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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Kostenübernahme durch KK
BeitragVerfasst: 02. Apr 2007, 22:17:05 
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Registriert: 12. Mär 2007, 21:56:50
Beiträge: 56
Hallo,
in den letzten Tagen gehen bei mir immer wieder die Anfragen ein ob eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgen kann. Bisher war das ja so gut wie nicht möglich. Jetzt soll sich da aber mal wieder etwas geändert haben. So wurde mir erzählt das einige Krankenkassen für 10 Stunden einmal im Jahr die Kosten übernehmen würden. Weiß jemand in wie weit das stimmt????

Was muß dafür nachgewissen werden um mit der KK abzurechnen? Welche Vorraussetzungen müssen dafür erfüllt werden? Kann auch schon während der Ausbildung mit der KK abgerchnet werden oder erst nach abschluß?

Weiß einer von euch da schon etwas genaueres konnte im Internet bisher noch nichts aktuelles finden!

Gibt es noch andere Stellen an denen Erwachsene eine Kostenübernahme beantragen könnten?

mfg


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BeitragVerfasst: 03. Apr 2007, 10:12:37 
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Registriert: 09. Mai 2005, 10:15:11
Beiträge: 559
Wohnort: Norddeutschland /Jade
Hallo Julia,

es ist ja nicht verboten , dass die Kassen das nicht bezahlen dürfen. Es sind sogenannte "Kann-Leistungen" die Hier und DA auch schonmal genehmigt werden.
Sollte sich da etwas geändert haben ? Wäre toll !

Vielleicht weiß ja jemand mehr darüber.

Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit über das Sozialamt, eine Kostenübernahme zu beantragen, sofern es der" (wieder-)Eingliederung in die Gesellschaft", "soziale Integration" dienlich ist.


Wäre super wenn wir mal einen User als Mitglied hätten der bei einer KK beschäftigt ist :D

LG
Tina

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" Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen." ( Goethe )


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BeitragVerfasst: 03. Apr 2007, 10:41:13 
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35
Beiträge: 1968
Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
Also, bei mir reitet ein Junge bei dem das Jugendamt die Kosten übernimmt.

Es ist sicherlich auch von Fall zu Fall verschieden. Und es kommt wohl auch darauf an, unter welchem Aspekt der Klient reitet.
Wenn es Hippotherapie ist, könnte ich mir vorstellen, dass es die Möglichkeit gibt.
Bei heilpädagogisch werden die KK wohl nicht zahlen, denke ich.

LG Claudia

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BeitragVerfasst: 06. Apr 2007, 06:45:01 
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Registriert: 12. Mär 2007, 21:56:50
Beiträge: 56
Danke für eure Antworten. Es soll sich da jetzt etwas im Rahmen der Gesundheitsreform geändert haben. Wodurch die Reittherapie wieder mit in dem Katalog aufgenommen worden sein soll. Nur leider gibt an den KK keiner aussagekräftige Auskünfte.

es ist wohl so das wir das doch noch mal abwarten müssen!

mfg


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BeitragVerfasst: 08. Mai 2007, 14:32:48 
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Registriert: 23. Mär 2005, 20:45:25
Beiträge: 946
Wohnort: Schifferstadt
Habe dazu gerade zufällig was im Internet gefunden:

Reittherapie nicht im Leistungskatalog

Scheinbar ist die Reittherapie endgültig komplett aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen, weil die Wirksamkeit nicht wissenschaftlich erwiesen ist.

Die Meldung ist vom November letzten Jahres...

Aber ich denke nicht das das alle paar Monate neu entschieden wird.

Liebe Grüße :wink:

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Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?


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BeitragVerfasst: 15. Jun 2007, 09:29:13 
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Registriert: 15. Jun 2007, 09:05:07
Beiträge: 4
Wohnort: Unterfranken
Das ja mal interessant zu lesen vorallemd as mit den jugendamt würde mich da mal näher interessieren.Bisher zahlen wir die Reitstunden aus eigerntasche was für uns schon ins geld geht da mein mann und cih arbeitslos sind.Wir haben die stunden bis jetzt meist aus dem letzten geld was wir hatten zusammeng ekatzt oder aber auch und duch geschenke finanziert. :wink: Zudem hab ich für den Hof eine webseite erstellt und damit eingie stunden gesichert.Mir ist wichtig das wir die reitstunden nciht abbrechen es tut meiner tochter unwarscheinlich gutWErde mal b eim jungendamt nachfragen ob wir hier nicht auch ein kleinen zuschuss bekommen währe für uns zumindest finanziel hilfreich .

_________________
Liebe Grüße Martina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. Jun 2007, 12:51:24 
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35
Beiträge: 1968
Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
Hallo Frauenpower!!

Wenn Du beim Jugendamt nachfragen möchtest, kann ich Dir kleine Tipps geben:
Das Amt wird eine Diagnose von einem Facharzt fordern. Gibt es eine Diagnose für Dein Mädel? Wenn möglich von einem Neurologen, der auf diesem Gebiet spezialisiert ist?
Dann wird wahrscheinlich eine Vorstellung im Jugendamt nötig sein. Der für Euch dann zuständige Mitarbeiter des JA´s wird dann einen Antrag beim Amt stellen. Je nach Diagnose und "Förderbedarf" wird dann evtl. festgelegt, wie viele Einheiten das Amt bezahlt.
Ich arbeite mit schriftlicher Planung, Zwischenbericht und Reflexion (weil ich es wichtig finde und), damit ich evtl. beim Jugendamt meine Arbeit belegen könnte. Was noch nie notwendig war.
Allerdings wurde bei mir vom Jugendamt eine Fachausbildung verlangt. Das soll heißen, ich musste bestätigen, dass ich a) Pädagogin bin und b) eine Ausbildung für diese Arbeit mit dem Pferd habe.
Du wirst wohl vielleicht Fachpersonal brauchen, wenn es das Jugendamt zahlen soll.

Wünsche Dir viel Glück!

LG Claudia

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