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Therapeutisches Reiten - Reittherapie

Forum zum Thema "Heilpädagogisches Reiten" für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten, Therapeutisches Reiten für Behinderte.
 
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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann.
Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.

 
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 Betreff des Beitrags: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 20. Okt 2008, 20:12:17 
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:LAOLA:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in meiner täglich Arbeit im Bereich des Theapeutsiche Reiten, bei der Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen und auch beim Lesen unterschiedlicher Beiträge in diesem Forum ensteht für mich der Eindruck, das jeder für sich arbeitet, seine Arbeit so oder so die Beste ist und alle anderen Ausbildungsträger schlecht sind.... :MX24:
Ich möchte es einfach mal so provokativ stehen lassen und zur Diskussion anregen, warum es so um die Arbeit mit Mensch und Pferd steht? bzw. im Austausch ReitpädagogenIn; ReitherapeutenIn so viele Diskrepanzen gibt.
:G73: Es ist zum an die Decke gehen wenn ich diese teilweise schon stutenbissige Verhalten sehe und keine wertschätzenden Umgangform möglich ist. Sobald man das Wort DKThR erwähnt.... :evil: wird man fast zerfleischt.....

Habt ihr eine Idee? Wie sind eure Erfahrungen? Was meint IHR????
:MX55: :MX55:
Ich würde mich riesig freuen wenn sich möglich viel zu diesem Beitrag äußern
:CHAT:

:P02: Also ich warte dann mal auf den Ansturm

:X!!: Leuchtturm


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 20. Okt 2008, 21:09:02 
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Bedingt stimme ich Dir zu: Die Einigung in Sachen Reittherapie ist nicht so einfach.
Im August war ich auf der (immerhin 10.) Jahrestagung des FATP (Forum der Ausbildungsträger einer Therapie mit dem Pferd), wo sich 6 Ausbildungsträger aus 4 Ländern redlich um ein Miteinander und das verbindende Element bemühen. Da tut sich also was - wenn auch langsam.
Auf regionaler Ebene gibt es inzwischen schon auch den ein oder anderen Arbeitskreis von Reittherapeuten, so dass ich nicht sagen würde, dass jede(r) für sich allein arbeitet und schon gar nicht, dass alle ihre Arbeit für die beste halten. Den Bedarf an Austausch schätze ich eher hoch ein. Es mangelt aber oft an Zeit und Geld für Zusammenkünfte, habe ich den Eidruck.
Generell finde ich den Pferde-Bereich aber schwierig, wenn es um "Einigkeit" geht. Allein da gibt es schon tausend Philosophien und Richtungen, die sehr miteinander um Anhänger wetteifern. Das Spektrum der pädagogischen und Therapeutischen Richtungen ist auch nicht gerade grau - so dass hier wohl einge Verfechter verschiedenster "Schulen" aufeinander treffen.
Das das DKThR so oft Ziel von Angriffen ist, hat m.E. den Grund, dass es auch (zumindest in der Vergangenheit) viel Angriffsfläche geboten hat. Eine lange Zeit wurden Absolventen anderer Ausbilder nicht anerkannt und auch nicht gerade freundlich behandelt. Wertschätzung war nach meiner Erfahrung oft nicht das Stichwort. Ich erlebe aber persönlich, dass dies oft die Wahrnehmung der "Institution" DKThR betrifft und nicht die Mitglieder im Einzelnen - was ich spannend finde.
Ganz und gar stimme ich Dir natürlich in Deiner Kernaussage zu: wir wollen alle Menschen mittels Pferden helfen. ZUhören und lernen wäre sehr viel schöner, als katagorisch Wort abschneiden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 21. Okt 2008, 09:31:14 
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Was ich persönlich immer noch schade finde - wie schon öfter erwähnt - ist, dass niemand vom DKThR hier mitschreibt. :wink:

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Wo kämen wir hin, wenn alle nur sagen würden "Wo kämen wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man denn ginge?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 21. Okt 2008, 11:23:06 
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Ich bin zwar nicht richtig vom DKTHR, habe aber da viele Jahre im Bereich "Reiten als Sport f, Behinderte" mitgemacht.
Gestehen muss ich, dass ich es auch zwischendurch mal "Krematorium" genannt hatte, weil viel Köpfe da, nur alten Ideen nachhingen. Bissel verbessert hat es sich wohl in den letzten Jahren, aber meine Ausbildung darf ich da trotzdem nicht machen :? Deshalb versuche ich nun den Reittherapeuten woanders zu machen.
Hier habe ich auch gleich eine Frage.
Wer hat bei "PIRT-Reitherapie" die Ausbidnung gemacht?

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Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens und den genisse ich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 21. Okt 2008, 11:27:19 
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Terrier hat geschrieben:
Wer hat bei "PIRT-Reitherapie" die Ausbidnung gemacht?


Dazu steht hier:
erfahrungsberichte-ausbildung-f34/ausbildung-bei-centro-hippico-oder-pirt-t1348.html

etwas...

