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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Nachricht |
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Tanja
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Betreff des Beitrags: Durchgänger Verfasst: 03. Nov 2007, 13:27:07 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 03. Nov 2007, 12:53:10 Beiträge: 7 Wohnort: Obritz 137a
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Hi! Was macht ihr, wenn das Pferd sich beim Ausritt ein paar Kilometer vom Stall entfernt folgendes macht: mit dem Kopf nach unten zieht, gleichzeitig zu bocken beginnt und sich auch gleichzeitig in richtung heimat dreht, und dann vollgas nach hause galoppiert? Ist das der klassische Durchgänger gegen den kein Kraut gewachsen ist?
Ich hoffe auf eure tips und tricks !
_________________ Beobachte genau und lerne noch besser!
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freddi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Nov 2007, 15:07:29 |
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| Postrank 3 |
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Registriert: 11. Jun 2007, 19:01:27 Beiträge: 54 Wohnort: Lengerich (Westf.)
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puuh ...
Das hört sich schon nach einer etwas verzwickteren Sache an.
Ich würde dir empfehlen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Wenn du das so beschreibst hört es sich ja ganz dar nach an als ob das Pferd Probleme damit hat alleine ins Gelände zu gehen. Geht es denn überhaupt alleine ins gelände ? War in deinem Text nicht so ganz eindeutig. Würde es vielleicht einfach mal ausprobieren pb es wirklich das Problem ist oder ein anderes.
LG Freddi
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Nov 2007, 16:25:20 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
das Problem liegt meist nicht im durchgehen, sondern schon weit vorher, also mangelndes Vertauensverhälnis, mangelnder Respekt, was auch immer, das weiß man natürlich aus der Ferne nicht. Da hilft nur klein anfangen, Bodenarbeit, bis da alles gut ist, dann Platz, dann Gelände (das war jetzt die Kurzform).
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Tanja
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Betreff des Beitrags: Hey Freddi + Martina Verfasst: 04. Nov 2007, 13:30:32 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 03. Nov 2007, 12:53:10 Beiträge: 7 Wohnort: Obritz 137a
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Dankeschön für eure Antworten! Ich hab mich in der zwischenzeit auch weiter informiert und es ist so, daß die Bodenarbeit paßt, auch wenn wir im Ort z.B. spazieren gehen, aber im Gelände beim reiten ist es egal ob ein anderes Pferd dabei ist oder nicht. Bei bestimmten Kreuzungen setzt sie ihre ganze Körperkraft ein und geht durch. Was ich jetzt versuchen werde, ist das Dominanzproblem zu lösen und mit ihr auch im freien Gelände Bodenarbeit zu machen, wenn das gefestigt ist, danach nur im Schritt auszureiten und das langsam steigern, sodaß wir erst in einger Zeit wenn alles sitzt wieder galoppieren werden. Und selbstverständlich nur hochkonzentriert arbeiten.
Ich hoffe stark, das funktioniert auch so wie gedacht!
Was meint ihr dazu?
Liebe Grüße und danke nochmal für eure tips!
_________________ Beobachte genau und lerne noch besser!
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freddi
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Nov 2007, 20:14:01 |
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| Postrank 3 |
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Registriert: 11. Jun 2007, 19:01:27 Beiträge: 54 Wohnort: Lengerich (Westf.)
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Hört sich gut an. Würds auch so machen. 
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Pasonela
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Betreff des Beitrags: der richtige Weg Verfasst: 06. Nov 2007, 17:48:43 |
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| Postrank 3 |
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Registriert: 21. Aug 2007, 10:58:00 Beiträge: 57 Wohnort: 34327 Körle
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Klingt mir auch nach dem richtigen Weg. Meine Tochter hat am Anfang auch mit dem Durchgehen ihrer Stute zu kämpfen gehabt. Viel Geduld, Ausdauer und BODENARBEIT haben die beiden heute zu einem Team gemacht. Geholfen hat hierbei auch das Buch von M. Geitner - Be strict im Sattel - mit perfekter Arbeitsanleitung.
Euch viel Erfolg - Geduld und Ausdauer
Conny
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