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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 12. Apr 2010, 07:44:32 
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Registriert: 08. Apr 2010, 10:52:57
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Hallo :D

ich spiele ja mit dem gedanken, eine Ausbildung zur Reittherapeutin zu machen. Nun frage ich mich aber, ob man überhaupt von diesem Beruf leben kann? Eine schrittweise Reduzierung des alten Berufes ist bei mir nicht möglich, ich muss mich beruflich komplett neu orientieren.

Mir ist schon klar, daß jede Selbstständigkeit erstmal klein anfängt und das erste Jahr immer sehr hart ist. Aber langfristig betrachtet: kann man als Reittherapeutin überhaupt über die Runden kommen? Gibt es da regionale Unterschiede? Oder von welchen Faktoren hängt der Verdienst sonst noch ab?

Danke und liebe Grüße, lacrima


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 Betreff des Beitrags: Re: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 12. Apr 2010, 09:40:21 
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Registriert: 08. Apr 2010, 18:31:41
Beiträge: 131
Hallo,
also es ist ein Unterschied, ob man von einem Beruf leben will, oderr über die Runden kommen will. Ich mache so über die Jahre die Erfahrung, dass man wenn man Reittherrapeutin hauptberuflich ist, sich schwer tut wirklich davon zu leben, es ist körperlich sehr sehr anstrengend und wehe, wenn man dann mal nicht mehr so ranklotzen kann oder mag.
Gut geht es angestellt in einer Institution und etwas besser ist es wenn man zu zweit was macht.
Na - und Glück gehört auch dazu, also dass die Pferde gesund und gut geeignet sind usw.
Viele kombinieren auch mit Freizeit - oder Wanderreitschule, manche mit Zucht, da gibt es auch noch Möglichkeiten, andere haben vom Grundberuf her Möglichkeiten stundenweise auch was anderes anzubieten - Psychotherapie, Beratung, Ergotherapie usw.
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 Betreff des Beitrags: Re: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 12. Apr 2010, 21:02:44 
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Registriert: 12. Mär 2007, 21:56:50
Beiträge: 56
Hallo selbst wenn man zu zweit oder in einem Familienbetrieb als Reittherapeutin von dem Einkommen leben will muss man sich gewaltig anstrengen um aussreichend zahlende Klienten zu bekommen und auch zu halten.

Bevor der eigene Lebensunterhalt an der Reihe ist kommen da erstmal Versicherungen, Futter, Tierarzt und Hufschmied für die Pferde dran. Auch sollte immer etwas für Neuanschaffungen zurückgelegt werden. Wie du siehst arbeitest du so immer in erster Linie für deine Pferde und an letzter Stelle für dich selber.

Wenn du Glück hast findest du irgendwo eine Anstellungs als RT dann kannst du deinen Unterhalt dort aushandeln, kommt man im allgemeinen besser bei weg.

Lass dich davon jetzt nicht entmutigen. Die tollen Stunden mit deinen Klienten entschädigen dich da immer wieder für.


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 Betreff des Beitrags: Re: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 13. Apr 2010, 16:09:41 
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35
Beiträge: 1941
Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
Hallo!

Hab grad meinen Kontostand angeguckt.... :MX29: Nein, reich wird man nicht. Hab noch kurz überlegt, ob ich vielleicht a Bank überfallen soll... :ZIEH: ... aber das lass ich lieber. *gg*

Also, ich lebe von der Tiergestützten Heilpädagogik. Ja, man kann. Aber Urlaub, tolle Klamotten, regelmäßiges abendliche Ausgehen oder Essen gehen ist nicht drin. Im Moment bin ich auch noch am Aufbauen.

In aller erster Linie sind - wie oben beschrieben - die Pferde dran. Tierarzt, Futter, Heu, Stroh und die Versicherungen.
Dann sind´s gelegentliche Anschaffungen, wie z.B. Sattel, Zaumzäug und die gesamte Ausrüstung für die Pferde und die Arbeit mit ihnen.
Hufschmied, Therapiematerial, Stallpacht.... Uuuund sooo weiter...

Zudem hab ich zwei Kinder, zwei Hasen, eine Katze und einen Hund. Auch die wollen versorgt sein. ;)
Was die Kinder für die Schule brauchen, unsere Lebensmittel, unsere Getränke.... klar.
Hosen, Schuhe, Verein, Hobby...