Wieso kannst Du beim DKThR die Ausbildung nicht machen?

LG :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 21. Okt 2008, 11:34:18 
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Pancho - Habe ein kleine Handicap, und da meine die, dass ich nicht dazu in der Lage bin die Ausbildung zu machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 21. Okt 2008, 19:43:48 
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Hallo habe erst mit dem DKthR telefoniert, sie waren sehr nett, möchte auch nächstes Jahr auch dort ein paar Weiterbildungen besuchen, und dann mir persönlich ein Bild davon machen. Habe FN technisch den Longierausweis gemacht, war leider garnicht von der Pferdehaltung angesprochen, hoffe doch aber das sich da etwas tut, da die Arbeiten einfach mit den Pferden steht oder fällt.
Na zum gegenseitigen Mitaeinader hier in dem Forum finde ich es schon eine freundliche Art und Weise.

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Aber wenn du mich zähmst, werden wir uns brauchen, du wirst für mich einzigartig sein und ich für dich. (der kleine Prinz)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 21. Okt 2008, 20:56:42 
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Hallo
erst mal vieln Dank das schon ein paar Beiträge angebkommen sind.

Kann Pancho nur zustimmen, das es schade ist so wenig vom DKThR vertreten sind... bzw. eigentlich garkeine.

Aus meiner Erfahrung mit dem DKThR kann ich berichten, dass sich das Krematorium langsam verabschiedet. Das heißt es kommt ganz viel frischer Wind dazu und besonders im Fortbildungswesen. Der Grundgedanke der staatl. Anerkennung ist super... wie weit die Inhalte sind kann ich natürlich nicht sagen.
Es gibt beim DKTHR fähige Menschen die selber mit einigen bürokratischen Hürden zu kämpfen haben.
Ich finde eine bunte Mischung unter den RT macht das ganze Arbeiten doch noch viel Interessanter.
Mich freut es immer sehr so viele fähige Menschen zu treffen die mit viel Persönlichkeit und Rückrat ihre Arbeit machen. Habe selten solche Menschen mit Ausstrahlung in anderen Berufen getroffen....
Das sollte man aber immer mehr nach außen tragen....

viele Grüße und bitte wieter schreiben...
ciao :CLAP:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 02:45:45 
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Hallo,

ich persönlich kenne es eigentlich eher umgekehrt... das Dkthr bietet eine qualitativ hochwertige Weiterbildung (nicht als einziger Träger, die FATP Weiterbildungsträger genauso und einige andere ebenfalls).

Dort sehe ich durchaus die Zusammenarbeit, ebenso kenne ich verschiedene regionale oder landesweite Verbände, die nur Reittherapeuten dieser 5-6 FATP Verbände akzeptieren.

Mein persönlicher Eindruck war eher "die Verbände schotten sich gegen die "Light-Ausbildungen" (also die, die viel zu wenig Qualifikation verlangen und bieten, die "ich werd mal eben in 5 Seminaren Reittherapeut") ab.

Das finde ich persönlich richtig.

Das sich aber auch diejenigen, die eine gute Qualifikation haben untereinander "behickhacken" habe ich persönlich noch nicht erlebt (schaue aber auch eher von außen drauf).


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 09:53:38 
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Hallo,
jetzt muß ich doch auch meinen Senf dazu geben.

Ich denke, nur weil ein (Weiterbildungs)träger einen Trainer-C verlangt ist dieser nicht unbedingt in der Lage Qualifziertere Weitergebildete auf den Markt zu schmeissen. Denn meines Erachtens sagt ein Trainerschein nichts über die menschlichen Qualitäten aus. (Wohl eher nur über reiterliche Fähigkeiten!) Ich für meinen Teil mache gerade eine sog. "Light-Ausbildung" und mein Ziel ist es nicht, Reitstunden zu geben.
Dies Weiterbildungen kosten eine Menge Geld, warum also auch noch etliche Euros für eine Trainerausbildung? Klar ist das toll, wenn man eine hat, kann man dann als weiteres Standbein nutzen und für einen selbst ist es ja auch ganz nett, aber ich denke dem Klienten bringt es nicht viel, wenn ich toll reiten kann.
Da finde ich den Sachkundenachweis-Pferdehaltung und ein Longierabzeichen viel wichtiger!

LG DaniB


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 18:02:59 
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Hallo,

das hatten wir schon x Mal hier, das gerade ein Therpiepferd eine solide reiterliche Ausbildung braucht, gymnastiziert werden muß, Muskelaufbau - und Stärkung etc. etc.

Damit es über Jahre hinweg gesunderhaltend arbeiten kann.

Und dazu muß man ein gewisses reiterliches können haben und etwas von Pferde-physiologie, Anatomie etc. verstehen....

Ich sage nicht, das man das nur mit einem Trainer C Schein kann (den übrigens auch nicht alle der FATP verlangen), natürlich kann man das auch anders gelernt haben.

