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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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BeitragVerfasst: 02. Sep 2007, 14:06:26 
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41
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Maus hat geschrieben:

ich bin auch bisher der annahme, dass nur die FN- qualifikation diesen berufszweig dauerhaft stabilisieren kann...
lg maus


Hallo Maus,

da stimme ich nicht ganz mit überein, inzwischen haben sich ja doch das Dkthr und der Förderkreis und die Kuratorioen Österreichs, Schweiz und Niederlande zusammengetan, um einheitliche Qualitätsstandarts festzulegen, die Weiterbildungen werden gegenseitig anerkannt und es gibt ein gemeinsames "Qualitätssiegel", schau mal hier, das ist diese gemeinsame Seite http://www.forum-atp.com/

Ich halte diese Zusammenarbeit für einen sehr guten Schritt.


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BeitragVerfasst: 02. Sep 2007, 16:26:07 
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Hallo Maus,

nur damit das hier keiner falsch versteht, erklär doch mal bitte kurz, was die FN ist .... Danke :D

LG
Tina

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" Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )


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BeitragVerfasst: 02. Sep 2007, 22:25:46 
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Registriert: 30. Aug 2007, 22:04:32
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ich kann nicht erklären, was die FN ist...!
ich bin in registrierten & erfolgreichen zucht- und reitställen aufgewachsen.
so wurde mir die wichtigkeit des dachverbandes hinsichtlich einer bevorstehenden "staatl. anerkennung" nahegelegt...
(welche eh noch in den sternen steht?)
habe die förderkreis-seite gelesen und die antwort auf meine frage erhalten. sorry. ich verzieh mich lieber erstmal und bring meine ausbildung da fertig...
bis bald :? maus

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"Alles geben die Götter, die Unendlichen, ihren Lieblingen ganz.
Alle Freuden, die unendlichen... -
alle Schmerzen, die unendlichen... ganz."


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BeitragVerfasst: 03. Sep 2007, 06:44:10 
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Warum verziehen ?...man lernt doch nicht aus :wink: ...das Forum bietet da eben eine breite Palette an !

Man sollte nur wissen wovon man spricht, bevor man eine These oder sonstige Aussage in den Raum stellt :wink:

Bei Unsicherheiten einfach fragen, es findet sich bestimmt jemand der kompetent antworten kann !


LG
Tina

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BeitragVerfasst: 03. Sep 2007, 11:57:47 
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Ich würde es eigentlich sehr interessant finden, die Diskussion weiter zu führen, zum "verziehen" sehe ich auch keinen Grund - würde ich persönlich schade finden...

Liebe Grüße :wink:

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Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?


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BeitragVerfasst: 03. Sep 2007, 16:28:23 
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sehe jetzt auch keinen Grund zum wegbleiben.... und fände es auch Schade...

abgesehen davon hat das dkthr ganz sicher viel für den Bereich therapeutisches reiten getan (u.a. Studien, wissenschaftl. Forschung finanziert, die für die Anerkennung als "Therapieform" wichtig sind usw. usw.). Das steht hier, denke ich, außer Frage.

Es ist nur inzwischen eben nicht mehr das dkthr alleine (was m.E. auch sehr gut so ist).


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BeitragVerfasst: 03. Sep 2007, 16:58:27 
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hallo Maus,
ich wollte nicht sagen das es bei der Ausbildung im DKthR zu wenig um Pferde geht, sondern das mir der Schwerpunkt Pferd vom Förderkreis besser gefällt. Dadurch das Grundkurs (Pferd) und Aufbaukurs (Pädagogik) voneinander getrennt sind, liegen da irgendwie andere Schwerpunkte. Meine Freundlin hat Hippotherapie beim DKthR gemacht und war auch super zufrieden! Natürlich kann ich nicht vergleichen was ich nicht kenne, aber so war mein Eindruck.... Abgesehen davon ist, wie schon erwähnt, der Förderkreis beim DKthR anerkannt. Wünsche dir viel Erfolg bei der weiteren Ausbildung, Grüße Anna :-)


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BeitragVerfasst: 05. Nov 2007, 16:27:49 
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Also ich hab die Ausbildung zum RTA auf dem Struthof gemacht und hab Donnerstag und Freitag Prüfung*oje*!! Ich kann nur sagen, dass die Ausbildung super war und mir für mich selbst und meine Pferde sehr viel gebracht hat!!!


