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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Melly
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Betreff des Beitrags: Reittherapeutin/selber krank? Verfasst: 15. Feb 2008, 20:25:21 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 14. Feb 2008, 06:09:25 Beiträge: 15
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Hallo ihr lieben,
es fällt mir nicht leicht, aber ich habe gleich zu anfang mal eine frage. Ich habe mich seit langem dafür entschieden eine Ausbildung zur Reittherapeutin zu machen. Nun ist es so, dass ich selber krank bin. Nicht körperlich aber dennoch leide ich unter einigen psychischen Erkrankungen (Trauma, Borderline, Essstörung und noch einige Symptome mehr) Nun brauche ich mal eure Meinung: Ich meine ich kann kann mich auf Grund meiner eigenen Erfahrungen gut in die "Patienten" hereinversetzen und vieles nachvollziehen. Es gibt aber jetzt einige Leute die es für völlig ausgeschlossen halten das ich jeh als Reittherapeutin arbeiten sollte eben weil ich krank bin/war. Was ist eure Meinung? Sollte ich es versuchen oder haltet ihr es für völligen Blödsinn? Über ehrliche Meinungen bin ich dankbar.
Eure Melly
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15. Feb 2008, 22:07:01 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Melly,
ich denke, hier kommt es auf die Absicht an und auch darauf, wie stabil / gesund Du inzwischen bist.
Es ist kein Geheimnis, daß viele Menschen in therapeutischen Berufen arbeiten, um - unbewußt - ihre eigenen Probleme "abzuarbeiten" oder damit zu verlagern etc. Und das geht auf Kosten der Klienten. Nicht umsonst müssen kassenärztlich anerkannte Psychotherapeuten selbst eine eigene Analyse/Therapie machen, damit sowas eben möglichst wenig passiert. (Was natürlich keine Garantie bietet). Falls es also in diese Richtung laufen könnte, wäre das eher schlecht (für die Klienten und auch für Dich).
Ich persönlich würde es davon abhängig machen, "wie weit" Du mit Dir selbst bist. Wenn Du schon über eigene Therapie etc. viel für Dich geklärt hast usw. denke ich persönlich, daß solche Erfahrungen und auch das Wissen, was man darüber lernt, sehr, sehr hilfreich und nützlich für den Beruf der Reittherapeutin sind. Dann würde ich die eigene Erkrankung und das Gelernte/Erfahrene als Qualifikation sehen und nicht als "handycap".
Also generell denke ich, daß psychische "Vorerkrankungen" überhaupt kein handycap sind. Viele Menschen, die z.B. eine gute Psychotherapie gemacht haben, sind dann m.E. nach gesünder als "normale gesunde Menschen". (Es gibt Studien nach denen wenigstens 30% unserer Bevölkerung eine Psychotherapie bräuchten).
Ist halt nur die Frage, "wie gesund/stabil" Du inzwischen bist. Ich persönlich denke, daß Menschen, die selbst aktuell noch sehr mit psychischen Erkrankungen belastet sind, nur sehr, sehr begrenzt (z.B. als Helfer unter Anleitung und mit Reflektion) in "Therapiebereichen" arbeiten sollten, weil man schlecht helfen kann, wenn man eigendlich selbst Hilfe brauchen würde. Dann ist es sicherlich sinnvoller, erstmal die eigenen Schwierigkeiten zu lösen.
Ich kann Dir dazu nur meine generelle Meinung schreiben, was auf Dich bezogen davon zutreffend sein könnte, weiß ich natürlich nicht, ich denke einfach, Du wirst herausfinden, ob Du jetzt schon so weit bist oder ob Du noch warten solltest und gesünder/stabiler werden.
Die These, daß Du nie als Reittherapeutin arbeiten könntest wegen einer psychischen Vorerkrankung halte ich für - sorry - Blödsinn. Das würde ja heißen, daß Menschen mit psychischen Erkrankungen generell nie so weit gesund oder stabil werden können, daß sie in "Therapiebereichen" arbeiten können. Es gibt viele gute Psychotherapeuten mit eigener "Krankengeschichte".
