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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Sep 2008, 20:05:43 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1941 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Zitat: Eine Reittherapeutin und ihre Pferde machen einen knochenharten Job, insbesondere, wenn sie davon leben wollen. Sehr fundierte Kenntnisse über Psychohygiene und physische Gesunderhaltung von Mensch und Tier sind absolut wichtig.
Und kein Mensch sagt was anderes.
LG
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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docsjeroveno
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05. Sep 2008, 18:36:24 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 30. Aug 2008, 17:56:50 Beiträge: 6
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Hallo Martina,
vielen Dank für den Beitrag, ich gebe dir voll und ganz Recht.
Genau deswegen bin ich ja auf diesen Seiten, um mich zu erkundigen, was das Beste wär.
Ich möchte hier auch ganz klar darstellen, dass ich unter keinen Umständen die Weiterbildung "geschenkt" möchte! Ich weiß mittlerweile, dass es solche und solche Anbieter gibt. Ich weiß halt nur nicht, wer wirklich gut ist, da ich die ja auch nur vom Internet kenne. Deswegen hoffe ich ja, hier Tipps zu bekommen.
Ich würde die Weiterbildung nur bei einem seriösen Anbieter machen, allein schon deswegen, weil ich Angst hätte, aus Unwissenheit das Falsche zu machen bzw. überhaupt nicht zu wissen, was zu tun ist!
Deswegen möchte ich ja auch Praktika machen, nicht nur im therapeutischen Bereich, sondern vor allem auch bei Pferdeleuten, um rund um das Pferd alles zu lernen. Denn nie wäre ich bereit, mir ein Pferd zu kaufen, wenn ich nicht sehr genau über Haltung usw. Bescheid wüsste. Dies alles und reiten obendrein lernt man natürlich nicht aus Büchern, darum ist es mir absolut wichtig, verschiedene Kurse zu besuchen, um so viel zu lernen, wie eben nur möglich! Alles andere fände ich verantwortungslos, und das bin ich nicht! Auch wäre es dem Partner Pferd gegenüber nur fair, wenn man sich über seine Bedürfnisse, seine (artgerechte!) Haltung, seine Körpersprache, seine Gesund(er)haltung usw. bestens auskennt.
Also, ich will wirklich auf keinen Fall schnell zu irgendeinem Zertifikat kommen, sondern mich absolut gut durch kompetente Fachkräfte weiterbilden lassen!
LG Manuela
_________________ Sie sagen Down-Syndrom - andere Mongolid.
Freunde nennen ihn beim Namen...
(unbekanntes Zitat)
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06. Sep 2008, 00:00:14 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Manuela,
gut, dann sehe ich das jetzt anders. Es war für mich durch die (allgemeinen, nicht speziell Deine) Beiträge vorher ein anderes Bild entstanden.
Vermutlich unter anderem dadurch, daß auch gerade die Anbieter, die eine "Weiterbildung light" anbieten, in dem thread genannt worden. (und auch durch meine Erfahrung hier, daß viele "möglichst einfach" an einen "Schein" kommen wollen und ihnen überhaupt nicht klar ist (wie auch, wenn man es nicht weiß), wieviel Wissen und sehr gute Ausbildung erforderlich ist).
Ich kann Dir sagen, worauf ich persönlich Wert lege und woran ich eine gute Weiterbildung festmache:
- es handelt sich tatsächlich um eine Weiterbildung (das heißt, reiterliche Kenntnisse und "Pferdekenntnisse" müssen vorhanden sein (egal, wie der Weiterbildungsträger sie "abfragt", ob über Trainer C oder andere "Scheine" genügen, Vorreiten, wie auch immer). Jedenfalls muß klar sein, daß man gute reiterliche Kenntnisse/Pferdekenntnisse vorher hat (warum, hab ich vorher erklärt).
- ebenso müssen pädagogische, heilpädagogische, psychotherapeutische oder wie auch immer Kenntnisse (je nachdem, in welche Richtung man will) vorhanden sein. Das ist m.E. nur durch eine Grundausbildung in dem Bereich (Erzieher, Soz.Päd, Heilpäd, Dipl.Päd. Dipl. Psych. etc.) abdeckbar.
- eine seriöse Weiterbildung setzt beides voraus. Und baut darauf auf, führt also "nur" beides zusammen, die Grundlagen in Beidem sind vorhanden und darauf wird aufgebaut.
Das ist das wichtigste (für mich) und allein damit kannst Du 80% der hier in dem thread genannten Weiterbildungsträger schonmal streichen.
- der Weiterbildungsträger hat Referenten, die selbst ausgebildete Reittherapeuten sind (sollte selbstverständlich sein, ist es aber nicht). Idealerweise gute Referenten (da kann man schon nach dem "Ruf" schauen, wo sie vorher unterrichtet/gearbeitet haben etc.) und verschiedene.
- innerhalb der Weiterbildung gibt es Praktika (bei anerkannten Reittherapeuten, nicht bei "irgendwem") und damit die Möglichkeit unter Anleitung zu lernen und Erfahrungen zu sammeln
Alles weitere ist eher eine Sache des "Inhalte vergleichens", welche werden angeboten und (auch) die Frage der Dauer der Ausbildung (in Zeitstunden). Es gab mal die Richtlinie, so zwischen 300 - 500.
So läßt sich "grob" die "Spreu vom Weizen" trennen.
Ist, wie gesagt, meine persönliche "Wertungsskala".
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07. Sep 2008, 09:31:42 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 535 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo Martina,
kann mich deiner Werteskala nur anschliesen, du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht.
LG
Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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