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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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andelino
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Betreff des Beitrags: Familienkrisen und Reiten Verfasst: 05. Sep 2007, 20:02:45 |
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Registriert: 01. Jun 2007, 16:52:56 Beiträge: 4 Wohnort: Hannover
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Hallo!
Ich bin Studentin der Sozialen Arbeit und fange ab Oktober mit meiner Diplomarbeit an. Ich möchte mich mit dem Pferd als Medium für die Lösung bestimmter Probleme beschäftigen. In einem Fernsehbericht habe ich etwas gesehen, was mich neugierig gemacht hat. Leider habe ich nur das Ende gesehen, deshalb kann ich nur vage den Inhalt wiedergeben, aber vielleicht versteht mich ja jemand. Es ging um eine Maßnahme für Kinder (ich glaube mich ADHS) und deren Mütter. Die sind gemeinsam auf einem Hof gewesen, wo sie mit Pferden gearbeitet haben. Das war, glaube ich, im Rahmen einer Ferienfreizeit oder Mutter-Kind-Kur. Jedenfalls war wohl das Ziel, dass Mutter und Kind wieder eine positive Beziehung zueinander entwickeln.
Wie gesagt, ich habe leider nur das Ende gesehen, den Rest haben mir Kommilitonen erzählt. Ist aber auch schon mindestens einen Monat her, wenn nicht länger. Aber vielleicht kann mir ja jemand helfen, der weiß, was ich meine und mir sagen, auf welchem Sender das war und/oder welchen Titel der Bericht trug.
Außerdem würde es mich interessieren, ob es noch mehr Anbieter für solche Maßnahmen gibt, also wo das Pferd eingesetzt wird zur Behebung/Bearbeitung familiärer Krisen/Probleme. Wenn möglich mit Angaben, wo das geschieht und wie ich Kontakt mit den entsprechenden Personen aufnehmen kann. Oder auch, ob es evtl. theoretische Konzepte, Berichte, Bücher, Ausarbeitungen, Dissertationen, etc. zu dem Thema gibt. Perfekt wäre, wenn es auch ein Zusammenhang zu ADHS bei den Kindern gäbe, da das wahrscheinlich die Klientel werden soll, über das ich schreiben möchte. Ist aber nicht zwingend notwendig.
Es wäre super, wenn ich Informationen bekommen könnte, da ich das Thema für sehr spannend halte und mich gerne damit beschäftigen würde.
Liebe Grüße, Andrea
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LenaI
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08. Sep 2007, 23:03:35 |
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Registriert: 28. Mär 2006, 19:28:01 Beiträge: 15 Wohnort: Reutlingen
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Hallo,
also ich hatte mir mal wegen einer Praktikumsstelle eine Mutter-Kind-Klinik im Schwarzwald angeschaut, die arbeiten mit Connemaras, war sehr ansprechend dort auf den ersten Blick.
Ich glaube das ist die Seite: www.zauberwald-klinik.de
Steht auf der homepage leider kaum was über die Reittherapie, aber könnte man dort sicher anfragen....
Lieben Gruß
Lena
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Hippo-Doris
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Nov 2007, 09:24:02 |
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Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21 Beiträge: 154 Wohnort: bei Osnabrück
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Hallo.
Ich selber arbeite mit Müttern und Kindern aus einer Eltern- Kind- Einrichtung.
Das Pferd wird von mir eingesetzt um die Mutter- Kind Beziehung zu festigen und die oft gleichen Bedürfnisse nach "Getragen werden" und " geschaukelt, geborgen sein" zu befriedigen.
Mütter und Kinder , die sonst eine wenig tragfähige Beziehung haben erleben hier gemeinsame Freude und gemeinsame Ängste. Sie haben die Möglichkeit sich gegenseitig anders zu erleben als gewohnt, das KInd ist z.B. auf die Hilfe der Mutter angewiesen, die Mutter erlebt ihr Kind als eigenständig und selbstbewußt.....
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
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andelino
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 27. Nov 2007, 08:55:17 |
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Registriert: 01. Jun 2007, 16:52:56 Beiträge: 4 Wohnort: Hannover
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Hallo!
