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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Lene
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Betreff des Beitrags: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 27. Jul 2009, 12:58:42 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 27. Jul 2009, 12:45:17 Beiträge: 3
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Hy, ich bin schon lange Leser in diesem Forum und habe mich nun entschlossen mich auch aktiv zu beteiligen. Ich habe Sozialpädagogik FH Diplom studiert und bin gerade im Anerkennungsjahr. 2010 würde ich mich gerne zur Reittherapeutin weiterbilden.Ich habe keine Reitqualifikationen. Reite seit ca. 20 Jahre im Freizeitbereich und habe zur Zeit zwei Ponys. Ich würde mich im reiterlichen Bereich weiterqualifizieren, wobei es mir bis zum Trainer C als ein sehr langer Weg erscheint, den ich gerne verkürzen würde...
Nach zahlreichen Suchen im Internet hat es mich erschreckt, dass von sieben gefundenen Anbietern vier davon die Ausbildung auch ohne pädagogische Vorausbildung ermöglichen, wofür hab ich fünf Jahre lang studiert? (Ich weiß das diese Thematik hier schon öfter angesprochen worden ist...) Vielleicht war jemand in einer ähnlichen Situation wie ich und hat gute Erfahrungen mit einem Anbieter machen können. Ich freue mich über Antworten... Lene
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Joey
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 27. Jul 2009, 16:17:12 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo, es kommt darauf an, auf was du bei deiner Weiterbildung Wert legst. Welche Schwerpunkte sind dir wichtig? Bei meiner Weiterbildung steht ausschließlich der Bezug zum Tier Pferd im Vordergrund. Monika Brossard (Brossard-Methode: HBP) arbeitet mit ihren Ponies inzwischen nur noch ausschließlich vom Boden aus - und verzichtet völlig auf das Reiten. Ich vergleich das gern ein wenig im Entferntesten mit der Delfintherapie. Kein Mensch sattelt Delfine.  )) Ich arbeite mit der Brossard-Methode. Arbeite aber unter sehr vielem anderen auch auf dem Pferderücken mit den Klienten. Mit Meditationen und ähnlichem. Allerdings so gut wie nie mit Zügel oder Zaumzeug. Sondern immer so frei als möglich. Also geführte Ritte und so weiter. Bei Monika Brossard ist ein Trainer C -Schein nicht nötig. Allerdings das kleine Longierabzeichen und die Sachkundeprüfung Pferdekunde. LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Martina
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 27. Jul 2009, 23:10:49 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Lene,
es ist bei mir genauso (auch Dipl.Soz.Päd., auch keine Reitkenntnisse, die für Trainer C reichen). Meine persönliche Entscheidung war, mich eben reiterlich "fortzubilden" (passt mir ganz gut in den Kram, da es zeitlich mit der Weiterbildung auch noch nicht passt). Und ich schaue, das ich einzelne "Seminarbausteine" angehe (es gibt Anbieter, da geht das und in den 2 Jahren, die die Weiterbildung dauert kann man dann auch reiterlich auf Übungsleiterniveau sein, also beides gleichzeitig).
Soooo schwer ist der Trainer C Breitensport nicht, außerdem werden alle Übungsleiterscheine anerkannt (also auch Western, IPZV, VFD, man muß nicht mehr springen oder andere Scherze...). Das ist zu schaffen !
Die Schweizer Gruppe ist auch ein anerkannter Verband, die kommt mit DRA 3 aus...
Je mehr ich reiten lerne, desto mehr erkenne ich, daß man das für gesunderhaltendes Arbeiten der Pferde auf einem recht guten Niveau können muß (ich würde das jetzt nicht am Trainer C festmachen). Meine Reitlehrerin sieht, wenn ein Pferd ein kleines bißchen "nicht sauber läuft" oder wenn es n leichten "Rechtsdrall" hat (und kann mir dann sagen, woran das (an meiner Körperhaltung) liegt). Deshalb ist für mich persönlich "gutes reiten lernen" auch was, was ich können will. (weil es eben den Pferden und den Menschen zugute kommt)
Aber ich schaue halt, das ich beides parrallel mache...
