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Reittherapie
Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd - Claudia Altmann. Mit allen Sinnen ganzheitliches Erleben der Faszination Pferd.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Fragen zur Versicherung Verfasst: 31. Mär 2007, 18:48:20 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Passt das Thema denn hier rein?
Hallo liebe Foris:
Also, es geht um folgendes:
Da ich mich seit 2007 freiberuflich selbständig gemacht habe, gehen mir tausend Fragen durch den Kopf, die alle mit Ämtern, Finanzämter, Staat... und VERSICHERUNGEN zu tun haben.
Das meiste konnte ich nun mit Fachkräften lösen.
Nur zur Versicherung hab ich noch offene Fragen. Und da mir auffiel, dass es ganz vielen Therapeuten/Heilpädagogen ähnlich geht, wäre es mir ein Anliegen, hier eine "Versicherungsfragen-Box" aufzumachen.
Meine Bitte an alle wäre, eventuelle Fragen über Versicherungen hier fleissig mit zu stellen! Dann käme nämlich auch sehr viel Information zusammen, die vielleicht sehr nützlich sein können.
Und natürlich hoffe ich inständig um Beantwortung derselbigen.
Meine Fragen wären denn:
Warum variiert der monatliche Versicherungsbeitrag so extrem bei Berufshaftpflichten?
Ein Beispiel: Hab eine (übrigens sehr tolle) Frau getroffen, die mit Hunden arbeitet. Sie macht Hundetherapie, gehtn selber auch mit ihren Hunden Schlittenrennen (in Kanada und so weiter....) und bietet zu Haus Events an, bei denen man mit den Hunden unterwegs ist und auch mehrere Tage "aussteigen" kann.
Sie sagte mir, sie zahle im Monat 200.- Euro für ihre Berufshaftpflichtversicherung. Und das laufe über eine Kammer.
Und das ist meine zweite Frage:
Wenn man ein Gewerbe anmeldet, muss man das doch dem Gewerbeaufsichtsamt melden. Und auch dann wieder immens hohe Versicherungsgebühren zahlen. Weil das dann über eine zuständige Kammer läuft. Und die langen zu, heißt es.
Kann mich jemand über dieses Wirrwarr aufklären??
Meine letzte Frage: Ich bin einfach nur als freiberuflich gemeldet. Was ich mache heißt "Freiberufliche Tätigkeit mit Tiergestützter Heilpädagogik".
Ich habe eine Berufshaftpflicht bei der Agentur Kaupp (für jährlich so ca. 150.- Euro) und eine Reitlehrer-Haftpflicht (für jährlich so ca. 100.- Euro).
Ich bin bei keiner Kammer und hab auch sonst keine Berufshaftpflichten bei sonstwem.
Müsste ich über eine Kammer versichert sein???
Und jetzt hoffe ich ehrlich, dass mir DAS jemand beantworten kann.
LG Claudia 
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Krischan
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Apr 2007, 05:58:43 |
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Registriert: 20. Mai 2006, 10:25:08 Beiträge: 212 Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
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Hallo Claudia,
also das mit der "Kammer" habe ich nicht verstanden; hier kann ich nur mutmaßen:
1. Ist die Frau aus Deutschland, bzw. in Deutschland versichert? Meint sie vielleicht die "Bayerische Versicherung kammer" (das ist ein ganz normaler Versicherer, der mitunter gern im Sprachgebrauch auch "die Kammer" genannt wird).
In Deutschland kenne ich "Rechtsanwaltskammer" u.ä. (aber das hat ja mit Reittherapeuten/-pädagogen usw. nichts zu tun).
2. Ich kenne aus Österreich, dass dort bestimmte Berufsbilder in "Kammern" organisiert sind; und diese Kammern für die Mitglieder Versicherungsschutz anbieten (evt. zwangsweise, aber da bin ich nicht sicher).
3. Zur Höhe der EUR 200,-- monatlich kann man pauschal gar nichts sagen (Du weißt ja gar nicht, was und in welchem Umfang sie versichert hat).
4. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur sagen, dass es für den HAFTPFLICHTversicherer völlig irrelevant ist, ob Du "freiberuflich" oder "selbstständig" oder mit/ohne Gewerbeanmeldung tätig bist.
5.  Da solltest Du doch mal Alternativangebote einholen......  (wobei der Beitrag allein natürlich nichts sagt, weil Du nichts zu Inhalten und Deckungssummen usw. erwähnst; ein Vergleich ausschließlich nur über den Beitrag ist Blödsinn  - da solltest Du dann schon im Detail einsteigen  ). Eine Reitlehrer-Haftpflicht ist übrigens eine Berufs-Haftpflicht (normalerweise) - eben für den Beruf/die Tätigkeit als Reitlehrer; für was ist denn die 2. Berufs-Haftpflicht ? Das erscheint mir irgendwie komisch  . Aber wie gesagt, das bringt hier im Thread nicht viel.
Liebe Grüße
Krischan 
_________________ http://www.trowe.de/de/branchen/pferde/ ... licht.html
http://www.trowe.de/de/branchen/pferde/ ... licht.html
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Apr 2007, 16:10:43 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo Joey,
ich glaube, ich weiß, was Du mit den Kammern meinst. Wer sonst gewerblich tätig ist, muß oft Mitglied der IHK (Industrie und Handelskammer sein), für Handwerker gibts die Handwerkskammer usw. Das kostet nen minimalen Monatbeitrag und man hat eben den Service von denen (Beratung, Unterstützung, Lobbyarbeit usw.) und es kann sein (das weiß ich aber nicht), daß die als "Großeinkäufer" auch gute Versicherungsangebote für ihre Mitglieder haben.
Für Psychotherapeuten gibts dann die Psychotherapeutenkammer, für Anwälte die Anwaltskammer usw.
Ich weiß aber absolut nicht, wie das für Reittherapeuten (und andere Therapie/Gesundheitberufe, die nicht über Krankenkassen abgerechnet werden) ist, ob es da überhaupt eine Kammer gibt. Ich würde mal bei der IHK nachfragen, die wissen das bestimmt.
Zum Gewerbe anmelden, da ist es ja die Frage, ob Du freiberuflich arbeiten darfst oder ein Gewerbe anmelden mußt. Das regelt $11?? EStG. Reittherapeuten fallen normalerweise unter freiberuflich und müssen kein Gewerbe anmelden. Reitlehrer hingegen müssen ein Gewerbe anmelden. Das heißt aber nicht automatisch, daß man gleich Besuch vom Gewerbeaufsichtsamt bekommt.
Was mir noch einfällt, ist die Berufsgenossenschaft. Normalerweise muß man da rein (es gibt extra eine für Heilberufe). Darüber ist man dann meist auch unfallversichert. Außerdem muß man ab einer bestimmten Größe "Land" (Pferdeweide) in die landwirtschaftliche BG.
Viele Grüße,
Martina
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 01. Apr 2007, 16:17:55 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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ach so, zu den unterschiedlich hohen Beiträgen für die Berufshaftpflicht, Versicherungen gehen da ja nach Statistiken. Ich kann mir vorstellen, daß Hunderennen und "Tagesveranstaltungen für Besucher" z.B. eine höhere Unfallquote, ein höheres Verletzungsrisiko usw. haben und demnach auch öfter Ansprüche an die Berufshaftpflicht des Anbieters gestellt werden. Ich denke also, daß man das so nicht vergleichen kann. Wenn, dann müsstest Du Reittherapeuten-Versicherungen miteinander vergleichen.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 10:45:47 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Ja, genau diese Kammern mein ich.
Krischan: Nein, *gg* die Versicherung meint ich nicht. Die kenn ich doch. *gg* Martina lag da richtig. *gg*
Danke Dir für die super und ausführliche Erklärung!!
Mir konnte bisher noch kein Amt sagen, welche Kammer denn bei mir zuständig wäre.
Kann mir denn jemand erklären, wie das genau mit den Versicherungen ist, wenn man einer Kammer zugehört?