Benzinkosten, Lebenshaltung Haus (also Strom, Wasser, Heizung, Telefon, Handy(s)...).....

Wenn du nicht bei einem Arbeitgeber angemeldet bist, musst du KK selber zahlen. Rentenversicherung hast du dann nur, was du selber sparst und Arbeitslosenversicherung glaub ich kann man freiwillig einzahlen, damit man den Anspruch nicht verliert.

Da ich meiner Kinder´d wegen über die Mittagszeit zu Hause bin, kann ich nur vormittags Arbeiten und nachmittags drei Stunden. In dieser Zeitspanne müssen die Pferde trainiert werden, ausgemistet und gepflegt...
Wenn du hauptberuflich arbeiten möchtest, brauchst du mindestens drei, besser vier Pferde.
Ich arbeite an zwei Höfen. Ein Hof in Wallersdorf mit drei Pferden, ein Hof in Reisbach (Anja-Wojahn-Stiftung) mit einem Pferd. Dieser einen Stute wird es aber schon zu viel. Über kurz oder lang werde ich in Reisbach noch ein Pferd brauchen.
Außerdem musst du damit rechnen, dass auch mal ein tierischer Kollegen krank werden könnte. Das bedeutet dann evlt. auch mal eine oder zwei Stunden Einnahmen am Tag weniger. Dazu die Tierarztkosten.
Du selber kannst (darfst) nicht krank sein. Das ist Luxus, den du dir nicht leisten können wirst. ;)
Zudem lass ich mir immer mal wieder etwas einfallen. Wir machen in den Ferienprogrammen mit, wir richten Kindergeburtstage aus und ich verkaufe Gutscheine, für Reitstunden. Also einfach Dinge, die immer mal wieder ein wenig Geld bringen.
An den Abenden bin ich grad dabei, AT-Kurse zu geben. Und zudem mach ich ab Mai eine Ausbildung zur Psychotherapeutin auf HP-Basis. Um dann mit Erwachsenen zur Lebensfindung zu arbeiten - auch mit Hilfe der Pferde.
Es gilt, je fleissiger man ist und um so mehr man sich einfallen läßt, um so besser ist es für´s Geschäft. Grad auch mit RU kann man schon wirklich gut Geld dazuverdienen. Den RU hab ich aber jetzt wegfallen lassen, weil ich gemerkt habe, das ist nicht meins. Das war nur Mittel zum Zweck für´s Geld verdienen, ist aber nicht das, wo mein Herz dran hängt.

Für mich am wertvollsten ist als Auftraggeber die Anja-Wojahn-Stiftung und die Lebenshilfe Dingolfing-Landau e.V.
Dann kommen noch mal immer wieder Anfragen von Caritas, BRK und ähnlichen...
Zudem arbeite ich mit den Jungendämtern zusammen. Das HBP wird von den Jugendämtern nach §35 - wenn gegeben - bezahlt.


Warum mach ich das dann? Weil es der schönste, beste, interessanteste und für mich wie gemachteste Beruf ist, denn es geben kann. ;) :mrgreen:

Es gibt für dich die Möglichkeit, dir vom AA helfen zu lassen. Durch das Existengründung-Hilfsprogramm werden die laufenden Kosten mit Zuschüssen gedeckt.
Dazu musst du dich erstmal arbeitssuchend melden, machst einen Termin beim AA aus und besprichst das mit dem Beamten. Ein dreiviertel Jahr lang bekommt man - glaub ich - 800.- Euro, dann noch ein viertel Jahr lang (oder war´s ein halbes) etwas weniger. Das wissen aber die freundlichen Damen und Herren vom AA. :GI9: :LES:
Hier ein Link dazu: http://www.startup-helfer.de/existenzgr ... chuss.html

Zu dem Thema kann ich dir auch noch die Aktiv-Senioren empfehlen. Mit haben die sehr gut geholfen!!

Und man kann auch noch einen Kredit zur Existenzgründung aufnehmen. Davon rate ich dir aber eher ab... also, ich würd´s mir nicht trauen.



Wenn es dir ein paar wenige Opfer wert sind, :G5: ;) dann kann ich dir dazu raten. Aber es ist nicht leicht! Und kostet sehr viel Kraft, Geduld, mentale Stärke und Ausdauer.

