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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Wo bleiben die Betroffenen? Verfasst: 02. Apr 2006, 22:54:34 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Hallo Liebe Mitglieder und Gäste,
habe mal ein bisschen "gegooglet" und in einem anderen Forum einen Beitrag über dieses Forum gefunden:
Zitat: Hallo Hans, mit "Nachbarforum" meinte ich das Forum über therapeutisches reiten, http://www.spiegelbild-pferd.deist aber überall das gleiche bild, auf http://www.reittherapie-carolaelser.de/forum/index.html auch, mindestens 90% anbieter (oder solche, die es werden wollen), höchstens 10% teilnehmer oder potentiell interessierte teilnehmer. ich vermute, das liegt daran, dass "reittherapeut" ein "traumberuf" ist, für den sich eben viele interessieren. (und für viele ausgebildete "reittherapeuten" scheint "selbst diese ausbildung anzubieten" ein traum zu sein). interessant bei dieser beobachtung finde ich aber, ob entweder die teilnehmer (oder interessierten) nicht in diesen foren posten (sondern dann eher in foren, die speziell sich mit ihrer problematik beschäftigen) oder ob da wirklich ein großer anbieter-überhang ist.
 Komplett >HIER< nachzulesen...
Das trifft irgendwo auch den Tenor, den ich auch schon mal in einem Beitrag angeschlagen habe...
 Nämlich >HIER<.
Ich frage mich woran das wirklich liegt - hat der Autor mit o.a. Zitat recht?
Ich denke nach wie vor, es wäre einen Versuch wert, hier Inhalte zu schaffen, die eben auch Betroffene interessieren.
Sprich: Wie helft Ihr denn euren Patienten konkret, was ist das Besondere an eurer Arbeit?
Habt Ihr besondere Erfolgserlebnisse in eurer Arbeit - schildert doch mal einzelne Fälle (anonym natürlich...)...
Die Ziele, eure Arbeit bekannt zu machen, erreicht Ihr schließlich nur dadurch, dass eure potentiellen Patienten davon Kenntniss erlangen - dieses Forum bietet dazu eine gute Chance.
Wie das Zitat beweist, hat man uns immerhin schon wahrgenommen
Grüsse 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Apr 2006, 23:17:11 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Kleiner Nachtrag:
Sucht doch mal in Google nach den Suchbegriffen reiten+behinderte, wir sind hier mit dem Forum auf der ersten Seite vertreten!!
Aber wirkliche Infos für Behinderte die reiten wollen, oder sich für eine Therapie mittels reiten interessieren findet man nur sehr dünn bis jetzt...
Ich sehe das als Chance, niemand kann sagen, wie lange das so bleibt
Grüsse 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Stef
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Apr 2006, 23:33:21 |
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| Postrank 5 |
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Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 254 Wohnort: Siegen
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Ich könnte mir in erster Linie zwei Gründe für das Fehlen Betroffener vorstellen:
- In der Regel sucht "man" sicher erst einmal bei Info-Seiten, die das entsprechende "Problem" behandeln. Reittherapie kommt dann erst an x-ter Stelle nach medizinischen, psychologischen oder pädagogischen Hilfen überhaupt zur Sprache.
- Die Behinderung der Betroffenen selbst kann ein Problem zur Kontaktaufnahme darstellen, viele Menschen, die zu meiner Klientel zählen, sind vermutlich im Internet nicht sehr präsent.
Du hast sicher recht, dass wir versuchen sollten, unsere Arbeit greifbarer zu machen. Das ist jedoch nicht ganz so einfach.
Ich persönlich tue mich schwer damit, Fallbeispiele zu beschreiben. Jeder Fall ist sehr unterschiedlich und ich könnte leicht den Eindruck erwecken, dass ein exemplarischer Fall genau so nocheinmal wiederholbar ist - was nicht der Fall ist.
Es spielen so viele Faktoren eine Rolle (meine Ausbildung, die des Pferdes, das konkrete Anliegen des Klienten, dessen Umfeld, mein Setting....), dass ich Romane schreiben müsste, um in einer so großen und gemischten Gemeinschaft wie einem Internet-Forum etwas Aussagekräftiges zu rüberzubringen. Mir fällt es da leichter, auf konkrete Fragen zu antworten.
Aber wir sollten nichts unversucht lassen... 
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 02. Apr 2006, 23:47:23 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Hallo Stef,
Danke für deinen Beitrag.