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BeitragVerfasst: 07. Dez 2007, 12:53:04 
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Nach meinen ersten zwei erfolgreichen Seminaren beim RTA kann ich die Aussage von Christina nur bestätigen! Schon die zwei ersten Seminare haben mich persönlich viel weiter gebracht was die Arbeit mit dem Pferd angeht. Gute Mischung aus Theorie und Praxis und tolle Seminarleitung!! grüße Anna


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BeitragVerfasst: 30. Jun 2008, 12:28:16 
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Zusätzlich finde ich es auch absolut sinnvoll, dass der Förderkreis eine seperate Ausbildung für den Helfer/Assistenten des Reittherapeuten anbietet. Immerhin trägt der Pferdeführer in der Reittherapie eine sehr große Verantwortung und sollte daher auch bestmöglicht geschult sein !!

Liebe Grüße Anna :-)


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BeitragVerfasst: 30. Jun 2008, 16:35:39 
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Hallo Anna,

im Normalfall gibt es doch in der Praxis keine 'extra' PferdeführerIn, deshalb hat sich m.E. der erste Ausbildungsteil des FöKr inzwischen als recht überflüssig rausgestellt.

Nicht so jedoch viele der Inhalte dieser Ausbildung zur/zum RTA. Die wiederum sind aber auch in anderen Ausbildungen 'aus einem Guß' integriert. Und daran täte der FöKr auch gut, dann gäbe es auch diese langen Wartezeiten zwischen RTA- und RT-Ausbildung nicht mehr...

Zudem sollte der/die 'PferdeführerIn' doch auch pädagogisch geschult sein, da er/sie im Normalfall ja nicht nur das Pferd des Kindes führt, sondern auch direkte Bezugsperson des Kindes ist, weil er/sie am nächsten am Kind dran ist ! Sind zumindest unsere Erfahrungen nach neunzehn Jahren Praxiserfahrungen im Bereich HPA...

Achja, was die Verantwortung betrifft. Die trägt der/die RT, der/die das entsprechende Pferd in dem entsprechendem Setting mit der/dem entsprechenden PferdeführerIn und dem entsprechenden Kind einsetzt. Das kann ein/e PferdeführerIn/RTA nicht verantworten !

Nix für ungut !

Gruß, Anne von Hof FYLGJA


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BeitragVerfasst: 30. Jun 2008, 23:11:05 
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Hallo Anne,

ich kenne die Förderkreis Ausbildung nur von der homepage (also nicht real), sie macht mir von da her eher den Eindruck, daß es um "Helfer" (also der RTA-Teil) geht. Ich habe das so verstanden, daß die RTA sowieso immer zusammen mit einer voll ausgebildeten RT arbeitet.

Von daher habe ich es eher als "Einstiegsweiterbildung" gesehen für Menschen, die (z. B. weil sie noch keine (abgeschlossene) pädagogische Ausbildung haben, sich noch nicht 100%ig über ihren Beruf im Klaren sind und "ausprobieren" möchten, oder denen es einfach reicht als "Helfer / Assistent" zu arbeiten) eben erstmal unter Anleitung arbeiten möchten.

Und sich dann überlegen können, ob ihnen "Assistent" reicht oder sie eben doch die Weiterbildung ganz machen. (also so ähnlich wie "Gesellen" und "Meister", der Vergleich hinkt natürlich).

Inhaltlich kann ich das nicht beurteilen (fände es auch sinnvoll, wenn die "Helfer/Assistenten" auch pädagogische Teile können).

