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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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clefi
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Betreff des Beitrags: Bin verzweifelt... Verfasst: 21. Sep 2008, 19:57:59 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 21. Sep 2008, 11:18:02 Beiträge: 8
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...weil ich meine Hafistute nicht verkaufen möchte, mir aber wahrscheinlich nichts Anderes übrig bleibt.
Ein paar Worte zur Erklärung. Ich bin als Kind (bis etwa 12) regelmässig geritten und traute mich auch auf jedes Pferd. Kein Pferd machte mir Angst. Dann entschieden meine Eltern, reiten wäre zu gefährlich für mich und schon durfte ich nicht mehr zu "meinem" Pferd. Ich ging natürlich manchmal heimlich, aber es gab immer wieder Ärger. Nach über 20 Jahren begann ich wieder zu reiten. Ich bekam 2 Jahre später ein eigenes Pferd und kurz darauf fingen die Probleme an.
Jetzt zu meinem Problem. Meine Hafistute ist sehr ruhig, sie war 3 Jahre als Schulpferd im Einsatz und dort gerade wegen ihrer Ruhe und Ausgeglichenheit sehr beliebt. Ich habe eine Angst- und Panikstörung und Posttraumatische Belastungsstörung, was mich an meiner Liebe Pferden gegenüber bis dahin nicht behinderte. Vor etwa einem Jahr beobachtete ich bei uns auf dem Reitplatz einen Unfall, der zwar halb so schlimm war, weil es nur eine Hautabschürfung zu verschmerzen gab, aber der für mich alles änderte. Ich fing an, kein Vertrauen mehr zu meiner Stute zu haben und stieg nur noch zitternd auf, um nach ein paar Runden wieder abzusteigen. Das steigerte sich immer mehr. Momentan hat mich die Panik so im Griff, daß ich gar nicht mehr reite. Ich kann sie longieren, mit ihr Bodenarbeit machen, spazieren gehen, aber nicht aufsteigen. Ich würde dasgerne ändern, aber komme nicht vorwärts. So tue ich weder ihr noch mir einen Gefallen. Sie ist unterfordert und hat es nicht verdient, sich so durch meine Unfähigkeit zu langweilen. Ich selbst möchte zu gerne wieder Vertrauen aufbauen, kann es aus eigenem Antrieb aber einfach nicht. Ich suche dringend in Ostthüringen professionelle Hilfe, weil ich meine Stute sonst ihr zuliebe verkaufen müsste, was ich überhaupt nicht will.
Wer kann helfen..bittttttttte.
LG
Clefi
_________________ Wer Kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
Exuperie
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 22. Sep 2008, 19:27:01 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1941 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo!
Es drängt sich mir eine Frage auf. Langweilt sie sich denn tatsächlich?
Oft ist es nämlich so, dass Pferde durch z.B. Bodenarbeit mindestens genau so gefördert werden können. Und zwar wegen der Kopfarbeit, die bei einem Pferd (und vor allem auch bei so klugen Pferden wie den Hafis!) mindestens genau so wichtig ist, wie das Reiten.
Dann finde ich ganz ehrlich gesagt, dass ein Pferd tatsächlich gar nicht geritten werden muss. Warum glaubst Du, das Pferd nicht halten zu können, nur weil es nicht geritten wird?
Mein Therapiepferd wird auch nicht von mir geritten, weil sie zu klein für mich ist. Wir arbeiten an der Longe und machen sehr viel Bodenarbeit (für den Kopf  ). Und ein Mal die Woche wird sie von einem Mädchen geritten.
Wo kommt der Druck her, dass es so wichtig ist, dass sie geritten wird?
Und dass Du unter professioneller Anleitung die Angst abbauen möchtest, finde ich super gut.
Wünsche Dir viel Erfolg und allesalles Gute für Dich und Dein Pferd.