Monika Brossard setzt auch keine pädagogische Ausbildung mehr voraus (jedenfalls nach der homepage), da haben die "Aufnahmekriterien" arg nachgelassen, früher waren es da noch außerdem 2 ? Jahre Berufserfahrung. Schade. (Ich weiß, ich werde gleich hören "daß sie die Teilnehmer aber "handverlesen" aussucht", das mag ja sein, ich persönlich denke nicht, daß das eine pädagogische Ausbildung ersetzen kann).
Joey, die Weiterbildung findet aber immer noch mit "auf dem Pferd" statt, oder ? (sieht mir nach der homepage so aus). Das war ja auch immer einer meiner großen Kritikpunkte (und nicht nur meiner) an M.B., das man gar nicht reiten können muß, aber dennoch die Pferde eben auch geritten werden und RT, die selbst nicht reiten können, die Pferde unmöglich richtig gymnastizieren können, noch es sehen, wenn die Pferde sich "schlecht" bewegen, den Rücken wegdrücken etc.
Von daher fände ich diese Konsequenz "nicht mehr von oben" (wenn sie sich auf die Weiterbildung niederschlagen würde) nur richtig.
Ich weiß, wir haben ne unterschiedliche Meinung zu M.B., ich schätze ihre Herangehensweise über "Kommunikation über Körpersprache", das ist ja auch das, was ich über Parelli, NHS etc. gelernt habe. Den Punkt schätze ich, zu den pädagogischen Inhalten etc. kann ich gar nichts sagen, ihre Grundeinstellung gefällt mir....
Dennoch fehlt mir eben das "reiterliches Wissen / können" verlangen (ich plädiere nicht für Trainerscheine, aber wenigstens Grundlagen auf "gutem Niveau").
(Das zu meiner Kritik an ihrer Ausbildung, das betrifft nicht Dich oder andere Teilnehmer von ihr, die sehr wohl fachliche und reiterliche Kenntnisse haben, es geht nur um die Ausbildung an sich...)
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Lene
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 28. Jul 2009, 12:20:56 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 27. Jul 2009, 12:45:17 Beiträge: 3
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Hallo, ich werde mich reiterlich weiterbilden, dass steht fest, denn ich denke das dies (wie auch die pädagogische Ausbildung) ein wesentlicher Baustein dieser beruflichen Tätigkeit ist. Meine Vorstellungen... Ich könnte mir schon denken, dass die Seminare wo hauptsächlich z.B. 19jährige ohne pädagogische Ausbildung teilnehmen anders ablaufen als Seminare mit älteren Interessierten mit dementsprechenden Kenntnissen. Die Basis oder Ebene auf der gemeinsam aufgebaut werden kann ist eine ganz andere.Dieser Gedanke macht es mir schwer, ein Ausbilder zu nehmen, der keine päd. Vorausbildung erwartet. Bei der Ausbildung ist es mir wichtig auch Teile des Voltigieren zu erlernen, das Theoriearbeit von zu haus aus möglich ist (die Anbieter sind alle so weit entfernt...) und Kenntnisse über zukünftige Selbstständigkeit vermittelt werden. Außerdem wie man Entwicklungen der Klienten dokumentiert und die richtige Arbeitsweise anwendet. Ich denke das sind einige Ideen die ich zur Zeit habe. Ich denke das eine Ausbildung wesentlich mehr enthalten muss und man, wie so oft, fehlende Bausteine bei der eigenen Anwendung erkennt und nacharbeiten muss. Mir ist auch aufgefallen, dass die Preisspanne ziemlich auseinanderklafft (von ca. 2000 € bis 5000 €). Da stell ich mir die Frage, ob dies mit der Qualität zu erklären ist?? Auf jeden Fall ist das echt eine große Herausforderung für sich den geeigneten Ausbilder zu finden (habe mir schon eine Liste angefertigt mit versch. Kriterien um für mich den Überblick zu behalten). Vielleicht so gar eine größere als die Ausbildung selbst  . Liebe Grüße Lene
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Martina
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 28. Jul 2009, 17:19:31 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Lene,
wenn Du voltigieren mit drin haben möchtest schränkt das den Kreis der Anbieter schon mal ein, denke ich. Das bieten nur wenige an.
