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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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TraenenEngel
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Betreff des Beitrags: Reittherapie? Verfasst: 28. Jun 2006, 10:18:02 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 27. Jun 2006, 13:00:39 Beiträge: 5
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Entschuldigung, aber mir viel kein anderer Titel ein, ich hoffe, dass mir vielleicht trotzdem jemand helfen kann.
Wie in der Vorstellungsrunde erwähnt, hat mich eine Freundin darauf aufmerksam gemacht, dass es Reittherapien gibt. Und ich wollte gern mal wissen, wie denn so eine Reittherapie abläuft und wielang sie geht? Und ob es Sinn macht eine zu machen?
Die letzte Frage könnt ihr sicherlich nicht beantworten, aber vielleicht kann ich sie mir ja selbst beantworten, wenn ich weiß, wann man so eine Therapie macht und wie...
Mhm, ob ich was über mich erzählen soll, weiß ich nicht. Aber ich hab eigentlich schon als kleines Kind Angst vor den Pferden gehabt, kann man denn die Angst irgendwie überwinden? Mir ist aufgefallen, dass wenn ich Pferde sehe, ich vergessen kann was war/ist (für den Augenblick) und irgendwie auch etwas Lebensfreude wieder finde... Dies ist aber erst seitdem so einiges vorgefallen ist, zuvor war einfach nur die Angst vor den Pferden da...
Aber sobald ich mich von Pferden entferne, fall ich wieder in die anderen Muster, weil ich nicht weiß, wann ich mal wieder ein Pferd sehe werde.
(mhm, klingt irgendwie doof, aber ich lass es trotzdem so dastehn)
Naja, vielleicht meldet sich ja jemand auf den Beitrag (auch, wenn er vielelicht sinnlos ist) und kann mir etwas darüber erzählen...
Liebe Grüße Tränen Engel
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Flocke
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Jun 2006, 10:44:35 |
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| Postrank 3 |
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Registriert: 03. Apr 2006, 20:33:50 Beiträge: 87 Wohnort: Hessen
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hallo, also was du geschrieben hast scheint aauf den ersten blick widersprüchlich, aber ich denke es könnte auch sein, dass du generell ängstlich bist. pferde haben auf mich eine ähnliche wirkung wie bei dir, also sie lassen mich vergessen...
viel kann ich dir nicht sagen, da ich selber nur klient bin und ich jetzt auch nur noch einschließlich heute dreimal RT habe.
das haauptproblem wird sein einen kosztenträger zu finden.
kann grad nicht mehr schreiben, und bin dann auch erstmal für eine woche weg (bei meiner mutter, mal sehen ob das gut geht  )
liebe grüße, flocke
_________________ Pessimisten sind Optimisten mit Erfahrung
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Jun 2006, 19:15:51 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
also ob therapeutisches reiten das richtige für dich ist, kannst natürlich nur du selbst entscheiden  kommt drauf an, was du willst, schätze ich.
aber mit der sache mit dem "angst vor pferden" kann ich dich beruhigen, da gibts viele menschen, die aber dennoch kontakt zu pferden haben möchten. ich kenne eine frau, die u.a. extra seminare dafür macht, also für "pferdeanfänger mit angst", da lernen die teilnehmer, wie pferde sind, wie pferde reagieren, wie sie untereinander (in körpersprache) kommunizieren und wie man selbst mit dem pferd kommunizieren kann (alles am boden), das gibt sicherheit.
wenn du dich für therapeutisches reiten entscheidest, ist noch ne empfehlung von mir, dir die reittherapeutin/reitpädagogin gut auszusuchen, reittherapeut ist kein geschützer begriff, jeder (auch ohne jegliche ausbildung) darf das anbieten.
viele grüße,
Martina
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Tina-Reittherapeutin
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 28. Jun 2006, 21:17:39 |
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11 Beiträge: 559 Wohnort: Norddeutschland /Jade
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Hallo,
ich glaube auf deine Fragen kann man ganz schnell antworten  ... da mußt du nur einwenig mithelfen, ok ?
Du sagst du wüsstest gerne WANN man eine Reittherapie macht. Bei was soll sie DIR denn helfen ? Das ist sicher schon eine sehr persönliche Frage. Lass es mich mal so sagen : Da ich davon ausgehe, dass es nicht um die Angst vor Pferden geht, die mit der Reittherapie wet gemacht werden sollen, sondern um tiefer sitzende Gefühle, die nicht gerade positiv für dich sind...würde ich sagen, Reittherapie ist das richtige. Frag mal Flocke  ..die findet es mittlerweile richtig prima
gell Flocke ?!
ach, nochwas...Hier gibt es keine Sinnlosen Fragen oder Beiträge !
LG
Tina
_________________ " Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )
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Hippo-Doris
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Betreff des Beitrags: Genau richtig. Verfasst: 16. Aug 2006, 12:09:34 |
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Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21 Beiträge: 154 Wohnort: bei Osnabrück
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Hallo
Nach meiner Erfahrung kann eine Reittherapie bzw .eine Therapie mit Pferden ( tiergestützte Therapie) genau das richtige sein, auch wenn Angst vor Pferden besteht.
In meiner Weiterbildung im heilpädagogischem Begleiten mit dem Pferd geht es in vielen Fällen auch um Ängste, und für mich heißt die Therapie nicht das man zwangsläufig auf dem Pferd sitzen muß.Auch das Führen, Pflegen und Füttern KANN therapeutische Wirkung haben.