Ich sehe das ganze auch etwas pragmatisch aus der Webmaster-Sicht:
Die Suchmaschinen mögen dieses Forum und wir werden ganz gut gelistet, neue Beiträge hier werden ziemlich schnell aufgenommen und wenn dann jemand signifikante Suchbegriffe eingibt, landet er mit einiger Wahrscheinlichkeit auf einem der Beiträge oder Themen hier.
Das setzt eine Kettenreaktion in Gang, an deren Anfang aber entsprechende Beiträge hier stehen.
So in etwa:
Ein Beitrag über ein relevantes Krankheitsbild oder Fallstudie -> Aufnahme in die Suchmaschine -> der Beitrag wird von Hilfesuchenden gefunden -> Neu User finden hierher -> Stellen Beiträge und dann auch Fragen -> es geht von vorne los, nur mit noch mehr signifikanten Begriffen ->gehe zum Anfang...
Schön zu beobachten an dem Thema "Ausbildung" etc.
Im entsprechenden Unterforum gibts einen Beitrag, der schon über 2.700 mal aufgerufen wurde!!!
Dieser Beitrag hat viele neue Mitglieder und neue Fragen hierher gebracht...
Deine Bedenken kann ich aber sehr gut verstehen, sind durchaus nachvollziehbar, man könnte aber eben diesen Hinweis bei einem Fallbeispiel auch mit einbringen.
Vielleicht sehen das ja andere Professionals hier auch etwas anders, und Ihr könnt voneinander lernen, oder euch Anregungen holen?
Schauen wir mal, was draus wird 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2006, 00:18:22 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Nachtrag:
Zitat: Reittherapie kommt dann erst an x-ter Stelle nach medizinischen, psychologischen oder pädagogischen Hilfen überhaupt zur Sprache.
Das zu ändern, wäre doch eine Aufgabe, oder?
Liebe Grüsse 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18. Okt 2006, 17:20:43 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Wollte das hier nochmal rauskramen...
Wie gesagt - ich finde dieses Forum sollte schon inhaltlich mehr auf eventuell Betroffene eingehen.
Kann den niemand von unseren Profis beispielhaft eine Therapie mit Krnakheitsbild und Maßnahmen, Erfolgen usw. beschreiben?
Wäre doch auch für euch Praktizierende gut, so würden dann vielleicht auch Betroffene die Hilfe suchen (mehr) hierher finden...
Im Thread zu Erfahrungsberichten in der Reittherapie hab ich mal beschrieben wie das funkionieren könnte...
Nur nochmal als Denkanstoss....
Liebe Grüße 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Rolli-Pferdenärrin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Jan 2008, 15:19:45 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52 Beiträge: 654
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Hallo,
bin grad am stöbern gewesen und hab das hier gefunden.
Hier is eine Betroffene die Reiten als Sport für Behinderte (in gewisser weise eben aber doch Therapie was sich aber für mich als Zwang anhört und ich mach das FREIWILLIG) in Anspruch nimmt.
Liebe Grüße
Rolli-Pferdenärrin
_________________ Dein Pferd ist dein Spiegel,
der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.
Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
(Bent Branderup)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Jan 2008, 20:29:59 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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@Pancho: Ob es nicht vielleicht doch eine Sache der Hemmung ist? Also, bevor ich mich hier registriert hatte, war ich mir nicht sicher, wie ich hier wohl empfangen werden würde. Irgendwie hatte ich so das Bild vor Augen: "Hochstudierte Psychoanalytiker sprechen in lateinischer Sprache unter sich"  und fragte mich, ob ich hier wohl richtig bin. Oder ob ich nicht viel zu wenig weis, um hier mitschreiben zu dürfen... Tja - so dacht ich halt.  Gott sei Dank war´s weit gefehlt.
Nur, vielleicht denken manche Betroffenen ähnlich. Vielleicht meinen viele, hier läuft ein Therapeutenaustausch unter sich; und sie trauen sich nicht schreiben.
@Rolli: Vielleicht kannst Du ja als eben neu Eingestiegenen dazu was sagen? Was dachtest Du? Was hat Dich dazu bewegt, Dich anzumelden? Was ich übrigens super finde!!! *freufreu*
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Cisco
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Betreff des Beitrags: Wo bleiben die Betroffenen? Verfasst: 05. Jan 2008, 16:26:31 |
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| Postrank 3 |
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Registriert: 22. Nov 2007, 21:01:07 Beiträge: 84 Wohnort: mittlerer Westen
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Naja, ich habe gewisse Hemmungen, über meine Erfahrungen als Klienten zu schreiben.
Ich kann nicht abschätzen, was einen Therapeuten genau interessieren könnte, ohne dass ich hinterher befürchte, es könnte so rüberkommen, als wollte ich mich vielleicht interessant machen oder nach Mittleid fragen wollen, oder so.
