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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Haflinger-Merle
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Betreff des Beitrags: Diplomarbeit Verfasst: 13. Nov 2009, 14:03:20 |
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Registriert: 10. Jan 2009, 12:58:52 Beiträge: 14
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So, nun komme ich langsam mit meiner Motivation ins stocken. Ich schreibe über heilp. Reiten im Kontext sozialer Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern. Wobei ich mich bei den Verhaltensauffälligkeiten wohl auf ADS/ADHS oder sowas festlegen werde..das sprengt ja sonst dem Umfang. Vielleicht habt ihr ein paar Tipps, welche Auffälligkeiten sind 'Gang und Gebe' wenn man Kinder als Zielgruppe hat? Ich kann jeden Tipp gebrauchen. Zum Beispiel auch: ich beschreibe in einem Punkt die Teilbereich genauer. Ist also klar, dass ich in dem Absatz von Reittherapie spreche, wenn ich dabei die Einzelbereiche wie Hippotherapie, heilp. Reiten/voltigieren etc beschreibe..oder? Ich hab ein bisschen Angst, dass mir hinterher vorgeworfen wird ( lol) ich komme vom Thema ab oder so, weil dieses ja Heilp. Reiten ist..und nicht Therapeutisches Reiten. Ich hab Probleme das verständlich zu verknüpfen. Also man merkt..ich hab Diplomarbeitsburnout..lol LG Merle
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Haflinger-Merle
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Betreff des Beitrags: Re: Diplomarbeit Verfasst: 26. Nov 2009, 13:59:33 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 10. Jan 2009, 12:58:52 Beiträge: 14
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Danke für die vielen tollen Tipps...is ja echt Bombe hier 
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Sida
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Betreff des Beitrags: Re: Diplomarbeit Verfasst: 28. Nov 2009, 12:38:17 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 535 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo Merle, denke dass es sehr schwierig ist, die Inhalte hier zu beschreiben, würde glaube ich zu einem Roman führen. Ich kann dir nur empfehlen, schau doch mal bei dir in der Nähe einen Therapiehof an und hospitiere, dann hast du es gleich live erlebt. Zu mir kommen immer wieder Schüler, Studenten, die Inhalte für ihre Arbeiten brauchen, nehme mir immer Zeit dafür, und bespreche einiges mit Ihnen. LG Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Re: Diplomarbeit Verfasst: 29. Nov 2009, 19:42:31 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1941 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Weißt du, durch solche Kommentare wie die von dir da oben, werden die Leute wohl sicher nicht motivierter werden, dir zu helfen. Es kostet viel Zeit und Mühe, auf derartige Fragen Antworten zu schreiben, die dir auch weiterhelfen. Und es ist nicht selbstverständlich, dass sich Leute (die meist den ganzen Tag gearbeitet haben und abends auch echt kaputt sind) abends hier an den PC sitzen und der Merle helfen, ihre Probleme zu lösen. Darum wäre ich, wenn ich du wäre, vielleicht nicht gar so unfreundlich.
Was verstehst du unter heilpädagogisches Reiten? Ich arbeite heilpädagogisch. Ich bin aber keine Hippotherapeutin. Und auch keine Reittherapeutin. Trotzdem aber arbeite ich mit tiergestützer Heilpädagogik - nämlich mit Pferden, aber sehr viel vom Boden aus. Bei der Definition aller verschiedenen Arten von Therapien mit Pferden gebe ich dir den Rat, dich genau zu informieren, was eigentlich nun was ist. Wenn du Sorge hast, du könntest dich verrennen, dann wäre doch auch einen Möglichkeit in der Einleitung (in der Hinführung oder was auch immer du hast) die verschiedenen Zweige der Therapiemöglichkeiten mit Tieren zu definieren, zu erklären. Wenn du das hast, könntest du dich ja dann auf einen Bereich davon spezialisieren, was dann deine eigentliche Arbeit werden kann. Weißt du, was ich mein? Vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich.
Wegen der Verhaltensauffälligkeiten: Wäre hilfreich, wenn du genauere Fragen dazu stellen würdest. Was genau möchtest du zu welchen Auffälligkeiten wissen? Da jeder Mensch einzigartig ist, wird auch jede Verhaltensweise jedes Individuums anders sein. Wenn du wissen möchtest, welche Auffälligkeiten man gehäuft beobachten kann, dann mach dich doch einfach über die Symptome der Auffälligkeiten in Fachbüchern und im Internet schlau. ADHS zum Beispiel äußert sich im Allgemeinen durch bestimmte Symptome. Diese Festlegung braucht man, um ADHS definieren zu können und diagnostizieren zu können. Jedes ADHS-Kind in meiner Arbeit zeigt aber seinen Symptome anders und völlig individuell. Ich habe auch Kinder, die absolut die Symptome zu ADHS zeigen, aber keine ADHS-Kinder sind. Du merkst also, das ist alles viel zu komplex.
Die Idee von Sida finde ich hervorragend!! Geh doch einfach mal zu Leuten, die mit tiergestützer Heilpädagogik oder als Reittherapeuten arbeiten.
Viel Glück!!
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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