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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
Aktuelle Zeit: 11. Feb 2012, 14:53:27


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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Ausgleich von der Therapie
BeitragVerfasst: 30. Sep 2008, 15:08:49 
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Registriert: 28. Jun 2007, 12:27:05
Beiträge: 29
Wie gleicht ihr eure Pferde von der Therapie aus?
Auf was achtet ihr dabei besonders?
Habt ihr bestimmte Methoden/Rituale, die dem Pferd besonders helfen, den Kopf frei zu bekommen?

Hatten eure Pferde auch mal ein Tief, also eine zeitlang keine Motivation oder Lust zu arbeiten?

Was habt ihr dann gemacht?

Fragen über Fragen, aber ich freu mich auf Antworten über Antworten :D

Liebe Grüße, Anesta


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. Sep 2008, 18:58:52 
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Registriert: 26. Jul 2008, 08:27:53
Beiträge: 23
Hi,
bei uns im Stall wo ich so reite usw., da haben die Pferde der Hippotherapie ihren Ausgleich übers normale Korrekturreiten, Weidegänge und Wanderritte

Vg Anja


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. Sep 2008, 19:19:31 
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35
Beiträge: 1941
Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
Ja, auch bei mir.
Das Reiten als Sport so wohl für Mensch als auch für Tier ist unser Ausgleich.
Das Korrekturreiten, die Arbeit an der Longe und ... sehrsehrsehr viel Bodenarbeit.

Das Herdenleben (in einem Offenstall) ist bei uns selbstverständlich.

LG Claudia

_________________
„Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“
Novalis


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausgleich von der Therapie
BeitragVerfasst: 21. Okt 2008, 11:30:26 
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Registriert: 25. Feb 2008, 15:26:55
Beiträge: 34
ich habe zwar kein therapiepferd was einen ausgleich brauch nur ein shetty, aber es gibt ja soviel verschiedene sachen die man als ausgleich machen könnte bzw das tier noch andersweitig zu beschäftigen. Bodenarbeit zirkuslektioen einfach vielleicht spielerische sachen.
Man könnte ja auch massagen fürs pferd anwenden (z.b. tellingtontouch)


naja sind sachen die man eben nebenbei machen kann um eben abwechslung zu bieten.

Ich denke es ist wie beim menschen einseitige arbeit kann sehr schnell "ermüden", denke beim pferd ist es sicher nicht anders..wenn es jeden tag bzw oft dasselbe macht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausgleich von der Therapie
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 08:45:00 
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Registriert: 06. Feb 2006, 19:12:07
Beiträge: 57
Wohnort: Bayern
Ausgleich (habe nur wenig Therapiestunden)
- Bodenarbeit
- RB die viel ausreitet und RU nimmt (Gymnastizierung, Dressur und Springen)
- Offenstall/ Pferdegesellschaft
- wird eingefahren


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausgleich von der Therapie
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 21:24:13 
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Registriert: 08. Jun 2007, 17:17:24
Beiträge: 61
Wohnort: München - Ingolstadt
Hallo,

kann mich den Vorschlägen der Kollleginnen und Kollegen anschließen.
Abwechslungsreiche Arbeit mit "normalen" Menschen in der Halle, auf dem Platz und viel im Gelände.
Wir haben jede Woche ca. 60 -70 Klienten auf dem Hof und wir haben seit einem Jahr den Verusch getartet alle 4 - 5 Wochen eine Pferdepause einzullegen, in dem nur ein winziger Teil der Therapie läuft... ca 10%.... und der Rest ist leichte Gymnastizierung ausgiebige Ausritte und leben in der Herde ohne immer heraugerissen zu werden für Therapieeinheiten.
Den Pferden tut diese Zwischenauszeit gut und im Sommer und Winter haben sie 3 Wochen am Stück frei.

Viele Grüße :WINKE:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausgleich von der Therapie
BeitragVerfasst: 25. Okt 2008, 07:44:55 
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Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21
Beiträge: 154
Wohnort: bei Osnabrück
Hallo.
Ist bei mir ähnlich. Obwohl meine Pferde wenigerTherapieeinheiten in der Woche machen ( 3-5) haben sie Ausgleich vor allem durch artgerechte Haltung im Herdenverband und weitgehend im Offenstall ( nur in den Wintermonaten nachts in Paddockboxen), was ich für sehr wichtig halte. Des weiteren Freizeitreiten, Longieren, Arbeit an der Doppellonge und Bodenarbeit.

Auch Urlaub gehört dazu, 2-3 mal im Jahr für 2-3 Wochen.

Das kann ich mir natürlich nur erlauben weil ich das HBP nebenberuflich anbiete.

_________________
Liebe Grüße von Doris

Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausgleich von der Therapie
BeitragVerfasst: 14. Jan 2012, 23:19:33 
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Registriert: 14. Jan 2012, 21:22:38
Beiträge: 5
Ich kann zwar nicht sooo viel mitreden bei dem thema da ich selbst
kein Pferd habe aber dafür 1 Reitbeteiligung gerade deshalb weil sie zu wenig
ausgleich zwischen Therapie und Pferdsein hatte.
Ihre Besitzerin hatt gesagt das sie früher nur Longenarbeit und horse manship also
oder Bodenarbeit mit ihr gemacht hatt ... :shock:
und natürlich wurde und wird sie täglich auf die Weide geführt !?!

hoffe es bringt dir etwas gutes !?!
P.S : Frag doch auch mal rum ob jemand eine Reitstunde möchte oder reitest selber
ich muss 2-4 mal in der woche mit ihr reiten je nachdem wie viel sie in der Woche arbeitet.
meist im Gelände :LAOLA: und Springen oder richtige Dressur ...

_________________
Ein Pferd ohne Reiter ist immernoch ein Pferd
Doch ein Reiter ohne Pferd ist einfach nur ein Mensch


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