, Du kennst den Markt der "Reittherapie - Ausbildungen" nicht. Es ist inzwischen problemlos möglich ohne jegliche pädagogische Ausbildung und ebenfalls ohne jegliche reiterliche/"pferdische" Ausbildung in ein paar Wochenendseminaren (es können auch 6 oder 8 sein, ich will mich hier nicht auf 5 festlegen) Reittherapeut zu werden.
Therapeutisches reiten ist ein sehr verantwortungsvoller Beruf, den man nur mit entsprechender Ausbildung gut und fachlich kompetent ausführen kann.
Nich umsonst ist "therapeutisches reiten" eine Weiterbildung, keine Ausbildung. Und pädagogische Fachkompetenz lern man nicht an 5 Wochenenden, wer eine pädagogische Ausbildung hat, hat in der Regel mehrere Jahre Fachkompetenz erworben, praktisch unter Anleitung gearbeitet etc. Im reiterlichem / pferdischem Bereich gilt das selbe.
Und selbstverständlich hänge ich auch genau diesen Ausbildungen an, daß sie dem "Berufsbild" der Reittherapeuten sehr schaden, in dem sie unqualifizierte Reittherapeuten auf den Markt werfen.
Und, wie Tina schon sagte, es ist besser, diese Ausbildungsträger hier nicht zu nennen. Leider gibt es immer wieder Menschen, die nur schnell und billig an einen "Schein" wollen und nicht sehen, daß gute Qualifikation nun mal auch eine fundierte Ausbildung voraussetzt. Wir sind uns hier ziemlich einig, was Kompetenz und fachliche Ausbildung angeht, und müssen für die keine Werbung machen.
Ich hänge Dir gleich noch mal einen, wie ich finde sehr guten, Beitrag dazu von Anne an, dann siehst Du evtl. mehr, wie sehr diese "Ausbildungen" schaden.
Ansonsten schließe ich mich Tina an, wir wissen ja nicht, wo diese Leute ihre Ausbildung gemacht haben, aber dann müssen sie bei sehr wichtigen Dingen geschwänzt haben.
Und was die Pferde angeht, ich arbeite nebenbei bei einer Pferdeschutzorganisation, kaputtgearbeitete Voltigier - und Therapiepferde sind leider keine Seltenheit und zu 90% liegt das an mangelnder Fachkompetenz der Therapeuten, also mangelhafter Ausbildung.
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2007, 14:40:54 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Das Niveau in der Reittherapie sinkt beständig... Menschen und Pferde sind ungenügend ausgebildet, bzw. sorgen auch noch nicht mal für ihre Weiterbildung/Fortbildung, bzw. die ihrer Pferde, bieten ihren Pferden oft mieseste Haltungsbedingungen, sparen da an allen Ecken, wo es geht (grade wieder Bericht in unserer Tageszeitung, wo stolz ein Sponsor für ein dreißigjähriges Therapiepferd gesucht wird !!! kenne die Einrichtung, das Pferd ging Jahrzehnte vollkommen verschnürt immer nur links herum an der Longe und lebt in miestem dunklen Boxenverschlag... ). Bei TA und Schmied wird als erstes gespart. Und solche Höfe bieten dann 'HPR' zu Dumpingpreisen an... was soll man da als BerufsanfängerIn (sozusagen als 'no name') mit kostenintensiverer guter Pferdehaltung und -ausbildung in der Nachbarschaft machen ? Kann schon verstehen, wenn da manche gut ausgebildete RTs entmutigt werden und aufgeben ! Und das finde ich sehr schade und bedenklich für die Zukunft !!!
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Sep 2007, 14:49:26 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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den ganzen Beitrag findest Du hier:
http://www.spiegelbild-pferd.de/forum/r ... a-676.html
und, ja, ich finde das auch eine erhebliche Fehlentwicklung auf dem Markt und möchte Qualitätsstandarts in der Reittherapie erhalten. Daher bin ich auch dafür, es diesen "Dumpinganbietern" so schwer wie möglich zu machen.