Manches erscheint mir ehrlich gesagt auch zu banal zu sein.
Aber, ich könnt's ja mal versuchen...
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Rolli-Pferdenärrin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05. Jan 2008, 19:09:05 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52 Beiträge: 654
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Joey hat geschrieben: @Rolli: Vielleicht kannst Du ja als eben neu Eingestiegenen dazu was sagen? Was dachtest Du? Was hat Dich dazu bewegt, Dich anzumelden? Was ich übrigens super finde!!! *freufreu*
LG Claudia
Liebe Claudia,
ich war von klein auf sehr verrückt nach Pferden. Lange habe ich nach einer Möglichkeit gesucht wo ich reiten kann. (Muss dazu sagen dass ich so störrisch bin und richtig reiten lernen will und nicht nur aufs Pferd um geführt zu werden *grins)
Und da ich inzwischen eine Möglichkeit habe und das meine Liebe zu diesen Tieren sehr verstärkt hat habe ich auch im Internet einfach mal geguckt was man so bei der klassischen Reittherapie und bei heilpädagogischem Reiten so macht und bin dann auf dieses Forum gestoßen.
Und mich hat der Bericht: Mein absolutes Highlight so sehr fasziniert dass ich mich einfach auch angemeldet hab und evtl auch so nen Bericht von meinen Erfahrungen von Anfang an bis heute und dann immer weiter schreibe. (Aber dazu fehlt mir im Moment noch ein bisschen der Mut. Mal gucken ich red mal nochmal mit meiner Pferdemama und meinem Pferdepapa was die dazu sagen )
Uiui ich laber scho wieder so viel.  Hoff ich bin doch wenigstens a bisserl auf Deine Fragen eingegangen.
Bei weiteren Fragen einfach nachfragen *smile
Liebe Grüße
Rolli-Pferdenärrin
_________________ Dein Pferd ist dein Spiegel,
der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.
Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
(Bent Branderup)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07. Jan 2008, 14:11:24 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hi nochmal!
Also ganz ehrlich, ich empfinde das absolut überhaupt nicht als labern. Ganz im Gegenteil, das ist es doch, um was es geht. Einfach der Austausch und das "Labern"...
@ Cisco: Und so seh ich das auch bei Dir. Meiner Meinung nach kann eigentlich nix zu banal sein. Und meiner Meinung nach brauchst Du gar keine Rücksicht darauf zu nehmen, was Therapeuten vielleicht interessieren könnte. Ich empfinde es als erfrischend, wenn betroffene sich mit einbringen. So wie ich das von Pancho verstanden habe, sollte dieses Forum ja eben ein Treff für Betroffene und auch Anbieter sein. Eben, um zu labern...
LG Claudia 
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Skyhorse
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07. Jan 2008, 18:23:43 |
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| Postrank 3 |
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Registriert: 18. Dez 2007, 08:02:29 Beiträge: 74
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Ich bin da ja wie Rolli-Pferdenärrin,
ich will nicht nur einfach Therapie und immer im Kreis, sondern ich suche immer wieder die herrausforderung.
Meine Geschichte kennen ja nun einige und ich bin auch immer fleißig dabei das im I-Net weiter rum zu bringen, denn hätte ich ebendfalls nicht so einen sturkopf gehabt würde ich wahrscheinlich heute noch nicht reiten können.
Lg eure Sky
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Rolli-Pferdenärrin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 26. Mär 2008, 18:40:14 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52 Beiträge: 654
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Hallo,
ich kram das mal wieder aus der Versenkung raus.
Inzwischen sind zwar ein paar sog. "Betroffene" hier aber irgendwie immer noch sehr wenig.
Na ja dann bin eben ich so frech und schreib in meinem Thread weiter  .
Liebe Grüße
Rolli-Pferdenärrin
_________________ Dein Pferd ist dein Spiegel,
der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.
Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
(Bent Branderup)
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Krischan
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 26. Mär 2008, 20:30:47 |
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Registriert: 20. Mai 2006, 10:25:08 Beiträge: 212 Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
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Rolli-Pferdenärrin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 26. Mär 2008, 20:39:29 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52 Beiträge: 654
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Krischan hat geschrieben: Rolli-Pferdenärrin hat geschrieben: Na ja dann bin eben ich so frech und schreib in meinem Thread weiter  . Liebe Grüße Rolli-Pferdenärrin Rolli, Frechheit siegt! 
Hi Krischan,
na dann is ja gut. Danke Dir.
Liebe Grüße
Rolli-Pferdenärrin
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(Bent Branderup)
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