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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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neni89
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Betreff des Beitrags: Seminararbeit:heilpädagogisches Reiten u. Voltigieren f.a.K. Verfasst: 20. Nov 2007, 13:04:48 |
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| Postrank 2 |
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Registriert: 12. Jun 2006, 16:44:21 Beiträge: 23 Wohnort: wien
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Hallo
Thema für PS-Arbeit
Heilpädagogisches Reiten für autistische Kinder
Forschungsfrage:
Kann das Pferd die Lebensqualität des autistischen Kindes verbessern?
Kapitel
1.Autismus: Begriffserklärung, verschiedene Arten von Autismus, Diagnose, welche Hilfsmitteln
2.Heilpädagogisches reiten und Voltigieren: Erklärung, Trainingsprogramm / praktische Anwendung, Ausbildung zum Heilpädagogen für Reiten und Voltigieren (Voraussetzung, Ausbildung), Anforderungen an das Therapiepferd
3.Wie wirkt sich das reiten und der Kontakt mit dem Pferd auf die Befindlichkeit und körperliche wohlbefinden auf das autistische Kind?
aber mein Prof hat gesagt das ich die Forschungsfrage nocj konkreter machen soll und bei meinen Kapiteln oder Unterkapiteln fehlt die Lebensqualität von autistischen Kinder
kann mir jemand helfen wie ich die Forschungsfrage anders machen könnte so wie es zu meinen kapiteln passt oder kann mir jemand sagen welche kapitel ich verwenden soll
oder passen meine kapitel?
Danke für eure Mühe!
ich hoffe ihr versteht mich
lg Verena
Ps die Arbeit soll zwischen 5-10 Seiten lang sein
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neni89
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 22. Nov 2007, 10:37:51 |
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| Postrank 2 |
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Registriert: 12. Jun 2006, 16:44:21 Beiträge: 23 Wohnort: wien
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kann mir nimmand helfen

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Jo-Anna
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 22. Nov 2007, 20:39:39 |
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Registriert: 24. Okt 2007, 19:13:20 Beiträge: 53
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Hi Verena!
Ich finde deine Fragestellung: "Kann das Pferd die Lebensqualität des autistischen Kindes verbessern?" schon mal sehr schwierig. Ich habe mir einige Definitionen für "Lebensqualität durchgelesen und da stand oft so was wie: subjektive Wohlbefinden des Einzelnen... ich finde, dass man das nur schwer beurteilen kann.
Ich mußte mal eine eine Hausarbeit schreiben, bei der wir uns kurz halten sollten (25 Seiten). Das viel mir sehr schwer, ich habe alleine über den Punkt Autismus 6 Seiten geschrieben (und schon da vieles weggekürzt)... Ich weiß nicht, wie du alle deine Punkte unterbekommen willst!
Ich denke, du mußt dein Thema mehr eingrenzen, wenn du nur 10 Seiten schreiben darfst. Gerade Autismus hat so viele Facetten.
Ich würde dir raten, suche dir einen Punkt aus, in dem evtl eine Förderung durch das HPR erzielt werden soll z.B. aus dem Bereich der Wahrnehmung, kognitiven Fähigkeiten, motorischen Fähigkeiten, psychosozialen Fähigkeiten.
(Beim Kannersyndrom sind z.B. Merkmale: Sprachstörungen od. die qualitative Beeinträchtigung soz. Aktionen...)
Und baue darauf deine Fragestellung auf.
Grüße
Anna
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Anna83
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07. Dez 2007, 12:59:42 |
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Registriert: 21. Feb 2007, 13:51:40 Beiträge: 52 Wohnort: Siegen
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Mit dieser Fragestellung iwrst du in das Dilemma geraten, das sie schlecht oder fast garnicht empirisch überprüfbar ist! Am besten grenzt du dich weiter ein z.B. auf Kommunikation oder Wahrnehmung. Grüße
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