LG Claudia
PS: Und ich finde ehrlich nicht, dass man ein Pferd das man liebt verkaufen muss, weil man es nicht reitet. Seh ich ehrlich gar nicht so. 
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Rolli-Pferdenärrin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Sep 2008, 18:29:38 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52 Beiträge: 653
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Joey hat geschrieben: Hallo! Es drängt sich mir eine Frage auf. Langweilt sie sich denn tatsächlich? Oft ist es nämlich so, dass Pferde durch z.B. Bodenarbeit mindestens genau so gefördert werden können. Und zwar wegen der Kopfarbeit, die bei einem Pferd (und vor allem auch bei so klugen Pferden wie den Hafis!) mindestens genau so wichtig ist, wie das Reiten. Dann finde ich ganz ehrlich gesagt, dass ein Pferd tatsächlich gar nicht geritten werden muss. Warum glaubst Du, das Pferd nicht halten zu können, nur weil es nicht geritten wird? Mein Therapiepferd wird auch nicht von mir geritten, weil sie zu klein für mich ist. Wir arbeiten an der Longe und machen sehr viel Bodenarbeit (für den Kopf  ). Und ein Mal die Woche wird sie von einem Mädchen geritten. Wo kommt der Druck her, dass es so wichtig ist, dass sie geritten wird? Und dass Du unter professioneller Anleitung die Angst abbauen möchtest, finde ich super gut. Wünsche Dir viel Erfolg und allesalles Gute für Dich und Dein Pferd. LG Claudia PS: Und ich finde ehrlich nicht, dass man ein Pferd das man liebt verkaufen muss, weil man es nicht reitet. Seh ich ehrlich gar nicht so. 
Hallo,
mal kurz auch meinen Senf dazugeb:
Bin Rollstuhlfahrerin (wie man am Nick schon erkennen kann), hab seit nem Dreiviertel-Jahr ein eigenes Pferd (Siehe Erfahrungsaustausch Reittherapie - Die geschichte von mir und meinem so sehr geliebten Dicken.) Ist ein halber Haflinger, die andre Hälfte ist Araber *smile
Ich reit ihn erst seit kurzem wieder selbst. Konnte vorher nicht weil im Stall wo ich mit ihm war die Aufstiegshilfe gefehlt hat. Er wurde dort von jemand andrem nur alle heiligen Zeiten geritten. Hat ihn gar ned gestört, und jetz wo er öfter mal laufen muss guckt er schon schief wenn man das Putzzeug holt und ihn herrichtet weil er genau weiß was kommt.
Hab auch öfters daran gedacht ihn zu verkaufen weil ich ihm das nicht antun wollte und weiß aber inzwischen dass mir nichts besseres passieren konnte als dass ich ihn nehme auch wenn ich meist nur Bodenarbeit mit ihm machen kann. (also Longieren beispielsweise) oder auch mal nur putzen und schmusen. Das genießt er genauso; ähm meinem Gefühl nach noch viel mehr als ständig geritten zu werden *smile
Ich find es übrigens auch gut dass Du wegen deinen Ängsten Hilfe holst.
Liebe Grüße
Rolli-Pferdenärrin
_________________ Dein Pferd ist dein Spiegel,
der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.
Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
(Bent Branderup)
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clefi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Sep 2008, 19:30:26 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 21. Sep 2008, 11:18:02 Beiträge: 8
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Danke für Eure Antworten.
Stimmt auch wieder, ein Pferd muß nicht zwingend geritten werden. Ist es aber nicht schade, wenn man sein Pferd nicht richtig fördert? Reicht longieren und Bodenarbeit wirklich aus, um sie genügend zu beschäftigen? Gut, es kommt sicher darauf an, was man als Bodenarbeit bezeichnet. Da fällt mir schon so Einiges ein, es gibt ja auch das Inet, wo man genügend Tips findet, wenn man wirklich will.