Ansonsten erfüllen die "etablierten" Weiterbildungsträger Deine Kriterien, denke ich. Was mir persönlich noch wichtig ist, sind angeleitete Praktika während der Weiterbildung.
Zum Punkt "selbständig sein", wenn Du da mehr wissen willst, es gibt in dem meisten Städten Angebote für "Existenzgründer" (von der IHK, Existenzgründerzentren etc.). Für grundlegende "kaufmännische" Kenntnisse (Buchführung, korrekte Rechnungen schreiben, Finanzamt, Steuer, MWSt., Versicherungen usw.). Ich hab da bisher nur Gutes drüber gehört, sowas ist vielleicht ergänzend ganz gut, weil das ja doch ein sehr komplexes Thema ist.
Ob die Kosten mit der Qualität zu tun haben mag ich nicht beurteilen, es gibt auch "günstige" Angebote, die qualitätsvoll sind, denke ich.
Und schau Dir mal die threads zum Thema "Weiterbildung mit staatlicher Anerkennung an", vielleicht ist da ja was bei Dir in der Nähe...
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Joey
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 28. Jul 2009, 20:28:47 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo Martina, nein, die Weiterbildungen finden ausschließlich vom Boden aus statt. Und ich kann nur sagen, was ich in diesen drei Jahren bei Monika gelernt habe, hat mein ganzes Leben verändert. Ohne zu übertreiben. Es ist eine hervorragende Weiterbildung und ich kann es aus ehrlichem Herzen empfehlen. Denn: Ich war live dabei.  Zu dem reiterlichen Können: Oh ja. Dem pflichte ich bei. Selbstverständlich muss man den gesundheitlichen Zustand seines Pferdes einschätzen können. Und ich kann das sehr gut ohne Trainer C. Zu der Gymnastizierung: Eines meiner drei Therapiepferde ist ein deutsches Reitpony. Soll heißen, ich KANN sie gar nicht reiten und gymnastizieren, denn ich bin mit meinen 75 Kilo viel zu schwer für sie. Da mir aber auch ohne Trainer C die Gesundheit meines Pferdes am Herzen liegt  , habe ich ein Mädchen als RB. Sie reitet das Pferdchen. Dazu hat sie Vorgaben von mir, wie ich möchte, dass sie geritten wird. So ist es bei drei von meinen vier Therapiepferden. Nur eines davon kann ich (exterieurbedingt) selber reiten. Und ich denke, auch ohne Trainer C bin ich sehr gut in der Lage, zu wissen, wie man ein Pferd reitet, ohne es zu ruinieren. Zudem arbeite ich seit fünf Jahren mit einem Profi-Trainer zusammen, der meine Pferde regelmäßig reitet. Was mich eine Stange Geld kostet. Wie gesagt, auch ohne Trainer C liegen mir meine Pferde am Herzen, kann ich verantwortungsbewusst sein und erkenne, ob es ihnen gut geht. LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 28. Jul 2009, 20:59:24 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo, kann das nur befürworten, dass der RT seine Pferde gymnastizieren muss. Ebenso wichtig finde ich, dass die Pferde vom Boden aus sicher gearbeitet werden. Das gehört für mich zusammen. Aber das setzt voraus, dass der RT sein Handwerkszeug, z.B. Führzügel, Longe, Doppellonge oder ähnliches im Griff hat, und das auch auf das Pferd übertragen kann. Es gibt im täglichen Arbeiten mit Pferden und Klienten Situationen, da darf man/frau einfach nicht ins Überlegen kommen. Zu den Trainerscheinen und ihren Besitzern, es gibt immer schwarze Schafe, leider. Ein Trainerschein, sagt noch lange nichts über den Umgang und die Einstellung gegenüber den Pferden aus. Und das ist sehr schade. Hatte erst neulich wieder ein Erlebnis. Mir wurde gesagt, das das Pferdchen jetzt nicht mehr longiert wird, weil