Wenn du mich mal anrufen magst, dann bitte gern. Oder wenn du mal kommen magst. Weiß nicht, von wo bist du denn?

LG Claudia

Und PS: Es wäre schon sehr, sehr empfehlenswert, wenn du wenigstens einen kleinen Kundenstamm schon hättest.
Bei mir hat es drei Jahre gedauert, bis ich so viele Klienten und Kunden hatte, dass ich davon leben konnte. Allerdings auch nur wegen des RU´s und ein paar Dinge drum rum.

_________________
„Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“
Novalis


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 Betreff des Beitrags: Re: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 13. Apr 2010, 21:03:45 
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Joey hat geschrieben:
Wenn du nicht bei einem Arbeitgeber angemeldet bist, musst du KK selber zahlen. Rentenversicherung hast du dann nur, was du selber sparst und Arbeitslosenversicherung glaub ich kann man freiwillig einzahlen, damit man den Anspruch nicht verliert.


Hallo Soweit ich das Weiß musst du die KK auf jedenfall selber zahlen. In der Rentenversicherung gibt es die Möglichkeit sich freiwillig selbst zu versichern (auf Antrag bei der jeweiligen RV). Bei der Arbeitslosenversicherung bist du allerdings meines Wissens nach in jedem Fall aussen vor. Da bleibt dir im Zweifelsfall nur Hartz IV. Um die Arbeitslosenversicherung weiter aufrecht erhalten zu wollen musst du in jedem Fall einen Teilzeitarbeitsvertrag haben.

So kenn ich das ganze. Von daher gut überlegen ob wirklich selbstständig oder erstmal Stunden reduzieren und langsam anfangen.

Morgens ist meiner Erfahrung nach eigentlich immer noch etwas Luft um ein Arbeitverhältnis aufrecht zu erhalten. Da sind die Kinder in der Kita oder in der Schule. Auch wenn die Kita bei dir auf den Hof mit einer Gruppe reiten möchte kommen sie im Nachmittagsprogramm mit den interessierten Kindern.

Lass dir das ganze doch mal von einem Steuerberater durchrechnen.

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 07:24:55 
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Für "frische" Selbständige gibt es die Möglichkeit, freiwillig in die Arbeitslosenversicherung einzuzahlen. Schaut mal hier

http://www.existenzgruender.de/selbstae ... /index.php

Stef


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 Betreff des Beitrags: Re: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 08:01:20 
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danke für eure Antworten :D

ich versuche mal, der Reihe nach zu antworten:

Zitat:
also es ist ein Unterschied, ob man von einem Beruf leben will, oderr über die Runden kommen will.

für den Anfang würde mir über die Runden kommen reichen. Ich bin daran gewöhnt, mit wenig geld auszukommen und müsste mich diebszüglich also nicht erst umstellen :mrgreen: Gesichert sollte allerdings schon sein, daß man (zumindest nach der Anfangsphase) Miete, Essen, Nebenkosten und all das, was fürs Pferd angällt auch zahlen kann.

Zitat:
Wenn du Glück hast findest du irgendwo eine Anstellungs als RT dann kannst du deinen Unterhalt dort aushandeln, kommt man im allgemeinen besser bei weg.

das klingt doch nach einer guten Idee. Vielleicht kann man ja auch eine Halbtagsstelle in einer Einrichtung mit einer Teilselbstständigkeit verbinden, das wäre ja eine nahezu perfekte Kombination :D

Zitat:
Lass dich davon jetzt nicht entmutigen. Die tollen Stunden mit deinen Klienten entschädigen dich da immer wieder für

nein, ihr entmutigt mich nicht. Ich habe ja absichtlich diese Frage gestellt, um abschätzen zu können, ob der Beruf den Praxisanforderungen, die das Leben so stellt auch stand hält. Daß es nicht leicht werden wird ist mir klar. Ich bin aber (leider :roll: ) ein Mensch, der in einem Beruf, hinter dem er keinen Sinn sieht, keine 150% Leistung bringen kann. Ich brauche also schon etwas, das zu mir passt. Dafür bin ich dann auch bereit, Opfer zu bringen.