Und, was evtl. eine Alternative sein könnte (falls Du eine brauchst), wären die Bereiche des therapeutischen reitens, die nicht so sehr "therapeutisch" ausgerichtet sind, z.B. reiten als Sport für Behinderte etc.
Viele Grüße,
Martina
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Melly
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Feb 2008, 10:47:23 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 14. Feb 2008, 06:09:25 Beiträge: 15
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Hallo Martina,
danke für deine antwort. Ja, ich denke schon dass ich soweit bin und keine heilung zur selbstheilung suche. Ich bin derzeit zwar noch in Therapie aber ich werde diese erst abschließen bevor ich die Ausbildung anfange denn ich möchte eben nicht dass es aussieht als würde ich das in erster Linie wegen mir tun.
Liebe grüße
Melly
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Susannah
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Feb 2008, 13:24:06 |
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Registriert: 25. Mär 2007, 18:41:13 Beiträge: 332
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Hallo Melly,
wenn dich meine Meinung, als selber Betroffene interessiert, kann ich dir gerne etwas dazu sagen.
Ich sehe es als sehr kritisch, wenn man selber krank ist, gerade psychisch, einen helfenden Beruf zu ergreifen, der dich in großer Wahrscheinlichkeit wieder selber in Berührung bringt mit Erkranken.
Es ist sehr schwer, sich von etwas zu distanzieren, das man selber so gut kennt.
Ich denke, die einzige Möglichkeit wäre, dass man so einen Beruf ergreift, wenn man selber stabil ist. Diese Stabilität ist auf jeden Fall erste Voraussetzung.
Ich weiß ja nicht, wie lange du schon in Therapie warst, aber gerade eine Borderlinestörung ist in der Regel nur durch sehr lange Therapie "heilbar".
Und gerade diese Erkrankung ist ja eine, die sehr stark mit Beziehungen in Verbindung steht.
Ich meine es ist ja charakteristisch von einen "Borderliner", dass er in Beziehungen Probleme hat. Und ich weiß nicht, wie lange man bräuchte um diese vielen Muster, die diese Krankheit leider mit dich bringt, zu durchbrechen.
Dann weiß ich ja nicht, wie es bei dir mit Selbstschädigendem Verhalten aussieht? Ist ja leider bei dieser Krankheit ein ganz entscheidender Punkt, und solange man nicht von all dem "clean" ist, fände ich das für eigenen Patienten, die man hätte, sehr gefährlich.
Ich war in einer Klinik, da arbeitete eine Ärztin und die war selber zu leicht angreifbar. Dann traf sie mit einer Patientin zusammen, die sehr manipulierend war, typisch Borderline, auch wenn ich das ungerne zu gebe.  Und sie hat es tatsächlich geschafft die Ärztin, die selber früher krank war, durch ihre Muster soweit zu bringen, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausführen konnte und selber in eine Klinik gehen musste. Das war damals echt krass und hat mich viel gelernt.
Ich denke, einen helfenden Beruf kann man schon ergreifen, auch wenn man selber mal krank war, aber ich würde jedem abraten, das zu tun, wenn man eben erst aus der Therapie kommt, weil Stabilität zeigt sich erst über einen längeren Zeitraum, ich denke, das sind schon einige Jahre, gerade bei einer Persönlichkeitsstörung.
Letztendlich kann man das aber nur selber beurteilen.
Das war meine Meinung, es muss nicht deine sein, ich hoffe, es war o.k. dass ich das geschrieben habe, aber ich bin da echt ein gebranntes Kind.
Liebe Grüße und sorry für meine Ehrlichkeit, Susannah
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Melly
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Feb 2008, 13:39:39 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 14. Feb 2008, 06:09:25 Beiträge: 15
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Du brauchst dich doch nicht für deine Ehrlichkeit enschuldigen schließleich habe ich um ehrliche Meinungen gebeten.
Ich versuche jetzt mal deine Fragen zu beantworten. Was das selbstschädigendende Verhalten angeht hasat du recht. Auch ich habe dieses mal getan aber es ist zum Glück Vergangenheit. Du hasat recht, heilbar ist diese Krankheit nur sehr schwierig und langwierig aber ich habe gelernt mit ihr zu leben und nicht gegen sie zu kämpfen. ich hoffe das verstehst du jetzt nicht falsch. natürlich kämpfe ich darum gesund zu werden was mir auch teilweise sehr gut gelingt aber ich habe auch akzeptiert das es ein langer Weg ist der nicht einfach ist.