das macht man ja nur am Anfang.!!! Finde ich schon sehr schade soetwas immer wieder zu hören, und diese Besitzerin geht auch auf Reitturnier in Kat. B. kann also auf Trainer C Basis reiten, hat aber irgendwas in der Ausbildung verpasst. Kann dir nur empfehlen, auf der Ausbildungssuche auf beide Teile zu achten, damit die Tierarztrechnungen und die Unfallmeldungen später ausbleiben. Bei mir in der Praxis, hat es sich halt auch gezeigt, dass man letztendlich mit nur reinen Therapeutischen Einheiten nicht wirklich Geld verdient, da ja die Therapie als solches eigentlich nicht fünf Jahre vortgesetzt werden kann, aus finanzieller Sicht der Klienten, schon deswegen sollte auch das "reiten-lernen",spielerisch wie auch immer nicht zu kurz kommen. Weil ein Jahr kann sehr lange sein, und du musst für mindestens ein Jahr sicher ein Einkommen haben. Viele Grüße Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Martina
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 29. Jul 2009, 16:35:11 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
Claudia, wie schon geschrieben, ich mache das nicht am Trainer C fest, aber eben am vorhanden sein der entsprechenden (Reit)-kenntnisse und Wissen. Die sollte m.E. ein Träger voraussetzen.
Sida, ja, ähnliches erlebe ich auch bei mir bekannten RT, viele "Therapie-Kunden" werden dann später zu "Reitkunden", von daher gebe ich Dir da völlig Recht.
Viele Grüße,
Martina
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 20. Aug 2009, 19:13:50 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Moin zusammen! Bin grade frisch vom Kongress zurück. Habe mich da auch wieder mal mit den anderen anwesenden AusbilderInnen ausgetauscht und auch drei von uns Ausgebildete zufällig dort getroffen, die sich auch nach Jahren noch sehr zufrieden mit unserer Ausbildung zeigten, was mich persönlich wirklich sehr freute... Hier ein paar Gedanken als langjährige (Pferde-) Ausbilderin von mir zu Euren Wortmeldungen... @Sida Ich halte Spanischen Schritt für Therapiepferde für viel zu gefährlich! Ich denke nicht, dass die Pferde immer und überall zuverlässig den Unterschied zwischen KlientIn und Fortgeschrittenem machen, was das Zeigen auf Kommando (zB. durch unbewußtes Antippen mit Gerte von Kd.) vom Span. Schritt angeht. Diese Übung lernen unsere Therapiepferde sicher nie! Auf ein Podest steigen ist dagegen ja eher lustig und auch nicht gefährlich, deshlb in meinen Augen unbedenklich. Unsere Pferde gehen mitunter mit einzelnen KlientInnen einfach mal eben auf die Wippe und wippen dann. Hat einen ähnlichen Effekt und wird von den Pferden sicher aus einem ähnlichen Grund gemacht! @Claudia Ich habe seit Jahren auch Bedenken gegen die M.B.-Ausbildung aus den von Martina genannten Gründen! Konsequenz dieser Ausbildung wäre dann wirklich auch mit KlientInnen eben nur vom Boden aus mit dem Pferd zu arbeiten. Aber das passiert natürlich nicht, so wie Du selbst schreibst. Aber wo ist dann das Wissen und Können über Gymnastizierung des Pferdes, Exterieurbeurteilung zum Zwecke der Belastungsgrenzen und Korrektur/Ausbildung, u.a.m. Tut mir leid, aber da fehlt mir auch zuviel, um KlientInnen mit dieser Ausbildung auf's Pferd zu setzen. Zuml wenn es die Ausbilderin selbst nicht mal tut, wie Du schreibst?! Ich habe auf dem Kongress zuviele gräussliche Bilder von abgestumpften, schlecht gymnastizierten und/oder überforderten Therapiepferden gesehen, leider ist das wohl noch der 'Status