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Irgendwo hier habe ich gelesen ob wir mal Beispiele aus unserer Arbeit schildern, das wollte ich an dieser Stelle mal tun:
Ich arbeite als Erzieherin in einer Mutter- Kind Einrichtung und dort haben wir es vorrangig nit traumatisierten ( Gewalterfsahrungen, Mißbrauch, Drogen oder Alkoholabhängigkeit,)Müttern und Kleinkindern ( 0-6 Jahre) zu tun. Oftmals geht es um die Frage ob Mutter und Kind überhaupt zusammenbleiben können und es beiden dabei gut geht.
Seit einiger Zeit biete ich das HBP für Mutter und Kind an, das geht auch schon mit recht kleinen Kindern, da die Mütter meistens selber relativ bedürftig sind, die gleichen Bedürfnisse nach Zuwendung, Anerkennung und Getragen- Werden haben, ist es eine gite Möglichkeit mit dem Pferd die Mütter nachträglich zu " beeltern" es trägt sie, nimmt sie an wie sie sind usw.
Immer wieder stelle ich fest das es auch eine schöne Möglichkeit ist für die Mütter gemeinsam mit ihrem Kind etwas zu tun, wo beide die gleiche Freude dran haben, die Kinder erlaben ihre sonst oft schwache Mutter plötztlich stark und hilfreich wenn sie von ihr auf dem Pferd gehalten und unterstütz werden und gleichzeitig erlebt das Kind durch Partnerübungen das es auch für seine Mutter eine Hilfe sein kann und das beide aufeinander angewiesen sind.
Mir persönlich macht diese Arbeit einen Riesenspaß und ich bin immer wieder von der Intensität einzelner HBP-Einheiten berührt.
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
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