Werde die Box mal versuchen wiederzubeleben.  Bin jetzt soweit, dass ich genaueres sagen kann zu meinem Thema. Ich schreibe über Kinder misshandelter Mütter und wie man ihnen (beiden) im Rahmen des Mutter-Kind-Reitens helfen kann, wieder zu einander zu finden.
Habe etwas gebraucht, um mich ein bisschen in das Thema einzulesen, mein Problem ist nur, dass ich nix über das Mutter-Kind-Reiten gefunden habe. Kann mir hier zufällig jemand Literatur empfehlen?
Außerdem suche ich noch Freiwillige, die ich ein wenig mit Fragen löchern kann und evtl. jemanden, der das anbietet, bei dem ich mal einen Tag Hospitieren kann, um mal einen Eindruck zu gewinnen, wie so was abläuft. (Ich komme übrigens aus Hannover.)
Erfahrungen im Heilpädagogischen Voltigieren habe ich bereits 4 Monate lang sammeln dürfen, doch leider waren dort die Eltern ziemlich ausgeschlossen und das Problem der misshandelten Mütter war dort auch absolut nicht gegeben (oder versteckt?).
Wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Liebe Grüße, Andrea
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Feb 2008, 20:54:35 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1941 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo!
War mir eigentlich sicher, dass in einem der Bücher von Marianne Gäng das "Mutter-Kind-Reiten" beschrieben ist. Konnte es aber in der Eile jetzt natürlich nicht finden. Was ich aber finden konnte, war, in dem Buch "Ausbildung und Praxisfelder im Heilpädagogischen Reiten und Voltigieren" von Marianne Gäng gibt es ein Kapitel zum: Zitat: Heilpädagogisches Reiten und der Umgang mit dem Pferd als Interventionsmöglichkeit bei Familienkrisen.
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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andelino
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Feb 2008, 21:04:31 |
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Registriert: 01. Jun 2007, 16:52:56 Beiträge: 4 Wohnort: Hannover
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Hey!
Danke für die Antwort. Habe genau auf dem von Dir zitierten Kapitel mein Diplomarbeitsthema festgelegt. Bin aber doch vom Mutter-Kind-Reiten abgekommen. Es gibt einfach so gut wie gar keine Literatur zu dem Thema. Wollte nach der Erkenntnis dann halt selbst "Übersetzungsarbeit" leisten, habe dann aber doch unter erheblichem Zeitmangel gelitten und konnte das dann LEIDER doch nicht machen. Wäre aber sicher total interessant gewesen.
Meine Arbeit habe ich mittlerweile abgegeben und von einer der beiden Prüferinnen schon eine eins bekommen.
Liebe Grüße, Andrea
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Feb 2008, 23:35:36 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1941 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hey!! Gratuliere zu der Eins!!!!!!!!!! *sektholundanstoß*
Tut mir leid, Andrea, dass das Thema nicht ganz gereicht hat.
Aber ich find es voll lieb von Dir, dass Du Dich noch mal meldest und uns berichtest, wie es Dir ergangen hat!! Danke schön!!!!! Das tun nämlich tatsächlich die aller wenigsten, die hier nach Info fragen.
Magst Du erzählen, wie es nun weiter geht bei Dir in Deiner Laufbahn?
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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andelino
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Betreff des Beitrags: ... Verfasst: 29. Feb 2008, 20:32:48 |
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Registriert: 01. Jun 2007, 16:52:56 Beiträge: 4 Wohnort: Hannover
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Hallo!
Ja, wie geht es bei mir weiter... Im April fange ich mein Anerkennungsjahr an. Ich werde in einer Einrichtung arbeiten, die berufliche Integration macht. Ich werde es mit Frauen über 50 und Schwerbehinderten zu tun haben, die alle auf den ersten Arbeitsmarkt "zurückgebracht" werden sollen. Hat leider überhaupt nix auch nur ansatzweise mit Pferden oder Tieren zu tun. Aber wird bestimmt trotzdem spannend.
Der Weg, bis ich auch beruflich mit Pferden arbeiten kann, ist wohl auch noch sehr lang bei mir. Habe ja noch nicht mal den Basis-Pass... Dauert also noch.
LG, Andrea
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