Vielleicht verliere ich dann, wenn der Druck weg ist, wieder die Angst aufzusteigen. Ich sollte mich selbst nicht so stressen. Leichtgesgt, aber ...  .
LG
_________________ Wer Kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
Exuperie
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Libelle
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 25. Sep 2008, 21:31:52 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 26. Aug 2008, 21:28:05 Beiträge: 3
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Woraus schliesst du denn, dass dein Pferd sich langweilt, dass es gefördert werden möchte?
Kennst du das Buch "Das Tao des Equs"?
Wäre vielleicht eine Literatur für dich, wärend du auf der Weide bei deinem Pferdchen sitzt.
Evtl. wirst du ja angeregt mit ihr deinen ganz persönlichen (Jakobs-)Weg zu gehen.
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clefi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 26. Sep 2008, 11:04:45 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 21. Sep 2008, 11:18:02 Beiträge: 8
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Hallo Libelle,
ich kenne das Buch nicht, aber werde es mir ansehen. Es klingt auf alle Fälle schonmal interessant.
Ich weiß nicht warum ich das denke. Vielleicht weil sie, als sie noch geritten wurde, munterer und nicht so faul war. Jetzt braucht sie immer eine Weile, um arbeiten zu wollen. Dann macht sie aber gerne mit.
Ich mache mir vielleicht zuviele Gedanken, denn eigentlich gehts ihr gut, solange sie mit ihrer Freundin zusammen steht und regelmässig bewegt wird.
LG
_________________ Wer Kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
Exuperie
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 26. Sep 2008, 22:45:55 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
ich denke, es kommt ein bißchen drauf an, wie sie steht. Offenstallpferden, die den ganzen Tag zusammen mit anderen auf dem Paddock oder Weide stehen können, fehlt meist überhaupt nichts, wenn sie nichts tun. (Ist immer auch ne Frage, wie "interessant" die anderen Pferde für sie sind.)
Jungpferde stehen z.B. nur mit Artgenossen auf der Weide / Paddock, spielen, raufen, toben, pflegen Sozialkontakte, lernen von den anderen usw. Denen fehlt nichts ohne "Mensch", der sie beschäftigt.
Für mich hört sich das auch nicht so an, als würde Deinem Pferd was fehlen. Das es früher munterer und nicht "so faul" war, kann auch andere Ursachen haben, sogar auch die, daß es jetzt einfach ausgeglichener ist. (das muß nicht sein, nur eine Möglichkeit von vielen, "Boxenpferde" werden z.B. nach Umstellung in Offenstall/auf Wiese meist "fauler", sie sind einfach ausgeglichener und zufriedener). Kann also alles mögliche sein. Kann auch sein, daß die Arbeit jetzt viel. zu wenig abwechselungsreich ist ? Mal was neues ausprobieren ? Aber das ist alles "ins blaue" gedacht, es kann echt x Gründe haben.
Ich denk auch, macht weiter wie bisher, Bodenarbeit usw. reicht völlig aus. Vielleicht magst Du clickern ? Ist ganz gut zum "Kopf anstrengen".
Das Einzige ist, das Pferde, die längere Zeit gar nicht gearbeitet werden (also nur auf Weide etc. stehen) Muskeln abbauen, da muß man dann vorsichtig und mit Gymnastizierung / Muskelaufbau wieder anfangen, bevor man sie reitet. Sonst schadet das einem Pferd gar nix.
Viele Grüße
Martina
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Sep 2008, 18:06:55 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1941 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Und bitte berichte doch weiter, ja? Wie es Euch geht und und wie´s weiterging...
LG
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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clefi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Sep 2008, 18:19:59 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 21. Sep 2008, 11:18:02 Beiträge: 8
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Hallo,
ich versuche momentan ganz anders ranzugehen. Bisher habe ich, schon bevor ich überhaupt im Stall war, gesagt, ich mach heute eh "nur" Bodenarbeit und schon war es auch so. Jetzt sage ich mir, ich will einfach nur Spaß haben mit meiner Stute und nichts muß, alles kann. Seitdem gehe ich schon mit ganz anderen Gefühlen zu ihr. Ich denke manchmal, sie wundert sich echt über mich und versteht meine Angst nicht, weil sie ja auch eigentlich eine Superliebe ist.
