Hallo und herzlich willkommen im Forum,
es ist sicher schwierig aus der Ferne darüber zu urteilen oder Ratschläge zu geben was bei euch gerade gut oder schlecht läuft, da natürlich ganz viele Faktoren da mitwirken können. Z.B. gab es Veränderungen in der Schule...im sozialen Umfeld oder oder oder ? Das kann einen Autisten gewaltig aus der Bahn werfen, wie du es sicher als Mutternoch besser weißt.
In der Regel wird gerade die Reittherapie für "Therapiemüde" Kinder empfohlen, da sie keinen Therapiecharakter hat uud für die Kids der "Spaßfaktor" überwiegt.
Dennoch halte ich es natürlich nicht für ausgeschlossen, das nach 4 Jahren irgendwo die Luft raus ist, der Reiz fehlt und dein Sohn sich nunmal gerne mit anderen Dingen dieser Welt beschäftigen möchte. Auch wenn meine Tochter z.B. kein Autist ist, hat sie sich vor ca. 2 Jahren den Pferden abgewand und kein Interesse mehr ! Natürlich zu meinem Bedauern
Wenn er dir doch ganz klar signalisiert " ich hab da keinen Bock mehr drauf " , wäre mein Rat : lass es !
Die Beste Therapie bringt nichts, wenn der Patient sich dagegen wehrt
LG
Tina