| |
| Werbung |
|
|
Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
|
|
| Autor |
Nachricht |
|
Mamatom
|
Betreff des Beitrags: Autisten Verfasst: 28. Okt 2006, 14:23:16 |
|
Registriert: 27. Okt 2006, 06:29:31 Beiträge: 4
|
|
Hallo,
ist therapeutisches Reiten für autistische Kinder (mit mehrdimensionaler Entwicklungsstörung) geeignet ?
Unser Sohn schreit gern sehr laut und schrill, wenn ihm etwas nicht gefällt. Hunde z.B. kneift er immer.
Wer weiß Rat ?
LG
Michaela
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Hippo-Doris
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Okt 2006, 19:59:05 |
|
Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21 Beiträge: 154 Wohnort: bei Osnabrück
|
|
Grundsätzlich ist es auch für autistische Menschen heilsam und hilfreich. Die Birgit arbeitet mit autistischen Menschen im HBP, ich sehe sie morgen und werde sie auf deine Frage hinweisen. Sie kann sicherlich mehr dazu schreiben.
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Stef
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 29. Okt 2006, 10:51:56 |
|
 |
| Postrank 5 |
 |
Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 252 Wohnort: Siegen
|
|
Für viele Menschen mit Autismus bietet die Reittherapie eine Chance, sich mehr auf die Umwelt einlassen zu können. Dies geschieht bei den meisten Menschen, die ich kenne, eher über die Bewegung des Pferdes (also beim drauf sitzen), berühren mögen viele das Fell zunächst nicht. Über das bloße Einlassen auf die Bewegung, wird der Mensch oben drauf auf die Umwelt und sein Gegenüber (erstmal das Pferd) konzentriert.
Pferde spüren zudem auch kleinste körperliche Signale und reagieren darauf. Die Pferde verändern ihre eigene Körperspannung und Atmung, wenn der Reiter dies tut. Das ist spürbar.
Mit einem meiner autistischen Schüler bin ich durch das Reiten an der Longe mit einem sehr sensiblen Pferd in einen Dialog gekommen. Er drückte die Beine ans Pferd (gaaanz leicht), Pferd wurde schneller, ich bremse, er treibt wieder, und so weiter, bis zum Gelächter.
Bei einem anderen Schüler verstärke ich das Tempo des Pferdes, wenn er nmotorisch unruhiger wird, nehme Tempo zurück, wenn er sich drauf legt.
Aber, wie bei allem im Leben ist nicht für jeden autistischen Menschen RT die richtige Wahl. Es kommt auf den Versuch an.
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Mamatom
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Okt 2006, 18:25:25 |
|
Registriert: 27. Okt 2006, 06:29:31 Beiträge: 4
|
|
Hallo,
danke für die Antworten.
Wir werden es ausprobieren - nächsten Donnerstag haben wir die erste Stunde.
Z.Zt. geht es meinem Sohn recht gut, so dass ich mich voller Zuversicht auf den Termin freue ! Gerade die Bewegung müßte für ihn sehr angenehm sein. Auch die Fortbewegung an sich gefällt ihm sehr gut. Er kann z.B. stundenlang Autofahren und dabei aus dem Fenster schauen.
Liebe Grüße
Michaela
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Pancho
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 31. Okt 2006, 18:32:22 |
|
Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
|
Hallo Michaela,
schön dass es deinem Sohn momentan ganz gut geht.
Vielleicht kannst Du mal berichten, wie die Therapie bei ihm angeschlagen hat - würde sicherlich einige interessieren und vielleicht auch weiterhelfen.
Auf jeden Fall drücke ich euch die Daumen...
Liebe Grüße

_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Mamatom
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Nov 2006, 07:52:50 |
|
Registriert: 27. Okt 2006, 06:29:31 Beiträge: 4
|
|
Hallo,
gestern hatten wir unseren Termin...
... es war eine Katastrophe !!!
Tom sah (so deute ich es) nur die große Halle mit dem sandigen Boden. Er wollte rennen. Allerdings waren noch zwei weitere Pferde in der Halle, so dass ein Zulassen des Herumlaufen nicht möglich war. Tom wollte nicht aufs Pferd, er hat nur geschrien. Sehr hoch und sehr shrill. Glücklicherweise hat das dem Pferd nichts ausgemacht. Doch als Tom es versehentlich mit Sand getroffen hat, hat es schon reagiert. Es war eine sehr traurige Situation.