LG
_________________ Wer Kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
Exuperie
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Sep 2008, 18:57:08 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
ja, die Herangehensweise find ich auch gut. Man kann soo viele Sachen mit Pferden machen, Geschichten vorlesen, sie anmalen, ihnen "Kunststückchen" beibrigen (Hütchen apportieren usw.)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Sep 2008, 19:32:57 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1941 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Ohjaohjaohja!! Das kann ich alles so nur unterstreichen!! Beide Einträge.
LG
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Rolli-Pferdenärrin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Sep 2008, 11:43:57 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52 Beiträge: 653
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Martina hat geschrieben: Hallo,
ja, die Herangehensweise find ich auch gut. Man kann soo viele Sachen mit Pferden machen, Geschichten vorlesen, sie anmalen, ihnen "Kunststückchen" beibrigen (Hütchen apportieren usw.)
Und wenn es gut geht hast nach ein paar Monaten nen Behindertenbegleithund im Großformat  *kicher (Bin dabei meinem Dicken auch manche solche Sachen beizubringen. Natürlich nur solche die mir nutzen im Umgang mit ihm)
Liebe Grüße
Rolli-Pferdenärrin
_________________ Dein Pferd ist dein Spiegel,
der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.
Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
(Bent Branderup)
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clefi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Sep 2008, 12:47:11 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 21. Sep 2008, 11:18:02 Beiträge: 8
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*lach* so wirds werden. Ich geh dann mit ihr immer schön gassi und so.
Nein ernsthaft, ich bleib da schon dran. Irgendwann wird sie dann gucken, weil ich plötzlich wieder aufsteig  *hoff*.
LG
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Exuperie
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Rolli-Pferdenärrin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Sep 2008, 17:32:06 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52 Beiträge: 653
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Joa ich hatte mit meinem Kleinen auch mal das Problem dass ich irre Angst hatte weil er mich mal abgesetzt hat. Und mir hat es auch geholfen dass ich jetzt sehr lange Zeit nur vom Boden aus mit ihm Kontakt hatte (war zwar gezwungenermaßen weil keine Aufstiegshilfe da war; aber zeigt die Wirkung)
Mein Kleiner hat da vor kurzem auch recht "Dumm" geguckt als ich ihn geputzt hab und mein Pferdepapa ihm dann den Sattel und die Trense draufgetan hat und es dann mit mir in Richtung unteren Stall (wo mein Aufzug ist) ab ging. *smile
Liebe Grüße
Rolli-Pferdenärrin
P.S.: inzwischen kann er wenn er gut drauf ist mir den Rucksack vom Rolli wegnehmen und mir hinhalten damit ich was rausnehmen kann oder was reinstecken kann. 
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(Bent Branderup)
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Sep 2008, 17:37:12 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
Rolli-Pferdenärrin, auf die Idee bin ich noch nicht gekommen, finde sie super. Also das "was beibringen, was was nützt", also das "Begleitpferd" oder "Servicepferd". Eines "meiner" Lehrpferde hebt alles auf, was auf dem Boden liegt und apportiert es (wenn ihm langweilig ist, auch ungefragt, die größeren Holzstückchen aus dem Hallenboden z.B.), das ist doch schonmal sehr praktisch...
Clefi, kennst Du "Parelli-Bodenarbeit" ? Ich persönlich mag besonders die Sachen, die man dann ohne Halfter/Strick usw. machen kann, also Pferd geht neben einem, um einen rum, bleibt stehen, kommt usw. (Ist wie beim Hund, "sitz" kann es noch nicht  )
Viele Grüße
Martina
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