Und MUSS ich mich denn bei einer Kammer melden? Oder darf ich auch ohne arbeiten?
Denn wenn ich zu einer Kammer gehöre, werden ja die Versicherungen viel teurer, oder nicht?
Krischan: Die Reitlehrer-Haftpflicht springt ein, wenn ich grob fahrlässig handle (z.B. wenn ich vergesse, den Gurt festzuziehen).
Die Pferdehaftpflicht springt ein, wenn das Pferd "Mist" baut. *gg* Also, wenn das Pferd durchgeht oder ähnliches.
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 12:23:57 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Ach ja und noch einen Frage:
Wie ist das eigentlich genau mit der Berufsgenossenschaft und er Rentenversicherung?
Muss, kann, soll ich mich anmelden? Was kostet das?
*fragenfragenfragen*
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Krischan
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 13:59:01 |
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Registriert: 20. Mai 2006, 10:25:08 Beiträge: 212 Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
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Joey hat geschrieben: Ja, genau diese Kammern mein ich. *gg* Martina lag da richtig. *gg* Kann mir denn jemand erklären, wie das genau mit den Versicherungen ist, wenn man einer Kammer zugehört?
Und MUSS ich mich denn bei einer Kammer melden? Oder darf ich auch ohne arbeiten? Denn wenn ich zu einer Kammer gehöre, werden ja die Versicherungen viel teurer, oder nicht?
Krischan: Die Reitlehrer-Haftpflicht springt ein, wenn ich grob fahrlässig handle (z.B. wenn ich vergesse, den Gurt festzuziehen). Die Pferdehaftpflicht springt ein, wenn das Pferd "Mist" baut. *gg* Also, wenn das Pferd durchgeht oder ähnliches.
LG Claudia
 Also, das mit der "Kammer" glaube ich nicht - zumindest nicht im Bezug auf Haftpflichtversicherung (zumindest habe ich noch nichts davon gehört). Sonst hätte ich ja keine Kunden mehr, wenn man da drin sein muss, und dann "zwangsversichert" wird
Jetzt habe ich das mit den zwei Haftpflichtversicherungen kapiert. Du hattest "Berufs-Haftpflicht" und "Reitlehrer-Haftpflicht" geschrieben - und das wäre das gleiche gewesen
Liebe Grüße
Krischan
_________________ http://www.trowe.de/de/branchen/pferde/ ... licht.html
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Martina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 15:05:59 |
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| Postrank 7 |
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Registriert: 25. Mär 2006, 20:23:41 Beiträge: 708
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Hallo,
also erstmal zu den Kammern, da weiß ich nicht, ob man als Reittherapeut einer angehören muß. In bestimmten gewerblichen Berufen muß man das, webdesigner müssen z.B. Beiträge zur IHK zahlen. Das hat aber nichts damit zu tun, daß man über die Kammer versichert ist. Es sind einfach nur Beiträge, die man zahlt (und dafür eben Beratung, Lobbyarbeit usw. bekommt).
Ich habe noch nie gehört, daß man als Reittherapeut einer Kammer angehören muß. Ich würde bei der IHK nachfragen.
Das hat aber, wie gesagt, nichts mit der Versicherung zu tun. Es kann sein, daß die Kammer (weil sie ja "Großeinkäufer" bei den Versicherungen ist) gute Versicherungen anbieten kann. Die muß man aber nicht nehmen.
Zur BG, laut Stef und Fylgia hier in einem alten Beitrag muß man Mitglied der BG sein. Meine Reitlehrerin musste auch. Bei ihr war es so, daß sie dadurch unfallversichert war. (Und sie musste, die Tatsache, daß sie natürlich eine private Unfallversicherung hatte, hat die BG nicht interessiert).