Danke für deine Antwort
Melly
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Susannah
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Feb 2008, 13:57:54 |
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Registriert: 25. Mär 2007, 18:41:13 Beiträge: 332
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Hallo Melly,
ich bin froh, dass du es nicht als Angriff erlebt hast, denn es sollte auch keiner sein.
Diese Krankheit (Borderline) ist leider gerade so schwierig, weil sie eben wie alle Persönlichkeitsstörungen, in alle Bereiche eingreift.
Ich weiß nicht, wie dein Selbstschädigendes Verhalten sich gezeigt hat, aber eben das als Beispiel genommen, wenn jemand davon noch Narben hätte, angenommen, wäre es schon mal sehr schwierig. Kein psychisch instabiles Kind kann mit sowas umgehen. Das ist leider so. Da fangen oftmals schon Schwierigkeiten an. Ein Therapeut, der offensichtlich Probleme hat oder hatte, das wäre dadurch ja sehr sichtbar, gibt niemals Sicherheit für ein Kind, das selber psychische Probleme hat.
Das war jetzt nur ein Beispiel eben.
Ja, es ist ein langwieriger Kampf gegen diese Krankheit. Es sind sich ja nicht mal alle Therapeuten einig, dass es überhaupt heilbar ist, oder ob man nur lernen kann damit zu leben.
Ich würde es mir schwierig vorstellen, mit manchen Mustern, sei es schwarz-weiß-Denken, oder minimales Selbstvertrauen, soweit stabil zu sein, um dann auch für seine eigenen Patienten stabil zu wirken/sein, was aber ja unbedingte Voraussetzung ist.
Versteh mich nicht falsch, ich denke nicht, dass man mit so einer Krankheit oder seiner "Vergangenheit" nicht therapeutisch arbeiten sollte. Ich denke nur, man sollte sichergehen können, dass das krankhafte wirklich Vergangenheit ist und das kann man meiner Meinung nach wirklich erst nach einigen Jahren therapielos beurteilen. Aber du könntest ja mal deine Therapeutin fragen, wie sie es sieht.
Sie kennt dich ja sicher schon eine ganz Zeit lang. Sie würde sicherlich sagen können, ob du gänzlich stabil ist. Keiner könnte das, denk ich besser. Als ein Therapeut, der dich objektiv (!!!!) einschätzen und beurteilen kann.
Liebe Grüße, Susannah
PS. Ja, ich wage mich auf dünnes Eis, ich hoffe, du kommst mit meiner Ehrlichkeit klar (Ich hoffe ICH komme auch mit meiner Ehrlichkeit klar.)Selbstreflektion ist für mich selber auch sehr schmerzhaft
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Melly
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 16. Feb 2008, 19:24:49 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 14. Feb 2008, 06:09:25 Beiträge: 15
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liebe Susannah,
ja ich komme gut mit deiner Ehrlichkeit klar und bin dir sogar sehr dankbar dafür. Mit meiner Therapeutin habe ich schon darüber gesprochen, aber ich werde es nochmal tun um einfach nochmal eine objektive Einschätzung zu bekommen.
Danke und lieben Gruß
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Feb 2008, 17:09:46 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo Melly,
leider sehe ich das auch ganz ähnlich wie Susannah. Ich finde auch das man schon eine ganz stabile Psyche braucht, um in der Therapiearbeit tätig zu sein.
Ein Beispiel von mir.
Da ich vor 5 Jahren an Brustkrebs erkrankt bin, muß ich regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen. Und wenn meine Pferde Kinder absetzten, dann in der Woche vorher, weil sie einfach merken, das mit mir etwas nicht stimmt. Also ich beziehe das mehr auf die Pferde, nicht einmal so auf die Klienten, wobei ich auch sage, das das Schicksal der Klienten, auch bei dir wieder etwas auslösen könnte.