Quo' momentan. Umso wichtiger, als Ausbilder etwas dagegen zu setzen! Heuschmann läßt grüßen!!! @ Martina, Du sprichst mir mal wieder aus der Seele! Die vielseitigen und pferdefachlich versierten Kenntnisse sind bei Ausbildern m.E. unbedingte Voraussetzung, ebenso auch Ziel für die TN! Ebenso wie eine fundierte pädagogische Ausbildung der AusbilderInnen und der TN. Ebenso in unserer Ausbildung Grundvoraussetzung ist ein Mindestalter von 25 Jahren, was bei uns jedoch meist eher nach oben verrückt ist. Die meisten in unserer Ausbildung sind mindestens 30 J. alt. In den letzten zwei Jahren hatten wir auch zwei Frauen 'über fünfzig' dabei. Je mehr Berufserfahrung im sozialen Bereich, desto besser auch für diese Zusatzausbildung! Wir haben uns in unserer Ausbildung ja bewußt von einem Trainer C distanziert - aus dem Grund, dass dort nicht wirklich das abgeprüft wird, was man an Fachwissen und -können für diese Arbeit benötigt. Das fliesst dafür als ein Kurs unserer Ausbildung in selbige ein und wir haben sehr gute Erfahrung gemacht mit der Steigerung der Motivation der TN durch diesen Kurs, sich anschliessend gute reiterliche und pferdefachliche 'Supervision' zu suchen, sprich regelmäßig sehr guten Reitunterricht zu nehmen, um den Pferden weiter gerecht zu bleiben! @Lene Der Preis der Ausbildung setzt sich aus Werbekosten und wirklichen Ausbildungskosten (ReferentInnen-Honorar, Material, u.a.m.) zusammen. Bei den Ausbildungen, die € 4.000,- und mehr kosten, bezahlen die TN vor allem die zum Teil doch recht exzessive Werbung mit ihren Kursgebühren - nicht zu vergessen den Hochglanzprospekt. Warum haben sie soviel Werbung nötig??? Unser kopierter Prospekt erfüllt seinen Zweck - er informiert die InteressentInnen reell über die Ausbildung und unsere Kurse sind trotzdem voll. Mein Tipp: schau' Dir die AusbilderInnen genau an (Qualifikation, Berufspraxis, Ausstrahlung, Kompetenz), besuch' die Ausbildungsstätten und informier' Dich über die wirklichen konkreten Inhalte und frage die AusbilderInnen nach ihren Schwerpunkten der Ausbildung. Mit diesen Krieterien kannst Du Dir schon ein ganz gutes Bild über die verschiedenen Ausbildungen machen und dann trennt sich auch die 'Spreu vom Weizen'. Viel Glück bei der Auswahl! Falls Du noch Fragen hast, gerne auch per PN... Gruß, Anne von Hof FYLGJA
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 20. Aug 2009, 20:16:22 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo Anne, muß doch nochmal eine Wortmeldung zurückgeben. Sicher gibt es persönliche Einstufungen von Gefährlich. Ich bin davon überzeugt, dass meine Pferde ihre Lektionen so sicher können, dass es in den letzten 6 Jahren nie zu Unfällen wegen Spanischem Schritt kam. Ich persönlich würde nie Kinder auf eine Kutsche hinten stehend transportieren, wäre mir viel zu gefährlich. Bei deinen anderen Argumentationen muss ich dir voll und ganz recht geben. Gerade das mit den schlecht dastehenden Therapiepferden, habe es erst bei einem Therapiehof in der Pfalz live gesehen. Echt grässlich. Zu den verschiedenen Ausbildungsinstitutionen, es ist gut, dass es verschiedene Richtungen gibt, wichtig ist eben bei der Auswahl solcher, welche Schwerpunkte gesetzt werden, und wie das dann auch in der Praxis umgesetzt wird. Viele liebe Grüße Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 20. Aug 2009, 23:18:55 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo Anne, also, wie schon gesagt, Monika Brossard arbeitet tatsächlich nur vom Boden aus. Delfine werden ja auch nicht gesattelt.  Da ich persönlich meine Klienten auch noch auf das Pferd setze (was meine persönliche Entscheidung ist), werden meine Pferde sehr gut gymnastiziert und geritten. Teilweise von mir, teilweise von einem Profitrainer, den ich extra dafür bezahle. Eben damit die Pferde gesund bleiben. Zudem werden meine Pferde noch von Ostheopaten, Pferde-Physiotherapeuten, Tierheilpraktiker und Chiropraktiker behandelt. LG