Zur Rentenversicherung ist es die Frage Deines Status. Also die Frage ist, ob Du rentenversicherungspflichtig bist oder nicht. Wenn Du nicht nebenbei arbeitest, sondern Reittherapeutin Dein einziger Job ist und Du keine Existenzgründungsförderungsmittel in Anspruch nimmst, bist Du nicht rentenversicherungspflichtig. Dennoch macht es Sinn, evtl. Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung freiwillig weiter zu bezahlen, um Beitragsjahre "zusammenzubekommen", danach erreichnet sich ja Dein späterer Rentenanspruch. Hier berät die BfA, die inzwischen "deutsche Rentenversicherung" heißt und rechnet Dir das aus (welche Rente Du so bekommen würdest und welche, wenn Du noch x Jahre den und den Beitrag zahlst).
Viele Grüße,
Martina
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Stef
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 16:29:03 |
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| Postrank 5 |
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Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 254 Wohnort: Siegen
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So wie Martina schreibt, ist auch mein Kenntnisstand. Wüßte von nichts anderem und auch von keinen Änderungen.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 19:12:17 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Ui, *wow*
Martina, danke. Das ist mal a saubere Info. Super!  Danke schön!
Wegen der Rentenversicherung: Ich hab nur einen 400.- Euro-Job. "Hauptberuflich" mach ich das heilpädagogische Reiten, wenn auch die Stundenzahl noch nicht so hoch ist. Es wird mir noch Kindererziehungszeit angerechnet. Meine Kinder sind 8 und 5 Jahre. Bis 10 Jahre wird es angerechnet.
Ich werd aber da mal anrufen. Danke für den Tipp!
Wegen der Berufsgenossenschaft:
Mir konnte kein Amt im Umkreis sagen, an wen ich mich bei meinem Beruf wenden könnte. Denn: Meinen Beruf gibt es nicht. Ist das nicht Deutschland... *gg*
Wer kann mir da denn weiterhelfen?
Der letzte Stand meines Wissens war, dass zwar Reitlehrer sich anmelden müssen, Therapeuten oder Pädagogen aber nicht. *schulterzuck*
Wer weis sowas denn genau????
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Krischan
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 19:24:25 |
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Registriert: 20. Mai 2006, 10:25:08 Beiträge: 212 Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 19:30:44 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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*handbussiankrischan*
Danke schön!!
Da ist aber jetzt wieder nicht ersichtlich, wer für einen Heilpädagogen nach HBB zuständig ist. *gg*
Hab denen einen Mail geschickt und bin neugierig, was sie antworten.
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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Stef
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03. Apr 2007, 19:56:15 |
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| Postrank 5 |
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Registriert: 11. Jan 2006, 20:26:53 Beiträge: 254 Wohnort: Siegen
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Fpr unsereins ist zuständig diese:
http://www.bgw-online.de/
Jedenfalls bin ich dort und die anderen "Förderkreis für Therapeutisches Reiten"-Absolventen auch.
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Joey
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04. Apr 2007, 19:13:00 |
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Registriert: 24. Jul 2006, 20:03:35 Beiträge: 1968 Wohnort: tiefstes Niederbayern *gg*
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Ui, super! Danke!
Könntest Du mir bitte, bitte etwas mehr dazu erklären? Seid Ihr freiwillig dabei oder ist das Pflicht? Wer sagt mir, ob ich dazu muss?
Was kostet Dich denn der Spaß, wenn ich Dich das fragen darf. Und was bringt es, dabei zu sein? Ist es empfehlenswert? Was sind die Vor-, was sind die Nachteile?
Mir ist das alles nicht ganz ersichtlich aus der HP.
Und ich dachte, heilpädagogisch fällt nicht unter Gesundheit wie z.B. Heilpraktiker.
LG Claudia
_________________ „Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums.“ Novalis
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dshengis
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Betreff des Beitrags: Neue Frage zur Versicherung Verfasst: 06. Jul 2007, 15:11:43 |
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Registriert: 20. Apr 2007, 20:45:33 Beiträge: 76 Wohnort: Berlin
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Sagt mal, wie sind denn Eure Klienten/Patienten (oder wie auch immer) versichert?
Ist es nötig, dass die Klienten jeweils eine eigene Unfallversicherung abschließen?
Wer zahlt im Falle eines Falles was (als Beispiel: Klient fällt vom Pferd und bricht sich einen Arm. Wer muss blechen?)
LG André
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