Meine Töchter reiten (nur zum Spaß) auch auf dem Reiterhof und Tom saß bereits zweimal auf deren Pferd. Da hatte er keine Angst, hat nicht geschrien.
Ich denke, es lag wirklich daran, dass die halle in gereizt hat. Wir werden nächsten Donnerstag einen zweiten, aber auch letzten, Versuch starten.
Enttäuschend für mich ist, dass andere behinderte Kinder dort waren (unter anderem ein Kind mit DS), die Spaß und Freude sichtbar erlebt haben.
LG
Michaela
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Stef
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Nov 2006, 08:36:20 |
|
 |
| Postrank 5 |
 |
Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 252 Wohnort: Siegen
|
|
Hallo Mamatom,
das war natürlich kein toller Start, aber aus meiner Sicht ist nichts verloren. Wenn er auf das Pferd Deiner Töchter positiv reagiert hat, dann weißt Du ja schon, wie die Aufsteige-Situation gestaltet werden kann, damit Tom sich drauf einlassen möchte. (Mein Vorschlag: möglichst reizarm und gut strukturiert). Vieleicht kann Deine Tochter ja auch mit und as erste aufs Pferd?
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Hippo-Doris
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Nov 2006, 09:21:35 |
|
Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21 Beiträge: 154 Wohnort: bei Osnabrück
|
|
Hallo Mamatom.
Ich möchte dich bitten nicht aufzugeben, denn ich denke es ist durchaus möglich das es für deinen Sohn noch anders wird.
Ich habe Birgit davon erzählt( schade das sie noch nichts dazu geschrieben hat). Sie arbeitet in einem Wohnheim für Autisten und macht mit diesen auch das HBP. Sie berichtete das es dort einige gibt die nicht aufs Pferd wollten, aber durchaus nach und nach mit dem Pferd in Kontakt getreten sind, und das ist doch für die meisten austistischen Menschen etwas was sie sonst nicht machen, oder??
Dein Sohn muß doch auch nicht zwangsläufig AUF das Pferd, er kann auch von der Begegnung und der Berührung profitieren.
Ich will ja niemandem zu nahetreten, aber vielleicht hast du nur noch nicht die richtige Art der Therapie gefunden, große Halle und andere Kinder wirken doch gerade auf Autisten erst einmal bedrohlich!!
Ich an dieser Stelle kann nur das HBP empfehlen.
Wo wohnst du noch mal, vielleicht kann ich herausfinden ob es dort jemand anbietet.
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
FYLGJA
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Nov 2006, 11:03:25 |
|
 |
| Postrank 4 |
 |
Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
|
Hallo zusammen, hallo Mamatom,
kann mich Steffi nur anschliessen. Nicht aufgeben. Vielleicht erstmal andere Ausgangssituation schaffen (Einzelstunde, Anbahnungsphase mit Putzen, Satteln, etc.) und dann ein bisschen rumexperimentieren. Jede/r AutistIn ist einfach anders mit seinen/ihren Vorlieben und Möglichkeiten. Wir hatten hier schon Autisten, die wollten garnicht putzen und Kontakt am Boden zum Pferd aufnehmen, nur draufsitzen und reiten, reiten, reiten. Andere wieder 'putzten' gerne ihr Pony vorher, wieder andere sind gerne mit dem Pony spazierengegangen. Das muß man einfach ausprobieren und da bist Du als Mutter ganz besonders gefragt, da Du Tom am besten kennst. Aber ich denke auch, wenn er schon zweimal gerne draufgesessen hat, dann macht es ihm schon Spaß und dann würde ich nicht locker lassen, bis Ihr das Richtige gefunden habt.
Vielleicht ist auch das Pferd dort zu groß und der Erstkontakt zu direkt ( Reiten ohne Anbahnungsphase).
Der Kontakt zum Tier ist für Autisten jedenfalls nach meiner Erfahrung meistens eine ganz tolle Sache !
Und es müssen ja nicht immer Delfine sein...