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 21. Aug 2009, 10:27:26 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Hallo Claudia, trotzdem liegt die Entscheidung, welche/n KlientIn Du auf welches Pferd mit welchem Stundenziel und welchen Inhalten setzt, ganz allein bei Dir. D.h. Du mußt erkennen, ist das Pferd für diese Stunde geeignet? Kann es in dieser Stunde zu dieser Tageszeit diesen Klienten tragen (Gewichtsbelastung, aktuelle Verfassung des Pferdes, u.a.m.), usw. Diese Entscheidung kann Dir kein Profitrainer und Osteopath abnehmen, denn das ist ja eben Teil Deines Jobs! Sorry, aber für mich ist eine HPR-Zusatzausbildung, in der das Reiten nicht vorkommt, sehr fragwürdig. Und selbst im Bereich 'Psychotherapie mit Pferden', wo sehr viel am Boden gearbeitet wird, brauchen die Pferde einen reiterlichen Ausgleich - im Idealfall natürlich durch den/die RT. Das bestätigten auch viele Referate von KollegInnen beim Kongress. Ich rate daher allen InteressentInnen, eine entsprechende Zusatzausbildung zu absolvieren, in der dieser Teil gewährleistet ist. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor neben unserer Ausbildung (na klar!  ) die Ausbildung des DKThR, des FöKr und die Schweizer Ausbildung. Alle anderen Ausbildungen erkennen wir auch für Praktika unserer TN nicht an und empfehlen sie auch nicht weiter. Dass man als RT seinem Pferd natürlich bei Bedarf Osteopath, Zahnarzt, etc. zukommen lassen muß, darüber sind wir uns hier wohl alle einig.  Nur das ersetzt keinen Sachverstand des RT, im Gegenteil. Je eher ich Probleme des Pferdes als RT erkennen kann, umso eher kann ich Abhilfe schaffen!  Nix für ungut! Aber ich sehe das aus meiner langjährigen Praxis als RT und als Ausbilderin eben etwas anders... Gruß, Anne von Hof FYLGJA
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Martina
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 21. Aug 2009, 20:16:44 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Claudia,
ich schließe mich da Anne an. Und es geht ja nicht um Dich persönlich, Du kannst sicherlich Deine Pferde auf einem sehr guten Niveau reiten, gymnastizieren, einschätzen etc. Wenn Jemand diese Kenntnisse / Wissen / Erfahrung hat, ist ja alles okay.
Mein Kritikpunkt geht allein dahin, das diese (reiterlichen, Gymnastizierungs- etc. Kenntnisse / Erfahrung / wissen) eben nicht für die M-B Ausbildung vorausgesetzt werden. D u gehst verantwortungsvoll damit um und hast Dir diese Kenntnisse / Wissen etc. eben parallel (und vermutlich eben auch schon vorher über Jahre, anders bekommt man ein gutes Niveau m.E. auch nicht hin) angeeignet.
Aber geht Jeder, der dort die Ausbildung beginnt und nur das Longierabzeichen braucht und gar nicht reiten können muß, so verantwortungsvoll damit um und lernt nach der Weiterbildung erstmal ein paar Jahre reiten, Gymnastizierung etc., bevor er / sie als RT arbeitet ?? Das wage ich arg zu bezweifeln.
Dahin geht meine Kritik.