Aber können muß man es, wie ein Weiterbildungsträger sich das "belegen" lässt (ob nun über Trainer C oder Reitabzeichen oder Vorreiten und Gespräch oder, oder) ist mir ziemlich egal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 20:23:19 
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Amen Martina, dem ist nichts hinzuzufügen!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 20:59:29 
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Hallo,

ich möchte meinen Senf zum Trainer C auch dazu geben und zur Gesunderhaltung der Therapiepferde.

Also.... tief Luft holen.... :WINKE:

Ich habe im Dezember meinen Trainer C Basissport gemacht... in Münster.
Fazit: es hat mir persönlichs sehr viel gebracht und es war für mich eine realistische Einschätzung meiner reiterlchen Qulifikation. Die Ausbilder waren sehr gut und haben viel vermittelt.
Dieser Trainer C hilft mir persönlich schon weiter meine Therapiepferde mit auszubilden aber das alleine reicht nicht. Es fehlt die Arbeit am Boden ( außer das Longierabzeichen) und die Vermittlung vom Pferdeverhalten und die expliziete Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd.
Das muß man auf jeden Fall lernen und wissen. Bei einigen FATP Anbietern ist das ein Teil der Ausbildung.
Ferner fehlte mir die Bevorzugung der Herdenhaltung für Pferde....
Ich kann MArtina nur zustimmen, dass es mit ein wenig Sachkunde und Longierabzeichen einfach nicht reicht um Therapiepferde auszubilden. Man muss sein Auge Schulen für das Verhalten der Pferde und das entsprechende Verhalten der eigenen Person.
Ich bin sehr froh in meiner Einrichtung eine Bereiterin zu haben mir der ich die Ausbildung der Therapiepferde gemeinsam mache.
DAs Risiko mit einem nicht gut ausgebildeten Therapiepferd zu arbeiten wäre mir zu groß... und dies sehe ich auch bei den Light Ausbildungen..... das Gleiche kann ich übertragen auf die Pädagogische Qualifikation :NEIN:
HPR ist eine ganzheitliche Förderung und es ist nicht damit getan den Klienten ein paar Runden auf dem Pferd zu führen.... :G60: sorry das wäre einfach zu naiv und fahrlässig.

Übrigends Trainer C kostet ca 1200€.... sollte man mal mit ner teuren Light Ausbildung vergleichen oder?

Ich möchte nicht das meine qualitativ gute Arbeit mit unqualifizierten Menschen gleich gestzt wird.... basta....
Kann das jemand verstehen?

Viele Grüße
leuchtturm :WINKE:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 21:10:28 
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Paul hat geschrieben:
Zitat:
Klar ist das toll, wenn man eine hat, kann man dann als weiteres Standbein nutzen und für einen selbst ist es ja auch ganz nett, aber ich denke dem Klienten bringt es nicht viel, wenn ich toll reiten kann.


Hallo Paul,
ich finde deinen Satz nicht richtig. Ich muß dir da leider widersprechen....... deinem Klienten bringt es enorm viel wenn du deine Therapiepferde gut und richtig reiten kannst....

Ein gut gerittenes Pferd ist durchlässig, regiert auf die feinsten Hilfen ( Gewicht, Schenkel , Zügel), ist kooperativ in der Zusammenarbeit mit dem Menschen, erlebt mit dir nicht nur die Arbeitssituation mit dem Klienten sondern auch die schönen Seiten...im Bezug auf gleichmäßige Gymnastizierung auf beiden Händen, losgelassen und entspannt unter einem sicheren Reiter gehen und sich in seiner Gegenwart wohl fühlen......
Hilft das nicht deinem Klienten wenn du ein Team mit deinem Pferd bildest weil du in das gibst was er benötigt?

Denk mal drüber nach.

Ciao


Zuletzt geändert von Leuchtturm am 23. Okt 2008, 21:28:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gegeneinander statt Miteinander!!???
BeitragVerfasst: 23. Okt 2008, 21:22:35 
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Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53
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Leuchtturm hat geschrieben:
...
Dieser Trainer C hilft mir persönlich schon weiter meine Therapiepferde mit auszubilden aber das alleine reicht nicht. Es fehlt die Arbeit am Boden ( außer das Longierabzeichen) und die Vermittlung vom Pferdeverhalten und die expliziete Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd.
Das muß man auf jeden Fall lernen und wissen. Bei einigen FATP Anbietern ist das ein Teil der Ausbildung.
Ferner fehlte mir die Bevorzugung der Herdenhaltung für Pferde....


Ich finde, was das betrifft ist der Förderkreis für Therapeutisches Reiten e.V. mit seiner Zusatzausbildung sehr gut. Die ersten fünf Ausbildungsseminare befassen sich genau mit diesem Thema. Das Pferd steht im Mittelpunkt. Gruppenhaltung ist absoluter Standart. Es gibt eine Zwischenprüfung,die nur diue Kompetenz mit dem Pferd abfragt.


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