Aber das Konzept, den Menschen, die (noch) keine (fertige) pädagogische Ausbildung haben oder die noch nicht wissen, was sie beruflich wollen, erstmal "level 1" anzubieten und das ganz klar mit "damit hast Du nur eine Assitentenausbildung" und diese Menschen arbeiten dann 2,3 Jahre unter Anleitung in dem Bereich (und "schieben" später "Level 2" nach oder eben auch nicht) ist mir 1000 mal lieber, als wenn diese Leute auf eine der "Schmalspur-Weiterbildungen" ausweichen und ohne pädagogische Ausbildung "volle Reittherapeuten" sind.

Von daher finde ich das Konzept, hier zu teilen, gar nicht schlecht. Wer 1,2 Jahre als RTA gearbeitet hat, hat damit wertvolle Berufserfahrung gesammelt und kann sich auch (gerade für jüngere) viel besser entscheiden, ob der "Beruf" "das richtige ist". Und dann eben eine päd. Ausbildung machen und "level 2".

Wie gesagt, zur inhaltlichen Aufteilung kann ich nichts sagen.


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BeitragVerfasst: 01. Jul 2008, 09:37:34 
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Hallo Martina,

leider war es zumindest noch vor ein paar Jahren so, dass viele nur den RTA gemacht haben aufgrund mangelnder pädagogischer Qualifikation. Und sicherlich arbeitet die eine oder der andere damit dann doch als RT. Sowas finde ich bedenklich ! Natürlich ist niemand und auch keine Ausbildung davor gefeit, dass AbsolventInnen sie 'mißbrauchen', aber diese Aufteilung lädt dazu ein... Von vielen RTA-AbsolventInnen weiß ich auch, dass ihnen die Wartezeit bis zum Aufbaukurs (manchmal 1,5 Jahre) einfach zu lang ist.

Vor allem gibt es kein wirkliches Berufsbild für den RTA ! Er/sie soll ja nur die Pferde führen im HPR und sie ausbilden für den/die RT. Und das ist in der Praxis völlig unrealistisch, denn welche/r RT stellt eine/n RTA für die Pferdearbeit ein ??? Zum einen ist das für die meisten RT als zusätzliche Stelle sicher nicht bezahlbar, zum anderen - und das halte ich für wesentlich wichtiger ! - möchte ich als RT meine Pferde doch selbst ausbilden und korrigieren, damit ich weiß, was mit ihnen ist, was sie können, wie ich sie einsetzen kann, ob eins Pause braucht, usw. Alles andere halte ich den Pferden und dem Klientel gegenüber für unverantwortlich !

Deshalb finde ich eine Integration der Inhalte in die RT-Ausbildung für wesentlich sinnvoller und so praktizieren es ja auch andere Ausbildungen, zB. unsere.

Wenn Menschen noch nicht genau wissen, ob der pädagogische Bereich etwas für sie ist, bleibt ihnen immer die Möglichkeit eines Praktikums, um in diesen Bereich hineinzuschnuppern. Dafür braucht es keinen RTA in meinen Augen !

In diesem Sinne, Anne von Hof FYLGJA


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BeitragVerfasst: 03. Jul 2008, 00:24:14 
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Hallo Anne,

stimmt, wenn die Leute, die weder eine pädagogische Qualifikation haben, noch eine erwerben wollen, dann den RTA als "Ausbildung light" mißbrauchen und damit allein (also ohne RT dabei) als RT arbeiten ist das natürlich verquer.

Ich hätte jetzt gedacht, daß die Meisten durch die RTA-Ausbildung (auch) lernen, wie umfangreiches Wissen und Qualifikation man haben muß und deshalb nicht auf die Idee kommen würden.

Zum Berufsbild, für mich war das entscheidende der "Assistent". Also jemand, der eine Ausbildung hat, um einer erfahrenen RT assistieren / helfen zu können. Sei es, indem er Teile der Pferdeausbildung übernimmt (finde ich durchaus deligierbar, wenn es in Absprache / Zusammenarbeit mit dem RT stattfindet), sei es durch "Pferde führen" (wobei ich das zu trennen für wesentlich problematischer halte).