Und eben dahin, das (zumindest auf der homepage) nichts davon erwähnt wird, das man auf gutem Niveau reiten können sollte etc., das macht (nach Außen) den Eindruck, als wären diese ganzen Aspekte nicht nötig. Und das halte ich eben für grundfalsch.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 26. Aug 2009, 21:04:37 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Weil bei Monika nicht geritten wird. Es sitzt bei ihr niemand auf einem Pferderücken. Die Therapie läuft ausnahmslos vom Boden aus. Darum ist Zugangsvoraussetzung der Basispass Pferdekunde, das kleine Longierabzeichen und der Sachkundenachweis Pferdekunde. Um ein besseres Verständnis zu wecken: Sattelt denn jemand einen Delfin??  Schwarze Schafe gibt es zu dem überall. Ist es denn so, dass es garantiert ist, dass sicher alle Pferde der Pädagogen die von der DKThr ausgebildet wurden, auch da stehen, als würden sie grad von der Olympiade kommen?  Und da es hier in diesem Thread eben nicht um Monika, um das HBP und/oder ähnliches geht, werde ich diese Diskussion nun auch nicht mehr vertiefen. Wir sollten uns doch wohl eher dem Anliegen der Userin annehmen, die diese Fragen hier stellte. LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Martina
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Betreff des Beitrags: Re: Ratlos bei Ausbildersuche... Verfasst: 27. Aug 2009, 21:29:06 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Claudia,
da sind wir einfach unterschiedlicher Meinung. Zum Einen bin ich sehr sicher, das x Leute, die dort ihre Ausbildung gemacht haben, die Klienten dann doch aufs Pferd setzen (die meisten Kinder / Eltern wollen auch "reiten"). Aber das weiß ich natürlich nicht.
Außerdem denke ich, das auch ein Pferd, was "nur" vom Boden aus arbeitet, natürlich gut geritten sein muß, gymnastiziert, den entsprechenden Muskelaufbau haben usw. usw. Das fängt doch schon bei der Ausbildung an, wie soll man ein Therapiepferd ausbilden, wenn man selbst keine Ahnung vom reiten hat ? Dann kann man doch auch die Qualität eines Ausbilders oder eines "gekauften Therapiepferdes" nicht beurteilen..
Und auch bei einem Pferd, was "nur" vom Boden aus arbeitet, muß ich doch z.B. sehen, ob es klar läuft oder nicht (und wenn nicht, warum nicht), wie es bemuskelt ist, ob es Rückenprobleme hat usw. usw. Und dazu braucht man das entsprechende Wissen / Kenntnis und Erfahrung.
Ich persönlich würde Jedem, der sich auch nur privat ein Pferd kauft (und sei es auch nur, um damit spazierenzugehen) und nur die theoretischen Kenntnisse hat (Sachkundenachweis) und praktisch führen und longieren mal in ein paar Kursen gelernt hat, dringend davon abraten, sich jetzt schon ein eigenes Pferd zu kaufen (es sei denn, er hat kompetente Hilfe, die ihn anleitet und ihm was beibringt).
Da fehlt mir einfach das praktische Wissen, Kenntnisse und Erfahrung.
Und Jemand, der beruflich damit arbeitet, sollte m.E. deutlich mehr als ein Longierabzeichen und 5 ? Wochenend-Kurse "Pferderfahrung" haben (ich rede von den Leuten, die vorher noch nie ein Pferd aus der Nähe gesehen haben). Das reicht einfach nicht, um sicher zu sein im Umgang mit Kindern und Pferden, Gefahrensituationen zu vermeiden, auch in "kritischen Momenten" sicher und umsichtig zu sein usw.
Aber wir können das als "unterschiedliche Ansprüche" und eben "andere Meinung" stehen lassen.
(ach so und ich rede nicht von "Trainer C-Niveau etc.", ich rede gerade von Grundlagen).
Natürlich gibts überall schwarze Schafe und vermutlich wirds auch Dkthr-Absolventen geben, die sich nicht um ihre Pferde, deren Gymnastizierung, deren Rückenprobleme etc. kümmern. Auch das finde ich natürlich schlimm. Sehen, das ein Pferd lahmt oder Rückenprobleme hat und nichts tun ist genauso schlimm wie "zu wenig Ahnung haben, um es überhaupt zu bemerken". Aber gut ist eben beides nicht.
So, back to topic, auch eine pädagogische Ausbildung halte ich persönlich für nötig.
Aber, solange da
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