Gruß,
Anne von Hof FYLGJA
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Birgit
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 05. Nov 2006, 15:35:19 |
|
 |
| Postrank 1 |
 |
Registriert: 29. Sep 2006, 00:27:03 Beiträge: 16 Wohnort: Spenge
|
Hallo,
hier hat wohl eindeutig die Anbahnungsphase gefehlt. Die Menschen mit autistischer Behinderung die ich kenne, reagieren sehr stark auf fremde Umgebungen oder fremde Menschen. Da kann es durchaus schon mal zu aggressiven Ausbrüchen kommen. Daher sollte immer eine Anbahnung stattfinden, in der Menschen und Pferd sich kennenlernen können. Sowohl für die Pferde ist es wichtig, die oft sehr lauten und motorisch unruhigen Autisten kennenzulernen, als auch für die Menschen, die mit der fremden Situation oft überfordert sind. Ob sich dann Reiten oder eine andere Form der Begleitung daraus entwickelt ist für mich nicht wichtig. Da stehe ich eher unter Druck seitens der Eltern/Betreuer, für die heilpäd. Reiten eben auf jeden Fall mit Reiten verbunden ist. Mir fällt es schwer eine Situation zu unterbrechen, in der ein behinderter Mensch aktiv Kontakt zum Pferd aufnimmt, um es zu streicheln und mit ihm zu kuscheln. Oft hat sich daraus dann ganz von selbst der Wunsch zum Reiten entwickelt. Ich habe auch eine Gruppe, deren Teilnehmer nicht reiten möchten. Wenn irgendwann einmal der Wunsch dazu besteht, wird das sicherlich signalisiert. Bis dahin genießen wir die Zeit des Zusammenseins mit dem Pferd gemeinsam. Da gibt es manchmal echte Glücksmomente und sehr viel Freude. Auch bei den Menschen, die gerne reiten möchten, ist immer das Putzen mit dabei, damit Pferd u. Mensch ein wenig Zeit haben, sich aufeinander einzustellen und wenn es "nur" zwei Bürstenstriche oder ein kurzes gegenseitiges beschnuppern ist.
Sofern es Fragen gibt, bin ich gerne bereit meine Erfahrungen weiterzugeben.
Gruß Birgit
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Mamatom
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. Nov 2006, 09:04:14 |
|
Registriert: 27. Okt 2006, 06:29:31 Beiträge: 4
|
|
Hallo,
nun haben wir letzte Woche einen weiteren Termin gehabt !!!
Die Therapeuthin hat abgebrochen: Es ist zu gefährlich !!!
Dieses Mal war seine große Schwester Lena zuerst aufs Pferd gestiegen. Dann haben wir Tom dazugesetzt. Aber er war von Anfang an wieder unter Spannung. Lena hat immer wieder versucht, ihn zu beruhigen, indem sie ihm Wörter ins Ohr geflüstert hat, die ihn interessieren: Lampen etc. Aber alles half nicht. Er begann immer wieder zu schreien und sich zu winden. Er läßt sich in solchen Situationen (scheinbar kann er seine Gefühle nicht einordnen; es passiert etwas, was er so nicht will) hintenrüber fallen - meist noch mit viel Schwung. Ohne Lena wäre er tatsächlich vom Pferd gefallen.
Dem Pferd muß ich ein reisen Kompliment machen - wie es das alles ertragen hat !!!
Nun werden wir einfach abwarten, was die Entwicklung bringt. Vielleicht können wir es in einem halben Jahre nochmal versuchen.
Was ich nur nicht verstehe: Er hat es doch schon mal geschafft auf einem Pferd sitzen zu bleiben - siehe Bild.
LG
Michaela
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
FYLGJA
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 20. Nov 2006, 21:41:17 |
|
 |
| Postrank 4 |
 |
Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
|
Das ist schade, Mamatom und hört sich nicht gut an.
Ich könnte mir aber vorstellen, es liegt mehr am Setting, als an Tom.
Vielleicht probiert Ihr es nochmal bei einem/einer anderen ReittherapeutIn. Aus welcher Ecke bist Du denn ? Vieleicht kann ich Dir da jemanden empfehlen in der Gegend...
Gruß,
Anne von Hof FYLGJA
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Martina
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. Nov 2006, 16:08:33 |
|
 |
| Postrank 7 |
 |
Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
|
|
Hallo Michaela,
ich hatte ähnlich Gedanken wie Anne. Dir haben ja vorher schon einige geschrieben, was da vielleicht ungünstig gelaufen ist (keine Anbahnungsphase, gleich eine Gruppe von Menschen etc.).
Vielleicht passt einfach diese Reittherapie nicht zu Tom oder die Therapeutin hat nicht gepasst...
Ich kann natürlich "Eure" Reittherapie nicht beurteilen, vielleicht ist sie sehr gut und es hat eben andere Gründe. Vielleicht ist auch Reittherapie nicht das richtige für Tom.