Woher kommst du denn? Vielleicht weiß ich jemande der bei dir diese Therapie anbietet.
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
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TraenenEngel
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 11. Dez 2006, 20:45:37 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 27. Jun 2006, 13:00:39 Beiträge: 5
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Tut mir leid, dass ich jetzt erst wieder etwas hierzu schreiben bzw. allgemein erst jetzt wieder im Forum bin.
Flocke, inwiefern scheint es wiedersprüchlich?  Weiß nicht genau was Du meinst und würde bitten, dass Du es mir vllt. erklärst.
Martina, woher weiß man denn ob die Reittherapeutin gut und die richtige ist??
Tina, würde gern mithelfen, hoffe, dass es jetzt nicht zu spät ist zum Antworten.  Es geht nicht um die Angst vor Pferden, sondern mhm, weiß nicht wie ich es sagen soll, wenn ich jetzt die ganzen psychischen Störungen aufschreib, verschreck ich euch sicher oder so.
Hippo-Doris, ich komm aus Sachsen, nahe an der Grenze zu Tschechien, als ich gesucht hab, habe ich hier leider nix gefunden. 
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Hippo-Doris
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Dez 2006, 06:59:46 |
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Registriert: 16. Aug 2006, 07:58:21 Beiträge: 154 Wohnort: bei Osnabrück
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Hallo.
Ich glaube nicht das du hier irgend jemanden erschreckst wenn du deine psychischen Störungen aufzählst. Im Gegenteil, es ist schon sehr offen von dir dieses zu erwähnen.
Ich selber arbeite auch hauptberuflich mit psychisch kranken Frauen und biete dort das HBP an. Bisher wurde es als hilfreich empfunden, obwohl eine Reittherapie nur eine von vielen Therapieformen ist und natürlich kannst du nicht erwarten das dadurch deine Probleme kurzfristig gelöst werden. Meiner Meinung nach ist eine Therapie mit Pferden nur langfristig ( über 1-2 Jahre) sinnvoll und manchmal auch eine Ergänzung zu einer anderen Form der Hilfe.
Alleine das du die Idee hast eine Therapie in dieser Form zu machen ist ein Zeichen das es etwas für dich wäre, denn sonst würde diese Idee nicht bei dir wachsen.
Ich möchte dich ermutigen dir etwas zu suchen und dich bei der Wahl der passenden Persom erst einmal auf dein Gefühl zu verlassen. Die meisten Reittherapeuten/ innen oder ähnliches bieten ein Kennenlern oder Schnuppertermin an und dort wirst du sicherlich feststellen ob dir Mensch, Pferd und Umgebung sympathisch sind.
_________________ Liebe Grüße von Doris
Wer Pferde ohne Fehler sucht und Menschen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie Zuhaus ' nen Engel.
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Mareike22
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Dez 2006, 11:54:56 |
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| Postrank 3 |
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Registriert: 30. Aug 2006, 13:00:51 Beiträge: 97
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Hallo Traenenengel
du hattest geschrieben du kommst aus sachsen. wie weit ist denn von dir annaburg entfernt? ich hätte für dich eventuell eine gute anlaufstelle
LG
_________________ Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!
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FYLGJA
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12. Dez 2006, 12:48:33 |
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| Postrank 4 |
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Registriert: 24. Okt 2006, 18:32:36 Beiträge: 162
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Hallo Traenenengel,
ich arbeite in der Reittherapie mit Menschen mit psychischen Störungen. Wenn Du selbst spürst, dass Dir Pferde gut tun, ist es sicherlich eine gute Therapiemöglichkeit für Dich.
Ich kenne übrigens eine gute Reitpädagogin in Brand-Erbisdorf, das ist auch nahe der tschechischen Grenze. Sollte das in Deiner Nähe und erreichbar sein, schicke ich Dir die Adresse.
Gruß,
Anne von Hof FYLGJA
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15. Dez 2006, 11:06:42 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hi!
Weist Du, wenn ich Du wäre, würde ich ganz einfach mal zu einem Reittherapeuten in die Stunde gehen. Das heißt nämlich noch lange nicht, dass Du dort sofort in´s kalte Wasser geschmissen wirst. Normalerweise wird immer sehr (behutsam und) einfühlsam mit den Leuten umgegangen. Vor allem wenn man etwas ängstlicher ist.
Du wirst Dich sicher nicht sofort auf ein 1,80-Pferd setzen müssen.
Bei mir läuft es immer so ab, dass die/das Pferd(e) erst mal in einem "geschützten" Bereich beobachtet werden kann. Also z.B. Pferd auf der Koppel und Du hinterm Zaun.
Und dann wird Schritt für Schritt darauf aufgebaut.
Dann kann es auch sein, dass mal fünf Stunden nur beobachtet wird, bis eben der Klient so weit ist, sich mehr zuzutrauen.
Also, nur Mut. Geh doch mal auf eine Schnupperstunde zu einem Therapiehof oder eben zu jemand, der das macht. Dann kannst Du Dich sicher besser entscheiden, ob das was für Dich ist oder nicht.
Bei mir ist es übrigens so, dass die erste Schnupperstunde kostenlos ist. Weis nicht, wie andere das handhaben. Aber vielleicht machen das mehr so.
Wünsche Dir alles Gute und viel Glück!!!!
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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