Ich habe aber bisher auch gedacht, es geht auch um pädagogische Teile etc., also nicht so eine klare inhaltliche Aufgabentrennung. Mehr eine Art "erfahrene, ausgebildete Praktikantin / Helferin", die eben insgesamt unterstützen / helfen kann. (So wie z.B. erfahrene Jugendgruppenleitenr im Jugendzentrum helfen können etc.).

Wenn es inhaltlich wirklich so "spezialisiert" ist, fehlt da viel, ja, das sehe ich auch so, dann halte ich die inhaltliche Aufteilung für nicht sinnvoll.

Dennoch halte ich eine Ausbildung für Assistenten generell für sinnvoll, es ist mir 1000 mal lieber, diese Menschen arbeiten dann als Assistent, wissen "dafür bin ich qualifiziert" (und sind es auch), als wenn sie eine "Schmalspur-Weiterbildung" machen und als RT arbeiten.

Von daher finde ich diesen Aspekt (es gibt x Menschen ohne päd. Ausbildung, die in den "Beruf" wollen, es ist also ein Markt dafür da) wichtig. Entweder man greift den Markt sinnvoll auf und sagt "gut, wir bieten eine (qualitativ sehr gute) Ausbildung , die Du auch machen kannst" an, diese beinhaltet aber nur Teile und Du hast damit eine Assitentenqualifikation (nicht die eines RT) und kannst als Assistent arbeiten.

Das finde ich die bessere Alternative, als wenn alle qualitativ guten träger diesen Menschen gar keine Möglichkeit bieten und die dann (notgedrungen) irgendwo "Schmalspur Ausbildung" machen, wo ihnen gesagt wird "päd. Qualifikation ist gar nicht nötig". Diese Träger haben den Markt aufgegriffen, den ihnen andere überlassen haben. D a s finde ich den Fehler daran, wenn es Bedarf gibt (und den gibt es) hat Niemand sinnvolle Alternativen.

ich denke aber auch, daß der Förderkreis nicht danach seine Konzeption ausgerichtet hat, das war nicht die Absicht, dazu ist die Ausbildung zu alt. Ist vermutlich wirklich eher ein "wir teilen die Ausbildung in inhaltliche Stufen". Und so betrachtet hast Du recht, das geht an der Realität vorbei.


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BeitragVerfasst: 03. Jul 2008, 10:18:26 
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Hallo Martina,

wir kommen jetzt etwas vom ursprünglichen Thema ab, aber ich will Dir nochmal kurz antworten. In vielem stimme ich Dir absolut zu. Auch dass viele 'neue' Anbieter diese Marktlücke aufgegriffen haben und diese 'Schmalspur-Ausbildungen' anbieten.

Auch bei uns ist seit ca. zwei Jahren ein Boom an Anfragen von NichtpädagogInnen zu verzeichnen, allerdings sind nach genauerem Hinsehen und Überprüfen der Unterlagen und Vorstellungsgespräch wirklich nur ein Bruchteil davon auch wirklich geeignet, so eine Ausbildung mitzumachen. Die meisten muß man einfach ablehnen, auch wenn die das natürlich garnicht verstehen ! :wink: Unser 'NichtpädagogInnenanteil' ist ja festgelegt auf max. zwei TN pro Jahrgang, so ist der Anteil auch tolerabel für die gesamte Gruppe (12 TN).

Die 'Schmalspur-Anbieter' lassen sich ihre 'Ausbildungen' übrigens ja recht teuer bezahlen ! Da stauene ich immer nur... Aber leider machen da trotzdem viele unqualifizierte NP (zB. AbiturientInnen direkt nach der Schule, o.ä.) mit...

In der Praxis habe ich allerdings schon oft erlebt, dass sich die selbsternannten RTs oder 'Schmalspur-Ausgebildeten' neben qualifizierten RTs eben dann doch nicht behaupten können. Und das ist auch gut so !

LG, Anne von Hof FYLGJA

PS. Hast Du eigentlich inzwischen eine Ausbildung angefangen ? War nicht viel hier in den letzten Monaten...


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