So, jetzt aber wieder zu Tina
das geht ja ratz fatz bei Dir mit der Schöpfung  Wünsche Dir auch viel Kraft und alles Gute und Du findest bestimmt einen Weg, dann auch mit Deiner "Kinderschar" den Wiedereinstieg zu schaffen.
Viele Grüße,
Martina
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Anna83
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Sep 2007, 14:15:44 |
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Registriert: 21. Feb 2007, 13:51:40 Beiträge: 52 Wohnort: Siegen
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Also indem was du sagst kann ich nur zustimmen! Ohne wenn und aber, da ich auch finde das man für diesen Beruf definitiv Qualifikationen in den pädagogischen und vorallem pferdefachlichen Bereichen benötigt. Da spielt einfach sehr viel Erfahrung eine Rolle und die kann man nicht mal eben in einem Crash-Kurs bekommen!
Ich hatte wohl einfach die "fünf Seminare" als Kritik an einem bestimmten Ausbildungsträger verstanden.
So schnell entstehen die Missverständnisse  Grüße, Anna
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Anna83
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Sep 2007, 14:28:23 |
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Registriert: 21. Feb 2007, 13:51:40 Beiträge: 52 Wohnort: Siegen
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Danke für den Link zum Beitrag 
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Sep 2007, 16:38:12 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Falls Du den Förderkreis meintest, dessen Ausbildung geht über 350 Stunden (Praktikum nicht mitgerechnet), das kriegt man nie und nimmer in 5 WE-Seminare
(ist abgesehen davon auch eine sehr fundierte Ausbildung)
also genauer lesen ist hilfreich 
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Hippo-Doris
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Nov 2007, 10:47:56 |
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Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21 Beiträge: 154 Wohnort: bei Osnabrück
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Also falls hier die Ausbidung bei Moniika Brossard gemeint ist, die ja entgegen anderer Weiterbildungen relativ kurz ist, was meiner Meinung nach nicht mit " schlechter" gleichzusetzen ist, so kann ich dazu sagen das der Einsatz des Pferdes und dessen Ausgleich dort Thema sind.
Vielleicht ist ja auch eine andere Weiterbildung gemeint.
Allerdings bin ich der Ansicht das der Umgang mit den Pferden und der Einsatz in der Therapie nicht an der Weiterbildung und dessen Qualität liegt, sondern daran wie der Mensch, der sich " Therapeut" nennt mit seinem Team ( seinen Pferden) umgeht. Es liegt doch in dieser Person und leider gibt es hier, wie überall auch " schwarze Schafe".......und leider eine Menge.
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Nov 2007, 17:08:18 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Doris,
ich meinte keine spezielle Weiterbildung. Ich meinte allgemein die "Weiterbildungen", in denen jeder ohne jegliche pädagogische Ausbildung und ebenfalls ohne jede reiterliche/"pferdekundliche" Ausbildung in ein paar Wochenenden Reittherapeut werden kann.
Ich persönlich setze beides als "muß" für diesen "Beruf" voraus und beides lernt man nicht an ein paar Wochenenden.
Ich stimme nicht ganz mit Dir überein, daß es an "dem Mensch" liegt, natürlich auch, aber ich erlebe immer wieder Reiter (das ist nicht auf RT begrenzt), denen schlichtweg die Kenntnisse fehlen und die deshalb Fehler machen (die langfristig auf die Gesundheit ihrer Pferde gehen) und die es gar nicht wissen/merken, daß sie Fehler machen.
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Hippo-Doris
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Nov 2007, 17:19:55 |
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Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21 Beiträge: 154 Wohnort: bei Osnabrück
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Okay, da stimme ich dir zu, ich bin auch der Meinung das ein pädagogischer oder therapeutischer Beruf zwingend eine Grundlage ist um Reittherapie oder ähnliches anzubieten. Wußte gar nicht das es auch ohne eine solche Ausbildung möglich ist.
Ich nenne mich z.B. immer noch zuerst Erzieherin und dann mit Weiterbildung im Heilpäd. Begleiten mit dem Pferd.
Ich glaube allerdings das eine Gefahr besteht wenn man die Pferde nur noch als Einnahmeqelle sieht und nicht mehr als Team oder gleichberechtigte Arbeitspartner.
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
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