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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Corinna
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Betreff des Beitrags: Scheidungskinder Verfasst: 25. Mai 2005, 22:27:59 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 25. Mai 2005, 22:08:17 Beiträge: 1
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Hallo,
lebe mit meinen beiden Töchtern (5 u. 9 J.) seit der Trennung von meinem Mann alleine. Obwohl wir versuchen, die Kinder aus unserem "Scheidungskrieg" heraus zu halten, merke ich, dass beide sehr unter der Trennung leiden.
Würde mich gerne mit Eltern(teilen) austauschen, die in der gleichen Situation sind (oder waren) wie ich. Vielleicht hat jemand Ratschläge, wie man seinen Kindern über eine solche Krise hinweg helfen kann?
Auch das therapeutische Reiten würde mich in diesem Zusammenhang interessieren, zumal vor allem meine Große eine echte Pferdenärrin ist. Hat jemand schon Erfahrungen in diesem Bereich mit seinen Kindern sammeln können?
Hoffe auf baldigen Rat,
Eure Corinna
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Mär 2006, 17:23:35 |
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| Postrank 3 |
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Registriert: 06. Feb 2006, 19:12:07 Beiträge: 57 Wohnort: Bayern
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hallo, ich kann Dir in Bezug auf Th. reten mit Scheidungskindern nicht wirklich weiterhelfen, sonedrn nur von einer Erfahrung berichten. Z.Zt. kommt einmal in der Woche ein kl. Mädchen zum Ponyführen (3 Jahre). Die Eltern leben getrennt, verstehen sich kaum noch, tragen vieles über das Kind aus. D. Mädchen (lt. Oma) ist nach dem Reiten deutlich ruhiger und glücklicher.
falls Du was suchst, schau Dir den Stall und die Leute genau an. Oft helfen nicht die Reitstunden selbst, sondern die Beziehung zum Pferd (und das bleibt in normalen Reitställen leider oft auf der Strecke). Zwei meine RB "Mädels" schalten bei den Pferden meist ganz ab (ich auch,:-) ) und unterhalten sich mit ihrem Pferd, oft geht es ihnen nach dem "Reiten" besser. Mir auch-)
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Hippo-Doris
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06. Nov 2006, 16:41:47 |
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Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21 Beiträge: 154 Wohnort: bei Osnabrück
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Hallo.
Ist ja schon ne Weile her seit dieses Thema hier eingebracht wurde. Aber vielleicht interessiert es ja noch andere Elternteile die erleben müssen wie sehr ihre Kinder unter einer Trennung der Eltern zu leiden haben, und dieses auch wenn die Eltern es hinbekommen ohne die Kinder mit in ihre Streitereien einzubeziehen ( was leider nicht immer der Fall ist).
Ich habe seit gut einem Jahr einen nun 7 jährigen Jungen der zu mir zum HBP kommt. Ursprünglich wollte seine Mutter das er ans Reiten herangeführt wird und eine kleine Korrektur seines geschwächten Beines erfolgen könnte. es hat sich sehr bald gezeigt was der Junge selbst eigentlich wollte und noch immer will, Körperkontakt, schmusen, das Pferd erst mal drücken, wie er es selber nennt. Das Pferd bietet ihm eine stabile Beziehung, das ist es was er will. Und nun kommt er einmal in der Woche. liegt auf dem Pferd schon beim Putzen, hört liebend gerne Fantasiereisen auf dem Pferd oder im Stroh liegend und schmust immer wieder mit meiner Isi-Stute. Auch für mich ist es immer wieder berührend zu sehen das beide sich mögen, eine Beziehung miteinander habrn.
Ich möchte Eltern in dieser Situation Mut machen ihren Kindern diese Möglichkeit einer stabilen Beziehung zu ermöglichen. Natürlich ersetzt das kein Elternteil. bietet aber eine Möglichkeit den meist verunsicherten Kindern ein Stück Sicherheit zu geben.
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
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