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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Aimee
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Betreff des Beitrags: Therapiehof? Verfasst: 08. Aug 2006, 22:11:07 |
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| Postrank 0 |
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Registriert: 08. Aug 2006, 22:00:09 Beiträge: 1 Wohnort: schleswig-holstein
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Erstmal ein Hallo an alle Tier - und Pferdefreunde hier
Nach meinem Abitur habe ich vor Psychologie mit dem Schwerpunkt Kinderpsychologie zu studieren und mein großer Traum wäre es, dann eine Art Therapiehof zu eröffnen, der dann nicht nur für körperlich und geistig behinderte Kinder wäre, sondern auch für z. B. misshandelte Kinder, die irgendwie wieder das Vertrauen in sich selbst und die Freude am Leben entdecken müssen, gleichzeitig aber mit z. B. Krankengymnasten zusammenarbeiten, für körperlich Behinderte.
Das Ganze dann nicht nur mit Pferden, sondern auch mit anderen Tieren, Hunden z. B.
Traumschloss oder wirklich eine Zukunft? Was meint ihr? Kinderpsychologen sind doch sehr ausgebucht und man wartet mit seinem Kind oft sehr lange, um einen Termin zu bekommen ... Therapie mit Tieren, wie gefragt ist das wirklich? Meint ihr, es würde sich lohnen, darauf hinzuarbeiten?
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09. Aug 2006, 07:33:35 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Hallo,
und ein HERZLICHES WILLKOMMEN. Ja, ich denke das ist Zukunftsmusik. Es geht immer mehr in die Richtung der tiergestützten Therapie und diese werden dann auch vom jeweiligem Fachpersonal abgehalten. So setzten z.B. Ergotherapeuten speziell geschulte Hunde ein ( so auch ein eine Freundin von mir ) aber auch Meerschweinchen . Die Physiotherapeutin nebenan "leiht" sich sogar mal ihren Hund um bei Kindern einen besseren Entspannungszustand zu erreichen und eine Lagerrung der Beine über den Hunderücken , ist doch auch mal was anderes ( schöneres ) als eine Kunstoffrolle
Für andere hier nicht genannte Tiere steht natürlich auch ein großes Einsatzgebiet zur Verfügung.
Tolle Idee, dein Therapiehof
LG
Tina
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Pancho
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09. Aug 2006, 10:57:45 |
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25 Beiträge: 946 Wohnort: Schifferstadt
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Würde zumindest stark anregen, dass Du dich dann aber auch in die kaufm. Grundlagen vertiefst - sowas wie Buchhaltung, Kostenrechnung usw....
Ich weiss, das ist nicht spannend, meiner Meinung nach für ein Projekt wie Du es vorhast aber unabdingbar.
Ob sich sowas rechnet ist auch von den konkreten Faktoren vor Ort abhängig: Wettbewerbssituation, Einzugsgebiet möglicher Patienten usw...
Da ist gründliches recherchieren notwendig, aber da hast Du - wenn ich es richtig verstanden habe - ja auch Zeit...
LG 
_________________ Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?
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Stef
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09. Aug 2006, 12:06:50 |
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| Postrank 5 |
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Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 254 Wohnort: Siegen
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Es gibt ja auch spezielle Zusatzausbildungen, die sich konkret mit dem Einsatz unterschiedlicher Tiere im Rahmen der Tiergestützten Therapie beschäftigen.Würde ich Dir dann ggf. eher empfehlen, statt einer RT-Weiterbildung.
Z.B. unter http://www.lernen-mit-tieren.de/
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 09. Aug 2006, 14:53:36 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
also erstmal ist meine Erfahrung, dass man, wenn man etwas wirklich mit Herz will, es auch erreicht. Vielleicht in etwas anderer Form als gedacht und natürlich zahlt man auch einen Preis dafür. Bei Deinem Therapiehof wird der Preis vermutlich das Geld sein, aber ich denke, wenn Du mit wenig Geld zurechtkommst, warum nicht.
Zur Ausbildung, es reicht nicht, Psychologie zu studieren. Nach dem Studium bist Du zwar z.B. dipl.Psychologe und darfst auch in bestimmten Bereichen arbeiten (z.B. in der Werbung, Wirtschaft, Forschung....), aber Du darfst noch keine Psychotherapie (egal ob für Kinder oder Erwachsene) anbieten. Dazu brauchst Du eine psychotherapeutische Weiterbildung (gibts extra für dipl. Psychologen), die eben meist ein spezielles psychotherapeutisches Verfahren beinhaltet, eine eigene Lehrpsychotherapie und ein Mindestmaß an geleisteten Arbeitsstunden (z.B. in einer Klinik), auch unter Supervision. Erst dann bist Du Psychotherapeutin. (Vorher eben nur Psychologin).
Alternativ kannst Du auch die Weiterbildung zur "Kinder-und Jugendlichentherapeutin" machen, da sind unter best. Voraussetzungen z.B. auch dipl. Sozialpädagogen, dipl. Pädagogen etc. zugelassen.
Wenn Du also wirklich psychotherapeutisch arbeiten willst (und mit den Krankenkassen abrechnen) ist das der Weg dahin.
Das sich so ein Hof rechnet, wage ich auch stark zu bezweifeln, wobei tiergestützte Therapie wirklich in Mode kommt. Du hast da ja aber wirklich noch viel Zeit bis dahin...
viele Grüße,
Martina
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