Natürlich ist das ein Lebenstraum von dir, und sicher ist es das beste im Traumberuf zu arbeiten, aber vielleicht kannst du dir ja selber noch etwas Zeit geben, und nochmal mit deiner Ausbildung etwas warten.
Ich sagen nicht das es völlig ausgeschlossen ist. Aber denke wirklich das du dir noch Zeit geben solltest.
LG
Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Feb 2008, 17:33:00 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Hallo Melly!
Weist Du, ich denke wir kennen Dich nicht gut genug, um Dir einen guten Rat geben zu können. Aber im Großen und Ganzen schließe ich mich persönlich meinen Vorrednerinnen an.
Darf ich Dir als Beispiel meine persönliche Geschichte erzählen? Als ich die Weiterbildung begann, dachte ich von mir selber, ich sei ein gesunder, normaler Mensch.
Während der Weiterbildung aber kamen durch die Arbeit bei der Ausbilderin mit den Pferden meine "Leichen" aus dem "Keller". Inzwischen habe ich erkannt, dass ein Großteil meiner eigenen Psyche und meine eigenen seelischen Probleme (die wirklich jedes lebendige Wesen auf Gottes weiter Welt hat!) in die Arbeit mit einfließen. Die Kunst ist nur, dies auch während oder wenigstens gleich nach der Arbeit zu erkennen. Bist Du dazu ehrlich, objektiv und hunderprozentig in der Lage? Kennst Du Dich selber und Dein Krankheitsbild gut genug, um das sagen zu können?
Ganz ehrlich kann ich persönlich Dir weder ab noch zu raten. Denn ich kenn weder Dich noch Dein Krankheitsbild. Aber ich kann Dir von meiner eigenen Erfahrung sagen, dass es sehr schwer ist, die eigenen Persönlichkeit bei der Therapiearbeit außen vor zu lassen. Sehr schwer.
Ich wünsche Dir alles Gute, ganz viel Glück und Kraft für Deinen weiteren Lebensweg und die nötige Objektivität und Selbstbeherrschung, um den richtigen Weg zu erkennen.
*drückdich*
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Stef
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17. Feb 2008, 18:53:16 |
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| Postrank 5 |
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Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 254 Wohnort: Siegen
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Hallo Melly,
ich kann mich den oben genannten Punkten nur anschliessend.
Darf ich fragen, welchen Grundberuf Du bereits hast?
Worauf möchtest Du als Reitherapeutin aufbauen?
Wenn Du selber "betroffen" bist, halte ich eine fundierte pädagogische/psychologische Ausbildung für sehr wichtig. Gerade um die Fallstricke erkennen zu könnnen, die sich aus der eigenen Geschichte ergeben.
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Sida
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. Feb 2008, 08:54:43 |
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Registriert: 14. Okt 2007, 12:01:55 Beiträge: 541 Wohnort: Gannertshofen/ Iller
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Hallo Melly,
ich hoffe diese Aussagen hier haben dich jetzt nicht verärgert oder zu sehr enttäuscht. Wäre nett, wenn du nochmal was dazu schreibst.
LG
Simone
_________________ Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)
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Melly
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 21. Feb 2008, 15:58:35 |
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| Postrank 1 |
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Registriert: 14. Feb 2008, 06:09:25 Beiträge: 15
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Danke für die liebe Nachfrage
Nein, die Aussagen haben mich nicht verärgert ich hatte ja um ehrliche Meinungen gebeten. Ich habe für mich beschlossen das es ein schwieriger Weg wird aber ich werde ihn gehen und hoffe das ich alles so schaffe wie ich mir es vorstelle.
Melly
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 22. Feb 2008, 23:52:20 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Dann wünsche ich Dir von Herzen alles Gute, all die Kraft die Du brauchen wirst und viele liebe Menschen, die Dich auf Deinem Weg unterstützen werden!
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Susannah
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Feb 2008, 12:27:58 |
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Registriert: 25. Mär 2007, 18:41:13 Beiträge: 332
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Liebe Melly,
auch ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg alles Gute und dass du deine Zukunftsträume gut für dich umsetzen kannst.
Liebe Grüße, Susannah
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Feb 2008, 17:25:39 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Gut für Dich, liebe Melly - UND die anderen.
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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