Aber (und viele Eltern wissen das nicht, woher auch), es gibt auch einige Reittherapeuten, die schlecht/ungenügend ausgebildet sind. Reittherapeut ist kein geschützer Begriff und Reittherapie kann und darf jeder (auch ohne jegliche pädagogische oder sonstwie Ausbildung) anbieten. Und gerade auf Reiterhöfen wird therapeutisches reiten gern nebenbei mit angeboten, ohne dass eine entsprechende Qualifikation dafür da ist. (Wobei, nochmal, ich das natürlich absolut nicht in Eurem Fall beurteilen kann, es ist nur eine ganz allgemeine Feststellung).
Es gibt also noch die Möglichkeit, dass ihr einfach an eine ungenügend qualifizierte Therapeutin geraten seit.
viele Grüße,
Martina
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Rose
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Mär 2008, 23:06:50 |
|
Registriert: 23. Feb 2008, 21:29:03 Beiträge: 66 Wohnort: Hamburg
|
Dieses Thema ist zwar Alt, aber ich hatte gerade Zeit im Forum zu lesen.
Ich hatte ja in einem Anderen Thema schon geschrieben das oft Autisten aus meiner Schule dabei sind. Ich bin damals Angefangen in einem Stall mit Halle und Schulpferden. Bis zu meiner Ausbildung HBP. Jetzt würde ich immer egal wie schlecht das Wetter ist meinen Stall Vorziehen. Im Reitstall war es dunkel .Man war abhängig von den Mitbenutzern, wie tolerant sie waren. Die schlimmsten sind um uns rum galoppiert. Also einziger Vorteil, man blieb trocken. Meine Pferde sind sehr ausgeglichen, sie sind schreiende Kinder gewöhnt, ein Kind hat die Pferde während des Putzens rundherum abgeleckt. Im Sommer kann man sie mit dem Schlauch abspritzen. Wasser mögen ganz viele Autisten. Sie lauschen dem Wind und den Blättern der Bäume.
Das Mädchen mit dem roten T-Shirt nimmt sonst keinen Kontakt zu Anderen Kindern auf .Sie sitzt und liegt meistens alleine. Nach einem Jahr kommt sie zu mir stupst mich an und will Reiten. Sie besteht auf immer dem selben Pferd, bei den Anderen weint sie bittere Tränen.
_________________ Jedes Leben steht unter einem eigenen Stern.
Hermann Hesse
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Rolli-Pferdenärrin
|
Betreff des Beitrags: Verfasst: 13. Mär 2008, 12:41:56 |
|
 |
| Postrank 7 |
 |
Registriert: 03. Jan 2008, 22:11:52 Beiträge: 653
|
Mamatom hat geschrieben: Hallo,
nun haben wir letzte Woche einen weiteren Termin gehabt !!!
Die Therapeuthin hat abgebrochen: Es ist zu gefährlich !!!
Dieses Mal war seine große Schwester Lena zuerst aufs Pferd gestiegen. Dann haben wir Tom dazugesetzt. Aber er war von Anfang an wieder unter Spannung. Lena hat immer wieder versucht, ihn zu beruhigen, indem sie ihm Wörter ins Ohr geflüstert hat, die ihn interessieren: Lampen etc. Aber alles half nicht. Er begann immer wieder zu schreien und sich zu winden. Er läßt sich in solchen Situationen (scheinbar kann er seine Gefühle nicht einordnen; es passiert etwas, was er so nicht will) hintenrüber fallen - meist noch mit viel Schwung. Ohne Lena wäre er tatsächlich vom Pferd gefallen.
Dem Pferd muß ich ein reisen Kompliment machen - wie es das alles ertragen hat !!!
Nun werden wir einfach abwarten, was die Entwicklung bringt. Vielleicht können wir es in einem halben Jahre nochmal versuchen.
Was ich nur nicht verstehe: Er hat es doch schon mal geschafft auf einem Pferd sitzen zu bleiben - siehe Bild.
LG
Michaela
Hallo,
mich würde echt brennend interessieren ob ihr nochmal einen Versuch gestartet habt und wie es bei euch weiter ging.
Bin Rollstuhlfahrerin und reite selber aber wie das mit Autisten ist würd mich echt interessieren.
Liebe Grüße
Rolli-Pferdenärrin
_________________ Dein Pferd ist dein Spiegel,
der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.
Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
(Bent Branderup)
|
|
| Nach oben |
|
 |
|