Zitat:
Wenn du hauptberuflich arbeiten möchtest, brauchst du mindestens drei, besser vier Pferde.

verdient man denn so viel, um die Pferde überhaupt finanzieren zu können? Wenn alles glatt geht: gesunde Pferde auf eigenem Land selbstversorgt (Idealfall also :mrgreen: ) kann ich mir das schon vorstellen. Wenn ich aber daran denke, daß man für die Unterbringung und das Futterder Pferde noch ordentlich zahlen muss, und die Pferde ab und zu vielleicht auch noch krank werden: dann hat man ja nicht nur einen Verdienstausfall sondern auch noch z.T. horrende Tierarztrechnungen. Ist es möglich, so viele Rücklagen bilden zu können?

Zitat:
Und zudem mach ich ab Mai eine Ausbildung zur Psychotherapeutin auf HP-Basis.

damit fange ich ja auch gerade an :mrgreen: Wann planst du in die Prüfung zu gehen? Bei mir wird es wohl März 2011 werden...

Zitat:
Grad auch mit RU kann man schon wirklich gut Geld dazuverdienen. Den RU hab ich aber jetzt wegfallen lassen, weil ich gemerkt habe, das ist nicht meins. Das war nur Mittel zum Zweck für´s Geld verdienen, ist aber nicht das, wo mein Herz dran hängt.

RU zu geben kann ich mir schon gut vorstellen. Ich mag diesen normalen "Reitschulunterricht" selbst nicht gern mit völlig abgestumpften Schulpferden, die so ausgebunden sind, daß sie den Kopf nicht mal mehr richtig bewegen können und einem brüllenden Reitlehrer in der Mitte 8) Da für den Anfängerbereich was anderes aufzuziehen würde mich schon reizen.

Was ich mich frage: gibt es Reittherapeuten (genauso wie einfühlsame Reitlehrer) denn nicht schon sowieso viel zu viele? das ist doch irgendwie ein Modeberuf (oder täusche ich mich da?). Gibt es überhaupt noch Pklatz auf dem "Markt" für noch mehr Menschen, die diesen Beruf ausüben wollen? Wirklich, das ist eine der häufigsten fragen, die ich mir stelle...

Zitat:
Es gibt für dich die Möglichkeit, dir vom AA helfen zu lassen. Durch das Existengründung-Hilfsprogramm werden die laufenden Kosten mit Zuschüssen gedeckt.

klingt gut. kommt für mich leider nicht in frage :( Ich wäre Kandidatin für das Einstiegsgeld, das ist weit weniger spannend.

Zitat:
Zu dem Thema kann ich dir auch noch die Aktiv-Senioren empfehlen. Mit haben die sehr gut geholfen!!

was sind denn Aktiv-Senioren?

Zitat:
Wenn du mich mal anrufen magst, dann bitte gern. Oder wenn du mal kommen magst. Weiß nicht, von wo bist du denn?

danke für das Angebot :D Vorbeikommen wird eher nicht klappen, ich lebe in Berlin. Aber telefonieren würde mich reizen. Ich schreibe dir später mal eine Nachricht hier im Forum :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 14. Apr 2010, 19:12:14 
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Stef hat geschrieben:
Für "frische" Selbständige gibt es die Möglichkeit, freiwillig in die Arbeitslosenversicherung einzuzahlen. Schaut mal hier

http://www.existenzgruender.de/selbstae ... /index.php

Stef


Ja, das kenn ich eben vom AA. Aber eben nur unter dem Aspekt der Existenzgründungshilfe. Wenn diese hier nicht in Frage kommt, bin ich mir nicht sicher, ob man als "normaler" Selbständiger auch einzahlen kann.

Wegen der Haltungskosten: Mehrere Pferde wirst du dir nur als Selbstversorger leisten können.

Danke für deine PN. Also, bis morgen!!! ;)

LG :WINKE:

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„Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“
Novalis


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 Betreff des Beitrags: Re: Könnt ihr von eurem Beruf leben?
BeitragVerfasst: 19. Apr 2010, 17:51:51 
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Registriert: 08. Apr 2010, 18:31:41
Beiträge: 131
Hallo,
also klar ist es anfangs in Ordnung, wenn man wenigstens überlebt nur - es wird auch langfristig nicht wirklich mehr und dann stinkt es einem schon. Man vermisst die adäquate Anerkennung, wobei da mittlerweile Verbände daran arbeiten, dass sich da was ändert, FATP und auch FITRAM.
Mailo


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